Welche Oberfräse?

Diskutiere Welche Oberfräse? im Forum Elektrowerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Hallo, bei mir steht demnächst der Kauf einer Oberfräse auf meinem Zettel. Nun wollte ich mich mal im Vorfeld erkundigen was man da so kauft. Auch...
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h-e-r-o

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Hallo,
bei mir steht demnächst der Kauf einer Oberfräse auf meinem Zettel. Nun wollte ich mich mal im Vorfeld erkundigen was man da so kauft. Auch hier gebe ich lieber ein, zwei Euro mehr aus und kaufe was gutes als so ein 49,90 "Schrott" aus dem Baumarkt...Ich habe mich im Netz mal ein wenig umgesehen und bin auf folgende Modelle gestossen:

Mittlere Watt-/Preisklasse

Metabo Oberfräse E 1229 Signal

]Mafell Oberfräse LO50E

Makita Oberfräse 3612C

Festool Oberfräse 1400EBQ-Plus

DeWalt (Elu) DW624 DW624-QS



Obere Watt-/Preisklasse

Metabo Oberfräse E 1812

Mafell Oberfräse LO65E

Festool Oberfräse 2000E/1-Plus

DeWalt (Elu) DW625E DW625E-QS

BOSCH Blau (GW) 0601619703 GOF2000CE


Das sind eigentlich die Namenhaften Hersteller, die ich gefunden habe. Aber worauf achtet man nun genau? Welches der Geräte aus der Mittel Klasse und der Oberklasse würdet Ihr nehmen bzw. empfehlen? Bei festool gefällt mir, dass ich die Führungsschine der Tauchsäge auch für die Oberfräse nutzen kann. Das allein sollte jedoch kein Grund zum kauf sein...Ich würde gerne ein Gerät mit reserven kaufen...Auch wenn ich es jetzt vielleicht noch nicht ganz brauchen werde soll die Anschaffunf lange halten.

Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir Eure empfehlungen und Erfahrungen mit den einzelnen Geräten mitteilen würdet.

Ich werrde die Oberfräse einsetzten, um Nuten zu Fräsen im Möbelbau, Um Kanten abzuglätten und Abzurunden etc...Evntl. kommt dann nochmal eine Flachdübelfräse dazu, es sei denn es gibt euch einen Aufsatz für die Oberfräse dafür, aber das glaube ich nicht...Aber die Flachdübelfräse ist dann ein gesondertes thema...Hir geht es um die Oberfräsenanschaffung...

Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe...
 
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Dietrich

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Hallo Hero,

habe ich es richtig verstanden, es sollen 2 Oberfräsen angeschafft werden?

Die Fräsen mit der hohen Motorleistung sind zum Treppenbau und Ausklinkungen an an Leimbindern, also für Zimmerreiaufgaben entwickelt worden.
Für den Möbelbau sind sie nicht notwendig, außer im Frästischeinsatz. Überhaupt würde ich in diesem Einsatz einen echten Grund für eine 2. OF sehen.

Die 3 Top-Möbelbau-OF´s, abgesehen von Scheer-Produkten, sind Festo OF 1010, Mafell LO 50 E und Metabo OF E 1229 Signal.
Sicher macht man mit keiner der Maschinen etwas falsch.

Meine persönliche Erfahrung beziehen sich auf der OF 1229, mit der ich seit 1991 arbeite.
Besonders positiv ist die 0,1mm genaue Tiefenmessuhr, die mit 5000U/min extrem niedrige Einstiegsdrehzahl (spezielle für Scharnierlochfräser interessant), die VTC-Elektronik, zur Konstanthaltung der eingestellten Drehzahl auch unter Last, den leicht auszuführenden Fräserwechsel, die lange Bauzeit der Maschine, der schnelle Ersatzteil und Rep. Service von Metabo.
 
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h-e-r-o

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hi,
nein da haste etwas falsch verstanden. es soll lediglich eine Oberfräse angeschafft werden. Da ich aber nicht wusste welche ausreichend ist für den Möbelbau habe ich beide Watt klassen aufgelistet. Die Metabo ist mir mit den 0,1mm auch sehr positiv aufgefallen...

Scheer kenne ich gar nicht...habe den Namen mal bei Google eingegeben. Das sind dann aber auch maschienen, die in der Preisklasse weiter oben liegen und einiges teurer sind als die drei von Dir genannten Möbelbau Oberfräsen.

Ich habe mal irgendwo ein vergleich in einem Forum zwischen der Mafell und der Festool gelesen. Demnach soll die Mafell besser sein als die Festool...Wobei mein Augenmerk bei der Metabo liegt...
 
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Dietrich

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Hallo Hero,

habe gerade mal den großen Oberfräsentest herausgesucht der vom TÜV-Rheinland für "Selbst" gemacht wurde.

Den hatte die 1229 vor der Mafell und der Festo gewonnen.

Ich könnte Dir einen Scann zukommen lassen, müsstest mir Deine Mail Adresse senden!
 
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Schwaenzi

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Die Mafell LO 50 E ist überwiegend baugleich mit dem Vorgänger der Festool, Modell OF 1000 E. Im Gegensatz zur Festool verfügt die Mafell aber über eine andere Absaugung sowie eine veränderte Feineinstellung.

Eine Einstell-Genauigkeit von 1/10 mm ist normal, haben u. a. Festool und Bosch auch.

Was ich noch nicht so ganz verstehe, ist Dein generelles Anliegen. Du hast jetzt hier innerhalb kürzester Zeit angekündigt, Tischkreissäge, Säulenbohrmaschine, Hobelbank, Oberfräse, Fräsersatz und Forstnerbohrersatz anschaffen zu wollen. Du stürzt Dich in ungeheure Investitionen, wobei das Ganze für mich noch sehr unausgegoren wirkt.

Auf der anderen Seite kommen hier viele gute Ratschläge, die aber bei Dir (Beispiel Bohrmaschine und TKS) offenbar recht wenig ernsthafte Reflexion finden. Auf viele Beiträge gehst Du wenig bis gar nicht ein. Vielleicht machst Du Dir selbst erstmal anhand eines konkreten Projektes eine Vorstellung, in welche Richtung das alles gehen soll. Blind alles zu kaufen, wovon man meint, es irgendwann einmal benötigen zu können, ist nicht allzu zielführend.

Gruß, Chris
 
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RRS

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h-e-r-o schrieb:
Hallo,
bei mir steht demnächst der Kauf einer Oberfräse auf meinem Zettel. Nun wollte ich mich mal im Vorfeld erkundigen was man da so kauft. Auch hier gebe ich lieber ein, zwei Euro mehr aus und kaufe was gutes als so ein 49,90 "Schrott" aus dem Baumarkt...Ich habe mich im Netz mal ein wenig umgesehen und bin auf folgende Modelle gestossen:

Mittlere Watt-/Preisklasse ...............


..

Die schweren Fräsen sind nicht sonderlich sinnvoll für den von Dir genannten Anwendungsbereich. Da kommt es weniger auf Motorleistung denn auf Bedienbarkeit und niedriges Gewicht an. Ich persönlich würde dafür sogar eher die 900 - 1200 Watt - Klasse empfehlen.

Persönlich kenne ich nur DeWalt 621K und Festool OF 1010 - von einer geliehenen Kinzo-Wegwerffräse mal abgesehen. Beim Händler standen beide Maschinen parallel zur Verfügung und die Festool erwies sich für den in etwa gleich Anwendungsbereich, in dem Du dich bewegen möchtest, aufgrund der Einhandführung als deutlich überlegen.

Die Motorleistung von 1000 Watt hat sich als völlig ausreichend herausgestellt, obwohl damit viel Hartholz bearbeitet wird. Dass die Maschine nur 2,7 Kg anstelle der 4,5 bzw. 5,1 Kg der grossen Festool-Fräsen auf die Waage bringt ist ein entscheidender Vorteil.

By the way, eine repetitive Einstellung der Frästiefe ist mit der Festool auf 1/10 mm völlig normal. Genauere Werte sind erreichbar, aber sind sie auch notwendig?

Gruss

Rolf
 
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h-e-r-o

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@schwaenzi
Ok ich geb zu, dass es etwas verwirrend ist mit meinen Beiträgen...Ich bin jedoch gerade dabei mein Sortiment zu erweitern und möchte mich hier vorher genügend informieren. Bei der Tischbohrmaschinengeschichte werde ich nun auf einen Wabeco Ständer zurückgreifen, da ich dies auch als sinnvoller ansehe und wenn dieser nicht ausreichen sollte kann man später immernoch investieren. Bei der Säge ist das halt so eine sache...Da möchte ich was, was sowohl für den Möbelbau geeignet ist als auch mal für die "vergewaltigung" an Kanthölzern. Deshalb noch unentschlossen und tendierend zu dieser Bernado...

Hier geht es nun um eine Anschaffung einer Oberfräse zum Möbelbau (Kantenglättung, Kantenabrundung, Nutenfräsen etc.) Ich möchte nun allgemein während meiner Freizeit in den Möbelbau einsteigen und mir dafür halt die erforderlichen geräte besorgen. Dazu gehören verschiedene Dinge die ich leider noch nicht besitze. Da ich jedoch gleich was gutes Kaufen möchte informiere ich mich über die verschiedenen Geräte im vorfeld...

Sorry wenn alles verwirrend ist...
PS: Bei der Bormaschinengeschichte war es für mich schwer zu glauben, dass ein Ständer von der Präzision ausreichend wäre...Habe mich jedoch überzeugen lassen...
 
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ChristianA

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Servus!

Meines Erachtens sind die Bosch GMF 1400 CE und die Dewalt 621 auch einen Blick wert.

Auf jeden Fall halte ich es für sinnvoll, die in Betracht gezogenen Fräsen vor einem etwaigen Kauf in die Hand zu nehmen. Wie von den Kollegen schon angedeutet, existieren im wesentlichen zwei unterschiedliche Griffformen, die sich anhand von Fotos kaum beurteilen lassen.

Christian
 
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hs

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Hi,

mal eben geschaut : die große Metabo E 1812 kostet in Polen seltsamerweise noch immer unter €550 klick
Aus welchen Gründen die dort kaum teurer als die 1229 ist - hier aber €300 mehr als die 1229 kostet ... tja


@Dietrich
... bringt das mit der Meßuhr eigentlich tatsächlich was ?
Frage, weil das ja sonst kein anderer Hersteller macht.
Es ist doch 'eigentlich' nur eine Alternative zu der sonst üblichen Skala.
Läßt sich das Ziffernblatt (wie bei Meßuhren üblich) drehen ?


Gruß, hs
 
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Dietrich

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Hallo Hs,

ob sich die Skala drehen lässt.....habs noch nicht probiert, braucht man auch nicht.

Mit der Messuhr findet man mit dem 2. Arbeitsgang sicher die gewünschte Frästiefe, Differenzmessung, die Uhr dient als Korrektur, da mit dem Bewegen des zeigers ein Stahlbolzen herauf bzw herunter bewegt wird.
Die Genauigkeit der Einstellung entspricht der eines herkömmlichen Qualitätsmessschieber.
 
D

Dietrich

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Hallo Hs,

ob sich die Skala drehen lässt.....habs noch nicht probiert, braucht man auch nicht.

Mit der Messuhr findet man mit dem 2. Arbeitsgang sicher die gewünschte Frästiefe, Differenzmessung, die Uhr dient als Korrektur, da mit dem Bewegen des zeigers ein Stahlbolzen herauf bzw herunter bewegt wird.
Die Genauigkeit der Einstellung entspricht der eines herkömmlichen Qualitätsmessschieber.
 
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hs

Guest
Hi,

hmm - nochmal zum Verstehen :
1) Nut fräsen
2) mit Tiefenmeßschieber messen und feststellen daß noch 0,5mm tiefer gefräßt werden muß
3) auf die Uhr schauen und dabei dann die Maschine 0,5mm tiefer stellen
4) fräsen

ist das so ?

Gruß, hs
 
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Dietrich

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Hallo Hs,

fast so:)

1. Nut fräsen
2. Messen m. Meßschieber
3. Feststellknauf lösen
4. am Stellrad die Uhr und den Bolzen nachstellen
5 Maschine erneut eintauchen und fräsen

Vorteil der Uhr man kann sich den Wert sehr gut merken, z.B. die Uhr steht auf 41 also 4,1mm, man muss 1,2mm tiefer stellen, beim skaliertem Stellrad hat man sich sehr schnell verzählt, bei der Uhr nicht, man stellt sie auf "53" und kann direkt fräsen.
 
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MarkusS

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Wenn das der Test ist den ich kenne wurde parallel zur OF 1229 eine Black & Decker zum "Testsieger" gekürt.

Wenn Du Dir die Mühe machst, die Forensuche zu benutzen wirst Du bestimmt 20-30 Threads finden in denen es um Oberfräsen geht. U.a. einen Thread den Heiko seinerzeit aufgemacht hat und in dem er "aus erster Hand" seine Erfahrungen mit Festool und Mafell schildert.

Auch die Festools haben eine Feineinstellung im 1/10 mm-Bereich, nur nicht als Messuhr ausgeführt. Ich finde die Festool-Lösung besser da einfacher zu handeln.

Von einer Fräse der "oberen Watt-/Preisklasse" würde ich Abstand nehmen, zumindest wenn es die "erste" Oberfräse werden soll.

Gruss
Markus
 
H

hs

Guest
Hi,

Dietrich schrieb:
Vorteil der Uhr man kann sich den Wert sehr gut merken, z.B. die Uhr steht auf 41 also 4,1mm, man muss 1,2mm tiefer stellen, beim skaliertem Stellrad hat man sich sehr schnell verzählt, bei der Uhr nicht, man stellt sie auf "53" und kann direkt fräsen.

aha - na ja, dann finde ich den Vorteil nicht soo groß.

(fragte deshalb auch bzgl. Verstellen der Skala : bei Meßuhren kann man normalerweise die Skala verstellen. d.h. man dreht in Deinem Beispiel die Skala bei 41mm auf Null - dann muß man garnicht mehr rechnen :wink: ... erstaunlich, daß es noch keine Maschine mit Digitalanzeige gibt. Bei den Preisen teurer Maschinen eigentlich keine wirklichen Kosten - s. Digitalmeßschieber. Könnte man schön groß lesbar an der Oberseite der Maschine unterbringen)

Gruß, hs
 
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Dietrich

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Hallo Markus,

schlimmes Halbwissen verbreitest Du hier!

Es wurden 5 Profi-Oberfräsen getestet, und 5 Heimwerkerfräsen, den Heimwerkervergleich gewann die B&D Maschine!!!

Als einzige Maschine wurde die Metabo OF E 1229 mit:

"sehr exakt justierbare Maschine" ausgezeichnet

Weiter wörtlich:
"So bietet unser Testsieger von Metabo eine Feinjustierung des Höhenanschlags mit Messuhr, auch der Parallelanschlag ist mit einer Stellschraube feinjustierbar. Mit dem einfachen Fräserwechsel und akzeptabler Sicht auf die Frästiefe kann sich die Metabo-Maschine sogar gegenüber ihren Konkurenten aus der Profiliga abheben.
Unser Fazit: Beste Ware für gutes Geld - keine Heimwerkermaschine kann mit der Topklasse von Metabo bis Makita und DeWalt mithalten."

Das mit der B-D-Testsieger Maschine dürfte nun vom Tisch sein :D
 
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Dietrich

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Hallo Hs,

man muss mal damit arbeiten um den Wert zu erkennen, die TÜV-Prüfer fanden es jedenfalls die beste Lösung.

Und was ist schon so eine Digitalanzeige, gegen eine Messuhr, der Mensch ist eigentlich auf analog fixiert, siehe Armbanduhren, Tachos und Drehzahlmesser, Druckmanometer usw.

Digtalanzeigen gibt es bei Tischfräsen der Oberklasse, z.B. bei "Martin"....... :D
 
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Guest

Guest
Hallo h-e-r-o

ich glaube wenige Themen werden hier so stark diskutiert, wie das Thema Oberfräsen.

Ich selbst habe ein Mafell LO50E und bin sehr zufrieden damit. Der von dir angesprochene Vergleich zwischen der Mafell und der Festool war von mir und spiegelte meinen persönlichen Eindruck beider Maschinen im direkten Vergleich wieder.

Zu allererst, solltest du mal eine Oberfräse mit klassischer Griffanordnung, wie die Metabo ansehen und mit den Fräsen mit sog. Pistolengriff, wie es be der Mafell, der Festool und einigen Modellen von Scheer der Fall ist ansehen und herausfinden, welche Griffanordnung dir eher zusagt.

Wie viele Andere bin auch ich der Meinung, dass für den Möbelbau eine Maschine in der 1000 Watt Klasse die beste Lösung ist. Die 2000 Watt Maschinen werden im Holzbau und als Maschine in einem Frästisch gerne genutzt, sind aber zum Abrunden von Kanten und ähnlichen feineren Arbeiten einfach zu unhandlich.

Ich würde an deiner Stelle mit einer kleinen leichten Maschine beginnen und später, wenn du deren Grenzen erreicht hast über die Anschaffung einer großen Maschine nachdenken. Die 2000 Watt Maschinen als einzige Oberfräse in der Werkstatt machen keinen Sinn.

Den angesprochenen Test in der "Selbst ist der Mann" kenne ich und halte ihn für fachlich sehr bedenklich. Leider habe ich das Heft nicht mehr, kann also nur aus dem Gedäctnis heraus zitieren. Unter Anderem wurde glaube ich behauptet, dass die Festool keine Feineinstellung hat. Außerdem wurden die Maschinen nicht mit gleichwertiger Ausstattung getestet, sondern so, wie sie der Hersteller ohne Sonderzubehör liefert.

Allgemein hat das Niveau dieser Zeitung sehr nachgelassen. Auffällig ist, dass sehr oft Hersteller im Test gut abschneiden, die auch sehr oft Anzeigen schalten. Zwar nicht ganz so auffällig, wie bei anderen Magazinen, aber doch bemerkbar. Ich würde einen solchen Test in keinster Weise meine Kaufentscheidung beeinflussen lassen.

Gruß

Heiko
 
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Dietrich

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Hallo Heiko,

um solchen Anfeindungen zu entgehen hat die "Selbst-Redaktion" wohl den TÜV-Rheinland bemüht, der meines Wissens kein Anzeigenblatt unterhält.

Ansonsten kann ich Deinem Beitrag zustimmen.
 
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h-e-r-o

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Ich habe Euch hinsichtlich meines Einsatzgebietes verstanden und werde mir nun eine Oberfräse aus dem Mittleren Segment holen...Die ich Anfangs die Festool OF wegen der kompatibilität mit der FS der Tauchsäge sehr gut fande wollte ich diese unbedingt haben...Ich habe die Metabo auch schon mal in der Hand gehabt und fande sie eigentlich ganz gut...Da ich nun auch nicht mehr zur Festool TS tendiere sondern eher zu einer Mafell 400er hat sich das mit der FS sowieso erledigt...

Die Metabo scheint ein gutes Gerät zu sein und ich denke, dass ich diese auf meiner Liste nach oben setzten werde...ich werde diese nochmal mit den Daten der Mafell vergleichen und den Preisunterschied mit in betracht ziehen...

Was kostet den eine FS für die Metabo? Ist die FS der 400er Mafell Tauch/Kappsäge evntl. kompatibel mit der OF von mafell?
 
Thema: Welche Oberfräse?

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