elektr. Kettensäge. welche kommt in Frage?

Diskutiere elektr. Kettensäge. welche kommt in Frage? im Forum Ketten- + Motorsägen im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Hallo Leute, Nachdem ich mich für eine kleinere elektrische Kettensäge interessiere habe ich festgestellt, dass die meisten Modelle 2000W oder...
wolke

wolke

Registriert
13.12.2007
Beiträge
563
Ort
Wien
Wohnort/Region
AT-Wien
Hallo Leute,

Nachdem ich mich für eine kleinere elektrische Kettensäge interessiere habe ich festgestellt, dass die meisten Modelle 2000W oder mehr haben. Für mich tut es eine kleinere mit 30-35cm Schwert auch, ich bräuchte sie für Brennholz und kleinen Baumschnitt, Holzbau usw.. Ein Problem könnte die Wattzahl sein, weil das Ferienhaus wo ich sie brauche ein recht altertümliches Hausnetz aus den 60ern hat.

Ein Bekannter hat mir SO EiNE geborgt und die schmiss mir sogar in der heimatlichen Wohnung gleich den Sicherungsautomaten (16A) beim probeweisen Einschalten. Ich befürchte also das könnte im Ferienhaus auch so sein. Wie kann ich sicher sein ein passendes Gerät zu kriegen bzw. was kommt überhaupt in Betracht?

Gefallen würden mir vom Handling und dem Gewicht etwa eine Makita 3530 oder die Dolmar ES-153. Von den Modellen unter 2000W sieht leider fast alles wie Spielzeug aus. Was kommt noch in Frage und kann man auch Watt-stärkere nehmen wenn die Qualität passt?

Ach ja, ich vergaß: Wichtig wäre mir Werkzeugloser Kettenspanner und ein erträgliches Gewicht (die Ferm hat fast 7kg!)
 
Da Dolmar zu Makita gehört werden die von dir genannten geräte baugleich sind, ergo sind beide gleich empfehlenswert.

Gut...diese Ferm, wahrscheinlich aus der VR China, braucht es ja nicht unbedingt zu sein. Aber Bosch, Metabo, dazu noch die bekannten Namen die auch Benzinsägen herstellen, dürften unproblematisch sein.

Wir haben vor ca. 10 Jahren für Arbeiten im Baum eine Stihl ES 140 gekauft, die hat 1400 Watt und diese Leistung ist schon ganz ok. Wir haben auch nie Probleme mit rausgeflogenen Sicherungen gehabt. Weder hier zu Hause, wo die Elektroinstallation auch schon sehr alt ist, noch bei Kunden.
 
Danke für die Empfehlungen!
Leider muss ich in meiner Umgebung erst Ausschau halten ob ein Händler die genannten Stihl, Metabo oder auch Dolmar (die kleineren) lagernd hat. Wie es aussieht ist der online Handel für die von euch genannten Produkte stärker vertreten als der örtliche Fachhandel und angesehen hätte ich so ein Teil schon gerne vor dem Kauf.

Interessant wäre für mich noch, ob die Sache mit dem Einschaltstrom der Automaten auslöst auch bei namhaften Produkten wie Makita oder Dolmar mit 2000 Watt ein Problem ist, oder ob die Ferm einfach nur ein schlechtes, erstes Beispiel ist!?

Wie sind eure Erfahrungen damit?
 
Wofür brauchste 2000 Watt? Wir haben 1400 bei der Stihl, mehr als genug. Wenn man das umrechnet wäre man bei ca. 1,9 PS.

Zumindest der Eisenwarenhandel sollte die Elektrosägen vorhalten, bei uns ist es jedenfalls so. Das Gleiche gilt für die Motorgerätehändler. Ich kann mir nicht vorstellen, das die keine Elektrosägen vorrätig haben.

Vom online Handel würde ich Abstand nehmen, ich will auch sehen, was ich kaufe.
 
Mac624 schrieb:
Wofür brauchste 2000 Watt? Wir haben 1400 bei der Stihl, mehr als genug. Wenn man das umrechnet wäre man bei ca. 1,9 PS.

Tja, ...gute Frage und ich brauche sie wohl auch nicht aber:

Nachdem die Geiz ist geil Gesellschaft den Einzelhandel offensichtlich fast ausgerottet hat, bin ich rundum von Baumärkten wie Obi, Hornbach, Bauhaus umgeben ohne auf die Schnelle noch ein echtes Werkzeugfachgeschäft nennen zu können. :(
Die ebendort angebotenen E-Sägen sind durch die Bank 2000 bis 2400 Watt stark. Die kleineren (Husqvarna 317, McCulloch 1900, Einhell usw.) sind meist abgespeckte "Sparausgaben" die keinen werkzeuglosen Kettenspanner bieten oder sonstige Einschränkungen haben. Eine echte Markenauswahl hat man kaum, weil z.B. überall wo die orangen Schweden auftauchen keine Makitas sind und umgekehrt. Von Dolmar und Stihl rede ic erst gar nicht.


Zumindest der Eisenwarenhandel sollte die Elektrosägen vorhalten, bei uns ist es jedenfalls so. Das Gleiche gilt für die Motorgerätehändler. Ich kann mir nicht vorstellen, das die keine Elektrosägen vorrätig haben.

Vom online Handel würde ich Abstand nehmen, ich will auch sehen, was ich kaufe.

Ich werde mich mal schlau machen ob ein Eisenwaren oder Werkzeugfachhändler in meiner näheren Umgebung ist. Bei uns in der Stadt schätze ich die Chancen mehrere (Marken-) Motorsägen vorrätig zu finden aber eher gering ein.
 
Gut....ich hätte auf den Wohnort achten können, Wien ist nicht wirklich ein Ort, an dem man Sägen en masse benötigt.

Andererseits haben die Großstädte die ich so kenne, sind nicht allzuviele, Eisenwaren- oder Motorgerätehändler an den großen Ausfallstraßen oder in Gewerbegebieten.

Wenn Du es nicht schon getan hast, schau´doch mal ins Telefonbuch oder in die "Gelben Seiten", wenn´s sowas in A gibt.
 
Mac624 schrieb:
Gut....ich hätte auf den Wohnort achten können, Wien ist nicht wirklich ein Ort, an dem man Sägen en masse benötigt.

:lol:

Ooooch, manchmal wäre es schon praktisch eine dabei zu haben...
:twisted:


Wenn Du es nicht schon getan hast, schau´doch mal ins Telefonbuch oder in die "Gelben Seiten", wenn´s sowas in A gibt.

Schon geschehen und ich fand tatsächlich zwei Geschäfte in meiner erreichbaren Umgebung. Heute schaue ich mir eine Stihl an.
 
Servus!

Bei Schachermayer sind Stihl und Husqvarna E-Kettensägen erhältlich (Makita möglicherweise auch), auf den Websites von Technikmodern und Gaisch habe ich Makita Kettensägen entdeckt.
Ansonsten würde ich die Stihl Händlersuche bemühen und anschließend bei den ausgewiesenen Händlern telefonisch erfragen, ob E-Kettensägen vorrätig sind.

Christian
 
Christian Aufreiter schrieb:
Servus!

Ansonsten würde ich die Stihl Händlersuche bemühen und anschließend bei den ausgewiesenen Händlern telefonisch erfragen, ob E-Kettensägen vorrätig sind.

Christian

Servus,

Genau so habe ich den besagten Ansprechpartner nun gefunden.
Danke auch!
 
Ich bin zwar kein Elektriker, aber da muss wohl etwas defekt sein an dem Chinaböller wenn er bei 2000 Watt Leistung einen 16 Ampere Leitunsschutzschalter zur Auslösung bringt. Weiss nicht, ob ich das Ding noch mal einschalten würde... :roll:


Ich habe jedenfalls jahrelang und ohne Probleme eine 1800 Watt McCulloch-Säge im Ferienhaus meiner Eltern an einem alten 10A Schmelzeinsatz betrieben.

Ich denke, dass Du zuerst nachschauen solltest, wie es um Deine Absicherung steht. Falls 10A würde ich ohne Bedenken zu einer 1800 (oder allenfalls gar 2000) Watt-Säge, greifen. Macht schliesslich mehr Spass, wenn das Ding richtig durchzieht. Zudem ist der Mehrverbrauch wohl (finanziell) kaum der Rede wert.

Gruss

CH-Holzwurm
 
CH-Holzwurm schrieb:
Ich bin zwar kein Elektriker, aber da muss wohl etwas defekt sein an dem Chinaböller wenn er bei 2000 Watt Leistung einen 16 Ampere Leitunsschutzschalter zur Auslösung bringt. Weiss nicht, ob ich das Ding noch mal einschalten würde... :roll:

Naja, in der heimischen Wohnung hängen ja noch jede Menge andere Verbraucher an lediglich drei 16A Schaltern. Ein einzelner sichert die Waschmaschine und die anderen beiden teilen sich die Zimmer und die Küche, da kann ein hoher Einschaltstrom schon was ausmachen. Mir fiel schon mal der Schutzschalter als ich die Schaltleiste des Computers anschaltete, seitdem schalte ich die Geräte einzeln ein. Hier wäre die Gemeinde gefordert zu erneuern.

Der Einschalter der Ferm-Säge geht übrigens ziemlich streng, das ist das einzig Negative was mir aufgefallen ist. Dies dürfte aber bei mehreren billigen Sägen so sein.


Ich habe jedenfalls jahrelang und ohne Probleme eine 1800 Watt McCulloch-Säge im Ferienhaus meiner Eltern an einem alten 10A Schmelzeinsatz betrieben.

Ich denke, dass Du zuerst nachschauen solltest, wie es um Deine Absicherung steht. Falls 10A würde ich ohne Bedenken zu einer 1800 (oder allenfalls gar 2000) Watt-Säge, greifen. Macht schliesslich mehr Spass, wenn das Ding richtig durchzieht. Zudem ist der Mehrverbrauch wohl (finanziell) kaum der Rede wert.

Gruss

CH-Holzwurm

Danke, klingt beruhigend, probieren werde ich es auf alle Fälle!
 
@alle

Ich habe heute den Einzelhandel und die deutsche Wirtschaft unterstützt und mit einer Stihl MSE-140 C-BQ zugeschlagen. Ist wirklich um ein gutes Stück leichter als die Ferm, kostet dafür aber einiges mehr.

Erster subjektiver und laienhafter Eindruck:

  • + robust gemacht und ordentlich verpackt
    + leichtgängiger Schalter und Bremse
    + liegt sehr gut in der Hand
    + Kette hat mehr Schneideglieder (jedes zweite) als die Oregon 92er (jedes dritte) auf der Ferm
    + mechanischer Eindruck der Schalter und sichtbaren Metallteile sehr gut

    - teilweise fehlen technischen Daten zum Vergleich ersichtlich z.B. Kettengeschwíndigkeit?, Sanftanlauf ja/nein?
    - Plastikgehäuse sieht mangels gummierter Teile und weisser Farbe etwas "billig" aus (erinnert an Küchenmixer der 70er :lol: )
    - keine Zugentlastung des fixen Kabels vorgesehen
    - der angedeutete "Fällgriff" geht seitlich nach hinten Richtung Motor. Ein um 90 Grad gekipptes halten zum waagrechten sägen, wie bei Husqvarna oder Dolmar und auch Ferm, ist so nur mit verbogenem Handgelenk bzw. nicht so bequem möglich

Wie gut das Ding wirklich sägt kann ich erst am WE sofern es nicht regnet probieren. Werde sehen ob der China-Brutalo dann auch was taugt oder nicht :D
 
Von Fälleinsätzen mit einer E-Säge möchte ich abraten. Das Kabel stört dabei enorm. Obwohl Elektrosägen meist eine niedrigere Kettengeschwindigkeit haben als Benzinsägen, stehen sie denen in Sachen Schnittleistung in nichts nach. Die "Durchzugskraft" der Elektrosägen ist höher.
Von einem "Sanftanlauf" bei Elektrosägen halte ich nichts. Es ist eher so, das es bei manchen, vor allem leistungsstarken Modellen eine Anlaufstrombegrenzung gibt, um das Stromnetz nicht zu überlasten bzw. die Sicherung nicht auszulösen.
Ansägen immer mit voller Drehzahl, sonst besteht die Gefahr des rupfens, evtl. sogar eines Rückschlages. Ich hoffe Du hast Dir außer der Säge auch eine Schnittschutzhose und einen Helm bzw. Gesichtsschutz gekauft...
 
Hellwig schrieb:
Von Fälleinsätzen mit einer E-Säge möchte ich abraten. Das Kabel stört dabei enorm.

Meine Bemerkung zum Fällgriff war eher ergonomischer und vergleichender Natur. Es liegt mir fern zum Holzfäller zu mutieren, waagrechter Einsatz kann jedoch schon bei einer älteren Heckenstaude von Nutzen sein.

Obwohl Elektrosägen meist eine niedrigere Kettengeschwindigkeit haben als Benzinsägen, stehen sie denen in Sachen Schnittleistung in nichts nach. Die "Durchzugskraft" der Elektrosägen ist höher.

Danke für die Erklärung!

Von einem "Sanftanlauf" bei Elektrosägen halte ich nichts. Es ist eher so, das es bei manchen, vor allem leistungsstarken Modellen eine Anlaufstrombegrenzung gibt, um das Stromnetz nicht zu überlasten bzw. die Sicherung nicht auszulösen.

Dann meinte ich wohl das.
Wahrscheinlich genau jenes Feature, welches der Ferm fehlt und weshalb zu Hause der Schutzschalter auslöste.

Ansägen immer mit voller Drehzahl, sonst besteht die Gefahr des rupfens, evtl. sogar eines Rückschlages. Ich hoffe Du hast Dir außer der Säge auch eine Schnittschutzhose und einen Helm bzw. Gesichtsschutz gekauft...

Ja, alles vorhanden. Danke für die Hinweise, ich habe auch vorher das PDF über den Umgang mit der Säge und die Schutzkleidung gelesen das unlängst gepostet wurde.

Ich bin von Natur aus ein eher übervorsichtiger Typ was Werkzeuge angeht die ich noch nicht kenne und ging sehr zaghaft an die Sache ran. Auf das schlimmste gefasst, hielt ich zunächst den Griff sehr fest und erwartete eine brachiale Gewalt auf mich zukommen. Das Ganze hat sich dann aber als sehr gut bedienbar herausgestellt und machte direkt Freude. Ich hatte zum Glück keinerlei Hänger oder Rückschläge.

Die Stihl hat sich also mittlerweile bewährt und ich kann nur bestes darüber sagen. Opfer meines Eifers wurde eine bodennah wachsende etwa 30-jährige Thuje, die mit 5 Metern Durchmesser nur einen einzigen Stamm hatte. Ich vermutete zunächst mehrere Pflanzen. Nach dem entfernen der ganzen Äste mit Hecken und Astschere, kam für den Stamm die Stihl zum Einsatz. Armdicke Triebe und der eigentliche Stamm ging weg wie Butter. Genau so hatte ich es mir vorgestellt und die China-Säge blieb in der Tasche.

Einziges Minus bei der Sache:
Trotz peinlichstem darauf achten Distanz zum Boden zu halten (man liest sich ja vorher schlau), kam es ein Mal zu Erdkontakt, weil der Stamm schon recht tief unten verzweigte und ich ihn nicht ganz freischaufeln konnte. Die Sägekette ist nun leider stumpf und muss geschärft werden. Ist das definitiv nur vom Kontakt mit Erdreich, oder hat eine Sägekette ohnehin eine so kurze Standzeit (sie wurde etwa eine halbe Stunde eingesetzt)?
 
Mac624 schrieb:
Wofür brauchste 2000 Watt? Wir haben 1400 bei der Stihl, mehr als genug. Wenn man das umrechnet wäre man bei ca. 1,9 PS.

Hi,

Die Angegebenen Leistungen beziehen sich auf die Aufnahmeleistung, die tatsächlich abgegebene Leistung liegt bei 50-70 %.
Falls auf dem Typenschild ein cos φ steht brauchste diesen Wert nur mit der Aufnahmeleistung zu multiplizieren um die Wirkleistung vom Motor zu erhalten. Zieht man dann noch den Verlust von Getriebe etc. ab so kommt man z.B. bei der 1400 Watt Stihl auf ganze 700 Watt am Ritzel.
Also nix mit 1,9 PS, sondern unter'm Strich weniger als 1 PS, von daher sind 2000 W wirklich nicht übertrieben!
http://www.dlg-test.de/pbdocs/5278.pdf

@CH-Holzwurm

Die aufgenommene Stromstärke beim Eischalten kann problemlos für einige Millisekunden auf das 8-10 fache ansteigen. Das machen flinke Sicherungen oder Sicherungsautomaten nicht immer mit. Dem beugen die Anlaufstrombegrenzer vor.
Gruß
 
Sowohl von Stihl als auch von Metabo gibt es E-Sägen mit 1400 Watt Aufnahmeleistung, den diversen Berichten zufolge kann damit sehr gut gesägt werden.
Mit meiner Dolmar ES-31A (1500 Watt) säge ich jedenfalls alles und zwar schnell, sie steht der ES-1800 kaum nach.
Natürlich gibt es Verluste bei der Kraftübertragung, doch gerade hier stehen Elektrosägen im Vergleich zu denen mit Verbrennungsmotor gut da.
 
Hi,

Hatte ja niemand bezweifelt, dass man mit einer relativ schwachen E-Säge prima sägen kann. Wollte nur sagen, dass die aufgenommene Leistung zur Hälfte flöten geht.
... Ähnlich wie eine 100 Watt Glühbirne die maximal 5 Watt an sichtbarem Licht abgibt.

Gruß
 
Hallo nochmal,

Ich hatte dieses WE die Gelegenheit auch die 2000-wattige Ferm auszuprobieren. Diese ist gar nicht schlecht, der Schalter ist zwar heftig schwer zu drücken, aber dann geht die Post ab und mit einem 20m langen 1,5 quadrat-Kabel dazwischen hielten auch die Sicherungen dem Einschaltstrom stand. Einzig das hohe Gewicht ist bei langen Arbeiten nicht sehr angenehm. Um den Preis von 70-80 Euro aber ganz brauchbar das Ding.

Sieger im Bedienkomfort, Gewicht und Lautstärke ist (auch für mich als Laie) ganz klar die Stihl MSE1400. Die Schnittleistung mit frischer Kette liegt sogar etwas über der der Ferm mit dem Oregon Schwert. Das Geräusch ist eher leise im Vergleich mit der Ferm. Bei letzterer geht beim drücken des Einschaltknopfen ein turbinenähnliches surren und heulen los, während die Stihl nur ein nicht unangenehmes und eher Bohrmaschinenartiges Geräusch macht. Dies ist vor allem in dicht besiedeltem Gebiet ein klarer Vorteil für die Stihl.
 
Thema: elektr. Kettensäge. welche kommt in Frage?
Zurück
Oben