Modellbau-Motoren und -Akkus

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flat

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Hallo Dirk:
Das hier verstehe ich unter einem Modellbauakku
250759_BB_00_FB.EPS.jpg

Kostet pro Zelle 8,95€, also für einen 14,4V-Akkupack fette 107,40€ ohne Einbau und Versand. Alternativ ginge noch das hier
250320_BB_02_FB.EPS.jpg

Mit 6,50€ pro Zelle aber auch kein Schnäppchen, macht 78,-€ für den 14,4V-Pack.

Ein vergleichbarer nagelneuer makita-Komplettakku 14,4V 2200mAh kostet dagegen bei ebay nur 39,-€ !!!
makita 1433
Selbst das teuerste Angebot für einen originalen makita NiMh 3.0Ah-Akku liegt "nur" bei 86,-€ hier und dürfte dem selbstgebauten 78,-€ Akkupack 2.0Ah deutlich überlegen sein.
Tut mir leid aber ich kann unter diesen Bedingungen keinen Vorteil darin sehen, Akkus selbst zu reparieren.

Auch zum Thema Modellbaumotoren finde ich nichts wirklich überzeugendes. Der hier
222171_RB_00_FB.EPS.jpg
kostet 34,90€ ohne Versand und leistet nur 170W (bis 12V geeignet). Dagegen kostet ein neuer Anker für den makita 6317 nur 28,-€ ohne Versand und leistet 205W. Wo ist da der Vorteil zugunsten des Modellbaumotors? Oder suche ich an der falschen Stelle?

Auch die Ladegeräte sind entweder Schrott oder wahnsinnig teuer. Sowas für 4,95€ wirst Du ja sicher nicht gemeint haben:
224436_LB_00_FB.EPS.jpg


Wohl eher sowas hier:
512012_LB_01_FB.EPS.jpg

Ist mit 218,-€ aber auch heftig teuer. Da kostet selbst das teuerste 24V-Makita-Ladegerät mit Lüftung und CPU-Steuerung auch nicht mehr (239,-€ Listenpreis, bei ebay für günstige 149,-€).
55_1_b.JPG

Gut, das Modellbauladegerät läßt sich noch an den Laptop anschließen und hat sicher noch mehr Spielkram dran aber letztlich soll es ja nur die Akkus laden. Nicht mehr.

Also Dirk, jetzt bist Du wieder dran. :wink:
 
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hinack

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Moin

Ihr wißt ja daß bei mir grad die Fuddel auf'm OP-Tisch liegt. Was ihr aber noch nicht wißt ist, daß ich auch schon 'den legendären Maiskolben, den ersten Akku-Schrauber-Stick vom Bosch erfolgreich mehrfach repariert hab. Ich kann nur sagen, daß sich Ersatzakkus auf alle Fälle lohnen und manchmal auch Ersatzlager, aber mit Fremdakkus war oft nach wenigen Wochen wieder Schluß, weil die entweder totgeladen werden oder nicht richtig.
 
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Dirk

Moderator
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flat schrieb:
Habe den OT-Thread zum Thema Modellbaumotoren und -Akkus als Ersatzteile für Akkuschrauber aus dem Akkuwerkzeug-Forum jetzt hierher verlagert:
Sehr schön, danke!

Hallo Dirk:
Das hier verstehe ich unter einem Modellbauakku
[...]
Kostet pro Zelle 8,95€, also für einen 14,4V-Akkupack fette 107,40€ ohne Einbau und Versand. Alternativ ginge noch das hier
[...]
Mit 6,50€ pro Zelle aber auch kein Schnäppchen, macht 78,-€ für den 14,4V-Pack.
Ich möchte mal wissen, wer solche Apothekenpreise bezahlt. Akkus und Lader zum reellen Preis findest Du z.B. hier. Außerdem sind die Zellen etwas oversized. Nicht von der Kapazität her, aber von der Qualität her. Da reichen günstigere Ausführungen.

Ein vergleichbarer nagelneuer makita-Komplettakku 14,4V 2200mAh kostet dagegen bei ebay nur 39,-€ !!![...]
Selbst das teuerste Angebot für einen originalen makita NiMh 3.0Ah-Akku liegt "nur" bei 86,-€
Was Du da aufzeigst sind keine Original-Akkus, da bin ich mir ziemlich sicher. Und fairerweise solltest Du den Handelspreis für Akkupacks aus dem Fachhandel angeben, nicht die Lockpreise von eBay. Die Akkuzellenpreise hast Du ja offensichtlich auch aus der Preisliste eines "Hifi-Fachgeschäftes", wo die Zellen erst bei Vollmond auslagern...

Auch zum Thema Modellbaumotoren finde ich nichts wirklich überzeugendes. Der hier [...] kostet 34,90€ ohne Versand und leistet nur 170W (bis 12V geeignet).
Such' doch bitte nicht immer nur beim Apotheker. Für Modellbaumotoren gibt es entsprechende Quellen (=Fachhändler), die Dir auch Motoren mit richtig Leistung verkaufen und nicht so'n Spielzeugkram. So gibt es z.B. von so manchem Kleinserienhersteller Motoren, die Du Dir selbst zusammenbauen darfst, die dann aber nach Belieben leistungsfähig sind (innerhalb ihrer physikalischen Grenzen). Quellen im Netz habe ich grad leider keine parat, such' selbst oder geh' auf die Intermodellbau in Dortmund, da kannste Motoren bewundern, die Deine Chinaware alt aussehen lassen.

Wohl eher sowas hier:[...]
Ist mit 218,-€ aber auch heftig teuer.
Das ist Billigschrott für viel Geld.
Ich kann mich nur wiederholen: guck doch nicht ständig bei der Bildzeitung unter den Elektronikmärkten. Billig und gut verkauft sich nicht, da nimmt man halt überteuert und mittelmäßig. Beispiele für richtig gute Lader findest Du auch auf der o.g. URL, ansonsten habe ich noch einige Hersteller auf meiner Homepage verlinkt. Diese Geräte können etwas mehr als der genannte Makita-Lader. Die Werkzeughersteller verstehen es vortrefflich, Dir längst etablierte Standard-Technik zu überhöhten Preisen anzudrehen. Der Metabo ICS-10 beispielsweise (übrigens ein exzellenter Lader!) wurde bestimmt 10 Jahre lang zu wahrhaft königlichen Preisen verkauft. Inhalt war schlicht ein ICS1702 von (zuletzt) Galaxypower, der mittlerweile abgekündigt und nicht mehr erhältlich ist, weil man dieselbe Ladelogik billiger mit Atmel oder ähnlichen One-time-programmables hinkriegt. Da der ICS1702 zwar ein teures, aber gutes Lade-IC war und ist, welches immer schon frei erhältlich war, hätte man sich zum Bruchteil des Metabo-Preises einen besseren Lader bauen können. Anleitungen dazu gab es genug. Selbst ein Kauf eines solchen Laders von Fremdherstellern wäre günstiger gewesen, einzig der Ladeschacht wäre halt nicht dabeigewesen. Oder nimm' den Elu EZAL-93. Ein sehr gutes Ladegerät, mit eigener Ladelogik, basierend auf einem Zilog Z80-Chip. Patentiert, intelligent, gut, aber leider auch sehr teuer dafür, daß man damit per definitionem nur die Elu-Werkzeugakkus laden kann. Für das gleiche Geld bekommt man Modellbau-Lader, die ähnlich gut im Ladeverhalten sind, aber dabei weitaus vielseitiger. Der Elu ist ebenso vielseitig, was die Akkuzellen angeht, aber man muss ihn erst selbst modifizieren. Deshalb überteuert. Gleiches gilt für den AL-15FC von Bosch. Da spielen sehr viele Faktoren eine Rolle, wie z.B. Produkthaftung und Kundenbindung, aber die Preise für diese Lader sind meiner Meinung nach um mindestens 35% zu hoch angesetzt, zumindest unter der Betrachtung, daß man für das gleiche Geld bessere Ware am freien Markt bekommt.

Da kostet selbst das teuerste 24V-Makita-Ladegerät mit Lüftung und CPU-Steuerung auch nicht mehr
Die Lüftung ist in meinen Augen erstmal ein Marketing-Gag, die "CPU-Steuerung" ebenso, denn das ist seit mittlerweile 10 Jahren üblich.

(239,-€ Listenpreis, bei ebay für günstige 149,-€).
Bitte nicht schon wieder. eBay-Preise sind oftmals unübertroffen günstig, aber sie sind als Maßstab untauglich. Ein eBay-Händler kann von einem Tag auf den anderen verschwinden, hat so gut wie keine Nebenausgaben (Miete, Ladengeschäft, Angestellte Fachverkäufer uswusf.) und schert sich einen Dreck um Kundenbindung, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Vergleiche bitte mit dem real-life oder laß' es ganz bleiben.

Also Dirk, jetzt bist Du wieder dran. :wink:
Bitte :P

Dirk
 
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Dirk

Moderator
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hinack schrieb:
Ich kann nur sagen, daß sich Ersatzakkus auf alle Fälle lohnen und manchmal auch Ersatzlager, aber mit Fremdakkus war oft nach wenigen Wochen wieder Schluß, weil die entweder totgeladen werden oder nicht richtig.
Dann hast Du was falsch gemacht. Wenn Du exakt die gleichen Akkus verbaust wie original verbaut waren (in Punkto Typ (NiCd oder NiMH) und Kapazität), dann können Dir Markenakkus nicht "totgeladen" werden. Wenn Du welche mit höherer Kapazität verbaust, verschenkst Du was, weil Bosch die Akkus mit Widerständen kodiert und nur so weit lädt, wie die Kodierung reicht.
Wenn Du natürlich "unschalgbar günstige" Angebote von eBay mit Markenware aus China nimmst, dann ist das kein Wunder...

Dirk
 
Alfred

Alfred

Moderator
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hier ein kleiner Aufbau wie er sich bei mir entwickelt hat, ein Aikon (oben, mein erstes Gerät) mit einem Anschluss mit dem man auch mal einen toten Akku pushen kann, darunter ein Expert 8500 mit 4 Ladeausgängen gleichzeitig und darunter ein Netzgerät um die defekten Werkzeuge zu testen, denn manchmal hat man den Akku in Verdacht und lädt ihn zu tode obwohl die Maschine defekt ist.
Die 2000er Panasonic Zellen kosten bei Reichelt 3.25 € P-200 SCR-1Z (eine genaue Bezeichnung der abgebildeten Zellen war nicht angegeben.
12121802hm.jpg
 
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rt-andreas

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Hallo zusammen,

zwei Dinge noch von meiner Seite dazu.
Erstens die Frage im anderen Forum ging ja wohl über einen Akkuschrauber für Gelegenheitsarbeiten, da sind nicht viele mit "tollen" Motoren ausgerüstet bei unter 100EUR und mehr für so ein "Schubladenteil" auszugeben na ja.
Zweitens gerade die von flat genannten Motoren aus Einzelteilen zeugen nicht unbedingt von Leistung und Qualität. Oftmals sind da die "Komplettmotoren" doch besser. Hintergrund ist einfach das Funktionsprinzip (übrigens nur ein Magnetring wird das nie und nimmer sein, da muß zwingend immer ein Eisenrückschluß die Feldlinien "schließen". Magnete sind auch bei den hochpreisigen Akkudingern heute immernoch Ferritmaterial, so ziemlich das liederlichste und billigste was der Markt produziert. Energiedichte des Magneten nun ja mau gegenüber richtigen modernen Werkstoffen.
So wenn man schon für teuer Geld solche Schrauber verkauft und die elektronisch regelt dann könnte man auch Nägel mit Köpfen machen die einen solchen Preis rechtfertigen. Einen ECMotor also einen bürstenlosen Gleichstrommotor (sozusagen ein Drehstrommotor) mit Neodymmagneten. Lebensdauer >10.000 Stunden nur durch die Lagerung beschränkt. Steuerung nicht viel teurer als jetzt auch aber Motor kleiner, leichter leistungsfähiger und der Wirkungsgrad entschieden höher als bei Bürstenmotoren (ca >90% gegenüber ca 70%) sozusagen ein größerer Akku dank des besseren Motors. Nimmt man eine minimal teurere Steuerung kann man auf die mechanische Drehmomentbegrenzung verzichten und das über die Elektronik machen => billiger weil programmierbar für alle Schraubertypen...
Bürstenmotoren sind halt billiger und können überteuert verkauft werden. Lebensdauer nur wenige hundert bis maximal 5000 Stunden (Letztere aber garantiert nie im Akkuschrauber zu finden)
Wer mal Gelegenheit hat son Schrauber zu öffnen schaue sich die Lager an, wenn Kugellager dann ebenfalls billigste Chinapressung, da ist ein Messing/Sinterbrozelager schon toll dagegen. Die Getrieberäder ...lassen wird das Thema lieber für soviel geld wie da praktisch durchweg verlangt wird bei den Markenherstellern sollte man bessere Qualität bekommen können.
Im übrigen ist es so wie bei vielen Dingen heutzutage, ob Ladegeräte, Motoren, Fahrradtachos... es ist oftmals immer derselbe Baustein der verwendet wird, bei Elektronik eben nur mehr oder weniger genutzt (Teildefekte ICs werden so auch noch für ein paar EUR verkauft, merkt man nicht, da der Tacho... eben die defekte Funktion eh nicht anzeigt) bei Motoren für Schrauber, Föhn, Akkustaubsauger, Modellbau genutzt.

Wer sich etwas über Motoren in der Leistungsklasse der Schrauber schlau machen möchte schaue sich mal diie WWWSeiten von Faulhaber, Maxon und Co an.
Modellmotoren zum selberbauen (als Außenläufer) sowie Akkus selektierte und Ladegeräte gibts da:
http://www.batt-mann.de/
"richtige Magnete" habe damit auch schon Magnetzünder aufgepeppt, halten auch zuverlässig Werkzeug, Stahlplatten beim Schweißen, arbeiten als Wirbelstrombremse an Balkenwagen/Fahrrad ... http://www.supermagnete.de/?adwords


Conrad und andere Gemischtwaren-Versender sind da keine gute Anlaufstelle für Qualitätsware.

Gruß
Andreas
 
F

flat

Threadstarter
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Hallo Andreas.
Ich will Dir nicht zu nahe treten aber auch Du stellst einfach Behauptungen auf, ohne wirklich zu wissen, wovon Du da sprichst. Die angeblich billigen Getriebezahnräder sind hochwertige Gußzahnräder und keine gestanzten Blechteile. Die Kugellager sind keine Chinabilliglager, sondern teure gekapselte Präzisionslager. Der Grund für den ungekapselten Aufbau dieses eigens für die Li-Ion-Akkus entwickelten 4-Pol-Motors ist nicht eine möglichst billige Konstruktion, sondern die Servicefreudlichkeit. Es lassen sich eben die Komponenten einzeln austauschen. Ob Anker, Magnet oder Bürsten, alles ist einzeln tauschbar. Und das ist gut so. Über mangelnde Stabilität kann man da wohl kaum meckern, denn der Schrauber erfüllt höchste Ansprüche an Stabilität. Bei 365,-€ darf man das ja wohl auch erwarten. Solltest Du einen Motor auftreiben können, der bei derart kompakten Abmessungen ähnlich leistungsstark (ca. 220W) ist, dann herzlichen Glückwunsch. Übrigens: Einen bürstenlosen Gleichstrommotor in einem Akkuschrauber gibt es auch. Heißt Festool C12. Nur ist dieser offenbar nicht so leistungsstark, wie seine gebürsteten Kollegen der 12V-Klasse. Also alles alte Hüte.
Möglicherweise kennst Du ja wirklich nur die Billigschrauber aus dem Einhell-Lager oder maximal Bosch grün. Das ist aber nicht das, was ich unter einem "Akkuschrauber" verstehe.

makita BDF440:
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2591134083704.jpg
 
Matthias_T

Matthias_T

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So wenn man schon für teuer Geld solche Schrauber verkauft und die elektronisch regelt dann könnte man auch Nägel mit Köpfen machen die einen solchen Preis rechtfertigen. Einen ECMotor also einen bürstenlosen Gleichstrommotor (sozusagen ein Drehstrommotor) mit Neodymmagneten. Lebensdauer >10.000 Stunden nur durch die Lagerung beschränkt. Steuerung nicht viel teurer als jetzt auch aber Motor kleiner, leichter leistungsfähiger und der Wirkungsgrad entschieden höher als bei Bürstenmotoren (ca >90% gegenüber ca 70%) sozusagen ein größerer Akku dank des besseren Motors. Nimmt man eine minimal teurere Steuerung kann man auf die mechanische Drehmomentbegrenzung verzichten und das über die Elektronik machen => billiger weil programmierbar für alle Schraubertypen...

Gibts doch inzwischen von Festool.

Der C12 ist nur halt kein 100-EUR-Schrauber, genausowenig der von Flat beschriebene Makita (auch wenn er zumindest ein bißchen günstiger ist als der Festool :wink: ).

In der Beziehung redet ihr glaube ich aneinander vorbei:
Die meisten Aussagen von rt-andreas bezogen sich auf die "Einstiegsklasse" der Akkuschrauber im Bereich um 100 EUR, um die es im ursprünglichen Thread mal ging.
Das ein Gerät der "Profiklasse" in Punkto Ausstattung und Qualität etwas mehr bieten muss, um seinen deutlich höheren Preis zu rechtfertigen, ist wohl klar.
 
R

Rainer4x4

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Wer was zu Modellbaumotoren sucht wird ua. hier fündig:Hopf Motoren oder hier:Plettenberg
Längst werden Modellmotoren mit auf Seltenerden basierende Neodynmagneten hergestellt und sowohl als Bürsten- als auch als bürstenlose Motoren angeboten.
Plettenberg bietet Modellmotoren bis über 1300W Abgabeleistung bei einem Drehmoment von über 200MN an.
 
Thema: Modellbau-Motoren und -Akkus

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