Festo Akku ladegerät

Diskutiere Festo Akku ladegerät im Forum Akkuwerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Hallo habe gestern ein problem mit meinem Ladegerät gehabt. Und zwar waren es in meiner Werkstatt ca um die 0 Grad und das Ladegrät wollte den...
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Tkey82

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Hallo
habe gestern ein problem mit meinem Ladegerät gehabt.
Und zwar waren es in meiner Werkstatt ca um die 0 Grad und das Ladegrät wollte den Akku (NiCd) nicht laden. Es brannt immer nur die rote Leuchte beim Lader. Und ich habe die Bedienungsanleitung nicht mehr so das ich nachschauen könnte was das bedeutet.
Ich meine aber mal gelesen zu haben daß man NiCd akkus erst ab 5 Grad und mehr laden sollte. Hat das ladegerät nun einfach erkannt daß der Akku zu kalt ist und iihn deswegen nicht geladen ??
Ladegerät : Festo MCD 60

Gruß
Thomas
 
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Digedag

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hallo thomas,

ordentliche akkus haben 3-4 anschlüsse
natürlich 2 für den spannungsabgriff, lach
ein dritter greift minus über einen thermistor ab und sagt dem ladegerät, welche temperatur der akku hat. soll heißen, bei zu niedriger temperatur schaltet er ab und bei zu hoher temperatur reduziert er den ladestrom oder schaltet ab.
ein vierter anschluß greift minus über einen thermoschalter ab, der bei überhitzung sofort das ladegerät abschaltet.
es gibt auch akkus, die beide sachen in reihe schalten und über einen kontakt auswerten.

hoffe, meine erklärung war verständlich
 
D

Dirk

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Hallo,

Digedag schrieb:
ordentliche akkus haben 3-4 anschlüsse
natürlich 2 für den spannungsabgriff, lach
ein dritter greift minus über einen thermistor ab und sagt dem ladegerät, welche temperatur der akku hat. soll heißen, bei zu niedriger temperatur schaltet er ab und bei zu hoher temperatur reduziert er den ladestrom oder schaltet ab.
ein vierter anschluß greift minus über einen thermoschalter ab, der bei überhitzung sofort das ladegerät abschaltet.
es gibt auch akkus, die beide sachen in reihe schalten und über einen kontakt auswerten.
hoffe, meine erklärung war verständlich
Verstaendlich ja, aber deshalb nicht unbedingt korrekt. Mir ist kein Werkzeug-Ladegeraet bekannt, welches bei zu niedriger Umgebungstemperatur die Ladung verweigert/abschaltet, nenn doch bitte mal eines. Ebensowenig muessen "ordentliche" Akkus drei oder vier Anschluesse haben. Elu/DeWalt haben sogar bis zur Einfuehrung von NiMH nur zwei Anschluesse gehabt und kommt damit sehr gut aus. Das Vorhandensein von zusaetzlichen Kontakten sagt ueberhaupt gar nichts aus, denn die muessen noch nicht einmal beschaltet sein (wie bei einigen Bosch z.B.).
Ein eingebauter NTC ist ein gaengiges Verfahren, um simple Ladetechnik zu verbauen, denn eine Abschaltung rein ueber die Zell-Aussentemperatur (und mehr kann man damit nicht messen) ist zu ungenau und ueberlaedt einen Akku immer; wenn die Zelle sich entsprechend stark erwaermt, so dass dies als Abschalt-Kriterium herhalten muss, setzt sie die zugefuehrte Energie schon in Waerme um und wird somit ueberladen.
Einen Thermoschalter im Sinn eines Schaltbauteiles habe ich auch in noch keinem aktuellen(!) Akku gesehen.

Das alles hat aber nichts mit dem Problem des OP zu tun, es kann genausogut sein, dass ein MCD60 bei zu niedriger Umgebungstemperatur eines der wenigen Geraete ist, die dann nicht laden, ebenso wie eine aufgrund der Temperatur zu niedrige Akkuspannung wahrscheinlich ist, so dass der Lader den Akku gar nicht als solchen erkannt hat (oder hoechstens als Defekt).

Dirk
 
H.-A. Losch

H.-A. Losch

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Die Aussage, dass der Ladevorgang nur innerhalb eines bestimmten Temperaturbereichs startet, habe ich in der Vergangenheit häufiger gehört. Wie das beim genannten Festool-Ladegerät ist, weiß ich nicht. Bei den aktuellen Metabo-Ladegeräten wird in der Bedienungsanleitung darauf hingewiesen.
Wenn die Warnanzeige dauernd leuchtet, heißt das:
Akku-Pack wird nicht geladen. Temperatur zu hoch/zu niedrig. Liegt die Temperatur des Akku-Packs zwischen 0° C und 50° C beginnt der Ladevorgang automatisch.
Es ist wohl anzunehmen, dass hier die Temperatur vom NTC des Akkupacks abgegriffen wird.

Die meisten Akkupacks haben zwei oder drei Anschlüsse, manche auch vier. In der Regel gibt es zwei Anschlüsse beim Billigakkus ohne eingebauten NTC und den älteren Black & Decker/Elu-Akkus mit freiliegender oberer Zelle. Hier wird wohl in den meisten Fällen die Temperaturmessung über einen im Ladegerät befindlichen NTC erfolgen. Diese Black & Decker-Messung an dem Gehäuse der einzelnen Zelle im Steckfuß scheint mir aber weniger genau zu sein als eine Messung mit eingebauten NTC zwischen den Akkuzellen.
Die Aussage, dass die Ladetechnik mit reiner Temperaturabschaltung, eigentlich immer zu einer Überladung führt, ist sicher richtig. Allerdings sollte diese noch nicht im besonders kritischen Bereich liegen.
 
H

hainbuche

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hallo
ich bin jetzt aus dem stand nicht so firm
was elektro-chemische reaktionen und den mindest-
temperaturen für deren ablauf.
aber ich glaube nicht das ein ntc oder ptc oder ein
sonstiges termoelement die mindesttemperatur im
regelkreis direkt auswertet ich denke eher das der
akku nicht als solcher erkannt wird.ein termofühler
im ladegerät macht in der regel auch keinen sinn
wegen der wärmwiderstände (karton, folie und sonstiges)
zwischen ladegerät und akku. ein termofühler ist nur
für den notfall für längerfristige überladung -> da soll
er abschalten.
moderne und leistungsfähige ladegeräte werten den
spannungsverlauf aus der bei vollem akku aufgrund
elektrochemischer reaktionen wider absinkt wobei
gleichzeitig die temperatur ansteigt !!!
dies gilt für akkus mit der nickeltechnoligie(NiCd , NiHM)
für Li-ionen akkus brucht man andere ladegeräte. bei
Li-ionen akkus muss ein teil der ladeschaltung direkt
auf dem akku angebracht sein um seine zerstörung
beim laden auszuschliessen.
NiCd-akkus enthalten cadmium und der verkauf soll in
der EU ab 2008 verboten werden.
eine zelle Li-ionen akku = 3,02V !
eine besonderheit bei NiMH-akku soll hier auch noch
angesprochen werden :die firma Rayovac(Varta) soll
zellen mit mechanischer ladebegrenzung entwickelt
haben. das heist der beim laden ansteigende zellen-
innendruck betätig einen schalter wenn der akku voll ist.
diese akkus sollen sich deshalb mit "preiswerteren"
ladegeräten schnellladen lassen.vielleicht hat ja jemand
erfahrung mit diesen teilen (I-C3-zellen).

euch allen ein frohes fest

mfg hainbuche
 
D

Dirk

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Moin,

H.A. Losch schrieb:
Diese Black & Decker-Messung an dem Gehäuse der einzelnen Zelle im Steckfuß scheint mir aber weniger genau zu sein als eine Messung mit eingebauten NTC zwischen den Akkuzellen.
Bei diesem in alten und guenstigen Ladern von B&D eingesetzten Verfahren ist der Akkuhals an einer Seite geoeffnet, und ein im Lader federnd befestigter NTC wird an den Zellmantel gedrueckt. Diese Moeglichkeit duerfte genauso funktionieren wie ein in der Zelle integrierter NTC, je nach Baulage in der Zelle vermutlich sogar besser, weil er angedrueckt wird.

[quote}Die Aussage, dass die Ladetechnik mit reiner Temperaturabschaltung, eigentlich immer zu einer Überladung führt, ist sicher richtig. Allerdings sollte diese noch nicht im besonders kritischen Bereich liegen.[/quote]
Doch. Jede Ueberladung geht einher mit einer entsprechenden Kapazitaetsminderung, da Zellstrukturen zerstoert werden. Es ist halt nur ein Tod auf Raten.

hainbuche schrieb:
aber ich glaube nicht das ein ntc oder ptc oder ein sonstiges termoelement die mindesttemperatur im
regelkreis direkt auswertet ich denke eher das der
akku nicht als solcher erkannt wird.
Es kann beides sein, ohne Schaltplan kann man da wenig zu sagen. Aber die Akku-Nichterkennung aufgrund zu niedriger Spannung, hervorgerufen durch zu niedrige Zelltemperatur, ist sehr viel wahrscheinlicher. Da die Lader nur fuer einen bestimmten Bereich gedacht sind, erkennen sie auch nur Akkus darin (mit einer Karenz nach oben und unten), ansonsten wuerde jeder Lader bei jeder von aussen zugefuehrten Ungenauigkeit anfangen zu "spinnen".

ein termofühler im ladegerät macht in der regel auch keinen sinn wegen der wärmwiderstände (karton, folie und sonstiges)
zwischen ladegerät und akku.
Doch. Man muss ja ueberhaupt eine "Referenz" haben. Der Thermofuehler im Geraet ist (bis auf das genannte B&D-Beispiel) ja auch nicht dafuer da, um die Akku-Temperatur zu messen. Deshalb haben z.B. die 15-Minuten-Lader von Bosch (und viele andere auch) einen NTC auf der Hauptplatine. Es wird ja keine Absoluttemperatur gemessen (ein Lader ist ja kein Thermometer), sondern nur die Differenz zwischen dem Geraete-NTC und dem Akku-NTC zur Ueberwachung herangezogen.

ein termofühler ist nur für den notfall für längerfristige überladung -> da soll er abschalten.
Sollte. Ist aber oftmals nicht so. Die "Drei-Stunden-Lader", die Bosch teilweise sogar noch mit ausliefert, sind nichts weiter als simple Stromquellen, die haben ueberhaupt keine Abschaltung (ausser den Anwender).

moderne und leistungsfähige ladegeräte werten den
spannungsverlauf aus der bei vollem akku aufgrund
elektrochemischer reaktionen wider absinkt wobei
gleichzeitig die temperatur ansteigt !!!
Was Du hier beschreibst nennt sich "-Delta-U"-Verfahren, das ist "normaler" Stand der Technik. In guten Ladern wird eine Kombination aus mehreren Moeglichkeiten genutzt.

Li-ionen akkus muss ein teil der ladeschaltung direkt
auf dem akku angebracht sein um seine zerstörung
beim laden auszuschliessen.
Nein, das ist nicht richtig. Die Elektronik sorgt im Normalfall nur dafuer, dass der Akku nicht tiefentladen wird, denn ein tiefentladener LiIo-Akku ist damit im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern NiCd und NiMH sofort zerstoert.

NiCd-akkus enthalten cadmium und der verkauf soll in
der EU ab 2008 verboten werden.
Nein, erstmal nur eingeschraenkt. Fuer Akkuwerkzeug z.B. gilt dies noch nicht, weil man der Meinung ist (die ich teile), dass es in diesem Bereich noch keine Alternative zum NiCd gibt. Das ganze ist sowieso nur bloedsinnige Augenwischerei von Lobbyisten, denn es gibt ein funktionierendes Akku-Recycling. Kein Verbot kann die Dummheit oder Faulheit der Verbraucher ausgleichen, die Akkus/Batterien und wasweissichnoch einfach so in den Hausmuell oder - wie bei Autobatterien - in die Landschaft werfen.

eine besonderheit bei NiMH-akku soll hier auch noch
angesprochen werden :die firma Rayovac(Varta) soll
zellen mit mechanischer ladebegrenzung entwickelt
haben. das heist der beim laden ansteigende zellen-
innendruck betätig einen schalter wenn der akku voll ist.
diese akkus sollen sich deshalb mit "preiswerteren"
ladegeräten schnellladen lassen.vielleicht hat ja jemand
erfahrung mit diesen teilen (I-C3-zellen).
Das ist keine Besonderheit, sondern in meinen Augen Verarsche. Die mechanische Ladebegrenzung braucht Platz, also geht dem Akku Platz fuer Kapazitaet verloren. Ausserdem handelt es sich dabei soweit mir bekannt im Wesentlichen um ein Ueberdruckventil und eine dazu passende Abschaltung. Wenn es so weit gekommen ist, ist die Zelle schon ueberladen. *Das* ist in meinen Augen programmierte Umweltverschmutzung.

Dirk
 
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hainbuche

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@dirk
du glaubst also das ein serienladegerät für NiCd- oder
NiMH-akkus eine minimal- und eine maximaltemperatur
bei der regelung berücksichtigt und jeweils in einer
messbrücke ( hast du so beschrieben ) auswertet ?
wenn das wirklich so präzise ausgewertet wird braucht
man da nicht 6 leitungen (je 2 für ladespannung, 2 für
die maximaltemperatur und 2 für die minimaltemperatur)
vom ladegerät zum akku ?
wenn ein termofühler im ladegerät die referenz sein soll
und so ein ladegerät z.b. in einem unbeheizten werkzeug
schuppen oder beim modellflug mit PKW-akkuladung im
sommer einsatzfähig sein s o l l t e komme ich auf umgebungs-
temperaturen von etwa 0 bis 70° celsius. was regelt da
die bei dir beschriebene schaltung mit den 2 temperaturfühlern
(einer im ladegerät ,einer im akkupack) ?
die referenz wird in diesen systemen nach meiner kenntnis
mit referenzspannungsquellen (gibst in den verschiedensten
bauformen) nachgebildet.

zu den lithium-zellen ein zitat eines entwicklers ( nicht ich )
für akku-computerladegeräte:
lithium-zellen sind sensibelchen. werden sie g e r i n g f ü g i g
überladen gasen sie, blähen sich auf und setzen gesundheits-
schädliche gase frei. im extremfall brennen sie oder explodieren
sogar. lithium läst sich n i c h t mit wasser löschen sondern die
flammen sollten erstickt werden. auch bei kurzschluß werden sie
zerstört (wie eine serie älterer nokia handys).
also muss die schutzschaltung mindestens diese fälle berücksichtigen !

zu den rayovac-zellen. dirk man kann allles so konstrieren das
es nicht funktioniert. erst spricht der normale druckgesteuerte
schalter an und erst wenn der zelleninnendruck zu groß wird
spricht das überdruckventil an um ein bersten des akkus zu
verhindern. dieser fall s o l l t e im normalbetrieb nicht auftreten !

noch eine frohe weihnacht

mfg hainbuche

literatur: akkus & ladegeräte für den modellsport
verlag für technik und handwerk GmbH, baden baden
auto ulrich passern
 
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Dirk

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Hallo,

hainbuche schrieb:
@dirk
du glaubst also das ein serienladegerät für NiCd- oder
NiMH-akkus eine minimal- und eine maximaltemperatur
bei der regelung berücksichtigt und jeweils in einer
messbrücke ( hast du so beschrieben ) auswertet ?
wenn das wirklich so präzise ausgewertet wird braucht
man da nicht 6 leitungen (je 2 für ladespannung, 2 für
die maximaltemperatur und 2 für die minimaltemperatur)
vom ladegerät zum akku ?
wenn ein termofühler im ladegerät die referenz sein soll
und so ein ladegerät z.b. in einem unbeheizten werkzeug
schuppen oder beim modellflug mit PKW-akkuladung im
sommer einsatzfähig sein s o l l t e komme ich auf umgebungs-
temperaturen von etwa 0 bis 70° celsius. was regelt da
die bei dir beschriebene schaltung mit den 2 temperaturfühlern
(einer im ladegerät ,einer im akkupack) ?
Nein. Soweit mir bekannt ist, wird einfach nur gemessen, ob die Differenz des Widerstandswertes der beiden NTC zu gross ist. Wenn ja, dann wird halt nicht mehr geladen bzw. abgebrochen. Das hat weder etwas mit Messbruecke zu tun noch braucht man dazu 6 Leitungen.

die referenz wird in diesen systemen nach meiner kenntnis
mit referenzspannungsquellen (gibst in den verschiedensten
bauformen) nachgebildet.
Aehm, eine Referenzspannungsquelle stellt Dir z.B. einigermassen genaue 5,0V zur Verfuegung - die sind nur fuer die interne Regelung gedacht.

lithium-zellen sind sensibelchen. werden sie g e r i n g f ü g i g
überladen gasen sie, blähen sich auf und setzen gesundheits-
schädliche gase frei. im extremfall brennen sie oder explodieren
sogar. lithium läst sich n i c h t mit wasser löschen sondern die
flammen sollten erstickt werden. auch bei kurzschluß werden sie
zerstört (wie eine serie älterer nokia handys).
also muss die schutzschaltung mindestens diese fälle berücksichtigen !
Ja. Und? Das hat doch gar niemand bestritten, ich habe nur geschrieben, dass in den LiIo-Zellen keine Lade-Elektronik drinsteckt. Man kann mit einiger Suche uebrigens sogar LiIo-Zellen ohne jegliche Elektronik kaufen, nur nicht in Deutschland. Und das Lithium nicht einfach so loeschbar ist, ist mir auch klar, hat aber wenig mit Akkugeraeten zu tun, eher mit Chemie. Fuer Magnesium gilt z.B. dasselbe, trotzdem wird im 3L-Lupo von VW ein Magnesium-Lenkrad verbaut.

zu den rayovac-zellen. dirk man kann allles so konstrieren das es nicht funktioniert. erst spricht der normale druckgesteuerte
schalter an und erst wenn der zelleninnendruck zu groß wird
spricht das überdruckventil an um ein bersten des akkus zu
verhindern. dieser fall s o l l t e im normalbetrieb nicht auftreten !
Sobald der "druckgesteuerte Schalter" anspricht, tritt schon Ueberladung auf, denn der Zellinnendruck aendert sich nach oben, sobald die Zelle die zugefuehrte Energie nicht mehr aufnehmen kann.

Gruesse

Dirk
 
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hainbuche

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also noch mal
ist ein NiCd-akku oder NiMH-akku fast voll dann beginnt auf grund des höheren zelleninnendrucks, denn keine akkuladung erfolgt
verlustfrei( d.h. es wird wärme abgegeben), die temperatur
in diesem zu steigen; unabhänig von der technolgie (ic3 oder
auch nicht). werden akkus schneller geladen wird folglich der
akku auch wärmer als wenn er langsamer geladen würde.
der höhere zelleninnendruck bewirkt auch das die accuspannung
wieder abfällt wenn der akku voll ist, was beim delta U ladever-
fahren ausgewertet wird.
@dirk also werden nach deinen aussagen in jedem höherwertigen
ladegerät (schnellladegrät nach delta U technik) die
akkus überladen ?????
ich ich habe bei meinenem letztem posting geschrieben
betriebstemperatur 0 bis 70° celsius. dies wird vielleicht
vom anwender gewünscht - aber garantiert der ladegeräte-
hersteller die funktion in diesem bereich ? - oder geht er auf
nummer sicher und baut ein termoelement zu schutz des
gerätes ein . denn 70° umgebung im sommer und elektronic
und ladeströme von 10A --> ein sehr heißes "eisen"

mfg hainbuche
 
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hainbuche

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noch ein kleiner nachtrag
dirk ich weiß nicht ob das hier geht eine skizze darzustellen
wenn ja dann zeichne doch mal ein blockschaltbild wie du
glaubst das so ein ladegerät funktioniert.
bitte ausführlich mit termo-elementen und anzahl der
leitungen und wie deine termoelemente elektrisch den
temperaturvergleich durchführen sollen.
und teil bitte mir die skizziermöglichkeit mit so es eine gibt.

mfg hainbuche
 
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Dirk

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Moin,

hainbuche schrieb:
also noch mal
ist ein NiCd-akku oder NiMH-akku fast voll dann beginnt auf grund des höheren zelleninnendrucks, denn keine akkuladung erfolgt
verlustfrei( d.h. es wird wärme abgegeben), die temperatur
in diesem zu steigen; unabhänig von der technolgie (ic3 oder
auch nicht). werden akkus schneller geladen wird folglich der
akku auch wärmer als wenn er langsamer geladen würde.
Nein. So lange ein Akku noch Kapazitaet aufnehmen kann, ist eine Erwaermung, so sie denn ueberhaupt erfolgt, so gering, dass sie vernachlaessigbar ist, zumindest bei den modernen Impulsladeverfahren. Das kannst Du auch an Einzelzellen in einem Ansmann-Lader "erfuehlen"; sie werden zwar leicht waermer als die Umgebung (was voellig logisch ist, bei Entladung erwaermen sie sich ja auch), aber richtig waermer werden sie erst am Ladeende. Falls Du die Moeglichkeit hast, mache einfach einen Vergleich:
nimm ein 15-Minuten-Schnelladegeraet und einen 1-Std-Standardlader, lade mit beiden einen gleichwertigen Akku (also z.B. 12V/2Ah). Du wirst feststellen, dass der Akku am Standardlader erheblich waermer wird.
Frag jetzt nicht warum das so ist, das weiss ich auch nicht, es ist jedenfalls so. Wenn ich Akkus mit meinen 15-Minuten-Ladern lade (egal welcher Hersteller), welche im Normalfall Impulsladung betreiben, werden die Akkus am Ende(!), nicht waehrend des Ladevorgangs, vielleicht lauwarm. Lade ich sie mit einem Standardlader des gleichen Herstellers, so werden sie handwarm, also waermer als im 15er. Ich vermute, dass es damit zusmmenhaengt, dass die Superschnellader Impulsladung verwenden, waehrend die Standardlader meist Konstantstromladung verwenden.
Das ganze ist uebrigens unabhaengig von der Frage "Werkzeug-Akku", das kannst Du mit jedem Akku/Lader machen.

der höhere zelleninnendruck bewirkt auch das die accuspannung
wieder abfällt wenn der akku voll ist, was beim delta U ladever-
fahren ausgewertet wird.
Jupp.

@dirk also werden nach deinen aussagen in jedem höherwertigen
ladegerät (schnellladegrät nach delta U technik) die
akkus überladen ?????[/quote]
Minimal, ja. Das ist bekannt und nicht aenderbar, da man noch kein wirklich besseres massenhaft verbreitetes Verfahren hat. Zumindest ist mir das so aus der Literatur (Fachzeitschriften u.ae.) bekannt. Gleichzeitig wird aber auch gesagt, dass dieser Bereich der Ueberladung vernachlaessigbar sei. Ob das so ist, kann und will ich nicht beurteilen, jedenfalls habe ich noch keine Akkus gesehen, die die oftmals versprochenen 3000 Zyklen halten.

ich ich habe bei meinenem letztem posting geschrieben
betriebstemperatur 0 bis 70° celsius. dies wird vielleicht
vom anwender gewünscht - aber garantiert der ladegeräte-
hersteller die funktion in diesem bereich ? - oder geht er auf
nummer sicher und baut ein termoelement zu schutz des
gerätes ein . denn 70° umgebung im sommer und elektronic
und ladeströme von 10A --> ein sehr heißes "eisen"
Du denkst zu kompliziert. So wie ich die Funktion verstehe, wird - wie schon beschrieben - mit Hilfe der beiden NTC einfach nur ein Vergleich gestartet. Es kommt gar nicht auf die Absolut-Temperatur an, sondern nur auf die Differenz.
So hat es mir zumindest einmal ein (kleinerer) Akkuladerhersteller erklaert. Ob das bei allen so ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Es kann genausogut sein, dass ein NTC im Lader einfach nur zur Temperaturkompensation verschiedener Messwerte genommen wird, oder auch, dass er nur dazu herangezogen wird, die Ladertemperatur zu erfassen, und man ab einem bestimmten Wert einfach auf "Standby" schaltet. Das ist eine Funktion, die man z.B. bei einem EZAL-93 von Elu sehr gut austesten kann: wenn man damit in "normaltemperierter" Umgebung mehr als drei oder vier Akkus (z.B. 12V;2Ah) sofort hintereinander laedt, dann wird der Lader so heiss, das er zwischendurch auf Pause schaltet (was auch so in der Anleitung dokumentiert ist).


dirk ich weiß nicht ob das hier geht eine skizze darzustellen
Wenn Du mit einem Malprogramm ein Bild zeichnest und irgendwo im Netz hinterlegst, kannst Du das hier einpflegen.

Dirk
 
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hainbuche

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moin
ich bin müde,hab aber gerade ein paar tage zeit um im
internet zu spielen.
ich hab keine lust in diesem forum grundlagen von mathe
und automatisierungstechnik (oder meß- und regelungstechnik)
noch wesentlich ausführlicher darzustellen. dafür gibts
(fern-)unis oder autodidakten, die dies halt anders machen.

vornweg ein paar zitate unserer vorfahren aus der
geschichte: 1."ich weiß das ich nichts weiß" und hab meinerseits
kein problem damit dies auch für mich zu unterstreichen !
2."je mehr antworten ich bekomme ,desto mehr frage stellen
sich mir"

@dirk du schreibst mir, ich sehe die sache mit einer sinnvoll
konstruierten ladeschaltung zu eng; gleichzeitig weist du darauf
hin, dass die anzahl der in den prospekten angegebenen lade-
zyklen nie erreicht wird.
dazu 1. von nix kommt nix( einsatz von geld und gehirnschmalz)
2. laborbedingungen sind keine feldbedingungen (anderes
kosten-nutzen-verhältnis)
aber trotz allem sollten wir (oder die herstellerindustrie) nicht
versuchen dieses verhältnis zu optimieren ?

du schreibst das bei deinem 15min ladeteil nach dem delta-u-
prizip die akkus nicht wesentlich wärmer als bei deinem anderen
gerät werden.
die halbleiterabteilung eines inzwischen nicht mehr so existieren- den deutschen elektrokonzerns, der auch eine produktionsstätte
in NRW ein paar km östlich des möhnesees hatte, brachte
anfang der 90er ein IC mit delta-u-regelung auf den markt.
kannst ja zurückschreiben welche firma das war.

grob dargestellt die funktion :
akkuspannung -> messen - laden - messen - laden u.s.w.
wie aus den sicherlich auch dir vorliegenden diagrammen
vom verlauf von der spannung und temperatur in abhängigkeit
vom ladezustand wirst du auch erkennen das der spannungs-
verlauf einer quadratischen funktion entspricht. legt man an
diese funktion (wieder vereinfacht) 3 geraden um die funktion
annähernd nachzubilden erhält man 3 steigungen dieser geraden
(-->ja deswegen delta : stoff des matheunterrichts im 11ten bis
12ten schuljahr).ab etwa einem 90 bis 95% vollen akku wird
die themperaturkurve wesentlich steiler!
beim laden im bereich der ersten geraden(steigender verlauf)
wird geklotzt(4C und mehr). bei der waagerechten geraden wird
nur noch gekleckert; d.h. der ladestrom wird zurückgeregelt um
die akkubelastung( themperatur ) in grenzen zu halten. im
bereich der 3. fallenden geraden erfolgt die noch geringere
erhaltungsladung.
ein ladegerät das einen mehr oder weniger kostanten strom
liefert, also nicht mit der schalttechnolgie arbeitet, kann folglich
auch kein delta-u-gerät sein.
also bleiben für diese ladegeräte für die akku-voll-erkennung
nur weniger sichere erkennungsmethoden. beim thermoelement :
wie lang dauert es bis die themperatur über die diversen wärme-
widerstände an dieses weitergeleitet werden ? zugegeben
meist funktionierts irgendwie, aber was wenn in einem größeren
akkupack eine zelle nicht ganz fit ist ?

zur themperatur allgemein handwarm sollte kein problem
sein.
und noch ein nachtrag zu elektronischen regelschaltungen
allgemein. diese werten auch kleine änderungen der physikalischen größen aus. also auch änderungen die ich
grobmotoriker nicht mit hand und auge erfassen kann !!
modernste laderegelschaltungen, so denke ich, arbeiten mit
digitalisierten kennkinienfeldern.

noch eine frage : wie siehts inzwischen eigentlich aus mit
deutscher akku-technik, an eine spezielle fraktion in diesem
forum ?
sanjo,panasonic -> ist wohl bekannt . eine ganze anzahl von
sogenannten deutschen herstellern läst seine akkus im ausland
bauen und nur das aufgedruckte ist vielleicht noch made in
germany. oder hersteller sind samt markennamen verkauft
worden an weltweite kapitalgeber.

der hersteller der betriebssysteme mit dem die meisten hier
arbeiten läst in indien entwickeln. conti produziert nicht nur
gummi und verlagert seine entwicklung auch woanders hin.

p.s. wer schreibfehler findet ----> behalten !
ich erhebe keinen anspruch auf den job des moderators !

mfg hainbuche

alte elektrikerweisheit : rot ist blau und plus ist minus oder so
 
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Dirk

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7:16 ist aber frueh:wink:

hainbuche schrieb:
ich hab keine lust in diesem forum grundlagen von mathe
und automatisierungstechnik (oder meß- und regelungstechnik)
noch wesentlich ausführlicher darzustellen. dafür gibts
(fern-)unis oder autodidakten, die dies halt anders machen.
Siehst Du - ich auch nicht. Das ist mit Sicherheit auch nicht Sinn des Forums, weil es IMHO zu speziell waere.

@dirk du schreibst mir, ich sehe die sache mit einer sinnvoll
konstruierten ladeschaltung zu eng; gleichzeitig weist du darauf
hin, dass die anzahl der in den prospekten angegebenen lade-
zyklen nie erreicht wird.
dazu 1. von nix kommt nix( einsatz von geld und gehirnschmalz)
2. laborbedingungen sind keine feldbedingungen (anderes
kosten-nutzen-verhältnis)
aber trotz allem sollten wir (oder die herstellerindustrie) nicht
versuchen dieses verhältnis zu optimieren ?
Was willst Du uns damit sagen? Natuerlich sind Laborbedingungen keine "Feldbedingungen", aber sie koennen dazu beitragen, die Feldbedingungen zu verbessern, wenn man dann nicht wieder an paar cent spart, die das Marketing aus Unverstaendnis oder sonstigen Gruenden vorgibt. 15-Minuten-Werkzeuglader sind teuer, sehr teuer sogar in meinen Augen. Das liegt mit Sicherheit nicht ausschliesslich an den hohen Entwicklungskosten, denn kein Hersteller ist gezwungen, das Rad neu zu erfinden. Der Einsatz eines 1702 von Galaxypower oder aehnlicher ICs duerfte den Hersteller wesentlich guenstiger kommen. Die Gruende fuer Eigenentwicklungen kenne ich nicht und sie sind mir im Wesentlichen auch egal (komm mir jetzt aber nicht mit "speziell an das Anwendungsgebiet angepasst", denn a) gibt es Hersteller, die ICS-Technologie verwenden und b) duerfte es dem Akku schnurz sein, ob er zehn Minuten einen Akkuschrauber oder 15 Minuten ein Rennauto antreibt), aber ein Hersteller will natuerlich auch an den Ersatz-Akkus verdienen, das duerfte jedem von uns klar sein...

du schreibst das bei deinem 15min ladeteil nach dem delta-u-
prizip die akkus nicht wesentlich wärmer als bei deinem anderen
gerät werden.
Lies richtig! Das habe ich nicht geschrieben und das wuerde ich auch nicht schreiben, weil es nicht stimmt. Zumindest B&D, Bosch und Wuerth benutzen je ein voellig eigenes Verfahren, in welchem moeglicherweise auch Kriterien von -DeltaU einfliessen.

grob dargestellt die funktion :
akkuspannung -> messen - laden - messen - laden u.s.w.
Das ist eine der moeglichen Loesungen. Was Du hier aufzeigst, ist aber schon kein einfaches -DeltaU mit Konstantstromladung, da man einen Akku nicht zuverlaessig waehrend der Ladung messen kann. Das sollte Dir bekannt sein.

diese werten auch kleine änderungen der physikalischen größen aus. also auch änderungen die ich grobmotoriker nicht mit hand und auge erfassen kann !!
Schrub ich irgendwo, dass ich Aenderungen der Temperatur ausschliesslich mit Hand und Auge erfasst habe? Mal ganz davon abgesehen sind Temperaturunterschiede von >5°C auch von ungeuebten Laien sofort spuerbar.

noch eine frage : wie siehts inzwischen eigentlich aus mit
deutscher akku-technik, an eine spezielle fraktion in diesem
forum? sanjo,panasonic -> ist wohl bekannt . eine ganze anzahl von
sogenannten deutschen herstellern läst seine akkus im ausland
bauen und nur das aufgedruckte ist vielleicht noch made in
germany. oder hersteller sind samt markennamen verkauft
worden an weltweite kapitalgeber.
Ich kann jetzt nur mutmassen, was Du fragen willst. So weit mir bekannt ist, gibt es keinen deutschen Hersteller mehr, was Kleinzellen anbelangt. Varta existiert schon laengst nicht mehr in seiner Urform (an wen verkauft wurde weiss ich gerade nicht), die einzige deutsche "Marke", die mir noch einfaellt, waere Ansmann,. und die kaufen angeblich bei Sanyo zu. Aber das ist keine "verbriefte Erkenntnis", das hat mir auch nur vor laengerer Zeit jemand erzaehlt, der mit Akkuzellen handelt. Allerdings waere mir auch vorher nicht bekannt, das Ansmann jemals selbst hergestellt hat.

Gruss

Dirk
P.S.: ich denke, wir beenden das an dieser Stelle, ich sehe in dieser Diskussion nur noch wenig Sinn, zumindest nicht oeffentlich, sie fuehrt zu nichts mehr als zu Haarspaltereien. Sie geht schon sehr an der Ueberschrift vorbei; aber Du kannst mir ja gerne eine PN schicken.
 
R

ranise

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21.01.2005
Beiträge
2
hallo,

ich hätte da eine frage zu den NTC-bauteil im akku.
mein akku schrauber: CDD 9,6

und zwar habe ich einen alten akku, ein bekannter hatte versucht
den akku zu reparieren, leider ohne ergebniss.

ich habe nun ersatzzellen und wollte diese selber einbauen.
als ich den akku öffnete, musste ich leider feststellen das der NTC
nicht vorhanden ist.
rücksprache mit meinen bekannten ergab, das dieser abhandengekommen ist.

in meinem anderen akku ist er noch vorhanden, und hat die
bezeichnung 6K8K

kann ich irgendwo solch ein bauteil noch erwerben?

für die antworten bedanke ich mich im voraus.

gruß klaus
 
R

ranise

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21.01.2005
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2
hallo,

danke für die antwort.
ich habe das teil soeben bestellt.

gruß klaus
 
L

lattenhammerwilly

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28.03.2007
Beiträge
122
hallo, mich würds mal interssieren welche akkuschrauber im winter funktionieren und welche nicht? mein bosch und elu taten es noch bei 10grad minus.ein metabo blinkt dann nur noch :shock: suche einen neuen schrauber ,der auch im winter geht, da ich ja auch in der kälte arbeite. habe auch wenig lust und zeit mit dem gasbrenner nachzuhelfen. ich weiss nur das nc-akkus auch bei minusgraden an sich noch brauchbar sind. habe beim modellrennsport gesehen das die rennakkus(nc) im tiefkühlschrank vollgepummpt werden um der wärmentwicklung beim laden herr zu werden. allerdings werden diese akkus auch in einigen minuten leergepustet :lol: , dann wieder runtwergekühlt und das spiel beginnt vion neuem. aber habe dort keinen einzigen nimh- akku gesehen.
 
Thema: Festo Akku ladegerät

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