Makita Bohrfutter demontieren die x-te

Diskutiere Makita Bohrfutter demontieren die x-te im Forum Akkuwerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und erstmal ein dickes LOB für die ganzen Beiträge und die wirklich sehr gute und vor allem hilfreiche...
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dari

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Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und erstmal ein dickes LOB für die ganzen Beiträge und die wirklich sehr gute und vor allem hilfreiche Profi-Informationen. Nun aber schaue ich zu Zeit selbst ein wenig dumm aus der Wäsche, obwohl ich nicht unbeingt zu den Leuten mit zwei linken Händen gehöre. Das viel gelobte Röhm-Bohrfutter Extra-RV an einer Makita 6270D hat mich nun doch überzeugt und das lächerliche Problem besteht nun wieder mal bei der Demontage des Originals. Ich habe schon selbstverständlich Bohrfutter demontiert und bis jetzt nie solche Probleme bekommen wie jetzt. Das die Sicherungsschraube ein Linksgewinde hat, ist für mich klar und dass sie somit nach rechts gelöst wird, ebenso. Dass sie aber so fest sitz, dass ich sie nicht einmal lösen kann, das gibt mir zu rätseln. Dabei ist der Schrauber neu und ich möchte nun keine Gewalt anwenden. Bei meinem 6270 D ist es eine Rundkopf-schlitz Schraube die das Futter sichert.

Hat jemand von Euch eine Idee???

Als nächstes will ich mir aus einem Bit was mit Querstange basteln und hoffe, dass ich durch die größere Hebelkraft es doch noch hinbekomme. Ansonsten weis ich nicht mehr weiter.

Gruß,
dari
 
T

Tigger

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Anderen Akkuschrauber bzw. Bit im Schraubstock einspannen, oder einen kleinen Schlag auf die Schraube geben vieleicht!
 
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moto4631

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Wenn ich das schon höre... Makita und Bohrfutterdemontage...

Du tust mir leid! :wink:

Hab damals auch an meinen Fähigkeiten gezweifelt, dann jedoch mit viel Aufwand doch geschafft.

Ich mußte mir extra einen Gabelschlüssel zurechtflexen weil da so wenig Platz war.
Und dann gings erst mit roher Gewalt, mit dem Hammer derartig drauf rumgedroschen daß sich der Schlüssel verbog, aber irgendwann ging es auf.

PS: Es geistert hier öfters der Tip rum, daß ein beherzter Hammerschlag auf die richtige Stelle das Problem schnell löst :wink:
 
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dari

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moto4631 schrieb:
Wenn ich das schon höre... Makita und Bohrfutterdemontage...
Bitte nicht schimpfen! Oder bedeutet das etwa, dass da doch öffter Probleme gibt?

moto4631 schrieb:
Du tust mir leid! :wink:
Na das tut ja nun wirklich nicht Not! Mich braucht keiner bemitleiden. Ich werde schon weiter kommen.

@Tigger
Dein TIP mit dem Bit im Schraubstock finde ich sehr gut und bin schon fast überzeugt, dass es so gehen muss. Bin zu Zeit aber noch auf der Arbeit, deswegen kann ich erst morgen ausprobieren. Das T-Stick mit dem entsprechenden Schlitzbit ist ebenfalls schon fertig.

moto4631 schrieb:
Hab damals auch an meinen Fähigkeiten gezweifelt, dann jedoch mit viel Aufwand doch geschafft.
Das tue ich weniger, aber manchmal gibt es doch bekannte Lösungen, die man selbst noch nicht kennt, die aber wiederum in einem Profi-Forum wie hier zu finden sind. Ich habe schon sehr viel nützliches aus den Beiträgen hier für mich herrausfiltern können.
Dafür nochmals an alle vielen Dank.

moto4631 schrieb:
Ich mußte mir extra einen Gabelschlüssel zurechtflexen weil da so wenig Platz war.
Und dann gings erst mit roher Gewalt, mit dem Hammer derartig drauf rumgedroschen daß sich der Schlüssel verbog, aber irgendwann ging es auf.
Ich benutze nach möglichkeit keine Gewalt (geht zu viel kaputt). Das meisten Probleme bekommt man mit Tee trinken und nachdenken besser gelöst.

moto4631 schrieb:
PS: Es geistert hier öfters der Tip rum, daß ein beherzter Hammerschlag auf die richtige Stelle das Problem schnell löst :wink:
Geistert ist das richtige Wort. Die Suche funktioniert hier doch nicht so gut, wie man das gerne hätte. Die Stichwörter werfen x-zig Seiten aus, die dann erstmal mühsam durchsucht werden müssen.

MfG dari
 
K

knut

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vielleicht hilft dir das ja weiter: so siehts fertig aus ! :lol: :wink: 8)

f0a7b294.jpg
 
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dari

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@knut
ja, das Foto kenne ich selbverständlich! Wie schon erwähnt, habe ich das Forum mit Begeisterung hin und her durchforstet. Es ist schon erstaunlich, wieviel Fachwissen man hier zusammengetragen hat. Und mein Schrauber wird demnächst ganau so aussehen. Die Frage ist nur wann? :o)

ERFOLG Nr:1
So, die Sicherungsschraube ist nun RAUS. Das mit dem T-Stück hat es gebracht. Die Schraube hatte ja am Anfang Sicherungslack. IST DAS SO ÜBLICH??? Das Futter ist leider noch nicht runter. Wenn es ebenfalls mit dem Sicherungslack gesichert ist, na dann PROST-MAHLZEIT. Es will einfach zu Zeit nicht und ich werde wieder Tee trinken müssen und scharf nachdenken. Problem ist, dass ich die Welle so nicht zu fassen kriege. Schläge auf Imbus halfen bis jetzt wenig.

@knut
wie ging bei Dir das Futter runter? Sitzt es immer so verdammt fest drauf. Hätte ich das gewußt, würde ich mir das ganze nochmal überlegen. Aber nun muss ich durch.

Jungs, ich wollt mich doch mit so einem lächerlichem Bohrfutter nicht hängen lassen, oder....

Viele Grüße
dari
 
H. Gürth

H. Gürth

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Ich möchte ja nichts unterstellen, abe vielleicht liegt jetzt, nachdem die Sicherungsschraube entfernt ist, ein Denkfehler vor.
Das Bohrfuter ist aufgeschraubt mit Rechtsgewinde, geht also linksrum ab.
Bei manchen Herstellern haben die Bohrwellen gar keine Schlüsselfläche mehr, da gehts also nur mit Inbus.

Wichtig: Inbus so gross wie es das Futter gerade noch zulässt.
Maschine in den langsamen Gang schalten, Drehmomentkupplung
auf höchste Stufe oder auf Bohren stellen.
Maschine auf einen Tisch oder Unterlage legen sodass gerade noch das Futter über die Kante vorsteht.. Und jetzt der von mir gerne erwähnte kurze, trockene Schlag. Sollte allerding schon mit einem Hammer und nicht Hämmerchen erfolgen. Habe bisher in der täglichen Reparaturpraxis alle Futter bis auf wenige Ausnahmen abbekommen. Das hatte aber dann andere Gründe.
 
K

knut

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Hallo !
die Schraube war bei mir auch mit schraubensicherung drin ! Das Bohrfutter hab ich abgekriegt wie von H.Gürth oben beschrieben. Inbus rein und zackig auf aufs ende des langen schenkels schlagen.
 
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dari

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Hallo zusammen,

nochmals vielen Dank an Euch alle, das Röhm-Bohrfutter ist nun auf dem Schrauber drauf und sieht richtig edel aus. Besonders haben mir die beiden letzten Beiträge nochmals bestätigt, dass mein Vorgehen vollkommen richtig ist und den Tip mit den Hammer habe ich als SCHLAG statt Schlägchen interpretiert. Und wer sagt's.... das Futter hat nachgegeben.... Manchmal sollte man sich wirklich etwas mehr zutrauen, auch wenn das Werkzeug neu ist. Also besten Dank nochmal, Ihr seit Profis!

Viele Grüße, ciao und bis zum nächsten Problem... :o)
dari

PS: Meine Stärken gehen in etwas andere Richtung, hat jemand Ärger mit seinem Rechner, Netzwerk oder beim aufsetzen eines Mail-Server, dann bin ich gerne bereit zu helfen.
 
Alfred

Alfred

Moderator
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H. Gürth schrieb:
. Habe bisher in der täglichen Reparaturpraxis alle Futter bis auf wenige Ausnahmen abbekommen. Das hatte aber dann andere Gründe.
Finger getroffen, auaaaaaaah
daneben gehauen, Kniescheibe getroffen,auaaaaah :cry:
 
H. Gürth

H. Gürth

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Nein Alfred, bei den Maschinen war das Getriebe defekt und daher kein Widerstand mehr vorhanden der das Rückdrehmoment aufbaut..
Da muss man dann das ganze Getriebe in seine Einzelteile zerfleddern um an die Bohrwelle zu gelangen, diese ausbauen, eine möglichkeit schaffen, selbige im Schraubstock zu spannen und dann, aber auch nur dann besteht die Möglichkeit das Futter zu demontieren. Oder aber man drückt dem Kunden gleich noch ein neues Futter aufs Auge. Rein betriebswirtschaftlich betrachtet, ist das fast günstiger als die Fummelei.
Das mit dem Zielen klappt eigentlich noch ganz gut, ich nehme aber dafür meist den SIMPLEX Hammer mit 50er Hartplastik-Köpfen, bringt a: ordentlich Gewicht und b: druch die grossen Einsätze ist die Trefferquote erheblich verbessert :lol: :lol: :lol:
 
S

StefanS

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Hallo zusammen,

habe die Aktion jetzt gerade auch hinter mir. Das grösste Hemmnis besteht eben darin, eine noch einigermassen neue Maschine mit einem schweren Hammer zu traktieren. Alles noch einmal für die Nachwelt zusammengefasst:

- Benötigt wird ein zweihülsiges Röhm Bohrfutter (die Maschine hat keinen Spindelstop) 1,5 - 13 mm, das z.B. von Wolfcraft angeboten wird. Im Grunde kann man nichts falsch machen: Es steht nämlich "für Makita" drauf... Dieses Bohlfutter vergrössert die Baulänge der 6270 oder 6280 minimal, beeinflust die Gewichtsbalance aber nach meinem Empfinden nicht nachteilig. Ist für Maschinen mit und ohne Schlag erhältlich.
- Die Sicherungsschraube hat ein Linksgewinde (öffnet also, indem man nach rechts dreht !) und ist mit Schraubensicherungslack fixiert.
- Da es mir ziemlich egal war, was mit dem originalen Bohrfutter passiert, habe ich die Maschine mit dem Bohrfutter (kräftig !) in einen Schraubstock gespannt und die Sicherungsschraube problemlos mit einem Schraubendreher lösen können. Nach dem Öffnen des Schraubstockes war das Futter übrigens NICHT beschädigt !
- Gar nicht erst nach einem Weg suchen, einen Imbus, Stift oder Schlüssel anzusetzen, um die Spindel zu arretieren - eine solche Möglichkeit gibt es nicht.
- Das Bohrfutter selbst hat ein Rechtsgewinde (öffnet also, indem man nach links dreht).
- Ich habe einen 8 mm Imbusschlüssel (10 mm passt nicht, 9 mm wären vernutlich noch gegangen, stand aber nicht zur Verfügung) mit dem kurzen Schenkel eingespannt, und die Drehmomenteinstellung in Stellung "Bohren" gebracht.
- Dann die Maschine flach auf den Arbeitstisch gelegt und im ersten Gang in langsame Linksdrehung gebracht.
- Dann mit einem 2 kg Hammer kräftig auf den sich langsam drehenden, langen Schenkel des Imbusschlüssels geschlagen.
- Es hat sich gar nichts gerührt, die Aktion wurde von mir zu mickerig ausgeführt. Deshalb meine Bemerkung, dass die Hemmung überwunden werden muss, wirklich kräftig zuzulangen. Beim zweiten Schlag drehte sich das Futter gleich um 4 bis 5 Windungen los. Die Montage des neuen Bohrfuttes erklärt sich danach von selbst.
- Das 13er Bohrfutter hat oben einen Sechskant, da kann also ein Schlüssel angesetzt werden, wenn das erforderlich ist.

Aus meiner Sicht lohnt es sich sehr wohl, die kleinen Makitas mit einem hochwertigeren Futter auszustatten, denn man erhält eine sehr leichte und kompakte Maschine mit kräftig zupackendem Bohrfutter ausreichender Spannweite. Wenn Makita diese Maschine für ein paar Euro mehr noch gleich mit einem einhülsigen Futter und Spindelstop ausstatten würde, gäbe es wohl gar nichts mehr zu meckern...

Beste Grüsse
Stefan
 
B

bulldog

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hallo zusammen,
tja, da bin ich neu hier +brav guten tag sach + :wink:
und gleich eine frage zur 6270..
ja ich hab schon gesucht,leider irgendwie sucht die suche ALLES ,aber nicht wirklich genau.. :shock:

kann ich meiner neuen 6270 auch ein 13mm Röhm einpflanzen??
DIES hier hab ich dank der suche bei euch schon gefunden.
Klick
hat er EXTRA auf meine Anfrage wieder eingestellt. :roll: :D

da ich mir aber nun heute noch eine AEG bs12 zugelegt habe,weil die Makita gerade unterwegs ist, brauch ich ja keine 2 Akkuschrauber mit 1mm- futter. und hab mir gedacht,mach aus der makita doch nen 13mm Schrauber..

GEHT DAS??

ähm, und auch ,wenns jetzt gerade OT sein sollte- ist es sicherlich - kann mir jemand was zu der AEG sagen?
oder nen links hier aus dem forum??

für 109 im bauhaus...da hab ich zugeschlagen,obwohl ich eigentlich "nur" n paar Blechwinkel brauchte.... :oops: :oops:


schon mal danke sag für tips

gruß
tom
Link-Darstellung korrigiert. Bitte in Zukunft board-eigene link-Funktion benutzen. Mod.
 
C

ChristianA

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Willkommen, bulldog!

bulldog schrieb:
kann ich meiner neuen 6270 auch ein 13mm Röhm einpflanzen??

Prinzipiell ist das möglich. Du musst allerdings darauf achten, dass du ein Futter mit passender Aufnahme kaufst.

bulldog schrieb:
DIEShier hab ich dank der suche bei euch schon gefunden.
hat er EXTRA auf meine Anfrage wieder eingestellt. :roll: :D

Vorweg, mit solch langen Links wirst du dir hier keine Freunde machen. Wie du siehst, gibt es eine Möglichkeit, sie in der Darstellung zu verkürzen.
Das Futter auf der verlinkten Seite hat einen Spannbereich von 1,0 - 10 mm. Wolltest du nicht ein Futter, das bis 13 mm spannt?

bulldog schrieb:
[...] und hab mir gedacht,mach aus der makita doch nen 13mm Schrauber..

GEHT DAS??

Wie meinst du das?
Was konkret willst du machen?

Christian
 
B

bulldog

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:oops: sorry für den link,ich habs vergessen zu kürzen.

naja, ich meinte halt das die makita dann eben das 13 mm futter besitzt.
dort im angebot war ja auch eben dieses,nur mein link bezog sich auf das 10er futter.

was mich dabei irritiert hatte, das das 13ner futter KEIN duchgangsloch hat. könnte man das evtl per loctite sichern? oder mit einer flachen Mutter kontern? ist die durchgangsbohrung nötig?
 
S

StefanS

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Tja, da sieht man dann, dass es für manche eben nicht simpel genug geht :roll: . Nun dachte ich, alles, aber auch wirklich alles zusammengetragen und verwirrende Informationen ("Schlüssel flexen...") weggelassen zu haben. Und immer noch reicht es nicht.

Also: Ja, man kann eine Makita 6270 und eine 6280 mit einem Schnellspann-Bohrfutter von 1,5 bis 13 Millimeter ausstatten.

Wieso gehst Du nicht einfach in einen (fast) x-beliebigen Baumarkt und holst Dir das Ding ?? Ich habe doch geschrieben, dass es ein Röhm Futter von Wolfcraft und zweihülsig ist, dass es das Futter in schlagbohrfester und nicht schlagbohrfester Ausführung gibt - Extra 8) : Da die genannten Maschinen keinen Schlag haben, reicht ein nicht schlagbohrfestes Futter - und dass "für ... Makita" draufsteht (für alle, die mit dem Begriff 1/2" x 20 Innengewinde nichts anfangen können - wofür brauchen die dann aber 'ne Makita ??). Dann klappt's auch mit der Durchgangsbohrung.

Die Wolfcraft Artikelnummer ist 2609000. Hier noch ein Link

Hat ca. 27 € gekostet. Vielleicht zahlst Du ja nur 26,72 €. Soll ich Dir jetzt noch einen Baumarkt nennen, der das Ding im Regal hängen hat ? Castorama in Portet s/Garonne.

Beste Grüsse
Stefan
 
H. Gürth

H. Gürth

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(für alle, die mit dem Begriff 1/2" x 20 Innengewinde nichts anfangen können - wofür brauchen die dann aber 'ne Makita ??).

Bescheidene Anmerkung:
Makita hat auch Modelle mit 3/8 x 24 UNF Gewinde. Also nutzt es nix wenn auf dem Karton nur MAKITA draufsteh Man muss schon auch wissen was drin ist.
 
B

bulldog

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StefanS schrieb:
Tja, da sieht man dann, dass es für manche eben nicht simpel genug geht :roll: . Nun dachte ich, alles, aber auch wirklich alles zusammengetragen und verwirrende Informationen ("Schlüssel flexen...") weggelassen zu haben. Und immer noch reicht es nicht.

Also: Ja, man kann eine Makita 6270 und eine 6280 mit einem Schnellspann-Bohrfutter von 1,5 bis 13 Millimeter ausstatten.

Wieso gehst Du nicht einfach in einen (fast) x-beliebigen Baumarkt und holst Dir das Ding ?? Ich habe doch geschrieben, dass es ein Röhm Futter von Wolfcraft und zweihülsig ist, dass es das Futter in schlagbohrfester und nicht schlagbohrfester Ausführung gibt - Extra 8) : Da die genannten Maschinen keinen Schlag haben, reicht ein nicht schlagbohrfestes Futter - und dass "für ... Makita" draufsteht (für alle, die mit dem Begriff 1/2" x 20 Innengewinde nichts anfangen können - wofür brauchen die dann aber 'ne Makita ??). Dann klappt's auch mit der Durchgangsbohrung.

Die Wolfcraft Artikelnummer ist 2609000. Hier noch ein Link

Hat ca. 27 € gekostet. Vielleicht zahlst Du ja nur 26,72 €. Soll ich Dir jetzt noch einen Baumarkt nennen, der das Ding im Regal hängen hat ? Castorama in Portet s/Garonne.

Beste Grüsse
Stefan


danke,aber für n Bohrfutter mal eben nach Fronkreich? nöö,DAS iss dann doch etwas zu weit :P :P
aber ich habe jetzt eines :D :D 13mm nagelneu, für 19 ocken.incl versand. B ware ,weil das Plastik ein paar kleine Kratzer hat.
Mir ist s wurst, kommt ja nicht in die Vitrine... :lol:


hab dank für die ausführlichen Tips und Hinweise.

gruß

tom
 
S

StefanS

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Hallo Herr Gürth,

stimmt, ich Dummerchen. Ich habe die Tragweite dieses Problems vollkommen übersehen. Gaaanz schwierig, wenn nicht sogar unlösbar ! Denn Makita schreibt nirgendwo, jedenfalls nicht auf der deutschen Homepage, nicht im Katalog und auch nicht in der Bedienungsanleitung, ob sie ihrem Maschinchen nun ein 1/2“ oder 3/8“ Gewinde verpasst haben. Uiuiui… Man könnte also auf die Idee verfallen, das Futter wie beschrieben abzunehmen und nachzuschauen (sind übrigens Blister-Verpackungen, in die man sehr schön hineinschauen kann).

Verwerfen wir das aber einmal als viel zu fern liegend oder zu riskant. Was also tun ? Nach der ersten Verzweiflung schaut man sich die Sache vielleicht einmal an (online oder im Baumarkt) ? Hey ! Was haben wir denn da überhaupt an
- Bohrfuttern mit 3/8" x 24 UNF Gewinde
- für Akkumaschinen ohne Schlag
- die von 1,5 bis 13 mm spannen ?

2623000: Ist erstens „schlagbohrfest“ und zweitens mit besonderen Merkmalen (Backen mit Hartmetalleinsatz, Radialverriegelung…). Das kann es also schon einmal nicht sein (wenn da überhaupt „für Makita“ draufsteht). Welches dann ? Oooopss, das war es auch schon, keine Alternative !

Sie haben schon Recht. Wenn es bei mir ohne den Hauch eines Problems geklappt hat, liegt das nicht etwa daran, dass es praktisch unmöglich ist, einen Missgriff zu tun. Nein, war wohl reine Glücksache.

Beste Grüsse
Stefan
 
P

Power-User

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Hallo!

Was stimmt denn eigentlich nicht mit den Original Makita Bohrfuttern? Warum muss man denn ein anderes haben?

Und bei der Gelegenheit:

Was ist ein einhülsiges, was ein zweihülsiges Bohrfutter?

Ich weiß, die Fragen können etwas ...naja... dumm erscheinen, aber ich weiß es wirklich nicht...

:roll:
 
Thema: Makita Bohrfutter demontieren die x-te
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