Löcher Risse in Krümmer, Auspuff schließen

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Mr_who

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Hallo,

ich möchte Durchrostungen ( Löcher ) die sich beim Entrosten an Krümmer und Endtopf meines Mopeds aufgetan haben schließen.
Welche Möglichkeit wäre dafür die angebrachteste und günstigste.

mfg
 
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Carsten2

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Schutzgasschweißen ???
 
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Mr_who

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??? heißt nun auf diese Art, oder ist es eine Gegenfrage?

E-Schweißen ist nicht möglich?

Weil da gibts momentan im Baumarkt ein Gerät von Einhell mit Zubehör + Winkelschleifer Gratis im Angebot für 49,99.-
Wäre ja sehr günstig, und was zum schleifen ist auch gleich bei.

Ein Blech muss da dann auch noch drüber, oder?
 
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Carsten2

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Nun,
E-Schweißen wird sehr kritisch. Hier ist die Gefähr "Löcher zu schweißen" recht groß, da das Material recht dünn ist. Ein geübter Schweißer kann evtl. mit 1,5 mm Elektroden noch etwas retten, aber einem ungeübten Anfänger mit einem 49,- € Schweißgerät würde ich von der Aktion strikt abraten.

Dann bring die Auspuffanlage lieber zu einem örtlichen Schweißereibetrieb, oder zu eier kleinen KFZ-Werkstatt/Tankstelle mit Reparatur. Da kann man die Abgasanlage für eine "Kaffeekassengebühr" schweissen lassen.

MfG
Carsten
 
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reibpartner

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Wenn Du für immer Ruhe haben willst, nimm Hartlot. Bei zweitaktern reicht auch beim Krümmer normales Neusilberlot CuNi10Zn42 oder so mit einem Schmelzpunkt von ca.900°. Bei Viertaktern wird der Krümmer meist wärmer, aber am Endtopf hat das bei meinen Mopeds bisher immer gereicht.
Ansonsten schliess ich mich dem Carsten2 an, brings zu einer Schlosserei die mit WIG arbeiten, die können sowas.

Gruss
der Reibpartner
 
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Mr_who

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Beim Praktiker ist im Moment wieder die 20% auf alles Aktion.
Dort würde ich den Schweiss-Fix 3100 CFH für knapp 70.-€ anstatt 84.-€ bekommen.
Ist ein Autogen-Schweiß und Hartlötgerät mit Sauerstoff und Hochleistungsmischgas AT 3000.

Damit sollte es doch möglich sein.

Wenn ich den Endtopf aufschneiden würde, um das Rep.Blech von innen anzusetzen, damit es von aussen nicht zu sehen ist,, könnte ich diesen damit auch wieder zusammen löten?
Ich muss doch ein Blech dazu benutzen, oder bekomme ich es auch ohne zugelötet?
 
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Carsten2

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Wenn du deine Schweißarbeiten sauber und preiswert haben möchtest, dann bring es lieber zu einen Schweißbetrieb.

Meine persönliche Meinung zu diesem CFH Mist ist folgende:

Allles viel zu teures Baumarktzeug. Diese Einwegflaschen haben nur eine sehr geringe Füllung und sind als Zubehör sehr teuer.
Ich habe mit Einwegflaschen nur schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn die Flaschen einmal angestochen wurden, wurden sie meist von alleine leer, da die Druckminderer/Ventile meit nie 100% Dicht waren.

Desweiteren ist es sehr fraglich, ob ein ungeübter damit ordentliche Ergebnisse hinbekommt.

Wenn du viel bastelst, dann überlege dir doch mal ein Schutzgasschweißgerät anzuschaffen. Aber bitte nicht eines von Praktiker. Die haben nur die kleinen überteuerten Einhell, oder die uralten Lagerleichen Marke "Praktiker" für die es schon vor 6 Jahren keine Ersatzteileversorgung mehr gab.

MfG
Carsten
 
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hano

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Hallo

Wig Schweißen geht Mag Schweißen eventuell auch kommt drauf an wie stark das Rohr beschädigt ist. Der Tipp mit dem Schweißfachbetrieb ist gut aber meiner Meinung nach zu teuer denn wenn ein Schweißer sowaß macht ist der schnell mal ne Stunde beschäftigt und bei Sundensätzen von 50 -70 Euro dann doch nicht rechenbar. :)
Von den billigen Schweißgeräten Rate ich ab die sind meist das nach Hause bringen nicht Wert. Gerade in den extrembereichen Dünnblech und starke Trümmer fast nicht anwendbar.
Wenn dann solch ein Kombination von schlechtem Gerät und ungeübten Schweißer zusammenkommt kannst du den Krümmer
gleich in die Tonne kloppen. :P
Ich denke als Ersatzteil wahrscheinlich das günstigste wenn man ihn noch bekommt.

Gruß

Hano
 
Alfred

Alfred

Moderator
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Hallo,
ich würde auch empfehlen das Teil mal bei einem Schweißbetrieb vorzustellen. Ich hatte auch mal einen vom Frostwasser gesprengten Alu-Gerüstrahmen schweißen lassen, umgerechnet 10.-€, man doch als Privatmensch mit den Leuten reden, du kannst immer noch ablehen wenns zu teuer erscheint.
 
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Lohmi

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Geh einfach in eine Schlosserei wenn die Löcher nicht allzu groß sind und Du alles schon vorbereitest (entrosten und ggf. leicht anschleifen) ist das in 10 Min erledigt und kostet nur ein paar EUR.
 
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hs

Guest
Hi,

... interessant, in welcher Vielfalt die Antworten ausfallen :wink:

Als erstes stellt sich die Frage, was
ich möchte Durchrostungen ( Löcher ) die sich beim Entrosten an Krümmer und Endtopf meines Mopeds aufgetan haben schließen
genau bedeutet.

I.d.R. ist es so, daß Bereiche wo Durchrostungen stattgefunden haben, das danebenliegene Material auch bereits dünn wie Papier ist. Somit muß eh' entweder ein großes 'Pflaster' auf den Auspuff oder die betreffende Stelle muß großzügig herausgetrennt werden um dann stumpf ein Blech einzuschweißen (ich vermute ein Absetzen des Blechs fällt wegen div. Biegungen aus).
Die nächste Frage : wie sieht es denn im Inneren des Topfes aus. Fast immer ist es so, daß der äußere Zustand, dem Inneren stark ähnelt, - u.U. fallen also weitere Arbeiten an ... und dann stellt sich tatsächlich die Frage, ob ein Neukauf nicht besser ist.
Nur wenn das Moped ein Oldtimer ist (oder das Teil noch viele Jahre behalten möchte), für den Ersatz teuer wäre, rechnet sich eine Reparatur (dann allerdings wird man eher nicht flicken, sondern komplett neu bauen).
Ebenso beim Krümmer (ist dieser schwarz oder verchromt ... wie am Motor befestigt ?) : je nachdem, lohnt sich auf lange Sicht eher eine Radikalkur und auch hier entweder Neukauf, komplette Neuanfertigung oder zumindest ein neues Stück Rohr einzuschweißen. Flickereien mit Blech .... na ja .... - höchstens um das Moped fahrbar zu (er)halten.

Blech'pflaster' wird Dir für kleines Geld jede Werkstatt auf den Auspuff 'braten' (oder mal im Freundes- oder Bekanntenkreis fragen - da sollte ein 'Dankschön' reichen).
Wenn es wirklich gut werden soll, ist die Sache (wie oben beschrieben) aufwendiger. Aber mit Elektrode würde ich dann erst überhaupt nicht anfangen - würde ich allerdings so oder so nicht :wink: Geeignet wäre Schutzgas oder Autogen (mit Flamme). Autogen würde bei Edelstahl ausfallen - aber auch sonst sollte es jemand machen, der das auch kann (dann allerdings sind schöne Nähte möglich).
WIG (Schutzgas) stellt das ideale Verfahren dar, mit MIG/MAG (Schutzgas) bekäme man es auch gut hin.


Also : erstmal fragen wie teuer ein Ersatzteil wäre, dann entscheiden welche Qualität man bei einer Reparatur erreichen möchte.

Gruß, hs
 
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rt-andreas

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Also einen Krümmer mit Rostlöchern sollte man verschrotten. Hatte ich selbst auch schon, mit Rost unschön aber dicht nach dem Sandstrahlen gelocht.
Also Durchmesser festgestellt und aus Sanitärzubehörmaterial einen neuen Krümmer hartgelötet. Einmal aus Kupferrohr und Bogenfitting, den andern aus VA-Rohr/Fitting. Beide funktionieren einwandfrei und beim 50er Kupferkrümmer gabs sogar noch etwas mehr Power dank größerem Innendurchmesser und besserer Längenabstimmung (war ne offene "Großversicherte" die dann 123 tacho oder 110 Autotacho lief)
Wenn schon den alten erhalten mach Hartlot auf die Rostlöcher, nur bei Hochleistungsmotoren oder sehr großen Einzelhubräumen kommt der Krümmer in bereiche bei denen Hartlot überlastet wird.
Gruß
Andreas
 
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hano

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Hallo

Kupferrohr als Auspuff ? :shock:
Also man kann einen Auspuff mal flicken hält aber in der Regel nicht lange und ist damit nur als Notlösung anzusehen selbst gebrochene Schweißnähte an Schalldämpfern halten nur bedingt.
Meißt ist das umliegende Metall dermasen Marode das ein vernünftiges Schweißen eh nicht möglich ist. :D
WIG Schweißen funktioniert normalerweise nur wenn auch wirklich gesundes Metall vorzufinden ist ein klein wenig Rost und der Lichtbogen flattert und ist nicht mehr kontrollierbar. :?
Spannungsrisse sind Vorprogrammiert da es sich fast ausschließlich um Schweißen in kaltverformten bereichen handelt. Der Lochfraß kommt meist von innen da das Material mit aggresiven Medien zu kämpfen hat. :D

Gruß

Hano
 
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rt-andreas

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Hi Hano,

es ist wohl eine nicht auszurottende Legende dass Auspüffe von innen rosten. Ist aber meistens nicht so. Früher bei Bleibenzin mit Chlor und Bromzusatz konnte es mal vorkommen im Kurzstreckenbetrieb heute bleifrei nienicht.
Was passiert ist schlicht Angriff von außen eimal blättert das Material in Schuppen von kaltverformten und nicht thermisch nachbehandelten Rohrbiegungen am Außenradius ab (unterstützt durch Thermoschock über Spritzwasserkühlung des heißen Rohres von außen) , ähnliches passiert an Schweißnähten bei billig gemachten Dämpfern. Bei Moped und Co wo auch gern verchromt wird gibt es Lochfraß von außen nach innen punktuell mit Rostbeule nach außen. Außen recht große Kuhle und innen nur ein kleines Löchlein is Rohr rein.
Außerdem gerade ein Krümmer rostet nie von innen her (durch) der wird vieel zu schnell warm bzw bleibt dank Motorblocknähe solange warm, dass Kondenswasser da keine Chance zum Angriff hat.
Kupferrohr geht bei Mopeds wunderbar und darum ging es hier ja, Teile in jedem Baumarkt zu haben und prima hartzulöten. Mehr als max 600-700°C haben die Abgase beim 2t und speziell Moped nie drauf, der Krümmer der gekühlt ist durch Fahrtwind wird um einiges weniger heiß also reicht Kupfer allemal.
Gruß
Andi
 
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reibpartner

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Ja hano, da muss ich auch widersprechen.
Eine Anekdote aus meiner Surfzeit: Auf der Fahrt nach Andalusien in den früh'80ern hat mein Mazda das Blech des vorderen Topfes und den Anschluss des Endtopfes abgeschüttelt. Der Lehrbub in der Werkstatt in Tarifa hat erstmal das Hauptrohr ein knappes Stück nach dem Auslasskrümmer abgesägt, weil "die Schrauben eh meistens abreissen", und dann ein Karosserieblech mittels kleiner Autogenflamme um die rostigen Reste des Topfes geschweisst, den Endtopf mittels eines 2" Wasserrohrstück wieder an den Resten befestigt, und zuletzt nach alter Installateurs-Sitte mittels Spiegel den Sägeschnitt wieder autogen verbunden.
ca. 80000km später hab ich den Mazda beerdigt, der Auspuff hat bis dahin keinen Ärger mehr gemacht.
Ich hab danach noch öfter Auto und Motorrad-Auspüffer geschweisst, meist hats länger gehalten als gedacht.
 
H

hano

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Hallo

also ich denke da schon auch an Heißgaßkorrosion das Material wird schon deutlich Belastet was sich nicht immer als einfacher Rost zeigt. :?
Reparaturen die mal länger halten sind natürlich möglich dann muß aber die Substanz der restlichen Anlage noch recht gut sein und auch mit stärkeren Blechen als Üblich ausgeführt werden. :D
Habe auch schon Töpfe geschweißt die danach noch lange ihren Dienst taten aber üblicherweise sind die Abgasanlagen doch stark mitgenommen und die Reparatur mittels Schweißen ist nur Flickschusterwerk. :?
Abgaßkrümmer sind hoch thermisch belastet und werden deshalb auch stark von den Abgaßen angegriffen das Metall ermüdet mit der Zeit doch stark. Mit hochwertigem Schweißzusatz kann man da einiges Retten aber die Ermüdung bleibt. Die Auspuffanlage ist und bleibt ein Verschleißteil das durch hochwertigere Materialien zwar langlebiger wurde aber dennoch einer Verschleißgrenze unterliegt und ausgetauscht werden muß :D Da helfen auch moderne Kraftstoffe wenig die aggresivität der Auspuffgase bleibt dennoch hoch. :D
Kondenswasser Ablagerungen in "kalten" bereichen der Anlage tut ihr übriges 8)

Gruß

Hano
 
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rt-andreas

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Hi hano,

Heißgaskorrosion ist was ganz anderes als das was im "Nidertemperaturauspuff" stattfindet: Nur mal so als Beispiele ein paar "Zitate" zu dem Thema. Weder Temperatur noch Stoffzusammensetzung im OTTO/Dieselmotorabgas von Kraftfahrzeugen kann Heißgaskorrosion am Krümmer oder Auspuff allgemein verursachen. Allenfalls bei großen Locks, Schiffdiesel und Baumaschinen betrifft es die Außlaßventile wegen des Betriebes mit Rückstandsölen und hohem Schwefelgehalt. Das Gas ist ja durch die Expansion im Zylinder schon relativ kalt wenn es austritt. Bei Zündkerzen sähe es daher schon etwas anders aus. Was wirklich schlaucht ist vielmehr die Temperaturwechselbelastung und Temperaturschock durch Spritzwasser.. da kann sich das Gefüge verändern und Spannungen aufgebaut werden die dann zu erhöhter normaler Korrosion (Wasser+Luftsauerstoff) meißt eben von außen führen.

Alle Nichtoxide reagieren bei Temperaturen über 1.200 °C empfindlich gegen Sauerstoff. Viele Nichtoxide – vor allem SiC´s – bilden bei Oxidation dichte Schutzschichten aus Siliciumdioxid, die vor weiterer Oxidation schützen. Bei Temperaturen oberhalb 1.420 °C nimmt die Korrosion deutlich zu.
Heißgaskorrosion durch Alkalisulfate werden für den Betrieb
der Gasturbine Grenzwerte für Alkalien und Schwefel Im Brennstoff vorgegeben
Gruß
Andi
 
H

hs

Guest
Hi,

rt-andreas schrieb:
es ist wohl eine nicht auszurottende Legende dass Auspüffe von innen rosten. Ist aber meistens nicht so.

... das ist keine Legende, sondern Fakt !

Früher bei Bleibenzin mit Chlor und Bromzusatz konnte es mal vorkommen im Kurzstreckenbetrieb heute bleifrei nienicht.

mit verbleitem Benzin oder Brom hat das nichts zu tun, sondern mit dem im Benzin enthaltenen Schwefel.
Schwefel, plus Wasser = Schwefelsäure ... = Korrosion von Innen

Zwar ist der Schwefelgehalt neuer (teurer = SuperPlus) Kraftstoffe fast nicht mehr nachweisbar, aber durch den Katalysator entsteht im umgekehrten Fall wieder mehr Wasser.
(Denn der Katalysator wandelt ja Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoffe in Kohlendioxid und Wasserdampf um).
Je höher der Kurzstreckenanteil, desto stärker der Effekt.


So - und hier noch so ein von außen ordentlich aussehender Topf, welcher im Inneren vollkommen vergammelt war :

auspuff.jpg

(ich habe sehr lange suchen müssen, bis ich den Fehler gefunden hatte, warum mein Fahrzeug seinerzeit nach 200-300m keine Leistung mehr hatte : im Topf war es so extrem vergammelt, daß sich die schalldämenden Fasern vor den Auslaß gesetzt hatten :( )

In den Rohren tritt der Effekt weniger häufig auf, weil dort die Durchflussgeschwindigkeiten auch höher sind - im Krümmer kommt die hohe Temp. noch positiv hinzu.

Gruß, hs
 
Thema: Löcher Risse in Krümmer, Auspuff schließen

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