Rems oder Rothenberger Pressmaschine für priv. Einsatz

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Manuell

Guest
Guten Morgen und Hallo :)

Ich bin auf der Suche nach einer zwangsgesteuerten Pressmaschine für den privaten Einsatz, d.h. Reparaturen bzw. Erweiterungen im Eigenheim.
Da ich Werkzeuge nur als hochwertig und generell nur einmal kaufen will, sollte es eine REMS oder Rothenberger sein.
Es sollen häuptsächlich Verbundrohre mit dem TH Profil gepresst werden. Trotzdem will ich die Möglichkeit haben auch mal V(SV), M, und U Konturen zu pressen.
Im privaten Bereich sollten Rohrdimensionen bis 40mm beim VR bzw. 28mm bei Metall wohl ausreichen, weshalb auch die Mini Press ACC bzw Romax compact in Frage kommen.
Gibt es Erfahrungswerte mit den Mini-Pressen bzgl. der Haltbarkeit?
Lieber direkt eine große kaufen und "Standart" Pressbacken einsetzen?
Folgende Geräte stehen zur Auswahl:
REMS Mini Press ACC
REMS Akku-Press ACC
ROMAX compact
ROMAX 3000
oder lieber doch mit Kabel?
REMS Power-Press ACC
ROMAX 3000 AC

Wie gesagt, es werden vielleicht 50 Verbindungen im Jahr gepresst.
Gebraucht oder neu? Wer weiß wie lange eine gebrauchte Presse noch macht bevor sie zum Service muss.

Gibt mir mal paar Tipps oder Erfahrungen :thx:
 
50 Verbindungen im Jahr......aber wohl nicht jedes Jahr, oder ? :wink:

da würde ich mir ein netzgebundenes Gerät holen, ob jetzt Rems oder Rothenberger ist Jacke wie Hose, beides gut.

Wann die Press zum Service muss, hängt davon ab wie oft sie benutzt wurde, bei gebraucht Kauf also nachfragen und Risiko eingehen obs auch stimmt. :wink:

Manche nach 20.000 andere nach 40.000 Verpressungen, von Viega gibts eine die nach 42.000 Pressungen ohne Service nicht mehr weitermacht.
 
warscheinlich nicht jedes Jahr aber man kennt das ja... Die Bekannten bekommen mit das man so eine Presse hat :wink:
Dachte auch an was Netzgebundenes, sonst braucht man sie mal und die Akkus sind platt.
Habe hier und da was von Ölverlust bei der Romax gelesen, oder das sie nach paar Pressungen hinüber war.
Weiß da einer mehr?
Ich dachte die (neueren) Geräte haben alle einen Zähler der nach X Pressungen abschaltet und einen Service will?
 
Ich würd's vom Preis abhängig machen. Auch die Frage ob Akku oder Netz. Netz hat bei der so geringfügigen Nutzung sicherlich nicht den Folge-Nachteil der Akkuproblematik, aber wenn man z.B. ein Akkugerät kauft, welches zu schon vorhandenen Akkugeräten passt, gibt es da überhaupt kein Problem. Davon ab wird in einem modernen Gerät bei der seltenen Nutzung ein LiIon-Akkupack sicherlich erst dann ausfallen, wenn du das Gerät vererben willst. Er ist zwar vorher schon schlechter, wird aber immer noch nutzbar sein.
 
Danke bis hierhin schonmal für die Antworten.
An Akkus ist bisher nur Festool vorhanden, das passt nicht :D
Die Akku Geräte sind fast immer billiger zu bekommen, deshalb wird es wohl so eins werden.
Bleibt noch die Frage:
Compact/Mini oder was "normales"
Bei den Minis können wohl nur die speziellen Backen vom Hersteller verwendet werden.
Andererseits kaufe ich die Backen wohl nur einmal und verwende sie bis ich in Rente gehe :wink:
 
Nimm eine normale, damit ist man etwas unabhängiger was die Backen angeht - den pressliner von mir gibt es nur noch gebraucht, rothenberger nutzt Hitachi Akkus. Kein LiIo - dafür als Nachbau günstig.
Ein Kumpel hat eine ridgid und ist damit sehr zufrieden, Rems nutzt überwiegend eine Rutschkupplung, davon würde ich Abstand nehmen.
Kupfer würde ich Profipress und Kunststoff Raxofix empfehlen, beides Viega.
 
Evtl. auch ein Blick auf ROLLER ver(sch)wenden.
Rems und Roller gehören zusammen.
 
Bei BAUHAUS-Märkten bei uns in der Umgebung kann man zu recht überschaubaren Kosten kabelgebundene Rothenberger-Preßmaschinen ('Pressliner ECO") leihen.
Die Auswahl an zur Verfügung stehenden Preßbacken ist aber ziemlich eingeschränkt und machmal nicht nachvollziehbar bis bizarr.

Ich habe es so gemacht:
Die Preßbacken, die ich benötige, neu gekauft, die werden nicht schimm'lig und fressen kein Brot.
Wenn ich etwas zu verpressen habe, dann leihe ich mir ein Preßgerät.
Ich hatte ursprüngl. auch an einen Kauf eines kabelgebundenen Gerätes gedacht, mir dann aber einfach mal ausgerechnet, wie oft (SEHR OFT!) ich mir eine Preßmaschine um den Kaufpreis würde leihen können. 30 Mal etwa ...
Ich bin zwar etwas g'spinnert, aber nicht SO! :wink:


Grüße

Iggy
 
Ich hab mir eine Uponor UP75 von Klauke aus der Bucht zugelegt und mir V Pressbacken bei Kleinanzeigen gesucht hab für das Gerät mit Pressbacken von 12-35mm insgesamt nur €300 ausgegeben!
Akku war nur ein 12V NiMH von Makita dabei, aber für private Nutzung wohl auch besser dann steht sich nur ein Akku kaputt. Nachkauf von Akku und Ladegerät ist bei dem Makita System ja auch in einigen Jahren kein Problem !
Die Uponor ist relativ günstig viele denken wohl da passen nur die Hauseigenen Pressbacken drauf :schlaubi:
 
Hallo

Bedenke Bitte das pressbacken zwar untereinander kompatibel sind aber z.b die rems power press acc eine Kraft von 100 kn aufbringt und eine Maschine von viega nur 35 kn , wenn so eine backe bricht möchtest du nicht in der nähe sein
 
Was Bis du eigentlich für ein überheblicher spinner hast die Weisheit auch mit löffeln gefressen
 
@KdTechniker: Im Gegensatz zu dir (100kN) hat henniee auch ein Beleg zu seiner Behauptung gepostet.

Jetzt bist du dran :)
 
@KdTechniker: und im Gegensatz zu Dir wird er nicht ausfallend und persönlich beleidigend. Wärest Du Kundendienst-Techniker in meinem Betrieb, würdest du nach so einer Aktion fliegen. Und zwar nicht mit einem Flugzeug.
 
Mal abgesehen von der bescheidenen Provokation, würde ich gern den Fitting sehen, der 100kN voraussetzt.
Wenn nicht Viega, wer dann?
Es wird also einen Grund geben für die üblichen 32kN.
Aber dafür müsste man nat. so rudimentäres technisches Verständnis voraussetzen, dass man in der Lage ist ein kN zu interpretieren.
Anders kann ich mir solch technisch beschränkte Aussagen nicht erklären - und das wäre eher ein Grund bei mir sicher kein Kundendiensttechniker zu sein.
 
Zu dem Thema ist zusagen, dass man die Presskraft der Pressmaschine von der Kraft unterscheiden muss, die im Pressprofil ankommt. Bei Standardmaschinen, egal ob REMS, Rothenberger oder Viega hat die Maschine nominal 32 kN ... am Pressprofil können durch die Übersetzungen / Hebelverhältnisse aber auch schon mal 100 kN ankommen.
Ich persönlich finde Rothenberger Pressmaschinen etwas hochwertiger als REMS und vom Preis her tun die sich meist nicht viel.
 
............und wieder ein Anwärter auf die goldene Grabschaufel.
Immerhin fast 20 Jahre alt, der letzet Beitrag !
 

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Ehm, 9. Neun Jahre. Aber nah dran:rotfl:
 
Die Backen von Geberit mit "Kompatibilität 3" benötigen mehr Druck, ab 54mm aufwärts, bei (ähnlichem) bzw. gleichem Hub.
Die Maschinen werden nicht mehr von Novopress verkauft, nur noch gebraucht erhältlich. Die Backen dafür sind aber anders, und man kann die nicht verwechseln.
Nachfolger ist "Kompatibiltät 2XL" - gleicher Druck (3,2KN) mehr Hub - so kann ich mit einer Maschine sowohl die Werkzeuge unter 54mm benutzen, als auch bis zu 108mm.
 
Ich kenne es bei Geberit mit 2 unterschiedlichen "Adapterbacken" und Presskette. Fand das eigentlich recht gut solange man weis was man tut und sich nicht die 2. Pressung spart...
 
Thema: Rems oder Rothenberger Pressmaschine für priv. Einsatz

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