News: Metabo: Mehr von der kabellosen Baustelle

Diskutiere News: Metabo: Mehr von der kabellosen Baustelle im Forum Akkuwerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Metabo-Vorstandsvorsitzender Garbrecht: „In den nächsten fünf bis zehn Jahren wird sich ein Großteil der Anwender für das Akkusystem eines...
Kony

Kony

Registriert
06.09.2013
Beiträge
1.232
Wohnort/Region
Badisch-Franken
Wäre interessant, ob die neue Quick Max Aufnahme mit Fein Kompatibel ist.
Das wäre kurios, wo sich vor kurzem Fein erst zu Bosch bekannt hat.
 
RAL 6009

RAL 6009

Registriert
17.11.2010
Beiträge
691
Ort
Sigmaringen
Wohnort/Region
Baden- Wuerttemberg
Die schreiben jetzt ab der L-Serie "Made in Germany". :top:Das war doch ne ganze Zeit lang nur noch der LTX oder?

Wäre interessant, ob die neue Quick Max Aufnahme mit Fein Kompatibel ist.
Fehlerteufel, wurde auch auf den alten Kunststoffkoffern (MC10) falsch abgedruckt, damals war zufälligerweise eine Marketingdame von Metabo bei uns im Haus, hatte sie auf den Fehler aufmerksam gemacht, hatten sie wohl noch nicht gemerkt und jetzt im Katalog ist es wieder falsch angegeben... erst ab den LT BL Modellen gilt Made in Germany!
 
S

Senkblei

Registriert
15.06.2020
Beiträge
1.004
Wohnort/Region
CH-Bern
Man sollte dazu sagen, dass es eine Klarwasserpumpe ist, die eher auf Druck ausgelegt ist. Mit einer Förderhöhe laut Handbuch von 22 m hat die eine komplett andere Auslegung als die typischen Schmutzwasserpumpen, die tausende Liter nahezu drucklos fördern. Ich behaupte mal, dass die an einem normalen Gartenschlauch zur Hochform auflaufen wird.
Im weiter oben verlinkten Handbuch ist das Leistungsdiagramm. :)
Entweder maximaler Durchfluss oder maximaler Druck... 2.2 barg wird lediglich noch als statischen Druck ohne Durchfluss erreicht
Dabei werden Druckverluste der Leitungen AFAIR nicht berücksichtigt. Kenne zwar eher indstrielle Drehstrompumpen, dort kann eine Kabelverschraubung für Tauchpumpe den Preis der Metabo Pumpe locker übersteigen.
Kleine Hobbymarktpumpen (inkl. Kärcher) sind oft intuitiv leistungsschwächer als man es sich vorstellt, sind dennoch praktisch.
OT für technisch interessierte: :)
Beispiel einer grösseren Tauchpumpe: https://www.ingeteam.com/Portals/0/Catalogo/Sector/Documento/SSE_4338_Archivo_lake-mead-en.pdf
Einbau im Zeitraffer hier:
(weiss nicht wie Youtube als Link einzufügen da nicht mehr wie früher).
 
Zuletzt bearbeitet:
powersupply

powersupply

Registriert
10.04.2005
Beiträge
18.195
Wohnort/Region
Zentrales_Baden-Württemberg
Naja, die Pumpen am Lake Mead haben schon ganz andere Dimensionen und liegen mit den ~ 3MW eher im Leistungsbereich der Turbopumpen in einem herkömmlichen AKW. :crazy:
Interessant aber die Technik wie die die Pumpen ablassen. Erinnert mich an das Ablassen des Bohrgestänges in einem Ölbohrturm.

PS
 
E

Ein_Gast

Registriert
16.07.2017
Beiträge
2.767
Wohnort/Region
Ruhrpott
Entweder maximaler Durchfluss oder maximaler Druck... 2.2 barg wird lediglich noch als statischen Druck ohne Durchfluss erreicht
Solche Angaben sind aber absolut üblich. Das ist wie bei Staubsaugern auch, einmal wird der maximale Durchfluss angegeben, einmal der maximale Druck. Die Realität liegt irgendwo dazwischen - und ist vom betrachteten System abhängig.
Wichtig ist, dass sich Pumpen anhand dieser Werte vergleichen lassen, und man sehen kann, ob die Leistung eher für Fördermenge oder für Druck genutzt wird. Das ist allemal besser, als diese ominösen "Airwatt", wie sie von manchen Staubsaugerherstellern angegeben werden.

Dabei werden Druckverluste der Leitungen AFAIR nicht berücksichtigt.
Es gibt dabei auch keine Druckverluste. Der maximale Durchfluss wird ohne Leitungen, also bei einem offenen Loch in der Pumpe angegeben und beim maximalen Druck gibt es keinen Fluss und damit keinen Druckverlust.

Kenne zwar eher indstrielle Drehstrompumpen, dort kann eine Kabelverschraubung für Tauchpumpe den Preis der Metabo Pumpe locker übersteigen.
Es kommt halt immer drauf an, wofür eine Pumpe ausgelegt ist. Metabo wird diese Pumpe nicht als Alternative für die Schwerindustrie sehen - und bei 2 m Eintauchtiefe braucht es keine Spezialsysteme um etwas dicht zu bekommen. Böse formuliert, reicht da ein Stück Klebeband.
 
Zuletzt bearbeitet:
T

Tidles

Registriert
28.11.2022
Beiträge
34
Wohnort/Region
Hannover
Meine Güte. Immer diese Klugscheißerei. :roll:
Du weißt ganz genau, was und wie ich das konstruktiv gemeint habe.
Die Kugeln werden nicht mehr "nur" in einer Rille arretiert (wie bei Quick), in welcher sie sich in radialer Richtung frei bewegen können, sondern in einzelnen Kugel-Negativformen, denn nur so kann das Drehmoment radial übertragen werden. Das ging eigentlich aus meinen Antworten funktional recht deutlich hervor. Ich umschreibe hier ja nicht für Ingenieure und Klugscheißer, sondern so, daß auch der "normale" Leser den Unterschied versteht. Ob da nun noch eine Rille für die Vor-Rastung oder für's Aussehen ist - who cares!?
Ich hatte auch schon mal mit dem Support Kontakt aufgenommen, als ich meinen "alten" 2 Gang BS 18 LTX BL Q I mit 65Nm gegen einen BS 18 LTX-3 BL Q I Metal mit ebenfalls 65Nm aus Kulanzgründen getauscht habe.
War eventuell ein Fehler meinerseits. Ich habe nämlich oft Bohrfutter und Bitaufnahmen zwischen meinen 12V und 18V Schraubern getauscht.
Hier ein Ausschnitt der Kommunikation mit dem Support über die neue Verbindung
Der Quick Adapter mit 1“2“ muss hierbei eben auch die Torsion einer 150/180 mm Lochsäge für Metall standhalten, aber eben nicht nur der, sondern auch die Spindel der Maschinen,

die aus og. Grund nicht nur grösser im Durchmesser ist, sondern auch ein verstärktes Quick-Aufnahmesystem aufweist. Und mit verstäkten, grösseren BL-Motor und Getrieben ist dies ein deutlicher Unterchied zur herkömmlichen und bisherigen LTX, LTX-3 Geräten.

Dennoch sind mit dem Gerät natürlich unter Drehzahl im schnellen Gang nicht nur präzise Bohrarbeiten mit kleinen Werkzeugdurchmessern möglich, sondern auch feinfühlige Schraubarbeiten unter Drehmomentvorwahl
In den Gängen, letztlich egal in welchem Material.

Dass das aus Kraftgründen war, erscheint mir immernoch nicht unglaublich schlüssig. Auch der x3 Aufsatz nutzt die Quickaufnahme mit den ohne Plus Bohrfuttern. Und gerade der hat ja eine gute Menge mehr Kraftoutput auf dem "alten" System.
Auf jeden Fall flutscht die neue Aufnahme aber jetzt bei jedem Aufsetzen immer ohne Probleme drauf, mein Vorgänger hackelte manchmal minimal (nicht im Ansatz in einem zu beanstandenden Maße) und auch die Rundlaufgenauigkeit hat definitiv zugelegt. Ein anderer Bonus ist die 1/2" Aufnahme für mich. Endlich keine Adapter mehr auf den Adaptern der Adapter um die Füße des Campers auszurichten und diverse abgerissene 6,3 auf 1/2" Adapter. :D

Alles in allem mag ich die neue Aufnahme definitiv mehr...auch wenn dadurch jetzt eine Inkompatibilität entstanden ist.
 
E

Ein_Gast

Registriert
16.07.2017
Beiträge
2.767
Wohnort/Region
Ruhrpott
Der Quick Adapter mit 1“2“ muss hierbei eben auch die Torsion einer 150/180 mm Lochsäge für Metall standhalten, aber eben nicht nur der, sondern auch die Spindel der Maschinen
...
Dass das aus Kraftgründen war, erscheint mir immernoch nicht unglaublich schlüssig. Auch der x3 Aufsatz nutzt die Quickaufnahme mit den ohne Plus Bohrfuttern. Und gerade der hat ja eine gute Menge mehr Kraftoutput auf dem "alten" System.
Das mit der Lochsäge ist doch nicht wirklich schlüssig. Es ist doch völlig egal, wie groß da vorne die Lochsäge ist - wenn die Maschine 65 Nm kann, kommen da vorne auch nur 65 Nm an. Auch bei einer 300er Säge.

Und zum Power X3 Aufsatz: Wie schonmal irgendwo geschrieben, ist dem recht egal, wie groß der Output vorne ist. Hinten gehen auch nicht mehr als die 65 Nm rein. Und das Drehmoment wird direkt am Aufsatz über den Handgriff aufgefangen.
 
T

Tidles

Registriert
28.11.2022
Beiträge
34
Wohnort/Region
Hannover
Naja, Es kommt drauf an wie viel Drehmoment sich mit dem Durchmesser eines Werkzeugs mit Drehzahl aufbaut und wenn es sich dann verkanten sollte.
Aber der x3 Aufsatz hat ja eben am Output auch den non plus Adapter. Und an diesem, der Baugleich mit dem an den normalen Quick Maschinen ist, kommen ja auch dann das dreifache minus Verlustkräfte an Power an...Oder warum sollte man damit dann viel größere Schrauben versenken können.
 
powersupply

powersupply

Registriert
10.04.2005
Beiträge
18.195
Wohnort/Region
Zentrales_Baden-Württemberg
Das mit der Lochsäge ist doch nicht wirklich schlüssig. Es ist doch völlig egal, wie groß da vorne die Lochsäge ist - wenn die Maschine 65 Nm kann, kommen da vorne auch nur 65 Nm an. Auch bei einer 300er Säge.

Und zum Power X3 Aufsatz: Wie schonmal irgendwo geschrieben, ist dem recht egal, wie groß der Output vorne ist. Hinten gehen auch nicht mehr als die 65 Nm rein. Und das Drehmoment wird direkt am Aufsatz über den Handgriff aufgefangen.
Der X3 benötigt am Eingang auch kaum die 65Nm. Der hat aber dafür, wenn ich mich recht entsinne, als Abgang auch 3/8".
1/4" wäre da ruckzuck abgedreht.
Korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege.

PS
 
E

Ein_Gast

Registriert
16.07.2017
Beiträge
2.767
Wohnort/Region
Ruhrpott
Der hat sogar 1/2". Als Getriebe (=Drehmomentwandler) braucht der hinten 1/3 von dem, was vorne verlangt wird (Reibung vernachlässigt). Wenn das vorne 195 Nm sind, sind das hinten 65.

Halten muss man natürlich das volle Drehmoment, aber da man den Vorsatz selbst hält, wird das nicht auf die Maschine übertragen. Die bekommt nur ihre eigene Kraft aufgedrückt.
 
T

Tidles

Registriert
28.11.2022
Beiträge
34
Wohnort/Region
Hannover
Ach Ja jetzt sehe ich auch meinen Denkfehler, der X3 hat am Output ja gar keinen normalen Quick-Ausgang. Ich hab nichts gesagt. 😶
 
Zuletzt bearbeitet:
H

HerrLux

Registriert
10.06.2022
Beiträge
6
Hallo zusammen,
ich bin was Akkugeräte und Systeme angeht noch grün hinter den Ohren. Finde das Metabo System und die angebotenen Werkzeuge aber sehr interessant.
Was mir noch nicht ganz klar ist, ist der Unterschied bzw. bevorzugte Einsatzzweck der LiHD ggü. den alten Li-Ionen Akkus. Die LiHD können mehr Leistung abgeben und entsprechend schaffen die schweren Geräte mit diesem Akkutyp mehr, richtig? Bei Radio, Leuchte und auch Akkuschrauber macht das wohl keinen Unterschied. Wie ist das z.B. bei einem 125er Winkelschleifer. Merke ich als normaler Hobbyanwender da einen Unterschied? Bei der Tauchsäge in Massivholz gehe ich mal davon aus. Beim Rasenmäher? Ich meine gelesen zu haben, dass es dann auch noch auf die Ah ankommt um über sowas konkrete aussagen treffen zu können?

Hintergrund der Frage ist auch die aktuelle Metabo "Gratisakku" Aktion. Ist für den Neueinstieg in ein Akkusystem ganz interessant, da ich so schnell auf ein paar Akkus kommen würde. Ist allerdings ja leider der alte Li-Ionen Akku.

Und noch was ganz anderes: Eine kleine Akku Fräse ala Makita DRT50 gibt es im CAS System nicht?
 
T

Tidles

Registriert
28.11.2022
Beiträge
34
Wohnort/Region
Hannover
Hallo HerrLux,
Also Winkelschleifer und Kreissägen freuen sich definitiv über die LiHD Akkus.
Lass aber die 5,5er direkt links liegen und geh auf die 10Ah...sind einfach Preisleistungstechnisch besser und die Mehrleistung die ein 5,5er haben soll habe ich nie gemerkt und auch die ganzen YouTube Testvideos zeigen eher nur, dass ein 10er mehr Power abgeben kann.
Meine persönlichen Erfahrungen decken das auch. Habe alle meine 5,5er wieder verhöckert.
Eventuell geht ein 10Ah Akku bei Dauerfeuer eher in die Überhitzung. Bei mir isser nie heiß geworden. Und er wurde auch schon oft sehr schnell in dem fiesesten Hartholz (Diamantnuss/Ipe) 40mm in meiner Tauchsäge leer genuckelt.
Mein WVB Winkelschleifer konnte meinen Anwendungen auch problemlos mit den 4Ah Li-Power betrieben werden.
Meine Mutter nutzt den 36er Rasenmäher mit 2 mal 2 Ah Akkus. War erst nur ein Test und ich hatte auch meine dickeren dabei...aber funktionierte da genauso gut. Bei dem 46er würde ich schon mindestens auf die 4Ah Li-Power gehen.
Ansonsten probier doch die Geräte erstmal mit dem gratis Akku aus. Wenn der Winkelschleifer oder eine Kreissäge dir langsam/überfordert vorkommen wird es sehr wahrscheinlich der Akku sein. Heißer Akku sprechen dann natürlich auch dafür.


Mal eine kleine Auflistung mit Werten zum vergleichen.
Die Zellen der 10Ah sind mit 20A Dauerbelastung und 45 Temperaturüberwacht angegeben. (Ich weiß unsere Liste ist mit 35 gekennzeichnet, aber ich vertraue da Mooches Tests voll und ganz). 2-reihig = 40A Dauer/90A Temp
Die Zellen der 5,5er sind mit 30A Dauer und 40 Temperaturüberwacht angegeben. 2-reihig = 60A Dauer/80A Temp
Die Li-Power 4Ah sollten bei 20A sein. 2-reihig = 40A Dauer
LiHD 4Ah müssten 25A haben. 1-reihig = 25A Dauer




So eine Fräse vermisse ich auch schon!
Zu not einen aussuchen der einem gefällt und einen Akkuadapter drauf? Ich habe mich nur noch nicht damit außeinandergesetzt wie sich das dann mit der Kommunikation von Akku zu Maschine verhält.
 
Zuletzt bearbeitet:
E

Ein_Gast

Registriert
16.07.2017
Beiträge
2.767
Wohnort/Region
Ruhrpott
Was mir noch nicht ganz klar ist, ist der Unterschied bzw. bevorzugte Einsatzzweck der LiHD ggü. den alten Li-Ionen Akkus. Die LiHD können mehr Leistung abgeben und entsprechend schaffen die schweren Geräte mit diesem Akkutyp mehr, richtig?
Unter der Haube werkeln einfach andere Akkuzellen. Die alten haben - soweit ich weiß - 18650 drin, die HD 21700er. Dadurch werden die Akkupacks aber auch entsprechend größer.

Wie ist das z.B. bei einem 125er Winkelschleifer.
Wenn überhaupt, dann dabei.

Merke ich als normaler Hobbyanwender da einen Unterschied?
Mit nur einem Akku nicht :wink:
Du wirst merken, dass die LiHD weniger warm werden oder mehr Leistung abgeben können im direkten Vergleich.

Bei der Tauchsäge in Massivholz gehe ich mal davon aus. Beim Rasenmäher?
Bei der Tauchsäge kann ich es nicht beurteilen, beim Rasenmäher eher nicht. Mäher sind typischerweise so gebaut, dass sie eine relativ lange Akkulaufzeit haben und eigentlich garnicht die Leistung brauchen. Von den HDs gibt es nur größere Akkus.

Ich meine gelesen zu haben, dass es dann auch noch auf die Ah ankommt um über sowas konkrete aussagen treffen zu können?
Jain. Generell ist die Leistungsabgabe von den Amperestunden unabhängig. Bei Metabo konkret nimmt die maximale Leistung von 5,5 über 8 nach 10 Ah ab. Dafür kommt es auf die Bauart an: Der einreihige 4 Ah LiHD kann weniger Strom liefern als der zweireihige "alte" 4er.

Hintergrund der Frage ist auch die aktuelle Metabo "Gratisakku" Aktion. Ist für den Neueinstieg in ein Akkusystem ganz interessant, da ich so schnell auf ein paar Akkus kommen würde. Ist allerdings ja leider der alte Li-Ionen Akku.
Von der Aktion halte ich wenig. Ein Zusatzakku ist immer nett, aber meiner Meinung nach sind die mitgelieferten aus der Aktion grundsätzlich zu klein dimensioniert. Beispiel: Der neue Exzenterschleifer kommt mit einem 2 Ah-Akku. Nehmen wir mal an, der hätte 300 W, dann käme man damit knapp 7 Minuten aus. Was bringt das bei einem Exzenterschleifer?

Und noch was ganz anderes: Eine kleine Akku Fräse ala Makita DRT50 gibt es im CAS System nicht?
Solche kleinen Fräsen sind generell selten. Mit Akku erstrecht.
 
T

Tidles

Registriert
28.11.2022
Beiträge
34
Wohnort/Region
Hannover
Von der Aktion halte ich wenig. Ein Zusatzakku ist immer nett, aber meiner Meinung nach sind die mitgelieferten aus der Aktion grundsätzlich zu klein dimensioniert. Beispiel: Der neue Exzenterschleifer kommt mit einem 2 Ah-Akku. Nehmen wir mal an, der hätte 300 W, dann käme man damit knapp 7 Minuten aus. Was bringt das bei einem Exzenterschleifer?
Es kommt drauf an, sind viele mit 2Ah aber auch einige mit 4Ah dabei.
Ich hatte mir da ausnahmslos Geräte mit den 4ern besorgt um die weiterzuverkaufen. So ein Baustrahler für 30€ ist schon ok am Ende.
 
Mr.Ditschy

Mr.Ditschy

Moderator
Registriert
11.08.2015
Beiträge
7.285
Wohnort/Region
Franken
@HerrLux
Ich finde es Quatsch, sich nur durch Aktionen oder Schnäppchen ein Akkusystem auszuwählen, das dann einen über Jahrzehnte begleitet und ggf. doch nicht richtig zu einem passen könnte - wäre für mich zumindest ein NoGo (ist ähnlich wenn jemand ein Akkuschrauber-Set als Schnäppchen im Baumarkt mitnimmt und erst Zuhause überlegt, dass es dafür keine weiteren passenden Akkumaschinen gibt und sich nun ein weiteres Akkusystem zulegen müsste, anstatt das doch besser vor dem Kauf gut überlegt, aber wie war das mit Rabatte und Verstand!?

Die eigene Belange und Bedarf an Akkugeräte und Anwendung wäre mir zumindest wichtiger ... weiter kannst egal ob mit 18650 oder 21700 Akkus gut arbeiten und im privaten Bereich ist das eh zweitrangig (arbeite mit Makita und die haben nur 18650 Zellen bei 18V). Da würde mich das Manko der Metabo Akkuverriegelung eher stören, da es dazu überwiegend zwei frei Hände benötigt - muss aber jeder selbst abwägen, ebenso das das Akkumaschinen Programm von Metabo/Cas einem zum Preis seinen eigenen bedarf auch abdeckt.


So eine Fräse vermisse ich auch schon!
Zu not einen aussuchen der einem gefällt und einen Akkuadapter drauf? Ich habe mich nur noch nicht damit außeinandergesetzt wie sich das dann mit der Kommunikation von Akku zu Maschine verhält.
So eine Fräse vermisse ich auch schon!
Zu not einen aussuchen der einem gefällt und einen Akkuadapter drauf? Ich habe mich nur noch nicht damit außeinandergesetzt wie sich das dann mit der Kommunikation von Akku zu Maschine verhält.
Da kommuniziert null, die Kombi Metabo Akku und Makita Maschine funktioniert aber dennoch ganz gut ... um den langen AkkuAdapter Bastelthread nicht durchkauen zu müssen, hatte ich zu jedem hersteller einen Akkuadapter-Thread erstellt, anbei den zu Metabo-Akku: AkkuAdapter für 18V Metabo/CAS Akku

Solche kleinen Fräsen sind generell selten. Mit Akku erstrecht.
So eine kleine 18V Akkufräse haben sehr viele Hersteller im Programm, also eher nicht mehr so selten (selbst Hikoki/MetaboHPT hat zwei im Programm).
 
M

Mark 303

Registriert
02.11.2019
Beiträge
582
Wohnort/Region
Odenwaldkreis
Moin,

also ich habe die LiHD sowie auch die normalen Lion Akkus in meinen Geräten (Handkreisseäge, Multitool, Akkuschrauber, Schlagschrauber, Schleifer, Trimmer, Heckenschere, Strauchschere, etc. ) es kommt halt immer auf den Einsatzzweck an. für mich im "Semiprof.-Bereich" reichen die Lion absolut aus. Klar merkt man beim WS einen Laufzeit Unterschied. aber das kann man mit mehreren Akku´s kompensieren. bei der Kreissäge iszt es ja in der Regel nicht so, dass man 20 Minuten am Stück sägt. Also, wie erwähnt, ich komme super damit klar. und bei der Metabo-Akku Aktion habe ich auch mitgemacht. für nen Akku-Schrauber zum Schrauben oder mal bohren sind die 2Ah Akkus auf jeden Fall ausreichend.
 
Alfred

Alfred

Moderator
Registriert
13.01.2004
Beiträge
14.634
Ort
Gauting bei München
bei den Akku Schraubern kommt es vielleicht auch auf das Gewicht an, gerade in komplizierten Situationen.
 
T

Tidles

Registriert
28.11.2022
Beiträge
34
Wohnort/Region
Hannover
Da würde mich das Manko der Metabo Akkuverriegelung eher stören, da es dazu überwiegend zwei frei Hände benötigt - muss aber jeder selbst abwägen, ebenso das das Akkumaschinen Programm von Metabo/Cas einem zum Preis seinen eigenen bedarf auch abdeckt.
Das kann ich tatsächlich nicht so richtig nachvollziehen. Meine Akkuschrauber kann ich unten halten und mit dem Handballen die Verriegelung öffnen. Ich denke das ist eher eine Frage des Ausprobierens und "Kennenlernens" des Gerätes. Und die sperrigen Geräte wie Säbelsäge, Kreissäge, Winkelschleifer und Konsorten lege ich persönlich sowieso kurz ab beim Wechseln, Sortieren und neu einstecken der Akkus.
Alleine der Akkusauger ist für mich nicht optimal zu öffnen. Da macht man die Schutzklappe auf und muss an dem Akku vorbei einen Knopf drücken, während man den Akku zieht. Geht aber auch. Sonst hatte ich da keine Probleme/Reue Momente.


Da kommuniziert null, die Kombi Metabo Akku und Makita Maschine funktioniert aber dennoch ganz gut ... um den langen AkkuAdapter Bastelthread nicht durchkauen zu müssen, hatte ich zu jedem hersteller einen Akkuadapter-Thread erstellt, anbei den zu Metabo-Akku: AkkuAdapter für 18V Metabo/CAS Akku
Ahh ich erinnere mich dadurch geforstet zu haben, war sehr interessant und unterhaltsam. Hatte nur gedacht, dass sich Hersteller und modernere Geräte eventuell unterscheiden. Meiner alten Akkuhandkreissäge ist da auch alles egal...die möchte mit 12V genauso wie mit 18V arbeiten.:D
Dann mache ich mich wohl auch noch demnächst mal an mein Vorhaben Schaltnetzteile für den stationären Betrieb zu besorgen. :mrgreen:

bei den Akku Schraubern kommt es vielleicht auch auf das Gewicht an, gerade in komplizierten Situationen.
Da hat doch auch jeder Hersteller ausreichend Auswahl im Sortiment. Ich denke da wird man mittlerweile überall glücklich.
 
Mr.Ditschy

Mr.Ditschy

Moderator
Registriert
11.08.2015
Beiträge
7.285
Wohnort/Region
Franken
Das kann ich tatsächlich nicht so richtig nachvollziehen. Meine Akkuschrauber kann ich unten halten und mit dem Handballen die Verriegelung öffnen. Ich denke das ist eher eine Frage des Ausprobierens und "Kennenlernens" des Gerätes. Und die sperrigen Geräte wie Säbelsäge, Kreissäge, Winkelschleifer und Konsorten lege ich persönlich sowieso kurz ab beim Wechseln, Sortieren und neu einstecken der Akkus.
Dann stehst vielleicht immer vor einer Werkbank usw. um den Akku zu wechseln … zumindest wenn ich das als Manko erwähne, dann kenne ich das auch nur zu gut! 😏
Also die Verriegelung gab’s schon bei den Ni/xx Steck-Akkus und hat Metabo mit zu den Li Schiebe-Akkus übernommen.
Doch wenn du oder andere damit zurecht kommen, alles gut, für mich war/ist es dennoch ein negativer und nervender Grund, während dem arbeiten/renovieren/usw, (bsp auf Leitern, Dach, Gerüst, usw.) beim Akkuwechsel umzugreifen oder die Maschine sogar erst noch irgendwo abzulegen, um dann mit zwei freien Händen den Akku zu wechseln.
 
Thema: News: Metabo: Mehr von der kabellosen Baustelle

Ähnliche Themen

CAS - ein Akkusystem für alle

News: Gutes Jahr für Metabo: Umsatz steigt um knapp 10 Prozent

Neubeschaffung Akkuschrauber System

News: US-Strafzölle für deutsche Werkzeuge

News: Metabo: Alles für die kabellose Baustelle

Oben