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 Betreff des Beitrags: Re: Sanierung Garagentorschwelle
BeitragVerfasst: 20. Sep 2017, 18:38 
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Schlorg hat geschrieben:
Wenn ich des gleich von Anfang an so geplant hätte, wie ich es dann schlussendlich ausgeführt habe, hätte ich mir des Bohren und Senken von den ganzen Löchern gespart und hätte gleich hinten ein paar Stifte aus Baustahlstangerln oder ähnlichem angeschweißt und dann zum verzinken gegeben.
Ja, nur halte ich das mit den M6-Schrauben für Augenwischerei bzw. hauptsächlich zum Verschließen der Löcher sinnvoll. Haltekraft wird das kaum haben. Dann hätte ich eher noch Stahl mit angeschraubt, der wie ein umgedrehtes Y nach unten absteht.

Zitat:
Alfred hat schon recht... die Haftbrücke sorgt zwar dafür, dass sich der neue mit dem alten Beton "verbindet", die Verbindung kann aber sicherlich keine großen Kräfte aufnehmen, aber wie oben schon geschrieben, sehe ich hier kein großes Problem. :)
Hauptsächlich Druck von oben und Querkraft durch das "Schieben" der Autoräder. Halte ich - wie ja auch Deine Erfahrung schon zeigt - für vernachlässigbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sanierung Garagentorschwelle
BeitragVerfasst: 20. Sep 2017, 18:41 
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powersupply hat geschrieben:
Bei uns in der Firma wurden im Sommer große Flächen saniert. D.h. Alter Estrich entfernt(abgefräst) und anschließend Kugelgestrahlt. Vor dem Aufbringen des neuen Industriebodens(ca 3 - 4cm stark)wurde die alte Rohbetonfläche dann nur noch mit einer Haftemulsion behandelt. Im Vergleich dazu ist Schlorgs Vorgehensweise ja sogar völlig übertrieben gut gemeint.
Die Tiefgarage mit ca. 140 Stellplätzen, in die ich jeden Tag einfahre, wurde stellenweise (Risse im Boden, deren Tiefe zu prüfen war) auch ähnlich bearbeitet: mit Höchstdruckwasserstrahl (irgendwas um 2000bar) ausgeschnitten/gefräst, dann neue Bewehrungskörbe eingelegt und wieder betoniert. Löcher und Bewehrungsstäbe zur Verbindung Untergrund zu Neu wurden nicht gemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sanierung Garagentorschwelle
BeitragVerfasst: 21. Sep 2017, 12:57 
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Servus Dirk,

habs mir selber nochmal durchgelesen und so wie ich es geschrieben habe geht es nicht wirklich klar hervor wie das gemeint ist. Zur besseren veranschaulichung habe ich das ganze einmal illustriert... Hoch lebe MS Paint! :D

Dateianhang:
Winkelmuttern.jpg



Im Abstand von etwa 15cm meine ich wurde jeweils eine Schraube horizontal und dann wieder vertikal durch die Schiene gesteckt, eben so viele wie Löcher vorhanden waren... Vielleicht 25-30 Stk?

Diese Schraube wurde mit einer Mutter an der Schiene fixiert. Dann wurde auf jedes Ende der Schraube eine Mutter aufgeschraubt und mit einer 2ten Mutter gekontert.

Soweit klar jetzt? :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Sanierung Garagentorschwelle
BeitragVerfasst: 21. Sep 2017, 13:13 
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Ahsooo. Ja, jetzt ist das auch sinnvoll :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Sanierung Garagentorschwelle
BeitragVerfasst: 21. Sep 2017, 13:49 
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Dirk hat geschrieben:
Die Tiefgarage mit ca. 140 Stellplätzen, in die ich jeden Tag einfahre, wurde stellenweise (Risse im Boden, deren Tiefe zu prüfen war) auch ähnlich bearbeitet: mit Höchstdruckwasserstrahl (irgendwas um 2000bar) ausgeschnitten/gefräst, dann neue Bewehrungskörbe eingelegt und wieder betoniert. Löcher und Bewehrungsstäbe zur Verbindung Untergrund zu Neu wurden nicht gemacht.


Dieses Wasserverfahren hat einen ähnlichen, wenn auch anderen Hintergrund. Zum Einen kann bei richtig viel Bewehrung nicht mehr gefräst werden und zum Anderen kommt das Wasserverfahren zum Einsatz, wenn die bestehende Bewehrung möglichst erhalten bleiben soll. Das Wasser zerstört dabei nur den Beton und legt dabei das Eisen frei so dass es erneut und mit Schutzbeschichtung versehen einbetoniert werden kann.

PS

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