Breite Silikonfuge zwischen Fliesen und Duschtasse

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firefox4711

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  • Breite Silikonfuge zwischen Fliesen und Duschtasse
  • #1
Hallo zusammen,

die Silikonfugen des Vorbesitzers zwischen Duschtasse und Fliesen müssen erneuert
werden.

Der Spalt zwischen Fliesen und Duschtasse ist ziemlich groß (8mm).
Eine große Silikonfuge reißt schneller auf als eine kleine, ich hätte daher gern noch
eine zusätzliche Abdichtung

Silikon auf Silikon macht man normalerweise nicht, klar.
Könnte man hier aber z.B.
- im 1. Arbeitsschritt nur den Spalt verfugen (bündig zu den senkrechten Fliesen / Fuge mit spitzer Ecke abziehen)
- nach (Teil)Trocknung mit dem gleichen Silikon eine breite Fuge darübersetzen / mit großer Rundecke abziehen?

Oder habt ihr eine ganz andere Empfehlung?

Grüße,
ff
 
  • Breite Silikonfuge zwischen Fliesen und Duschtasse
  • #2
Breite Fügen sind eher kein Problem. Schon kein pauschsles.
Im Hochbau sind noch viel größere Fügen üblich
Allerdings gelten da gewisse Vorarbeiten als unerlässlich.
Als Erstes sei zu nennen saubere Fugenflanken
Dann bei breiteren Fügen Hinterfüllprofil einbauen.
Dieses verringert nicht nur den Dichtmittelverbrauch sondern verringert auch den Dichtmittelquerschnitt in der Mitte der Fuge und nimmt Spannungen aus den Flanken.
Ein weiterer Tip ist Flanken an Duschtassen und Badewannen aus Kunststoff immer mit geeignetem Primär vorbehandeln.

PS
 
  • Breite Silikonfuge zwischen Fliesen und Duschtasse
  • #3
Genau. Das Hinterfüllmaterial wird angewendet, um eine Dreiflankenhaftung auf dem Untergrund zu verhindern.
Soo viel ist 8mm auch gar nicht.
Und nicht umsonst wird gebetsmühlenartig gesagt, dass eine Silikonfuge keine Dauerfuge ist, sondern eine "Wartungsfuge". Wenn die nach fünf Jahren erneuert werden muss, hat die schon gut gehalten. Ich weiß, da hält sich sowieso kein Mensch dran, aber wenn ich schon "Vorbesitzer" lese...
Eine Silikonfuge ist keine Dichtung auf Lebenszeit!
 
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  • #4
Sehe das auch so.
8mm ist nicht viel und eine dicke Silikonfuge reißt m.E. weniger als eine dünne (sonst mache mal einen Silikonwulsttest von 2x10mm und 8x10mm und nach der Trocknung versuche diese bei gleicher Kraft zu zerreißen … oder nimm einfach einen dicken oder dünnen Gummi).

Wichtig ist nur …
> Altes loses Silikon Material muss völlig entfernt werden.
> Die Fuge so vorbereiten, das die Silikonfuge eher an zwei Flanken anhaftet (bei drei Flanken zehren drei Seiten und reißt ggf., kommt natürlich auch auf deine Bausubstanz an).
> Die Oberfläche vor dem Silikonieren gründlichst vor Fett/Öl/usw. reinigen.
> Nach dem Silikon einbringen die Fuge selbst nicht mit einer Hohlform abziehen, sondern in einer geraden oder gar leichten Bauchform abziehen (Silikonabzieher verwenden).
> Danach Glättmittel verwenden und wären dem Abziehen darauf achten, dass kein Glättmittel hinter das Silikon gelangt … also auch nicht zu sehr am Silikon sparen.


Aber mir fällt dabei ein, dass ich meine über 15 Jahre alten Fugen auch mal erneuern könnte. :lichtauf:
 
  • Breite Silikonfuge zwischen Fliesen und Duschtasse
  • #5
Ok danke,
dann werde ich mir mal ein - mir bislang unbekanntes - Hinterfüllprofil beschaffen.

> wenn ich schon "Vorbesitzer" höre

Nun, er ist noch gar nicht so lange raus der Vorbesitzer und die
Fugen kommen jetzt alle nach und nach dran.

> "Silikonabzieher mit leichter Bauchform"

Was meinst du damit genau?

Ich hätte einen Abzieher mit großer, stark abgerundeter Ecke verwendet.

Gruß,
ff
 
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  • #6
MrDitschy schrieb:
> Nach dem Silikon einbringen die Fuge selbst nicht mit einer Hohlform abziehen, sondern in einer geraden oder gar leichten Bauchform abziehen (Silikonabzieher verwenden).

Das meinst DU jetzt aber nicht wirklich im Ernst? :shock:
Der Sinn des Hinterfüllprofiles ist eben nicht nur das Verhindern der Dreiflankenhaftung(wobei das die Bezeichnung meiner Meniung nach ein wenig irreführend ist) sondern auch der bewussten Querschnittsverringerung in der Mitte der Fuge. Dann findet dort die Arbeit statt und nicht an den Haftflächen!
Wenn kein Hinterfüllprofil in eine Fuge passt, eigentlich genau so wie man seine Fliesenfugen gerne hätte, sind minimalen die Kontaktflächen der Fliesen zur Silikonfuge nur Milimeterbruchteiler auseinander. Und genau diese Stellen sind die bevorzugten Problemstellen an denen die Fugen abzureißen beginnen.

PS
 
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  • #7
firefox4711 schrieb:
Ich hätte einen Abzieher mit großer, stark abgerundeter Ecke verwendet.
Genau den nehme ich nicht mehr, da die Fuge nach außen recht dünn wird und sich dadurch mit der Zeit recht schnell lösen kann, also alleinig durch die Adhäsionskraft und natürlich durch Putzen/Reinigungen … hatte vor Jahren auch mal ein gutes Video dazu gesehen, evtl. finde ich es wieder!?

Hatte bei mir zumindest alle Fugen gerade ausgeführt und da bröselt oder löst sich von der Kante her wirklich nichts ab, kann diese Ausführung also nur so weiter geben und finde die auch wesentlich einfacher zu verarbeiten.
 
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  • #8
powersupply schrieb:
Der Sinn des Hinterfüllprofiles ist eben nicht nur das Verhindern der Dreiflankenhaftung(wobei das die Bezeichnung meiner Meniung nach ein wenig irreführend ist) sondern auch der bewussten Querschnittsverringerung in der Mitte der Fuge. Dann findet dort die Arbeit statt und nicht an den Haftflächen!
Wenn kein Hinterfüllprofil in eine Fuge passt, eigentlich genau so wie man seine Fliesenfugen gerne hätte, sind minimalen die Kontaktflächen der Fliesen zur Silikonfuge nur Milimeterbruchteiler auseinander. Und genau diese Stellen sind die bevorzugten Problemstellen an denen die Fugen abzureißen beginnen.

Eh - was? :shock:
 
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  • #9
powersupply schrieb:
MrDitschy schrieb:
> Nach dem Silikon einbringen die Fuge selbst nicht mit einer Hohlform abziehen, sondern in einer geraden oder gar leichten Bauchform abziehen (Silikonabzieher verwenden).
Das meinst DU jetzt aber nicht wirklich im Ernst? :shock:
Der Sinn des Hinterfüllprofiles ist eben nicht nur das Verhindern der Dreiflankenhaftung(wobei das die Bezeichnung meiner Meniung nach ein wenig irreführend ist) sondern auch der bewussten Querschnittsverringerung in der Mitte der Fuge.
Doch, so hatte es mir ein befreundeter Fliesenleger vor über 15 Jahren mal erläutert. Hier habe ich auch das Video gefunden, dies mein damaliges tun zumindest bestätigt hat (gibt auch andere) … auch den ähnlichen Abzieher habe ich und habe eine gerade Fuge gezogen, siehe ab 1:55-2:55min(Achtung, der Sprecher hört sich etwas dramatisch an).
 
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  • #10
MrDitschy schrieb:
8mm ist nicht viel und eine dicke Silikonfuge reißt m.E. weniger als eine dünne (sonst mache mal einen Silikonwulsttest von 2x10mm und 8x10mm und nach der Trocknung versuche diese bei gleicher Kraft zu zerreißen … oder nimm einfach einen dicken oder dünnen Gummi).

Klar, eine dickere Silikonfuge braucht absolut gesehen mehr Kraft zum Reißen. Trotzdem liegst Du falsch. :wink:

Silikonfugen reißen praktisch immer an der Verbindung zur Wand oder zur Duschtasse. Es reißt nie die Silikonfuge selbst mitten im Material.
Deswegen kommt es nicht drauf an, wie viel die Fuge hält, sondern wie viel die Klebeflächen halten in Relation zur Kraft die auf die Klebeflächen einwirkt.
Je größer die Klebeflächen, desto mehr Klebekraft.
Je dünner die Silikonfuge in der Mitte ist, desto weicher und dehnbarer ist sie. Es wird also weniger Kraft in die Klebeflächen eingeleitet.

Du meinst glaube ich etwas anderes: Der Winkel mit dem die Silikonfuge (als Schnittbild durch die Fuge betrachtet) auslaufen soll, darf nicht zu spitz sein. Das könnte ich grundsätzlich nachvollziehen, da dünne Messerkanten immer empfindlicher sind als stumpfere Kanten.
 
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  • #11
Dirk schrieb:

In MrDitschys verlinktem Video ist ab 2:27 die Dreiflankengeschichte erklärt.
Nur wird eben bei Verwendung des gezeigten Werkzeuges die Silikonfuge genau in der Mitte am stärksten. Genau dort wo die Arbeit im Silikon stattfinden soll.
Falls Du das "Dreiflanken = irreführend" meinst: Wo habe ich drei silikonbenetzte Flanken wenn zwei Fliesen aneinanderstoßen?

PS
 
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  • #12
Dev schrieb:
Klar, eine dickere Silikonfuge braucht absolut gesehen mehr Kraft zum Reißen. Trotzdem liegst Du falsch. :wink:

Silikonfugen reißen praktisch immer an der Verbindung zur Wand oder zur Duschtasse. Es reißt nie die Silikonfuge selbst mitten im Material.
Deswegen kommt es nicht drauf an, wie viel die Fuge hält, sondern wie viel die Klebeflächen halten in Relation zur Kraft die auf die Klebeflächen einwirkt.
Je größer die Klebeflächen, desto mehr Klebekraft.
Je dünner die Silikonfuge in der Mitte ist, desto weicher und dehnbarer ist sie. Es wird also weniger Kraft in die Klebeflächen eingeleitet.
Genau so seh´ ich das auch.
Ergänzend könnte man noch anführen, dass eine (wenn nicht die) Hauptursache für mangelhafte Silikonfugen die unzureichende Vorbereitung (Reinigen, Trocknen, Entfetten) der Fuge ist.

Gruß
D.Mon
 
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  • #13
powersupply schrieb:
Falls Du das "Dreiflanken = irreführend" meinst:
Nein. Ich kapiere einfach Deinen Satzbau in Zusammenhang mit der Wortwahl nicht.

BTW: @MrDitschy: sehr anschauliches Video, wirklich gut gemacht vom Hersteller, wenn auch ein wenig dramatisch im Ton... :mrgreen: :thx:
 
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  • #14
Dirk schrieb:
Nein. Ich kapiere einfach Deinen Satzbau in Zusammenhang mit der Wortwahl nicht.
Meinst Du jetzt den ersten Absatz mit der Klammer darin? Dessen Inhalt kannst Du zum besseren Verständnis gerne zunächst weglassen.
Zum zweiten Absatz
Alle Welt hätte gerne möglichst kleine Silikonfugen. So auch meine Frau.
Nur sind die eben meist nur mit (Eck)Fugen zu erreichen wenn kein Füllprofil mehr passt oder schon keinen Sinn mehr macht.

Für weitere erläuterungen reicht die Fragestellung "eh was" leider nicht aus.

PS
 
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  • #15
Nein, ich meine in der Tat das, was ich zitiert habe. Ich habe es mir jetzt nochmal durchgelesen - Fazit: es wäre schön, wenn Du demnächst wieder besser auf den Satzbau achten würdest. Also entweder solltest Du nicht mehr von Deinen "smarten" Geräten schreiben oder den Text vorher nochmal durchlesen.
Beispiele:
wobei das die Bezeichnung meiner Meniung nach ein wenig irreführend ist
Das hat mich heute morgen einfach extrem irritiert. "wobei das die" und dann "Meniung"...

sind minimalen die Kontaktflächen der Fliesen zur Silikonfuge nur Milimeterbruchteiler auseinander.
Was soll das "minimalen" darin? Oder, falls das Absicht war: was soll dann der Rest? :crazy:

Ich kann auch Deine postings in Zukunft immer erst frühestens nach der zweiten Tasse Kaffee lesen, aber das macht die postings nicht besser... :crazy: :ducken:
 
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  • #16
powersupply schrieb:
Wenn kein Hinterfüllprofil in eine Fuge passt, eigentlich genau so wie man seine Fliesenfugen gerne hätte, sind minimalen die Kontaktflächen der Fliesen zur Silikonfuge nur Milimeterbruchteiler auseinander. Und genau diese Stellen sind die bevorzugten Problemstellen an denen die Fugen abzureißen beginnen.
Hmmm. Korregdurchaoshoch 10.
Beim selber Lesen ist mir der entstehende Stuss gar nicht aufgefallen :ducken:
Natürlich hätte das
sind die minimalen Kontaktflächen der Fliesen zur Silikonfuge im Spalt dann auch nur Milimeterbruchteile auseinander.
heisen müssen.

:bierchen: PS
 
  • Breite Silikonfuge zwischen Fliesen und Duschtasse
  • #17
Ja, hatte den Satz auch ein paaaar mal lesen müssen …. :bierchen:


Dev schrieb:
MrDitschy schrieb:
8mm ist nicht viel und eine dicke Silikonfuge reißt m.E. weniger als eine dünne (sonst mache mal einen Silikonwulsttest von 2x10mm und 8x10mm und nach der Trocknung versuche diese bei gleicher Kraft zu zerreißen … oder nimm einfach einen dicken oder dünnen Gummi).

Klar, eine dickere Silikonfuge braucht absolut gesehen mehr Kraft zum Reißen. Trotzdem liegst Du falsch. :wink:
Dann stimmt ja erstmals meine Ausführung und Aussage, weiter hatte ich wenn das reißen des Silikons selbst beschrieben, da kannst du dann nicht auf etwas anderes schließen. :wink:
Man braucht zumindest erstmals eine gewisse Stärke an Silikon selbst, damit die Fuge auch elastisch ist und bleibt.


Silikonfugen reißen praktisch immer an der Verbindung zur Wand oder zur Duschtasse. Es reißt nie die Silikonfuge selbst mitten im Material.
Deswegen kommt es nicht drauf an, wie viel die Fuge hält, sondern wie viel die Klebeflächen halten in Relation zur Kraft die auf die Klebeflächen einwirkt.
Je größer die Klebeflächen, desto mehr Klebekraft.
Je dünner die Silikonfuge in der Mitte ist, desto weicher und dehnbarer ist sie. Es wird also weniger Kraft in die Klebeflächen eingeleitet.
Ähm klar, aber wenn eine Silikonfuge an den Flanken abgeht, dann "hält" diese einfach nicht, also das hat mit der Dehnbarkeit bis zum reißen eines Silikonsmaterial erstmals nichts zu tun - sprich wenn du z.B. den dicken oder dünnen Gummi zerreißen möchtest und dir ein Ende aus der Hand gleitet, hast den ja dann auch nicht zerrissen, sondern einfach nicht richtig fest gehalten. :wink:

Sprich eine gute Vorreinigung, damit das Silikon sehr gut an den Materialflanken anhaftet, ist eine Grundvoraussetzung für eine perfekte Silikonfuge (bin da immer sehr penibel und verwende dazu auch nur Waschbenzin) ... ebenso bedarf es ein gutes Silikonmaterial selbst (verwende daher eigentlich nur noch PCI) ... weiter darf absolut kein Trennmittel zwischen Silikon und Materialflanken kommen.
Zudem ist eine Silikonfuge erstmals keine Dehnungsfuge, sondern eine Dichtfuge - sollte man beachten (also wenn die angesprochene Bausubtanz nachgibt, ist das Silikon nicht daran schuld)!



Du meinst glaube ich etwas anderes: Der Winkel mit dem die Silikonfuge (als Schnittbild durch die Fuge betrachtet) auslaufen soll, darf nicht zu spitz sein. Das könnte ich grundsätzlich nachvollziehen, da dünne Messerkanten immer empfindlicher sind als stumpfere Kanten.
Ja, das meinte ich ebenso ...


D_Mon schrieb:
Genau so seh´ ich das auch.
Ergänzend könnte man noch anführen, dass eine (wenn nicht die) Hauptursache für mangelhafte Silikonfugen die unzureichende Vorbereitung (Reinigen, Trocknen, Entfetten) der Fuge ist.
Genau so sehen? Zumindest stimmt, unzureichende Vorbereitung oder auch Verarbeitung ist wie oben beschrieben, m.E. auch die Hauptursache, dass eine Silikonfuge nicht hält …


Doch evtl. Haftungsproblematiken kenne ich an Acrylwannen, @Powersupply, meintest du dazu den Primer?
Weiß noch an meiner Acrylduschwanne, da sind vorne zwei Dichtprofile aufgeklebt - kein Silikon hat damals darauf gehalten, bis der Hersteller mir eine kleine Tube Spezialsilikon zusendete, das hält bis heute noch (weiß aber nicht mehr was das war, leider).
 
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  • #18
MrDitschy schrieb:
Primer?
Weiß noch an meiner Acrylduschwanne, da sind vorne zwei Dichtprofile aufgeklebt - kein Silikon hat damals darauf gehalten, bis der Hersteller mir eine kleine Tube Spezialsilikon zusendete, das hält bis heute noch (weiß aber nicht mehr was das war, leider).

der PCI Elastoprimer 165 lässt das Material an der Kontaktfläche etwas verspröden, ist auch nicht gerade so gut für das Acryl, die Supersilikone können giftig sein, denke da Sekundenkleber.
 
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