Walter-Schröder - Qualität und Service?!

Diskutiere Walter-Schröder - Qualität und Service?! im Forum Handwerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Hallo, ich weiss nicht ob jemand von EUch schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht hat jedoch habe ich mir im Mai 2005 einen komplett neuen...
H

h-e-r-o

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Hallo,
ich weiss nicht ob jemand von EUch schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht hat jedoch habe ich mir im Mai 2005 einen komplett neuen Schraubendrehersatz der besagten Firma zugelegt. Es waren einige PZ, PH, Schlitz sowie eine gute Torx ausstattung. Ich benötige die Schraubendreher jedoch nur privat und vielleicht zweimal im Jahr. Ich war damals troztdem bemüht Schraubendreher von sehr guter Qualität zu erwerben. Ich habe auch oft mit dem Leiter gemailt und auch ier im Forum nachgefragt es schien alles I.O zu sein. Auch als ich die Schraubendreher erhalten habe war ich von deren Qualität und Design begeistern...

Nun ist es so das fast alle Schraubendeher an den ersten 1-2 cm der Spitzen Rost ansetzten. Teilweise mehrteilweise weniger. Die Lagerung erfolgt bei mir im Arbeitszimmer der Wohung. Die Schraubendreher sind somit keinem ständigen Wechsel der Luftfeuchtigkeit bzw. der Temperatur ausgesetzt. Jedoch fangen Sie an zu Rosten. Es fangen selbst Schraubendreher an zu rosten die ich noch nie benutzt habe. Komisch ist auch, dass nur die Schraubendreher anfangen zu rosten und mein anderes Werkzeug nicht...

Nun ja ich habe kontakt mit dem Leiter der Firma aufgenommen und er hat mir bestätigt, dass dies nicht sein dürfte. Dann wurde mir noch mitgeteilt was ich mir kaufen soll damit ich das weiter Rosten verhindere.

Ich finde dies eine Frechheit! Ichhabe doch Garantei auf der Ware. Und vor allem wurde eingeräumt, dass dies nicht üblich ist und nicht sein dürfte. Von Umtausch wurde jedoch kein Wort verloren. Ich habe darauf hin gebeten, dass er die Antwort nochmal überdenken möchte und die betroffenen Schraubendreher bitte kostenlos austauschen soll....Auf eine Antwort warte ich immer noch...

Ich weiss nicht mehr wie ich mich verhalten soll. Ich will jetzt auch nicht 20 Mails schreiben. Aber es liegt für mich ein Mangel an der Ware vor und somit müssen die doch innerhalb der Garantei ausgetauscht werden oder nicht?



EDIT:
Soebend kam nun doch eine Antwort ein, dass ich die betroffenen Schraubendreher zur Überprüfung einschicken soll. Ich bin mal über den weiteren Verlauf gespannt und werde Euch bzgl. der Abwicklung auf dem Laufenden halten.
 
Ich finde dies eine Frechheit! Ichhabe doch Garantei auf der Ware.

Du hast eine dir gesetzlich zustehnde Gewährleistung von 2 Jahren bei Neuwaren. Sofern ein Mangel in den ersten 6 Monaten auftritt, ist es für den Verkäufer "günstiger", die Waren direkt ohne Umschweife umzutauschen. Tritt der Gewährleistungsfall nach den ersten 6 Nonaten auf, musst Du nachweisen, das der Mangel bereits zum Zeitpunkt der Annahme (durch dich) vorhanden war. Ein Nachweis, der nur in den allerwenigsten (mir bekannten) Fällen gelingt.

Garantie ist eine freiwillige "Zugabe" des Herstellers, die niemand geben MUSS.
 
Naja, wie gesagt, Du benutzt die Dinger nur 2 mal im Jahr, da lässt sich etwas Flugrost wohl nicht vermeiden. Der dürfte aber mit etwas WD40 schnell abzuwischen sein. Ich habe mehrere Sätze von W-S, bin sehr zufrieden damit. Die, die ich jeden Tag benutze, haben keinen Rost, die Ersatzschraubendreher etwas Flugrost. Aber das stört mich nicht wirklich, weil beim benutzen werden sie nicht besser, was stört da ein bisschen Flugrost?
 
Meine Teile von WERA sind auch angelaufen und ich benutze die nicht so häufig.

Stelle doch mal paar Pics von deinem Satz rein, damit wir uns das mal anschauen können.
 
Hallo,

Bilder würden mich allerdings auch interessieren, denn Flugrost an Werkzeug ist weder ungewöhnlich noch ein Mangel, so lange er die Funktion nicht beeinträchtigt. Und das dürfte bei Schraubendrehern größer als z.B. Philips-Kreuz der Größe 00 kaum der Fall sein...

Bei mir hier gibts auch Schraubendreher, die lange nicht benutzt wurden und Flugrost angesetzt haben, aber ich käme nie auf die Idee, mich deshalb dermassen (ungerechtfertigt) aufzuplustern, denn man kann sehr wohl erkennen, ob dadurch die Funktionalität des Werkzeuges, seine Stabilität oder gar Haltbarkeit beeinflusst werden, und zumindest bei meinen Drehern ist so ein Fall noch nie aufgetreten. Das sollte auch einem Laien möglich sein. Und meist entsteht sowas eh durch Unachtsamkeit des Besitzers, z.B. draußen-stehenlassen bei Schneefall oder nach dem Reinigen nicht richtig trocknen oder durch den Regen aus dem Auto tragen oder sowas.

Im übrigen ist Dir der Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung ja schon hinreichend erläutert worden.


Dirk
 
Hallo Dirk,
ich finde nicht, dass es unberechtigt ist. Ich habe sämtliches Werkzeug in der Wohnung bei normaler Temperatur und Luftfeuchtigkeit gelagert. Komisch finde ich dann nur, dass ausschließlich diese Werkzeuge anfangen zu rosten. Weiterhin finde ich sehr komisch, dass selbst Schraubendreher rosten, die noch nie benutzt wurden. Laut Aussagen von WS werden diese mit einer Fettschicht überzogen bevor diese ausgeliefert werde, sodass dies nicht passieren darf. Erst bei gebrauch kann diese Fettschickt abgenutzt werden. Dann dürften zumindest die Schraubendreher keinen Rost ansetzten, die noch nie benutzt wurden. Ich reinige mein Werkzeug nach jedem gebrauch. Ich kaufe mir ja kein teures Werkzeug um es dann vergammeln zu lassen. Egal ob, Schraubendreher, Akkuschrauber oder Stichsäge...WS hat selber eingeräumt, dass die nicht üblich ist und nicht sein dürfte. Und ob die Schraubendreher jetzt in einem Baumarkt hängen, nicht benutzt werden oder bei mir in der Wohnung liegen und nicht benutzt werden ist kein Unterschied. Ich glaube nicht, dass im Baumarkt jede Woche alle Schraubendreher eingefettet werden. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass ich zumindet Recht habe bei den Schraubendrehern, die ich noch nie benutzt habe.
 
Normalerweise rostet der Stahl von guten Schraubendrehern wegen des hohen Chrom Anteils nicht stark. Das einzige was mir dazu einfällt, ist das vom Fertigungsprozess noch aggressive Chemikalienrückstände vorhanden waren.

Mit freundlichem Gruß
Christian
 
Dirk hat Recht. Es gibt Mängel in der Funktionalität und in der Optik. Die ersteren sind ärgerlich, die zweiten sind lästig.

Bei der Überschrift in einem Forum aber gleich in die Vollen zu gehen ist auch eher unüblich.

Solche Dinge schickt man ans Werk ein und bittet um Klärung, dann wissen die Leute dort worum es geht, deswegen muss man auch nicht 20 Mails schreiben.

Ein Hersteller der auf regulärem Weg und mit normalem sachlichen Ton etwas vorgetragen bekommt, der wird helfen.

Ich verstehe nicht ganz warum Du das Pferd von hinten aufzäumst.

Trotzdem viel Erfolg bei der Behebung des Malheurs.
Karl
 
Laut Aussagen von WS werden diese mit einer Fettschicht überzogen bevor diese ausgeliefert werde, sodass dies nicht passieren darf.

Also wenn ich Werkzeug geschickt kriege, bzw. es mir kaufe, untersuche ich das erst einmal genauer. Meist greife ich dann alle Teile an --> und schon ist diese Fettschicht nicht mehr am Werkzeug, sondern an meinen Fingern. :wink:
 
Ich habe hier auch einen Schraubendreher-Satz von Walter Schröder, der ungefähr aus der gleich Zeit stammt. Von dem sind auch noch nicht alle Schraubendreher benutzt worden, aber es gibt auch bisher keine Rostansätze.

Grundsätzlich musst du bedenken, dass die schwarze Schraubendreherspitze nicht verchromt, sondern nur brüniert ist. Dadurch ist sie maßhaltiger, aber praktisch nicht besonders gegen Rost geschützt. Die dünne Fettschicht, die der Hersteller aufträgt, kann schon durch Anfassen mit feuchten oder schwitzigen Finger so weit geschädigt sein, dass sich bei entsprechenden Lagerungsbedingen hier Flugrost ansetzen kann. Dies ist in der Regel kein Produktmangel, sondern eher ein Pflege- oder Lagerungsmangel.

Ich weiß zwar nicht, welche Pflegetipps du von Walter Schröder bekommen hast, aber das Einsprühen der Spitzen mit etwas Pflege- oder Waffenöl sorgt oft für Wunder und ist sicherlich billiger als das Hin- und Hersenden von Schraubendrehern.
 
Zu Waffenöl etc.
Bei uns liegt in der Werkstatt immer in einer leeren Dose ein Ballistol-getränkter Lappen.
Damit wird Werkzeug und Gartengerät kurz abgewischt wenn es wieder "reinkommt".
Was Losch schreibt stimmt, die meisten Spitzen sind auch bei uns nur brüniert und nicht verchromt, deswegen stimmt auch die Masshaltigkeit, da wäre jeder Chromauftrag fehl am Platze, speziell bei den kleinen Drehern.

Viel Erfolg.
Karl
 
Tja, da gibts nur eins: die Dreher benutzen, denn dafür sind sie da. Und wenn da etwas Flugrost dran ist, fällt mir das entweder nicht auf, oder es stört mich nicht, solange sie das tun, für was sie bestimmt sind: Schrauben drehen.
Und die Qualität sie WS ausliefert, halte ich nach eigener Erfahrung für besser, als jeden Baumarkt-Schraubendreher (ich halte WS auch für Qualitativ hochwertiger oder mindestens gleichwertig wie Wera, Wiha, Felo und co.).
 
Hi,

H.-A. Losch schrieb:
Grundsätzlich musst du bedenken, dass die schwarze Schraubendreherspitze nicht verchromt, sondern nur brüniert ist.

er schrieb :
Nun ist es so das fast alle Schraubendeher an den ersten 1-2 cm der Spitzen Rost ansetzten

die Brünierung ist sicher nicht 1-2cm lang.

Dadurch ist sie maßhaltiger,


nö - die Hersteller könnten das wohl schon vernünftig hinbekommen - ist wohl eher eine optische Sache.
Kolbenstangen werden max. mit 50μm (0,05mm) in einem Zug hartverchromt :
image1.jpg

Schichtdicke bis 50 μm / bei Doppelverchromung bis 100 μm

zudem kann man inzwischen die Schichtstärken recht genau steuern, bzw. man könnte sie danach noch bearbeiten.

Schlußendlich dürften auch brünierte Sachen, die im Wohnzimmer gelagert wurden und nur ein/zweimal angefasst wurden, nicht gleich rosten.
Zumindest meine div. Schrauberbits rosten auch nicht, nach nur einmaligem anfassen - und die liegen in der Garage - nicht im Haus.

Was stimmt : es gibt Menschen mit sehr feuchten Handen - und dieses Salzwasser setzt dann ungeschützten Metallen sehr schnell zu. Während der Ausbildung hatte ein Lehrling auch sog. 'Rostfinger' - d.h. wenn er nicht vor dem Wochenende seine Meßwerkzeuge einölte, dann waren am Montag rostige Fingerabdrücke drauf zu sehen.

Gruß, hs
 
hs schrieb:
Hi,

H.-A. Losch schrieb:
Grundsätzlich musst du bedenken, dass die schwarze Schraubendreherspitze nicht verchromt, sondern nur brüniert ist.

er schrieb :
Nun ist es so das fast alle Schraubendeher an den ersten 1-2 cm der Spitzen Rost ansetzten

die Brünierung ist sicher nicht 1-2cm lang.
Hab grad extra nachgesehen: zwischen 1,5 und 1,8cm, je nachdem, welchen Dreher ich grad auswähle.
 
Moin zusammen!

Mein Werkzeug wird im Keller gelagert (kein feuchtes Kellerloch!!) und regelmäßig mit Balistol abgewischt.
Bei den Schraubendrehern und Zangen kann man ebenfalls eine leichte Verfärbung erkennen, die für mich aussieht, als ob das Werkzeug etwas angelaufen wäre. Dieses Phönomen war auch bei meinen recht neuen Witte-Bits zu beobachten. Bei dem hochglanz-verchromten Werkzeugen tritt dieses Anlufen nicht auf.

Es handelt sich hierbei aber nicht um Rost und die Funktionalität ist in meinen Augen in keinster Weise beeinträchtigt!
Ich kenne nätürlich nicht die chemische Zusammensetzung des Belags bzw. der angelaufenen Bereiche meines Werkzeugs, aber ich befürchte nicht, dass es mir unter den Fingern wegrostet.

Die Frage ist also: Handelt es sich um FlugROST, um ein "harmloses" Anlaufen oder irgendein anderes Oxid/Ablagerung? Darüber kann wahrscheinlich nur das Schröder-Werk bei Zeiten Auskunft geben.

Gruß

Paetzi
 
hs schrieb:
nö - die Hersteller könnten das wohl schon vernünftig hinbekommen - ist wohl eher eine optische Sache.
Kolbenstangen werden max. mit 50μm (0,05mm) in einem Zug hartverchromt : Schichtdicke bis 50 μm / bei Doppelverchromung bis 100 μm

zudem kann man inzwischen die Schichtstärken recht genau steuern, bzw. man könnte sie danach noch bearbeiten.

Sicher kann man das präziser hinbekommen. Nur scheint der höhere Aufwand den Herstellern nicht erforderlich zu sein. Schau dir einfach mal die Wiha-Schraubendreher an. Dort haben die verchromten Spitzen fast alle ein leichtes Übermaß.
 
Hi,

H.-A. Losch schrieb:
hs schrieb:
nö - die Hersteller könnten das wohl schon vernünftig hinbekommen - ist wohl eher eine optische Sache.
Kolbenstangen werden max. mit 50μm (0,05mm) in einem Zug hartverchromt : Schichtdicke bis 50 μm / bei Doppelverchromung bis 100 μm

zudem kann man inzwischen die Schichtstärken recht genau steuern, bzw. man könnte sie danach noch bearbeiten.

Sicher kann man das präziser hinbekommen. Nur scheint der höhere Aufwand den Herstellern nicht erforderlich zu sein. Schau dir einfach mal die Wiha-Schraubendreher an. Dort haben die verchromten Spitzen fast alle ein leichtes Übermaß.

... vermutlich weil die Grundkörper aller Schraubendreher, brüniert oder verchromt, gleich sind.
Wobei : hast Du die Wiha-Schraubendreher gemessen - wie lauten denn die Abmaße ?

Mir kommt das mit der Genauigkeit eh' etwas relativ vor.
Die Toleranzen der Schlitze für Schrauben lassen ja einige Zehntel zu :
Nennmaß 1 für M4 : 1,06 - 1,2mm = 0,14mm
Nennmaß 1,2 für M5 : 1,26 - 1,51mm = 0,25mm
Nennmaß 1,6 für M6 : 1,66 - 1,91mm = 0,25mm
Nennmaß 2 für M8 : 2,06 - 2,31mm = 0,25mm
Hinzu kommt, daß die Schraubendreherspitzen nicht parallel - , sondern spitz zulaufen. D.h. man müßte z.B. bei den Schraubendrehern bei einem exakten Abstand zum Spitzenende messen.
Die Schlitztiefe bei Schrauben wiederum errechnet sich aus 0,4 x k Nennmaß .... k stellt die Kopfhöhe (incl. Kopfauflage) dar.
Bei verschieden hohen Köpfen dürfte daher auch die Schlitztiefe verschieden tief sein - das wiederum bedeutet das der gleiche Schraubendreher vielleicht mal gut und mal weniger gut passt.
Wenn also hier z.B. jemand schreibt, daß seine Schraubendreher ja soo prima passen und besser als seine alten wären - dann kann das auch an den von ihm verwendeten Schrauben liegen.
Die Maße stammen aus einem älteren Reyher-Schraubenkatalog - und wie es mit den Toleranzen bei älteren oder nicht der deutschen DIN unterworfenen Schrauben aussieht ... tja.
Ich meine : passen sollten die Schraubendreher schon - aber man sollte auch nicht so einen 'Hype' daraus machen, weil die Sache immer aus der Paarung Werkzeug-Schraube besteht. Und meiner Erfahrung nach gibt es in der Technik, im Gegensatz zu Sechskantköpfen, bei Schlitzschrauben sehr viele Schrauben deren Schlitze sicher nicht zwingend einer Norm entsprechen - jedenfalls nicht der o.a. :wink:

Gruß, hs
 
Hallo zusammen,

ich will ja nicht hetzen, aber was macht Ihr mit Eurem Werkzeug?

Da bin ich doch gerade noch mal in meine Werkstatt gegangen um zu schauen:

Als Abschiedsgeschenk zum Praktikum 1983 habe ich einen Satz Belzer Schraubendreher bekommen, von den Schlitzies habe einige sogar schon "nachgeschliffen", den Satz ca. 10 Jahre im Auto gehabt und sonst etwas damit gemacht.
Etwa 1990 kam ein Satz Hazet dazu. Auch der hatte bei mir ein hartes Brot zu mümmeln und schon manche Nacht draussen verbracht...
Dann habe ich auch noch einige "noname" Dinger, die man irgendwann mal dazu bekommen hat.

Aber Rost? Never!

Ich kenne das einfach nicht.

Schönen Tag noch...

Gregor Reucher
 
ich habe noch von der Werksbesichtigung 2004 bei Schröder die Schraubendreher unbenutzt rumliegen, einigemale angefasst und beim Herzeigen rumgehen lassen, es ist kein Rost zu sehen.
Allerdings habe ich eine ander Erfahrung gemacht, der Aufbewahrungsort. Ich habe einige Laborschreibtische (bekannte Hersteller) mit Schubladenteil bis zum Boden. Üblicherweise liegt in der Stifteschublade neben den Schreibutensilien der Schlüssel, Büroklammern und andere Teile, diese Teile fangen alle an eine oxydierte Oberfläche zu bekommen, die Schlüssel und einige vernickelte Schrauben schauen aus wie mit Rauhreif überzogen, Büroklammern rosten auffällig. Ich kann mir vorstellen dass Ausdünstungen aus den Plattenmaterial der Tische (Spanplatten) sich agressiv auf metallische Oberflächen auswirken. Wenn also die Schraubendreher längere Zeit in so einer Schublade lagen, kann es schon auch dadurch zu Reaktionen kommen.
 
hs schrieb:
Hinzu kommt, daß die Schraubendreherspitzen nicht parallel - , sondern spitz zulaufen. D.h. man müßte z.B. bei den Schraubendrehern bei einem exakten Abstand zum Spitzenende messen.

Eine Ausnahme stellen in diesem Punkt wohl einige Schlitzschraubendreher von PB Baumann, pardon, PB Swiss Tools, dar. Besagter Hersteller bietet Schlitzschraubendreher mit paralleler Spitze an.

Christian
 
Thema: Walter-Schröder - Qualität und Service?!

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