lärmdämmung eines kompressors

Diskutiere lärmdämmung eines kompressors im Forum Druckluft-Technik im Bereich Werkzeuge & Maschinen - hi, habe mir einen 25l bauhaus kompressor zugelegt. alles bestens, doch als kleiner wermutstropfen ist die lärmentwicklung in meiner bescheidenen...
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franz

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hi,
habe mir einen 25l bauhaus kompressor zugelegt.
alles bestens, doch als kleiner wermutstropfen ist die lärmentwicklung in meiner bescheidenen werkstatt 10m² zu nennen.

gibt es aus eurer sicht effektive möglichkeiten, das gerät mit normalen aufwand zu dämmen o.ä.?
 
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Bau den Kompressor in eine geräuschgedämmte Kiste ein und sorge für genügend Kühlluft direkt von außen.
 
H. Gürth

H. Gürth

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Mit eine lärmgedämmten Kiste mit Belüftung ist es leider nicht getan.
Es muss in jedem Fall für ausreichend Zuluft (mittels Ventilator) und ebenso für Abluft (Wärmeabfuhr) gesorgt werden.
Die Hauptgeräuschquelle ist a: das Ansauggeräusch und b: der Kessel als Resonanzboden des Kolben/Verdichtungsgeräusches.

Wirksame Lösung ist:
A: Der Ansaugfilter sollte durch eine gedämpfte Version ersetz werden.
B: Den Motor/Kompressorblock vom Kessel über Schwingmetallpuffer entkoppeln.
Am Druckausgang des Zylinders ein Dämpferglocke und weiter zum Rückschlagventil die starre Rohrleitung durch einen Panzerschlauch ersetzen.

Mit diesen Maßnahmen ausgestattet habe ich diverse Kompressoren (KAESER Silent) an Kürschner geliefert. Bei denen steht der Kompressor meistens direkt unter dem Arbeitstisch. Eine Unterhaltung in normaler Lautstärke ist trotzdem möglich.

Stellt sich natürlich die Frage ob die Umbaumaßnahmen nicht den Kaufpreis erreichen ?

MfG

H. Gürth
 
Alfred

Alfred

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Hallo,
ich habe auch mal 7 Jahre lang einen Kompressor in einer gedämmten Kiste betrieben, also am Ende der Werkbank zur Wand hin. Da der Raum groß genug war (ca. 3/4 Kubikmeter) langte die normale Luftzufuhr von 10x10 cm. Der Innenraum war mit 10 cm Isoliermaterial verkleidet, Masse bringt natürlich mehr in der Dämmung aber ich glaube hier ist schon viel erreicht wenn das Gerät nur noch den halben Lärm abgibt, es kommt an die Ansprüche an.
Gruß
Alfred
 
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franz

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so eine kiste hatte ich auch im auge, (@alfred: was meinst du mit 3/4? die luftmenge in der kiste ist doch egal) wenngleich die h.gürth methode sicherlich mehr bringen sollte (pc lärmdämmung funktioniert ja ähnlich) doch ich trau mir das ganze nicht so recht zu. das teil hat ja doch starke virbrationen.

welches isoliermaterial ist geeignet?
 
H.-A. Losch

H.-A. Losch

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Eine einfache Lüftungsöffnung wird wohl selten reichen. Besser ist es, wenn du dem Kompressor genügend Kühlluft zufächelst. Am besten einen richtig großen Ventilator nehmen, der die Luft von außen die Kiste bläst. Abluftöffnungen (auch gleich wieder nach außen) natürlich nicht vergessen.

Die anderen Maßnahmen, die H. Gürth genannt sind sicher wirkungsvoll, aber auch sehr teuer.

Als Dämmstoff für die Kiste nimmst du am besten Akustikdämmplatten, wie beim PC, nur viel dicker.
Die Übertragung der Vibrationen kannst du dadurch reduzierten, dass du das Gerät auf Gummipuffern, die die Schwingungen dämpfen, befestigst.
 
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hs

Guest
Hi,

H.Gürth hat natürlich Recht mit dem was er schreibt.
Allerdings handelt es sich ja um einen ziemlich kleinen Kompressor, mit kleinem Tank, der eher weniger wie eine 'Glocke' wirkt. Auch das mit dem Ansauggeräuch ist richtig - aber auch hier sind die Unterschiede nicht so gravierend.
Den meisten Lärm verursacht das hochdrehende Aggregat selber. H.Gürth sprach Kaeser an - schau doch mal in dieses PDF : http://www.kaeser.de/Images/p314_D.pdf
Dort sieht man so einen Schallschutz.
Letztendlich ist dabei die Verringerung des Luftschalls vorrangig - und das klappt am besten mit weichem, langfaserigen Material (einfach mal unter die Bettdecke kriechen und brüllen :wink: ).
Industrielle Schallschutzhauben (oder auch die kleinen, mobilen Telefonhäuschen) sind ähnlich aufgebaut : außen Blech, innen Lochblech - der einige cm starke Innenteil mit langfaserigem Material gefüllt.

Problematisch ist dabei die entstehende Wärme abzuführen - einerseits enthält warme Luft mehr Feuchtigkeit (na ja - schlimmstenfalls öfter Wasser aus dem Kessel ablassen - aber so dramatisch wird es nicht sein), andererseits erwärmt sich dadurch auch das Aggregat ... und gerade das Öl mag das eher weniger. In den Kompressoren wird i.d.R. einfaches, un- oder niedrig legiertes Öl eingesetzt, welches eher weniger für hohe Temperaturen geeignet ist. Reißt der Schmierfilm, fressen die Lager - bei den billigen Kompressoren lohnt keine Reparatur.
Aber man darf das auch nicht überbewerten - da selbst ein kaputter Kompressor keinen soooo hohen finanziellen Schaden anrichtet :wink: (zumindest bezogen auf die Billig-Kompressoren aus dem Baumarkt).
Vermutlich wird bereits eine Dämmwand, hinter welcher der Kompressor steht, eine ordentliche Geräuschreduzierung bringen - dann noch auf beiden Seiten zwei schräg angeordnete Seitenwände (z.B. aus je zwei in einigen cm Abstand überlappenden Segmenten) - und der Lärm sollte sich in Grenzen halten.

Gruß, hs
 
F

franz

Threadstarter
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schätze ich fange mal mit der einfachen dämmwand an und arbeite mich dann langsam in den db-zenit :wink:

@hs
[ - dann noch auf beiden Seiten zwei schräg angeordnete Seitenwände (z.B. aus je zwei in einigen cm Abstand überlappenden Segmenten) ]
also das mit den schrägen habe ich nicht ganz verstanden.

und wo bekomme ich das lanfaserige material her, oder meintest du damit doch die bettdecke :D
 
Alfred

Alfred

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Hallo,
wir haben den Kompressor mit 2 Gepäckspinnen an der Wand festgehängt weil er mit der Zeit immer gewandert ist. Ansich stehen die ja sowieso auf Gummiräder und Puffer. Wenn du als Zu- und Abluft ein Loch für ein 100er Abflussrohr vorsiehst, dann müsste das reichen, die Abluft würde ich über ein 1 Meter langes senkrechtes Rohr machen (graues oder braunes Abflussrohr), mit der Thermik sparst du dir evtl. den Ventilator. Der Kompressor wird ja auch nicht ewig laufen und kann so wieder abkühlen.
Gruß
Alfred
 
H

hs

Guest
Hi,

franz schrieb:
@hs
[ - dann noch auf beiden Seiten zwei schräg angeordnete Seitenwände (z.B. aus je zwei in einigen cm Abstand überlappenden Segmenten) ]
also das mit den schrägen habe ich nicht ganz verstanden.

komp.jpg

(... falls hier kein Bild zu sehen ist, hat mein Provider noch immer ein paar Problemchen :wink: )
je mehr Ecken (-> Labyrinth), desto mehr Schall bleibt im inneren (leider behindert das auch die Wärmeabfuhr - also Mittelweg finden oder zwangskühlen (Ventilator)

und wo bekomme ich das lanfaserige material her, oder meintest du damit doch die bettdecke :D

na ja - z.B. Steinwolle o.ä. (wobei diese ziemlich 'flust' - also müßte man seitens der Geräuschquelle wieder was festeres davorspannen (Stoff oder Filzlappen (Putzflies)).
Man sollte auch an die Emflammbarkeit denken - also nicht zu dicht einpacken/einwickeln :wink:

Gruß, hs
 
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Rainer4x4

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Machts nicht zu kompliziert :) Ein Kumpel von mir hat genau so, we Alfred es oben beschreibt, seinen 2-Kolben-Kompressor unter dem Arbeitstisch plaziert, alles mit Styropor (obwohl Styropor nicht optimal) verkleidet, und mit Türen verschlossen. Einfach, wirkungsvoll, gut zugänglich und preisgünstig :D
Eine bessere Wirkung soll man mit Neopren erreichen.
 
H

hs

Guest
rainer4x4 schrieb:
, alles mit Styropor (obwohl Styropor nicht optimal) verkleidet, und mit Türen verschlossen. .

Hi,

Styropor ist wirklich nicht optimal - das verhindert praktisch nicht die Verbreitung des Schalls, isoliert dafür aber prima die Wärme. Möchte man es dem Kompressor also schön kuschelig warm gestalten, ihn aber weiterhin deutlich bei seiner Arbeit hören können, dann ist Styropor ideal :wink:
(ich drücke es mal radikaler aus : was dümmeres kann man nicht machen)

Gruß, hs
 
H.-A. Losch

H.-A. Losch

Moderator
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hs hat recht.
Styropor ist wohl von allen Dämmstoffen am wenigsten für eine wirklungsvolle Lärmdämmung geeigent.

Mineralfaserwolle (Glaswolle oder Steinwolle) ist da schon besser. Allerdings habe ich gesundheitliche Bedenken, da durch die Luftbewegung des Ventilator die Gefahr besteht, dass Fasern in die Atemluft geblasen werden und Lungenkrebs verursachen können, obwohl die Industrie in den Jahren bezüglich der Abbaubarkeit der Fasern in der Lunge Fortschritte gemacht hat.

Akustikdämmplatten aus Schaumstoff sind deshalb die einzige vernünfte Alternative.
 
H

hs

Guest
Hi,

na ja - wenn man's genau nimmt, so muß man auch bei der Wahl von Schaumstoff aufpassen, da dort nicht selten ausgasende Mittel verwendet werden/wurden.
Mit den evtl. Problemen bei Steinwolle stimmt allerdings auch (obwohl scheinbar das RAL-Gütesiegel besagt, daß die damit gekennzeichneten Produkte unbedenklich sind - ... bin eben mal dsbzgl. etwas umhergesurft).

Womit ich immer bzgl. Dämmung ganz gut gefahren bin, ist Putzflies. Das sind Putzlappen aus der Industrie (die seltsamerweise kein Wasser aufsaugen :wink: )
http://www.greyn.de/ctuch.html
vlies_hellweis.jpg

wenn man sowas locker mehrlagig auf die Innenwände anbringt, so dämmt das auch recht heftig. Die gesundheitliche Beeinträchtigung dürfte gegen Null gehen (die Lappen bestehen aus alten Kleidungsstücken) - und der Preis ist auch vertretbar (ordentliche Akustik-Schaumstoffmatten kosten nämlich richtig Geld).
So 2-3cm dick sollte die locker (!) miteinander verbundene Dämmung aber schon sein ... man braucht also schon ein paar dieser Lappen (entweder 'Beziehungen' spielen lassen - oder mal in Industriebetrieben fragen).

Schalldämmung (auch Luftschall) ist die Absorbtion von Energie - Fasern sind bei Schallwellen ideal um diese Energie aufzufangen. Wie bereits erwähnt - es gibt auch schon tolle Schaumstoffe und Schäume zum Aufspritzen - aber die sind allesamt nicht ganz billig.

Gruß, hs
 
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Rainer4x4

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hs schrieb:
Styropor ist wirklich nicht optimal - das verhindert praktisch nicht die Verbreitung des Schalls, isoliert dafür aber prima die Wärme. Möchte man es dem Kompressor also schön kuschelig warm gestalten, ihn aber weiterhin deutlich bei seiner Arbeit hören können, dann ist Styropor ideal :wink:
(ich drücke es mal radikaler aus : was dümmeres kann man nicht machen)
Wie auch immer. Ich kann mich nur wiederholen: Es ist wirkungsvoll! Tür auf: Laut. Tür zu: Leise! Und besonders warm wir er auch nicht. Ist schliesslich kein Dauerläufer.
 
Alfred

Alfred

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Hallo,
Beton hat guten Schallschutz. Beeteinfassungen 100x25x5 cm kosten 3,50 €/Stck. Hiervon im Eck je 2 Seiten und 2 übereinander und 3 als Deckel. Die Auflager und Ecken kannst du aus Kantholz an der Wand festdübeln. Beton hat eine schlechte Isolierung, hier kannst du 2 Autos lackieren ohne dass die Teile merkbar warm werden.
Eine andere Möglichkeit ist die Holzkiste innen mit Rigips zu versehen, Kosten dafür 1 Platte ca. 7,50€
Gruß
Alfred
 
H

hs

Guest
rainer4x4 schrieb:
Ich kann mich nur wiederholen: Es ist wirkungsvoll! Tür auf: Laut. Tür zu: Leise! Und besonders warm wir er auch nicht. Ist schliesslich kein Dauerläufer.

Hi,

... dann liegts am Holz des Kastens - aber nicht am Styropor.
Dieses Material ist nur zur Wärmedämmung geeignet !

Wenn Du mir nicht glaubst - Du wirst unzählige Aussagen darüber auch im Netz finden - z.B.
Vorabanmerkungen:
Schaumstoff-Pyramiedenmatten an den Wänden ( oder Eierkartons etc.) führen nur zu einer Schallbrechung im Innenraum. Das heißt der Halleffekt im Raum wird reduziert bzw. komplett aufgehoben. Die reine physikalische Lautstärke wird jedoch NICHT reduziert und dringt wie vorher durch die Wände !!!! Isolations- und Dämmmaterial muss wie im nachfolgenden Text beschrieben, verarbeitet werden, wenn es wirklich wirken soll. Auch das richtige Dämmmaterial ist wichtig. Wärmeisolierungsmaterial wirkt ganz anders !!! z.B. Styropor ist die beste Temperaturisolation und als Schalldämmung völlig ungeeignet.

http://www.drumstudiobonn.de/075schallschluck-selbstbau.htm

Gruß, hs
P.S. hier gibt's recht günstig Schaumstoff-Akustikmatten :
http://www.schaumstoff.com/produktvorschau.asp?Produktgruppe=1
.... oder bei eBay mit 'Noppenschaum' suchen - div. Angebote ....
(aber wie bereits erwähnt - ich würde faserigen Stoff vorziehen)
 
T

Thomas18TE

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Hallo,

hier noch eine Möglichkeit dieser Schwingungsdämpfer zur Entkoppelung des Kompressors vom Kessel. Ich finde auch das das meiste Geräusch über die Kesselfläche ausgestrahlt wird und bei auch über diese Starre Leitugn vom Kompressor zum Kessel die zur Kühlung so Lammelen drübergestülpt bekommen hat und diese erzeugen durch die Vibrationen eine zusätliches Geräusch, diese werden ich mal mit etwas hitzebeständiges Silikon fixieren.

Eine andere Lösung wäre das ihr euch die Amaturen an die Wand schraubt und den Kompressor vielleicht außerhalt des Raumes aufstellt, wenn man eine Leitung mit großen Querschnitten nimmt hat man auch keinen Druckverlust, außerdem erhöht man dadruch auch das vorrätige Volumen falls man nen kleinen Kessel hat.

http://people.freenet.de/Thomasoly/Vibrationsd%E4mpfer1.JPG
http://people.freenet.de/Thomasoly/Vibrationsd%E4mpfer2.JPG
 
H

hs

Guest
Hi,

Thomas18TE schrieb:
Eine andere Lösung wäre das ihr euch die Amaturen an die Wand schraubt und den Kompressor vielleicht außerhalt des Raumes aufstellt,

die beste Lösung

wenn man eine Leitung mit großen Querschnitten nimmt hat man auch keinen Druckverlust,

von Druckverlusten bei pneumatischen Anlagen zu sprechen, ist so eine Sache ...
Der Begriff Druckverlust bedeutet eigentlich Strömungsverlust - also Verluste die z.B. beim Durchströmen der Leitungen auftreten. Bei Fluiden tritt sowas je nach Volumenstrom ... Geschwindigkeit/Durchmesser auf (Reynoldsche Zahl -> laminare/turbulente Strömung).
Luft besitzt aber eine so niedrige Viskosität, daß man das eigentlich vernachlässigen kann. Verluste bzgl. Druck gibt es da kaum (jedenfalls nicht bei einer typischen Leitung oder Schlauch).
Das durch einen kleineren Durchmesser weniger Luft strömt, ist natürlich logisch - aber der austretende Druck ist gleich.

außerdem erhöht man dadruch auch das vorrätige Volumen falls man nen kleinen Kessel hat.

stimmt schon - aber großartig damit rechnen würde ich bei den zu erwartenden Mengen nicht - Bsp.
10mm-Innendurchmesser / 30m lang = 2,4 Liter
((0,1²x3,14)/4)dm² x 300dm = 2,4dm³)
8mm / 10m lang = 0,5 Liter

Gruß, hs
 
M

max1max

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jena
hi,
bin wohl etwas spät dran, aber vielleicht liest H. Gürth dies noch einmal:
den panzerschlauch, die gummimetalldämpfer und eine ansauggeräuschdämmung sind relativ einfach machbar. aber die im beitrag angesprochene dämpferglocke ist mir laien ein rätsel. wie sieht so ein ding aus, wird es in die leitung geschraubt oder irgendwie übergestülpt? für einen hinweis wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen dieter
 
Thema: lärmdämmung eines kompressors

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