Stichsäge oder Handkreissäge?

Diskutiere Stichsäge oder Handkreissäge? im Forum Holzbearbeitung im Bereich Anwendungsforen - Hallo, ich stelle für den Hausgebrauch häufiger kleine Spielzeugkisten, aber auch einfaches Spielzeug, wie "Tunnel" oder "Garagen" für...
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JürgenS

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Hallo,

ich stelle für den Hausgebrauch häufiger kleine Spielzeugkisten, aber auch einfaches Spielzeug, wie "Tunnel" oder "Garagen" für Spielzeugautos selber her. Auch schon mal einen Tisch oder ähnliches.
Vorzugsweise mit 12mm Mulitplex.
Demnächst möchte ich auch ein Hochbett für meine Kleinen selber bauen.
Dazu brauche ich irgenwie eine bessere Säge. Meine alte sehr einfache Stichsäge schneidet sehr "wellig" und ich bekomme keine geraden "glatten" Schnitte hin. :(

Nun frage ich mich seit längerem soll ich mir eine einfache Handkreissäge z.B. Metabo HKS54 oder 5604 Makita anschaffen oder eine bessere Stichsäge.?
Würde da eine Metabo STE70 für meine Aufgaben reichen? Oder muß ich tiefer in die Tasche greifen z.B. für eine AEG 800 STEP 800X?
Oder hättet Ihr in der Preisklasse bis 150 Euro noch andere bessere Vorschläge?

Viele Grüße, Jürgen
 
G

gatedriver

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Hallo

also statt einer *einfachen* Handkreissäge (HKS) würde ich lieber eine Stichsäge nehmen. Mit einer billig-HKS ohne gute Schienenführung werden die Schnitte nämlich auch nicht richtig gerade.
Die besten Bosch-Grün (aua Flak) Stichsägen sind meiner Ansicht nach Gut. Ich hab selbst so eine und der Umstieg von meiner alten Schrott-B&D auf diese war ein Aha-Erlebnis. Schneidet wie butter und viel gerader. Für die Stichsäge sind auch sehr gute Sägeblätter billig, da bist du für die HKS schnell nochmal 50€ los.
Kauf dir lieber ne gute Stichsäge und später für lange schnitte in Plattenmaterial eine HKS mit Schienensystem (Festo, Bosch-Blau, etc, ab ~300€).

Gruß
Timo
 
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JürgenS

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Hallo Timo,

erstmal vielen Dank für Deine Antwort. Genau so eine Schrott B & D habe ich nämlich auch.
Fürs Grobe ist die auch ok, aber wie geasgt für gerade feine Schitte kann man die vergessen.
Was meinst Du mit Bosch Grün (aua Flak)?
Etwa die PST 750 E


Viele Grüße, Jürgen
 
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ChristianA

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Hallo, zusammen,

Timos Ratschlag kann ich mich nicht unbedingt anschließen. Langfristig wirst du, Jürgen, vermutlich beide Werkzeuge benötigen.
Mit einer guten Stichsäge kann man sehr viele Arbeiten ganz gut ausführen, aber kaum welche perfekt. Eine solide Handkreissäge deckt nicht den Umfang des Anwendungsgebietes einer Stichsäge ab, jene Arbeiten, für die die HKS geeignet ist, werden aber in der Regel gemeistert.

Mit freundlichen Grüßen

Christian
 
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JürgenS

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Hallo Christian,

mir ist schon klar, daß ich auf Dauer beide Geräte brauchen kann.
Aber ich kann mir beide auf einmal nicht leisten. Auch Timo schrieb ja, daß ich mit später sicher noch eine Handkreissäge dazu kaufen werde.
Mir ist auch klar das man mit einer Stichsäge alleine keinen perfekten Möbelbau betreiben kann.
Wenn man aber die Wahl hat welches Gerät man sich zuerst anschafft ist Deine Aussage, das man mit einer Stichsäge viele Arbeiten ganz gut, aber keine richtig perfekt ausführen kann wohl auch ein Hinweis, daß es geschickt ist zunächst mit einer guten Stichsäge anzufangen.
Ich weiß schon, die besten sind von Festtol, Mafell oder eventuell Hitachi. Die sind aber leider zu teuer für mich.

Was hälst Du denn von dieser Metabo


oder dieser AEG

Wo liegen eigentlich die Vor/und Nachteile der unterschiedlichen Bauformen bei den Stichsägen? Kann man beide Formen auch mit einer Hand bedienen?

Viele Grüße, Jürgen
 
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Dietrich

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Hallo Jürgen,

natürlich kann man beide Stichsägen-Bauformen mit einer Hand bedienen!

Aber, die Stichsäge ist die Maschine für den Kurvenschnitt, nie für Gerad-Schnitt, der Stichsäge wird meiner Ansicht nach eine viel zu groiße Bedeutung zugemessen.
Deshalb mein Tip: eine HKS mit Führungsschiene, die gibt es in allen Preislagen ab 250€ in brauchbarer Qualität.
 
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JürgenS

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Hallo Dietrich,

vielen Dank für Deinen Hinweis. Welche HKS mit Führuingschiene für 250 Euro würdest Du denn als akzeptabel empfehlen?

Wenn ich mir auf Deiner schönen Internetseite Deine Werkstatt so anschaue, weiß ich aber auch das Du natürlich völlig andere Ansprüche an Deine Holzbearbeitungsmaschinen stellst.
Finanziell bewegen die sich aber auch in einer völlig anderen Liga...

Viele Grüße, Jürgen
 
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Dietrich

Moderator
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Hallo Jürgen,

eine KS 54 (140€) plus Schiene (100€) wäre ein Anfang.
1991 habe ich mit einer KS 1155, FH, OF 1229 und Sauger ASA 9010 angefangen, damals 1500 DM zusammen.
 
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ChristianA

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Hallo, zusammen,

zunächst einmal ein Hinweis zur Formatierung der Beiträge.
Bitte vermeidet das Posten von langen URLs, da ansonsten das Layout "zerstört" wird!
Also:
Titel des Links - dann erscheint nur der Titel des Links im Beitrag.

Mit den von Jürgen genannten Stichsägen habe ich noch nicht gearbeitet, daher kann ich ihre Qualität kaum beurteilen. Auf jeden Fall würde ich empfehlen, die Werkzeuge vor dem Kauf in der Hand zu nehmen. Gerade die AEG hat einen relativ ungewöhnlich konstruierten Handgriff, der möglicherweise nicht jedem zusagt.
Die Hitachi CJ 120 V(A) kostet zwar etwas über EUR 150, wäre aber unter Umständen eine Überlegung wert.
Wie Dietrich schon erwähnt hat, man kann sowohl Bügel-, als auch Knaufgriffsägen mit einer Hand führen. Welche Bauform besser ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Die Bügelgriffmodelle sind in der Regel ziemlich schlank und daher speziell für Leute mit kleinen Händen interessant. Außerdem haben manche diese Sägen eine Gasgebefunktion, was bei Knaufgriffsägen grundsätzlich nicht geboten wird.
Knaufgriffstichsägen hingegen lassen sich besonders gut von unten führen, außerdem liegt die Hand näher am Sägeblatt, sodass man meist mehr Gefühl beim Arbeiten hat.
Mit einer Führungsleiste (Selbstbau) und einer guten Stichsäge kann man schon ganz passabel werken, die Präzision und Geschwindigkeit einer "ordentlichen" Kreissäge spielt aber in einer anderen Liga. In meinen Augen ist die Stichsäge die Montagesäge schlechthin.

In der Kategorie der günstigen Handkreissägen fällt mir noch die Kress CHKS 6066 ein.

Herzliche Grüße

Christian
 
H

hs

Guest
Hi,

@Jürgen
ich würde Dir auch zu einer Handkreissäge raten:

Eigentlich benötigst Du für Deine Arbeiten beides, da man mit der Kreissäge ja keine Kurven sägen kann.
Auch ist die Säge besser für lange, gerade Schnitte geeignet - das dürfte ja z.Zt. Dein Hauptproblem sein.
Für die dann noch wenigen anfallenden kurvigen Arbeiten, dürfte die alte B&D möglicherweise erstmal noch reichen.

Je nachdem, würde ich aber nicht auf eine Stichsäge verzichten : man muß ja auch mal Kurven sägen, mal ein paar 'Ausbuchtungen' sägen - ... evtl. auch in Plexiglas oder Metall. Hier ist die Stichsäge wesentlich besser geeignet (auch weil die Sägeblätter günstig sind - und man so besser materialgerecht arbeiten kann).
Bei der Stichsäge würde ich dann auf Pendelhub verzichten (braucht man eh' nur selten - und für schnelle, lange gerade Schnitte besitzt Du ja die Kreissäge :wink: ) - aber Wert auf eine stufenlose Regelung am 'Gasgriff' legen (das ist besser beim Ansägen, bzw. bei anspruchsvollen Materialien/Konturen).
Da die Sägearbeiten für die Stichsäge deutlich weniger geworden sind (-> Kreissäge), benötigt man dann auch nicht mehr eine soo hochwertige Säge.
Ich komme mit einer grünen Bosch schon seit Jahren gut klar - für unter €70 gibt es sowas (Bauhaus-Baumarkt z.B. 5 Jahre Garantie). Ich habe mich seinerzeit für Bosch entschieden, weil die seinerzeit die beste Sägeblattklemmung hatte (von oben mit Schraube) - inzwischen besitzen die Bosch ja alle eine Schnellspann-Klemmung ... keine Ahnung wie gut deren System ist.

Gruß, hs
 
J

JürgenS

Threadstarter
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Hallo,

erstmal vielen Dank für Eure Meinungen.
Klar sagen alle man braucht eigentlich beide Maschinen.
Danach sind die Vorschläge etwa ausgeglichen.
Die Stichsäge kann fast alles, aber nicht alles wirklich gut. Jemand wie Dietrich mit perfekter Werkzeugausstattung braucht wohl überhaupt keine Stichsäge.
Zu Christinan: Die Hitachi Stichsäge habe ich einmal in natura gesehen und war begeistert. Leider kostet sie 240 Euro. Sie kann wohl in derselben Liga spielen wie eine Festool (sagt mein Freund, ein Mensch mit Tischlerlehre) .

Eventuell ist aber doch die Argumentation von hs zu überdenken zunächst doch in eine HKS zu investieren, damit vor allem die geraden Schnitte besser gelingen. Für die dann noch selteneren Rundungen reicht vielleicht dann noch meine alte Stichsäge, oder eine günstige Bosch Grün.

Oder ich kaufe doch erst eine "Mittelklasse" - Stichsäge... :roll:

Nun ja diese Entscheidung könnt Ihr mir natürlich nicht abnehmen, trotzdem habe mit Eure Argumente sehr geholfen.

Vielleicht gibt es ja auch bei E-Bay ein günstiges Angebot vom Fachhändler in der einen oder anderen Richtung.

Viele Grüße, Jürgen
 
C

ChristianA

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Hallo, Jürgen,

die Hitachi Stichsäge bietet nicht die Ausstattung der Festool (Sägeblattführung, spezieller Splitterschutz etc.) dürfte aber tatsächlich kein schlechtes Werkzeug sein. Im bekannten Online-Auktionshaus habe ich sie neu zum Sofortkaufpreis zwischen ca. EUR 170 und EUR 180 entdeckt. Wenn du kein e*ay-Freund bist, könntest du deinem Händler immerhin diese Preise unter die Nase halten.

Christian
 
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JürgenS

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Hallo Christian,

ich kaufe nur bei EBay, wenn ein ausgewiesener Fachhändler mit Garantie und Rechnung dahinter steht.
Leider muß ich das häufiger nutzen, da ich hier keinen wirklich guten Fachhändler mit guter Beratung in der Nähe habe.
Die Hitachis habe ich auch schon gesehen. Tolles Angebot, aber 170 Euro sind immer noch ganz schön viel für eine Stichsäge (obwohl sie das sicher wert ist).
Für das Geld könnte ich eventuell die Metabo Stichsäge für 90 Euro und die Metabo KS54 HKS für 90 Euro beim Fachhändler ersteigern. Dann hätte ich für 180 Euro beides.... überleg, überleg...

Viele Grüße, Jürgen
 
H

hs

Guest
Hi,

JürgenS schrieb:
Für das Geld könnte ich eventuell die Metabo Stichsäge für 90 Euro und die Metabo KS54 HKS für 90 Euro beim Fachhändler ersteigern. Dann hätte ich für 180 Euro beides.... überleg, überleg...

gute Alternative.
(die Metabo besitzt ja auch einen 'Gas-Gebe-Schalter' - oder ?)

Gruß, hs
 
J

JürgenS

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Hallo hs,

also dafür habe ich mich jetzt entschieden. Als erstes werde ich mit der Metabo HKS 54 anfangen. Dann kommt die Metabo STE 70. Die hat voreinstellbare Drehzahlwahl und feinfühlige elektronische "Gasgebefuntkion".
Auf EBay sieht man beide Geräte bei Fachhändlern schon für weit unter 90 Euro weggehen. UVP ist für beide jeweils 139 Euro.
Die Führungsschiene ist dann für beide Sägen kompatibel.
Und ich kann mir die Käufe finanziell einteilen...

Wie immer gibt es natürlihc für mehr Geld auch besseres. Aber man muß auch sehen das ich das nur für private kleinere Aufgaben nutze und für mich der finanzielle Einsatz schon im Verhältnis zu den Aufgaben stehen muß. Ich denke mit Metabo habe ich zumindest hochwertige Geräte, wenn auch eher der einfacheren Sorte...

Viele Grüße, Jürgen
 
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ChristianA

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Hallo, Jürgen,

beide Metabo Sägen sind keine Profiwerkzeuge, aber ich denke, dass du mit ihnen nicht schlecht beraten sein wirst.
Die Führungsschiene solltest du unbedingt gleich mit der HKS kaufen. Zumindest ich habe meine HKS noch nie ohne Schiene benutzt.
Wenn du, wie erwähnt, Multiplexplatten sägen willst, wirst du mit dem Standardblatt der Metabo Euro HKS kaum glücklich werden. Daher wäre es ratsam, zusätzlich ein hochwertiges HW Wechselzahnsägeblatt mit 48 Zähnen zu erwerben.

Viel Spaß beim Sägen!

Christian
 
H

hs

Guest
Hi,

JürgenS schrieb:
Dann kommt die Metabo STE 70. Die hat voreinstellbare Drehzahlwahl und feinfühlige elektronische "Gasgebefuntkion".

ich vermute Du hast die Säge bereits getestet :wink:
Verwunderlich finde ich die Gasgebe-Funktion allerdings schon.

Habe eben mal in den Online-Ersatzteillisten geschaut. Der Schalter der Metabo STE 70 hat die Pos. 8 und E.-Nummer 343 406 950 .... der Schalter der ST 50 Pendix hat die Pos. 7 und auch die E.-Nummer 343 406 950

Die ST 50 aber besitzt keine variable Hubzahl. Hmm, - sind die Ersatzteillisten falsch - oder versch. Schalter mit gleicher E.-Nummer - oder teurer Schalter in einfacher Maschine ?
Schon seltsam.
(ich hatte mal eine B&D, welche auch variable Hubzahl über ein Handrad hatte - und eine 'Vario-Constamatic' bedeutet ja scheinbar nur das Nachregeln der eingestellten Hubzahl bei versch. Belastungszuständen (haben die Knauf-Maschinen ja auch). Hat die STE70 tatsächlich eine Gasgebe-Funktion ?

Ersatzteillisten :
PDF STE70
PDF ST50

Gruß, hs
 
J

JürgenS

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Hallo hs, hallo christian,

nein getestet habe ich die STE 70 nicht. Ich hatte sie nur ohne Strom in der Hand. Man kann an dem einen Rädchen wohl die Drehzahl einstellen und ich hatte das "Gefülhl", das der Hebel zum Gasgeben ist, zumal die Stichsäge als Elektronisch beworben wird, was eigentlich immer variable Drehzahlsteuerung bedeuted.

Die HKS 54 habe ich gerade bei E-Bay bei einem großen Fachhändler ersteigert zu einem super Preis.
Möcht ich hier im Forum aber nicht sagen (Bei Interesse sende ich aber ein private Nachricht)

Welches Sägeblätter wären denn zu empfehlen, Von welcher Firma. Wenn es geht nicht nur die teuersten nennen, sondern die für Heimwerkerzwecke noch vertretbar sind?

Viele Grüße, Jürgen
 
C

ChristianA

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Hallo, Jürgen,

über ein Rädchen lässt sich die Dreh- bzw. Hubzahl auch an vielen Knaufgriffsägen einstellen, eine Gasgebefunktion gibt es meines Wissens aber ausschließlich an manchen Bügelgriffmodellen. Mit dem Rädchen kannst du dann die Höchsthubzahl vorgeben und mit der Gasgebefunktion die Hubzahl im vorher eingestellten Bereich regeln. (Funktioniert im Grunde wie bei Bohrmaschinen.)

Viel Erfahrung mit unterschiedlichen Sägeblättern habe ich nicht. Meines Wissens sind die Produkte von Leitz, Hawera und Guhdo empfehlenswert. Beim lokalen Händler sollte man einen "ordentlichen" Nachlass bekommen.

Herzliche Grüße

Christian
 
H

hs

Guest
Hi,

JürgenS schrieb:
nein getestet habe ich die STE 70 nicht. Ich hatte sie nur ohne Strom in der Hand. Man kann an dem einen Rädchen wohl die Drehzahl einstellen und ich hatte das "Gefülhl", das der Hebel zum Gasgeben ist, zumal die Stichsäge als Elektronisch beworben wird, was eigentlich immer variable Drehzahlsteuerung bedeuted.

hmm, - die Elektronik wird wohl nur bei Last die vorher per Rad eingestellte Hubzahl nachregeln. Eine 'Gasgebe'-Funktion ist das aber nicht.
Dann würde ich mir das mit der Säge wirklich überlegen.

Wie bereits erwähnt hatte ich mal eine B&D mit o.a. Technik - halte ich nicht viel von. Eine Säge ohne 'Gasgriff' :wink: würde ich nicht mehr kaufen.

Ich denke auch, daß Du die Führungsschiene für die Stichsäge nie brauchen wirst - zum Geradesägen besitzt Du ja die Kreissäge - somit könnte man bei der Stichsäge auch zu einem anderen Hersteller greifen.

Gruß, hs
 
Thema: Stichsäge oder Handkreissäge?

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