Welcher Hersteller setzt auf den Standort Deutschland.

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Black-Gripen

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Ich möchte bei meiner Kaufentscheidung berücksichtigen, welcher Hersteller auf den Standort Deutschland setzt.

Möchte mir einen neuen Winkelschleifer und Akku-Schlagbohrschrauber kaufen.

Was käme da in Frage?
 
D

Dirk

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Hi,

vermutlich nur noch Metabo und Kress. Und auch da wird hierzulande wahrscheinlich nur noch zusammengestellt.

Gruss

Dirk
 
D

Dietrich

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Hallo Black-Gripen, hallo Dirk,

eine sehr lobenswerte Einstellung, wird immer wichtiger, bin mit diesen Überlegungen auch bei Metabo gelandet.

Allerdings habe ich keine Winelschleifmaschine und auch keine Akku-Schlagbohrmaschine von dem Hersteller, der Rest meiner Werkstattausstattung ist allerdings überwiegend Tannengrün:)

Hatte noch nie einen Totalausfall mit ner Metabo, bei zeitweise starker Nutzung (3Wochen abfeiern, jeden Tag in der Werkstatt), Kleinigkeiten wurden vom Service immer schnell und preisgünstig behoben.
Einige Infos zu Metabo-Maschinen, hauptsächlich Holzbearbeitung, kannst Du Dir bei:http://www.holz-seite.de.vu/ ansehen.

@Dirk, gerade bei Bohrmaschinen, Oberklasse-Akkuschraubern und Winkelschleifern, haben die Nürtinger große Kompetenz, da wird auch nicht nur zusammengestellt, sondern gefertigt, in Deutschland!

Gruß Dietrich
 
W

Werkzeug-Django

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Na ja, so einfach läßt sich die Produktionsstandort-Frage nicht beantworten.
Nehmen wir als Beispiel MAKITA, den klassischen "Japaner" schlechthin.

Makita verfügt über Produktionsstandorte auf der ganzen Welt - am bekanntesten sind Japan, China, Brasilien, Mexico, Irland und Deutschland!
Deutschland? Makita?
Alle Kettensägen, alle Heckenscheren, die Makita weltweit vertreibt, kommen aus Hamburg und werden von der Makita-Tochter Dolmar in Deutschland von deutschen Arbeitskräften produziert.

Bosch läßt dagegen angeblich 60% seiner Maschinen in Fernost fertigen - und ob Kress und Metabo in Deutschland produzieren oder ob hier nur noch vorgefertigte Segmente zusammengebastelt und verpackt werden, vermag ich nicht zu beurteilen.

Ich habe mich seit der Kölner Messe mit vielen Herstellern über den Produktionsstandort unterhalten - eine freudige Bestätigung "Ja, wir produzieren in Deutschland" habe ich von fast keinem Industrievertreter gehört (auch nicht von den Nürtingern!) Mafell scheint der einzige zu sein, der definitiv alles in Fellbach produziert - allerdings in einer Preislage, die nur noch von Spezialisten gewürdigt werden kann.

Aber die Diskussion halte ich für sehr wichtig - und auch weiterhin werde ich persönlich den Produktionsstandort in zukünftige Sortimentsentscheidungen in meinem Laden mit einfließen lassen.
 
B

Black-Gripen

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Ich habe auch kein Problem, was wirklich gutes aus dem Ausland zu kaufen, gerade auch wenn hier Produktionstandorte sind oder investiert worden ist.

Der Markt an guten und schlechten Maschinen ist aber so goss, das man eine solche Einstellung bei der Kaufentscheidung berücksichtigen kann.

Ich werde aber keine Firmen unterstützen, die ihre Teile nun in Tchechien oder in Pjung Yang drehen lassen, und mit Made in Germany prallen. Bosch ist auf jeden Fall ganz schlimm in der Sache, wobei mir die Sachen gefallen und ich Produkterfahrung mit den Geräten habe.

Bei uns im Norden wird gewerblich fast nur mit Bosch blau gearbeitet, dann mit Metabo.

Ich habe aber auch genugend Made In Germany erlebt was Schrott war und sein Geld einfach nicht wert war. Das darf man auch nicht vergessen.
 
H

hs

Guest
Hi,

man kann das so klar überhaupt nicht mehr trennen.
Vermutlich verwenden diese 'deutschen' Hersteller z.B. in
ihren Maschinen Wälzlager von SKF oder FAG (also deutsche
'Hersteller'). Aber gerade bei der Massenware (wie sie in diesen
Maschinen zum Einsatz kommt) stammen die Lager o.a.
Hersteller aus Brasilien oder Ungarn (steht auch auf den
Packungen drauf).
Der einzige Hersteller der komplett in Westeuropa produziert,
ist der franz. Hersteller SNR (mein Kenntnisstand ist allerdings
auch schon einige Jahre alt - gut möglich, daß sich das in-
zwischen auch schon geändert hat).
Ähnlich könnte es mit Schaltern oder Kabelmaterial sein (die
typischen Zulieferer wie Marquardt oder KME fertigen zwar in
Deutschland, besitzen aber auch Werke in China, etc.).
Elektronische Bauteile (wie sie inzwischen in vielen Maschinen
zum Einsatz kommen - elektr. Regelungen, LCD-Displays,
Diagnose-blabla, ...) stammen eh' alle aus Fernost - und
selbst bei Bauteilen die den Bruchteil eines Cent's kosten, wird
inzwischen versucht günstiger zu produzieren.
D.h. viele Bauteile die zur Zuverlässigkeit einer modernen
Maschine beitragen, stammen bereits größtenteils aus dem
Ausland.
Bleibt also mehr oder weniger die Montage und Wartung. Montage
ist o.k. - allerdings wird auch in Deutschland durch Automati-
sierung optimiert. Bleibt noch die Wartung - und die damit ver-
bundenen Arbeitsplätze (Logistik, Wartungspersonal) sitzt so
oder so in D, egal ob die Maschine hier oder da hergestellt wurde.

Ich würde daher eher auf Verarbeitung, Zuverlässigkeit und guten
Service wert legen - sofern ich viel Geld anlegen möchte.

Gruß, hs
 
S

StefanS

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Wisst Ihr, so allmählich geht mir dieses ewige Gerede vom "Made in Germany" doch auf den Geist. "Made in Germany" ist in keinerlei Hinsicht ein Kaufargument.

Ich arbeite in einem wirklich europäischen Unternehmen, wir bauen die Flugapparate, in denen Ihr immer häufiger in Urlaub fliegt. Bei uns geht es jeden Tag, jede Stunde um die Frage, ob wir etwas noch selbst machen, oder es anderen - also nicht in Europa und schon gar nicht in Deutschland - überlassen.

Wir behalten nur das (das aber auch richtig), wo wir einen Technologie- und Kostenvorsprung erkennen und den wir uns erhalten wollen. Beispiel: Das dreiachsige Fräsen ist längst kein Thema mehr, selbst fünf- und sechsachsiges wollen wir nur dann behalten, wenn es um schwieriges Material wie Verbundwerkstoffe mit Titan geht. Das aber kann sich binnen Jahresfrist schon wieder ändern.

Es würde auch keinerlei Sinn machen, unter dem Mäntelchen "Made in Europe" etwas behalten zu wollen, was andere besser und/oder billiger können. Denn ein solcher Krampf führt nur zu einer indirekten Preiserhöhung mit der Folge, dass unsere Produkte zu teuer werden, um noch gekauft zu werden. Vor allem das ginge zu Lasten europäischer Arbeitsplätze. Wer ohne Sinn und Verstand eine Fertigung in Deutschland fordert, vernichtet Arbeitsplätze.

Egal, wo unser Unternehmen fertigen lässt: Zu Lasten der Qualität geht das nicht, denn unsere Standards sind mit den Lieferanten fest vereinbart. Es hält sich da ein dummes Gerücht, dass in Ländern der dritten Welt und selbst in den USA nicht hochwertig gefertigt werden kann. Völliger Unfug: In diesen Ländern wird genau die Qualität gefertigt (ähnliches galt allerdings schon für die frühere DDR), die der Kunde wünscht. Wenn der Kunde billige Ware niedriger Qualität wünscht, wird auch genau diese gefertigt - das aber hängt bitte nicht den ausserdeutschen Herstellerländern an ! Wir bestellen keinen Schund, Metabo usw. bräuchte das auch nicht.

Ich kenne kaum eine dümmere oder naivere Forderung als die nach "Made in Germany". Damit wurde noch kein Arbeitsplatz dauerhaft gesichert. Sorry, aber das mausste mal 'raus.

Beste Grüsse
Stefan
 
W

Werkzeug-Django

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@ stefans:
Ich kenne kaum eine dümmere oder naivere Forderung als die nach "Made in Germany".

Tut mir leid, aber so einen Schwachsinn habe ich noch nicht gehört! Sorry - aber eine solche Argumentation können sich nur Besserverdienende leisten (denen Airbus-Beschäftigte mit Sicherheit zuzurechnen sind) - oder Intelligenzallergiker, zu denen ich Airbus-Beschäftigte nicht zählen würde! Sollen wir uns als Produktionsstandort komplett verabschieden und eine reine Dienstleistungsgesellschaft werden? Wir braten uns gegenseitig die Hamburger und produzieren nachmittags-shows für das Fernsehen?
Sollen alle, die unbedingt noch arbeiten möchte(solche Leute soll es in D tatsächlich geben), nach Toulouse auswandern? (oder nach Shanghai, Pnom Phen, Taipeh oder Hanoi?)
Tut mir leid - für diese Haltung habe ich keinerlei Verständnis!
(Sorry - das mußte mal raus - obwohl ich Politik in diesem Forum für überflüssig halte)
 
B

Black-Gripen

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Ich habe selten so den kopfschütteln müssen!!!!!!!!

Stefan_S

ich komme selber aus der CNC-Zerspanung aus dem Bereich der Rüstung und kenne ich mich mit dem 3-und 5Achsen Fräsen auch aus. Auch was die Teile für die Luft-und Raumfahrt angeht habe ich auch schon auf der Maschine gehabt.

Frag mal unsere strenge Qualitätskontrolle, wie die Teile ausgesehen, die wir "outgesourct" haben.

Ich habe schon erlebt, wo man wegen Pfenning beträgen, die Fertigung ausgelagert hat, und zum Schluss nix mehr geklappt hat, keine Teile nur laufende Kosten..

Natürlich gibt es auch ausländische High-End-Schmieden, aber willst du einen Mann an ein teures BAZ stellen der 5 Wochen vorher Burger gebruzelt hat, so wie es in den Staaten so üblich ist?

Ausserdem zielte mein Posting auf was anderes ab.

Natürlich kann ich eine Super Maschine aus dem Ausland kaufen, da wird kein Schrott drin sein. Aber zu behaupten, wir bauen in Deutschland, aber in wirklichkeit ist das Teil zu 90% aus Tchechien etc. ist nun mal ein Sache die ich nicht unterstütze, weil das Unternehmen nicht ehrlich zu mir als Kunde ist.
 
D

Dietrich

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Hallo Stefan S,

Made in Germany kostet Arbeitsplätz!?!?!? Irgendwie falschrum, oder?

Leider sind wir ein Rohstoffarmes Land, unseren Lebensstandard verdanken wir einigen wenigen Tugenden, ob das einigen passt oder nicht, es ist so, das wären, der Ideenreichtum einiger inteligenter Vorausdenker, der Qualität der Arbeitnehmer, sprich Fleiß, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, sowie den Verbesserungen und Ideen die auch aus der Arbeitnehmerschaft kommen.

Unser Land hat sich seit etwa 150 Jahren trotz Rohstoffarmut an die Spitze der 10 führenden Nationen gearbeitet, weil wir die halbe Welt mit allen möglichen, gegenüber anderen Ländern, oft besseren Produkten versorgt haben!
Deshalb nennt man uns auch Exportnation, wer dies in Frage stellt, erduldet Heerscharen von Arbeitslosen, sowie um sich greifende Armut.

Immer öfter werden wir, die Deutschen um die Früchte unseres Könnens gebracht, sei es durch Abzockerei im eigenen Land, durch Industriespionage, oder eben durch Plattmachen ganzer Konzerne, auf dem internationalen Aktienparkett. Beispiele die da wären, Mannesmann, Hoechst, ganz zu schweigen von Stahl und Kohle.

Anstatt den Transrapid, sparsame Autos, den Lastenzeppelin, nur wenige Beispiele zu produzieren, werden bei uns Geländewagen, Klimaanlagen und steuerbefreites Flugbenzin gefördert!

Dies senkt wie auch der übermäßige Import von Fertigprodukten, unsere Wettbewerbsfähigkeit.

Eine der verbliebenen Bastionen der deutschen Hersteller ist das Werkzeug und der Maschinenbau, übrigens weltweit hochgeachtet, diesen Herstellern wird jetzt auch noch das Leben schwer gemacht, so das einige Dieser, schon begonnen haben die Produktion ins Ausland zu legen.

Leute Ihr sägt auf dem Ast, auf dem Ihr sitzt!

Deshalb, weiter Qualität kaufen, Made in Germany!
 
B

Black-Gripen

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Natürlich muss man beachten das es immer viel mehr Schrott Made in Germany gibt.

Gerade bei den Autoherstellern läuft viel schief, Autos zu teuer und zu viele Mängel.
Ich bin auch nicht bereicht 30.000€ für den neuen A3 zu bezahlen und hätte kein Problem ein Saab Aero Cabrio oder den V70 AWD auf den Hof zu stellen :D

Man muss sich wieder auf die Tugenden zurückbesinnen, aber unsere Gesellschaft besteht ja nur noch aus der Verwaltung und BWL und Key Account Managern.
Der fleissige und fähige Facharbeiter im Blaumann, der sich die Hände noch schmutzig macht, wird verpönnt.

Was Airbus anbelangt, bin ich gespannt, wann beim A380 das Seitenleitwerk abfällt, wenn ich mal überlege was die da noch an Gewicht einsparen müssen. Beim A300 ist das ja schon passiert. :cry:
Airbus kann das Teil ja in Burkina Faso fertigen lassen, vielleicht haben die ne Idee. :)
 
D

Dietrich

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Hallo Black-Gripen,

1. kostet ein Volvo V70 AWD noch mehr als die 30000€
2. den Saab gibts sicher auch nur gerade so
3. beide ehemaligen Kultautomarken gehören mittlerweile US-Konzernen:(
Im Falle des Volvo ist Ford der Besitzer, im Falle Saab ist es noch schlimmer, GM

Bald werde ich sie aber wieder sehen, die 18 Jahre alten 240er Kombi, die immer noch keinen Rost haben, und hinten sitzen die Kinder von Bullerbü drin, manchmal bleibt die Zeit eben stehen:)
 
B

Black-Gripen

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Volvo und Saab sind geile Autos!

Man muss die Realtion sehen. 30.000 für ein A3 als 2.0 TDi, oder etwas mehr für ein richtiges Auto.

Das Saab Aero Cabrio kostet locker, so wie ich den haben will 45.000€. Ist ne geile Karre! :wink:
 
D

Dietrich

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Hallo Black-Gripen,

aber dann sollte das Einkommen stimmen!

Wichtiger als Schönheit und Luxus, wird in Zukunft der Treibstoffverbrauch sein, dann muß man sich von Klimaanlage und Co verabschieden, da ist ein Lupo 3L oder Audi A2 TDI angesagt:)
 
B

Black-Gripen

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Auf solche Assi Autos stehe ich nicht.
:twisted:
 
D

Dietrich

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Hallo Black-Gripen,

was sind denn Assi Autos?

Auf jeden Fall steckt in denen mehr Gehirnschmalz als in einer Mittelklasselimo.

Die Alukarosserie des A2 wird mit 28 Jahren kalkuliert, wer bietet mehr?
 
B

Black-Gripen

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Ich brauche ein richtiges Auto, was für Männer. Keine Büchse mit 4 Rädern 8)
 
D

Dietrich

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Hallo Black-Gripen,

nimm doch nen US-Hummer, mit 2400 kg Leermasse, der frisst Sprit, als wäre es Wasser. Manch einer der Fahrer dieses Monsters wird Senator:)

Würden die Amis nen Golf fahren, brauchten sie kein Irak-Öl:(
 
B

Black-Gripen

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Das stimmt!!
 
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StefanS

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Hallo zusammen,

wenn man nicht als Deutscher in Deutschland arbeitet, ist man auch nicht mehr ganz so von national geprägtem Gedankengut getrieben...

Ich habe doch wirklich nicht mehr gesagt, als dass es keinerlei Sinn macht, zwanghaft an etwas festzuhalten, was andere besser oder billiger können. Grösster möglicher Fehler ist die Unterstellung, dass anderswo keine Qualität hergestellt wird. Auch wilde Verschwörungstheorien haben noch nie einen Arbeitsplatz gerettet.

Black-Gripen, ich weiss ja nicht, was Du im täglichen Leben so betreibst. Jedenfalls bist Du noch nie dichter als 50 Meter an ein Flugzeug herangekommen - ausser vielleicht als Tourist oder beim Plastikmodellbau. Bevor Du unqualifiziertes Zeugs schreibst, informiere Dich einmal, was sich genau und verbindlich für alle wegen des damaligen Unfalles im Flugverkehr (Stichworte Wirbelschleppen und Pilotenverhalten) geändert hat: Die A 300 ist damals ganz einfach in eine Wirbelschleppe hineingestartet und der Pilot hat falsch reagiert, indem er die Belastung auf das Flugzeug nochmals gesteigert hat.

Ich habe nun wirklich nicht dieses politische Thema ins Leben gerufen. Aber wenn es schon da ist und unterschwellig überall im Forum mitschwingt, werde ich meine Meinung dazu auch äussern.

Beste Grüsse
Stefan
 
Thema: Welcher Hersteller setzt auf den Standort Deutschland.

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