Schraubstock gesucht

Diskutiere Schraubstock gesucht im Forum Handwerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Bin auf der Suche nach einem Schraubstock und wollte mir mal ein paar Infos einholen, auf was denn beim Kauf geachtet werden sollte. Sollte schon...
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widerporst

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Bin auf der Suche nach einem Schraubstock und wollte mir mal ein paar Infos einholen, auf was denn beim Kauf geachtet werden sollte. Sollte schon ein recht massiver und qualtitativ hochwertiger Schraubstock sein. Klemmbackenbreite nicht unter 100mm. Sind bestimmte Marken und Typen zu empfehlen? Was ist denn von den drehbaren Schraubstöcken zu halten?
 
C

Carsten2

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Also ich würde einen 125er, besser einen 150er bevorzugen (evtl. höhenverstellbar).

Sehr gute Marken:
Heuer auch unter fogenden Label zu finden (Hazet, Matator, Brockhaus usw.) - Peddinghaus - Schlegel - evtl. auch noch Primat (Wollschläger Hausmarke).

Das wars aber auch schon. Habe selbst einen Heuer und einen Schlegel und bin 100% zufrieden. Der Peddinghaus ist auch top.

Machmal kann man solche Markenschraubstöcke bei Ebay und auch sehr oft auf Trödelmärkten finden. Auf den Trödelmärkten kann man teilweise nen Heuer für 5,- € erstehen. Wenn man dann noch die Möglichkeit zum sandstrahlen hat und noch etwas Farbe drauf, dann ist er wie neu !

MfG
Carsten
 
Alfred

Alfred

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Hallo,
hier gibt es z.Zt. schon länger günstige neue Heuer Front mit Verpackungsschäden (Rückläufer von Kundenbestellungen etc.)
Bei der Fa. habe ich auch schon gekauft.
Die Teile gibt es in 140, 160 und 180 mm, früher auch noch mit wechselbaren Backen, auf diese warte ich momentan.
link
 
F

FrankFrankFrank

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Leinen

... wollte ich auch noch in die Runde werfen. Sehr solide Teile.

MfG
Frank.
 
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knut

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Der Schraubstock sollte idealerweise aus Stahl Geschmiedet sein, Heuer z.b. wirbt damit das ihre "Garantiert Unzerbrechlich" sind. Auf jedenfall solltest Du ein Markenfabrikat wählen, alles andere ist schrott. (noname Ebay teile...)
 
H

hs

Guest
Hi,

ich würde Matador empfehlen :
- öffnet nach vorne (bei den nach hinten öffnenden, wie z.B. Schlegel, kann man nichts langes von oben nach unten, an der Werkbankkante vorbei, spannen)
- besitzt eine deutlich größere Amboßfläche als z.B. HeuerFront
- die Führungen kann man nachstellen (wobei die aktuellen Modelle irgendwie eine andere Nachstellfunktion als die alten besitzen - bei den alten sind das zwei von Außen erreichbare Innensechskantschrauben, bei den neuen funktioniert das scheinbar über einen Keil im Inneren)
nastelbare-geleiding-bnkschrf.jpg


- die Mutter ist herausnehmbar (o.k. ich weiß nicht ob man diese tatsächlich einzeln bekommt, sollte es aber so sein, könnte man im Schadensfall Spindel und Mutter einfach wechseln - bei angeschmiedeten Muttern (z.B. HeuerFront) ist dann der ganze Schraubstock hinüber)

Gruß, hs
P.S. recht neu ist wohl die Version um Rohre und Flachmaterial zu biegen - zumindest kannte ich sie noch nicht :
MatadorMP.jpg

matMP2.jpg

...... aber leider auch ziemlich teuer ....
 
D

Dietrich

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Hallo Hs,

so einen Matador habe ich mal aus einem Schrottkübel gefischt, es fehlte die Spindel und der Zangenschlüssel.

Spindel bestellt, kostete 48€, Zangenschlüssel auf der Drehbank fertigen lassen.

Hab ihn später verkauft, weil bereits 2 Schraubstöcke vorhanden.
 
H

hs

Guest
Hi,

Dietrich schrieb:
so einen Matador habe ich mal aus einem Schrottkübel gefischt, es fehlte die Spindel und der Zangenschlüssel.
Hab ihn später verkauft, weil bereits 2 Schraubstöcke vorhanden.

.... Du meinst doch aber nicht das Modell mit Biegevorrichtung - oder ?
Denn soetwas gibt man doch nicht wieder weg :wink:

Gruß, hs
 
Alfred

Alfred

Moderator
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Hallo,
die Matador werden bei Hoffmann jetzt unter Ridgid-Peddinghaus verkauft, die fetten Leinen und Holex sind keine stahlgeschmiedeten Schraubstöcke sondern Guss.
 
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widerporst

Threadstarter
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Danke für die Tipps.
 
H

hs

Guest
Hi,

Alfred schrieb:
die Matador werden bei Hoffmann jetzt unter Ridgid-Peddinghaus verkauft

bei Peddinghaus ist das tatsächlich etwas verwirrend.

Da gibt es einerseits
http://www.peddinghaus.de , welche aber 'Durlach'-Schraubstöcke vertreiben :
http://www.peddinghaus.de/PRODUKTE/DURLACH/DURLACH.HTM
... die haben zwar das neue Design, aber noch die Einstellschrauben (allerdings links - bei den alten Matador waren sie rechts)

dann gibt es Rigid :
http://www.ridgid.co.uk/full.htm
(dort findet man ein ganz gutes PDF mit den aktuellen Matador Schraubstöcken - incl. dem Teil zum Biegen)
... wie man an der Domain im Link erkennen kann - englisch (die PDF's gibt es dort aber auch in deutscher Sprache - dort steht auch 'Auswechselbare Stahlspindelmutter' - also bekommt man sie einzeln : Vorteil gegenüber HeuerFront - genauso wie 'Großer, gehärteter Amboss, der sich wirklich in der Praxis bewährt' - das Teil bei den HeuerFront ist viel zu klein)
Die Hauptseite ist http://www.ridgid.com - und deren 'Hauptseite' ist http://www.gotoemerson.com : Emerson, ein amerik. Konzern.
'..... Strategische Übernahmen: 1996 Peddinghaus - Gevelsberg, Deutschland ....'


und dann noch
http://www.peddi.de - allerdings gibt es dort keine Schraubstöcke zu sehen, nur Maschinen und Werkzeuge zur Blechverarbeitung. Geht man aber auf die niederländische Seite http://www.peddinghaus.nl , welche wie peddi.de aufgebaut ist und die gleichen Logos verwendet (und auch auf peddi.de verlinkt), so finden sich dort auch die aktuellen Peddinghaus-Matador-Schraubstöcke (sowie Junior und Superior) : Rubrik 'Bankschroeven'.

Tja und alle werben mit RIDGID Peddinghaus Schraubstöcke sind bekannt für Qualität und Robustheit und werden in Deutschland seit über 100 Jahren produziert. oder ähnlich.

.... na ja - egal - Hauptsache sie taugen etwas .... und das tun sie definitiv :)

Gruß, hs
 
D

Dietrich

Moderator
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Hallo Hs,

nein, ohne Biegevorrichtung, ging aber in gute Hände!
 
Alfred

Alfred

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Hallo,
der Heuer Front, jetzt Namensvetter vom Lexikon Brockhaus, ist lt. Beschreibung auch in der Führung nachstellbar. Dies geschieht mit der Schraube die durch die Führung der Vorderzange geht, außerdem verhindert sie das Spannen in der Spindelmutter auf der letzten Umdrehung und somit deren Zerstörung. Die Spindelmutter ist beim 140 er ca. 35 mm lang, beim vollen Öffnen des Schraubstockes auf 200 mm sind also immer noch 35 mm der 24 mm dicken Spindel im Eingriff.
Bei meinem letzten Heuer 125 (gibt es nicht mehr) habe ich ca. 25 Jahre damit gearbeitet, auch mal mit einem Rohr aufgesteckt angezogen, was verschleißt sind in erster Linie die Backen. Da ich überwiegend linksseitig arbeite war dann oft ein exaktes Fassen nicht mehr möglich, ich habe ihn dann an einen Rechtshänder verkauft :wink: .
 
H

hs

Guest
Hi,

Alfred schrieb:
außerdem verhindert sie das Spannen in der Spindelmutter auf der letzten Umdrehung und somit deren Zerstörung.

... stimmt - beim Matador muß man dafür von hinten in den Schraubstock schauen.
(wobei ich das allerdings auch nicht so dramatisch finde, denn es kommt so häufig ja nicht vor, daß man den Schraubstock voll ausreizt ... vielleicht hilft bereits ein O-Ring o.ä. auf dem letzten Gang auf der Gewindespindel, daß man diese nicht versehentlich zu weit herausdreht. Die Spannweiten sind bei Matador und HeuerFront lt. Tabelle gleich)

auch mal mit einem Rohr aufgesteckt angezogen

:) .... und genau so habe ich einen HeuerFront kaputt bekommen
(leider wegen der festen Mutter irreperabel)

Wo ich den Vorteil des Matadors sehe : die ersetzbaren Teile der Spindel (Mutter, Spindel sowie Knebel) und die deutlich größere Amboßfläche (beim HeuerFront ist diese ja wirklich sehr klein).
Von der Materialqualität her dürften sich beide nichts nehmen (in den Werkstätten in denen ich gearbeitet habe, incl. der Ausbildung, gab es nur Matator - in der Ausbildung sogar höhenverstellbar, was manchmal ganz nett sein kann)

Gruß, hs
 
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migatronic

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Muss hier mal ne Lanze für Brockhaus-Heuer brechen.
"hs" wiederholt hier im Forum in vielen Beiträgen gebetsmühlenartig dass in allen Ausbildungswerkstätten die er von innen gesehen hat Peddinghaus/Matador Schraubstöcke stehen.
In allen Werkstätten die ich von innen kenne stehen Heuer-Front.
Das ist auch regional sehr unterschiedlich, je nach Werkzeughändler.

Der Amboss eines Schraubstocks ist sowieso kein Amboss sondern nur Verkaufsargument weil viiiiieeel zu leicht. Wenn ihr einen Amboss braucht kauft euch einen Amboss.
Wem die Spindelmutter je kaputt gehen sollte, was ääuuuußerst selten auftritt, der sollte mal darüber nachdenken alle paar Jahre die Spindel zu fetten, dann bleiben auch keine Schweissspritzer drauf kleben.

Beide sind gut, Heuer Vorteile: Schlank, gute Führung, Rohrspannbacken

Ich nutze einen kleinen 120er Heuer und einen 150er Matador. Beide sind gut und halten "ewig". Also reine Geschmackssache.

hs schrieb:
Hi,


... stimmt - beim Matador muß man dafür von hinten in den Schraubstock schauen.
(wobei ich das allerdings auch nicht so dramatisch finde, denn es kommt so häufig ja nicht vor, daß man den Schraubstock voll ausreizt ... vielleicht hilft bereits ein O-Ring o.ä. auf dem letzten Gang auf der Gewindespindel, daß man diese nicht versehentlich zu weit herausdreht. Die Spannweiten sind bei Matador und HeuerFront lt. Tabelle gleich)

auch mal mit einem Rohr aufgesteckt angezogen

:) .... und genau so habe ich einen HeuerFront kaputt bekommen
(leider wegen der festen Mutter irreperabel)

Wo ich den Vorteil des Matadors sehe : die ersetzbaren Teile der Spindel (Mutter, Spindel sowie Knebel) und die deutlich größere Amboßfläche (beim HeuerFront ist diese ja wirklich sehr klein).
Von der Materialqualität her dürften sich beide nichts nehmen (in den Werkstätten in denen ich gearbeitet habe, incl. der Ausbildung, gab es nur Matator - in der Ausbildung sogar höhenverstellbar, was manchmal ganz nett sein kann)

Gruß, hs
 
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Paetzi

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Hallo,

Wo wir gerade dabei sind: In einem großen Ausbildungszentrum habe ich kürzlich auch jede Menge Schraubstöcke von Leinen in 150 mm gesehen...

Wer auf einen geschliffenen Amboss weniger Wert legt, für den kann auch der Ridgid Peddinghaus Junior eine Alternative sein. Den habe ich seit ein paar Tage und er funktioniert wunderbar. Hier hatte ich darüber berichtet.

Richtig was falsch macht man wohl tatsächlich weder mit dem Brockhaus noch mit einem Ridgid Peddinghaus. Das ist dann mehr jammern auf hohem Niveau :)

Gruß

Paetzi
 
H

hs

Guest
Hi,

migatronic schrieb:
Muss hier mal ne Lanze für Brockhaus-Heuer brechen.
"hs" wiederholt hier im Forum in vielen Beiträgen gebetsmühlenartig dass in allen Ausbildungswerkstätten die er von innen gesehen hat Peddinghaus/Matador Schraubstöcke stehen.
In allen Werkstätten die ich von innen kenne stehen Heuer-Front.
Das ist auch regional sehr unterschiedlich, je nach Werkzeughändler.

ich wiederhole nichts gebetsmühlenartig, sondern vergleiche die Vor- und Nachteile.
Das kann ich sehr gut, weil ich beide Typen sogar hier zuhause habe.

Der Amboss eines Schraubstocks ist sowieso kein Amboss sondern nur Verkaufsargument weil viiiiieeel zu leicht. Wenn ihr einen Amboss braucht kauft euch einen Amboss.

schon mal als Schlosser in einer Werkstatt gearbeitet ?
Siehst Du, nicht in jeder Werkstatt oder Firma gibt es einen Amboss.
Die Funktion am Schraubstock ist logischerweise auch nicht dafür gedacht, um Geländer zu schmieden.
Wie oft hat man denn z.B. ein kleines Stück Blech oder Flachstahl, welches gekörnt werden muß - und - wo kann man das besser auflegen : auf einem lackierten 'Knubbel' oder auf einer handtellergroßen, bearbeiteten Fläche ?
Es ist auch müßig darüber zu diskutieren, denn das eine ist brauchbar (Matador) und das andere ein Scherz (Heuer).

Dein Argument ist in etwa so, als würdest Du jmd. der einen Kombi oder PickUp gekauft hat sagen : was soll der Unsinn - wenn Du was zu transportieren hast, dann kauf' einen LKW.

Ebenso (ich glaube ich hatte es schon erwähnt) gibt es einen Nachteil, wenn man mal richtig heftig etwas herausschlagen o.ä. muß : um ein Durchrutschen durch die Backen zu verhindern, legt man das Teil dann auf dem Spindelschutz auf. Dieser ist beim Brockhaus aus 3mm Blech (nach vorne offen, dadurch nochmals weniger Stabilität), beim Matador ist der Schutz aus 10mm Stahl. Bsp. wäre z.B. 'echtes' nieten, also mit Nietenzieher und Kopfformer.
Ich war z.B. auch schon oft froh darüber, schwere Teile vor dem Festspannen auf die garade Fläche des Spindelschutzes beim Matador ablegen zu können. Beim Brockhaus ? Auf das Blech - oder bei geöffnetem Schraubstock auf die runde Spindel ?

Wem die Spindelmutter je kaputt gehen sollte, was ääuuuußerst selten auftritt, der sollte mal darüber nachdenken alle paar Jahre die Spindel zu fetten, dann bleiben auch keine Schweissspritzer drauf kleben.

und genau das muß man auch machen, weil beim Brockhaus diese bei weit geöffnetem Schraubstock ja offen liegt. Wenn man dann zwischendurch schleift, darf man erstmal die fettige, mit Spänen durchsetzte Spindel reinigen ?
Selbst der Knebel : der ist beim Brockhaus vernietet - hat man also doch mal ein Rohr aufgesetzt und den Knebel verbogen - dumm gelaufen : Winkelschleifer. Beim Matador kann man den Knebel leicht demontieren, geradebiegen und wieder montieren.
Was beim Brockhaus vorteilhaft ist : die Rohrbacken. Allerdings sind diese recht schmal und liegen mittig - dadurch erhält man einerseits eine hohe Punktbelastung ('zergreilt' eher die Oberfläche des Rohres), andererseits federt es mehr.

Ich will auch niemanden den Heuer ausreden - wer sowas will, soll ihn kaufen. Da beide in der Qualität gleichwertig sein dürften, halte ich den Matador aber für die bessere Wahl, da dieser in der Praxis einfach mehr Vorteile bietet.

Gruß, hs
 
P

Paetzi

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Hallo,

hs schrieb
[...] Was beim Brockhaus vorteilhaft ist : die Rohrbacken. [...]

Wer Rohre spannen, kann den Matador auch mit integrierten Halterungen für Rohre bkeommen. Dann nennt er sich aber nicht Matador sondern Superior.

Gruß

Paetz
 
powersupply

powersupply

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Servus

Ich hab meinen 150er Leinen durch einen 175er Heuer ersetzt weil der Leinen nach hintet und der Heuer nach vorne öffnet.
Das hat für mich den Vorteil, dass ich immer alle Werkstücke vor dem Werkbank nach unten ragen lassen kann.
Zudem gefällt mir die schlanke Bauform besser.
Einen 120er Heuer hab ich auf dem rest eines Baudieles befestigt.
Der geht immer mit in den Wald um die Motorsäge zum Nachfeilen einzuspannen.

PS
 
M

migatronic

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Beide sind gut, keine Frage, der 150er Matador ist bei mir zum Schweissen und Flexen, der 120er ist der Heuer, mit dessen Rohrspannbacken (echt gut) habe ich schon hunderte Rohrgewinde geschnitten und für feine Sachen auch gut zu gebrauchen.

Gut dass ein paar Leutchen auch noch Heuer oder sonstwas kaufen, wär ja schade für unsere Marktwirtschaft wenn´s nur noch Matadore gäbe..

Gruß
Christoph


hs schrieb:
Hi,

Ich will auch niemanden den Heuer ausreden - wer sowas will, soll ihn kaufen. Da beide in der Qualität gleichwertig sein dürften, halte ich den Matador aber für die bessere Wahl, da dieser in der Praxis einfach mehr Vorteile bietet.

Gruß, hs
 
Thema: Schraubstock gesucht

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