Problem mit meinem Metabo-Akku

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michael978

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Hallo,
ich habe folgendes Problem mit meinem Metaboakku:
Nach Sturz meines Akkuschraubers (ca.30cm) lässt sich der Akku nicht mehr laden.
Sobald ich den Akku ins Ladegerät stecke erfolgt ein Wechselblinken der LED Temp und Ein.
Ich habe den Akku schon mal aufgeschraubt konnte jedoch keine offensichtlichen Beschädigungen entdecken.

Kann mir in der Sache eventuell jemand weiterhelfen ?
Bzw. wie kann ich den Akku durchmessen ?

Danke für die Hilfe
Gruß
Michael
 
Alfred

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Hallo,
ist das noch ein älterer Akku mit einem Temperatursensor der am mittleren Kontakt angeschlossen ist? Vermutlich wird dieser Kontakt nicht richtig übermittelt.
 
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michael978

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Hallo,
ja es ist einer mit Temperatursensor. Kann ich den denn überbrücken oder so ?
Die Zellen sind nämlich erst drei Mon. alt.

Gruß
Michael
 
Alfred

Alfred

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der temp. Sensor ist an einer der vorderen Zellen angebracht und misst die Temperatur, ist eine bestimmte T. erreicht schaltet er (ich kann jetzt nciht sagen sperren oder durchgang) und das Ladegerät geht von Laden auf Erahltungsladung. Es kann auch sein dass der Kontakt vom Akku zum Lader schlecht ist.
 
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michael978 schrieb:
Hallo,
ja es ist einer mit Temperatursensor. Kann ich den denn überbrücken oder so ?
Gruß
Michael
Nein wirst Du nicht dürfen! :!:
Dein Ladegerät wird bei kurzgeschlossenem oder offenem Fühler noch nicht mal eine Erhaltungsladung starten.
Erst das Erkennen eines Fühlers startet das Ladegerät!

Gruß Armin

Ps: Läuft denn der Schrauber überhaupt mit dem Akku? Wenn nein ist evtl. ein Zellenverbinder ab
 
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michael978

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Der Schrauber läufr garnicht mehr. Mit zellenverbinder meinst du doch sicher die metallstreifen mit denen die zellen verbunden sind oder ?
Die sind jedenfalls alle dran.

Gruß
Michael
 
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Ja die!
Sind die nur optisch dran oder auch mechanisch?
Hast Du mal mit einem Schraubendreher dran rumgehebelt?

Agmin
 
Alfred

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Hallo michael978,
ich habe mal einen aufgeschraubt und gemessen, der Temperatursensor sperrt im kalten Zustand. Messe mal deinen Sensor durch und messe mal den ganzen Akkupack durch, irgendeine Restspannung muss ja noch da sein. Wenn Spannung 0 ist dann messe mal erst eine,dann zwei dann drei, vier usw. vielleicht ist irgendwo eine Unterbrechung bzw. eine defekte Zelle.
 
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michael978

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Schrauber funzt wieder !!!!!
Es wahr tatsächlich ein Zellenverbinder lose den ich nicht richtig
überprüft hatte.
Habe ihn festgelötet und jetzt ist wieder alles OK.

Danke nochmel für die schnelle Hilfe !!!

Gruß
Michael
 
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Jannik

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Moin,

Ich weiß, das Thema ist uralt aber ich habe ein ähnliches Problem.
Mein Akkuschrauber ist mir vom Dach gefallen. Typisch Metabo Qualität ging auch alles weiterhin problemlos.
Allerdings lässt sich das Biest jetzt nicht mehr aufladen.
Habe ihn schon aufgeschraubt und angefangen zu messen.
Der Akku hat noch fast 18 Volt (also keine Zelle defekt oder Lötfahne abgerissen) und die Maschine läuft auch noch, wenn ich ihn einsetze. Nur Laden lässt er sich nicht mehr. Ich habe das auch schon in drei verschiedenen Ladegeräten probiert.
Lose Kontakte o.ä. konnte ich auch nicht finden. Hat vielleicht jemand ne schlaue idee? Muss ich die Platine ggf reseten oder neu aktivieren?

Beste Grüße

Jannik
 
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Hallo Jannik
So was schmeißt man doch auch nicht runter. Es sei denn man hat einen triftigen Grund. :wife:
Ich weiß... :ducken:

Aber zum Thema:
An so was in der Richtung wie Michael im vorigen Beitrag schrieb hatte ich auch spontan gedacht.
Natürlich kommt auch eine sonstige Unterbrechung in Betracht. Aber ansonsten sind die Packs ziemlich tolerant. Von resetten wüsste ich nix.

Was Du noch messen könntest:
Zum Einen mit geringer Last messen. Denn wenn, warum auch immer, ein CID in einem Zellpaar aufgemacht hat kann es beim Messen, solange die Platine dran ist, zu komischen und unplausiblen Messergebnissen kommen. :?

PS
 
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Was mir gerade noch einfällt:

Messe mit dem Multimeter in Ohmstellung 20k an den Kontakten "T+" und "T-".
Da muss ein Widerstand von zwischen 6 und ca 8kOhm messbar sein! Sonst verweigert das Ladegerät die Mitarbeit. Auch ein Winkelschleifer wird dann nur kurz anlaufen und dann wieder abschalten...
Dieser Fehler würde bedeuten, dass es den Temperaturfühlerwiderstand zerstört oder ein Anschlußbeinchen abgesichert hat...

PS
 
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Dirk

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Vielleicht kommt da ja gerade dieses Angebot passend.
 
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OHA :!:
Der Preis ist wirklich gut und schnäppchenwürdig! :top:

Was mir dabei aber grad so in den Sinn kommt:
Ich weis gar nicht um was für einen Schrauber und Akku es sich bei Janniks Modell handelt :crazy:
Bin bislang stillschweigend von einem 18V Modell ausgegangen. Beim TE wird es, dem Erstellungsdatum zufolge, noch ein NiXX Modell gewesen sein. :glaskugel:

PS
 
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Jannik

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Moin,

Akku ist 18 v 4 Ah. Heruntergefallen ist mir der ssd 18 ltx 200 km, der akku stammt aber aus dem sb 18 ltx Impuls.
Werde mal den Widerstand messen. Aber würde denn dann der Schrauber laufen?
Kann man geht die Platine nachkaufen? Oder aus einem anderen Pack ausbauen? Würde ja sofort einen 1,5 Ah Stunden akku opfern aber ich glaube die sind einreihig bestückt und die 4 Ah Stunden zweireihig. Ist der Platine das egal?
Mach mich heute Abend mal ran und werde berichten, vielen Dank schon mal.

P.s. Der schrauber ist selbstverständlich versehentlich heruntergefallen . Die Alternative wäre, dass ich unten gewesen wäre, dann der schrauber aber auch :)
 
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Hallo Jannik

Nachkaufen kann man die Akkuplatine sicherlich nicht! Auch nicht bei Metabo.
Wenn es der Fühler wäre könnte man evtl einen Neuen einsetzen. Hätte ich da. Dazu müsstest Du keinen 1,5Ah Akku schlachten.
Den Fühler erkennst Du an den beiden Lötpunkten an denen hinter den Schiebekontakten ein Bauteil von der Unterseite her in die Platine eingesetzt ist.

PS
 
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Jannik

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Also T- zu T+ = 8,77 kohm

Deutungsweisen?

Gruß Jannik

P.s.: sorry für die ganzen Schreibfehler in meinem vorletzten Post. Doofe Autokorrektur der schlagschrauber heißt natürlich 200 bl und nicht km.
Und der neue akku wäre natürlich mega günstig, danke für den Hinweis. Allerdings habe ich ca zehn Stück und ich weigere mich zu glauben, dass dieser defekt ist.

17,79 V liegen noch an ergo keine Zelle im Eimer, richtig?
 
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17,8V Leerlaufspannung ist etwa halb leer oder halb voll. Je nach sichtweise.
Wenn eine Zelle einen defekt hätte wäre der Rest gnadenlos überladen. Also auch unwahrscheinlich.

Denn, wie schon geschrieben kann das Messen der Leerlaufspannung des gesamten Packs bei einer Unterbrechung falsch sein. Besser/sicherer ist dann auf jeden Fall die Messung der Einzelnen Zellenpaare.
Ich überlege gerade, was Du als "geringe Last" verwenden könntest. Eine ganz normale Glühlampe zum Beispiel sollte sich (noch)in jedem Haushalt finden lassen. Oder alternativ zwei 12V Halogenbirnen in Serie. Du hättest doch Schweißdraht zur genüge rumliegen/verfügbar. Davon 2m als Lastwiderstand. Das verglüht bei der Länge auch nicht sofort

Allerdings sind auch die genannten 8,77kOhm eher etwas zu viel. Diese würden dam Ladegerät aber eher einen kalten als zu warmen Akku signalisieren. Daher sollte das eher nichts ausmachen.

PS
 
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Jannik

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Ich messe nachher mal einen der anderen Akkus und dann habe ich einen referenzwert.
Mit dem leuchtmittel Soll i h schauen, ob er unter Last zusammen bricht? Das tut er nicht. Er war voll, als er gefallen ist und dann habe ich ihn benutzt, bis er leer war. Erst dann fiel mir auf, dass er nicht mehr lädt und auch dann habe ich das erst mit dem Sturz in Verbindung gebracht, also drei Tage später ca.
Nehme ich ihn heraus und stecke ihn in den schrauber, dann dreht dieser auch. Allerdings nur kurz, da ja akku leer.
Interessant evtl: die Leuchtdioden machen keinen mucks mehr.
Evtl muss ich da eher mal den Fehler suchen.

Lg Jannik
 
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Bei den 4 und 5,2Ah Akkus sind die Spannungsabgriffe für die Platine mittels Stecker an der Platine angesteckt. Vielleicht ist ja auch nur dieser abgerutscht. :crazy:

PS
 
Thema: Problem mit meinem Metabo-Akku

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