Kaufberatung für eine TKS!!??

Diskutiere Kaufberatung für eine TKS!!?? im Forum Elektrowerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Hallo Ihr Lieben, ich möchte mir gerne eine Tischkreissäge anschaffen...leider habe ich nicht genügend Geld für eine Festool o. ä. :( ...brauche...
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Bushaltestelle

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Hallo Ihr Lieben,

ich möchte mir gerne eine Tischkreissäge anschaffen...leider habe ich nicht genügend Geld für eine Festool o. ä. :( ...brauche diese auch eher selten...vielleicht um Laminat zu schneiden oder etwas kleines Basteln.... :)

Nun hätte ich da 2 Sägen zur Auswahl:

1. Tischkreissäge ATIKA ATS250 1700 WATT
2. Tischkreissäge Elektra Beckum TKHS 315 E - 1,7

Sind das gute Maschinen? Und für welche würdet Ihr euch entscheiden?

Liebe Grüße

Bushaltestelle
 
B

Bushaltestelle

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schade, dass mir keiner helfen kann :cry:
 
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Dietrich

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Hallo,

Deine Auswahl an TKS-Maschinen ist etwas unglücklich:)

Das genannte Modell von E-B ist eher eine Baukreissäge, die Atika kenne ich überhaupt nicht.

Vielleicht solltest Du Dich eher auf dem Gebrauchtmarkt umsehen, dort gibt es für relativ kleines Geld sehr brauchbare semiprofessionelle Maschinen.

Einige Beispiele:

Metabo Magnum TK 1256
Scheppach TS 2000
Kity 419
Mafell Erika
Festo hattest Du schon genannt.

Die TK 1256 ist die kleine Schwester der TK 1688, viele wichtige Teile sind gleich oder vergleichbar, eben nur etwas kleiner, die Schnitthöhebeträgt 56mm, ähnlich wie bei den anderen genannten Maschinen.
Eine gebraucht erstandene Metabo, würde ich zur Durchsicht im Reperaturwerk abgeben, dauert 2-3 Std, danach ist man sicher, eine Maschine in gutem Zustand zu haben!

Ruhig mal in Google und beim großen Versteigerer danach suchen.........
 
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Mosterich

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Hallo Bushaltestelle,

keine Panik, ich wollte Dir eigentlich gestern schon antworten, aber leider hatte ich nicht genug Zeit, denn wenn es um TKS geht, gerate ich gerne ins Plaudern.

Als ich Deinen Beitrag gelesen habe, ist mir instinktiv ein "Keine von beiden!" in den Sinn gekommen. Da so eine Aussage arrogant und destruktiv ist, werde ich Dir meine Meinung genauer darstellen.

Die Entscheidung für die richtige TKS ist wohl eine der schwersten im Heimwerkerdasein, deswegen sollte man sehr überlegt an die Sache rangehen. Ich weiß, wovon ich rede, vor ca. drei Jahren stand ich vor der gleichen Entscheidung und habe mich für eine Atika HT315 entschieden, die der E-B TKHS315E wohl ähnlich ist. Bei diesen Sägen handelt es sich um Baukreissägen. Wenn Du auf den Zentimeter genau sägen willst oder Brennholz produzieren willst, ist das die richtige Wahl. Man muss sich eben vorher im Klaren sein, was man wirklich machen will. Zum Laminat Verlegen halte ich eine reine TKS eigentlich nicht für die beste Lösung, dann schon eher eine Unterflurzugsäge, aber mit einer Stichsäge geht es auch.

Ich bin mir nicht ganz sicher, was Du mit kleinen Sachen meinst, die Du basteln willst. Aber eines ist sicher: Eine TKS ist ein Präzisionswerkzeug, und leider sind Präzisionswerkzeuge ziemlich teuer. Bei fehlender Präzision benutzt man das Werkzeug schließlich nicht mehr, so wie ich meine Baukreissäge. Will man sich ein Präzisionsgerät anschaffen, ist man Ruckzuck im vierstelligen Eurobereich und fragt sich natürlich, ob sich das für eine gelegentliche Hobbynutzung überhaupt lohnt. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Für mich gehört zu einer TKS mindestens eine Tischverbreiterung und ein Schiebeschlitten. Dabei muss alles präzise und stabil sein! Um die Präzision zu gewährleisten, müssen die Anschläge und Skalen justierbar sein. Genau das ist das Problem der Baukreissägen: Ich habe zwar einen Schiebeschlitten und eine Tischverbreiterung, aber ich kann nichts justieren, so dass gerade Schnitte nicht so möglich sind, wie ich mir das vorstelle.

Lange Rede kurzer Sinn: Vielleicht komst Du mit einer guten Handkreissäge plus Führungsschiene besser klar, das tue ich auch. Wenn Du dennoch eine TKS der günstigeren Art kaufen willst, so prüfe vorher, ob der Längsanschlag hinreichend stabil ist, und ob Du die Skala (oder den dazugehörigen Anschlag) justieren kannst. Das sind meiner Ansicht nach erstmal die wichtigsten Punkte, wenn man auf einen Schiebeschlitten verzichten kann. Diese Art von Kreissägen, die man kaum aufrüsten kann, gibt es auch von Bosch, DeWalt, E-B und Rexon. Die Bosch habe ich mir gestern erst angesehen. Für meine Zwecke ist die nichts, es ist aber dennoch eine innteressante Maschine, gerade wege der hohen Schnittbreite.

Schreib uns doch, wofür Du Dich letztlich entschieden hast und ob Du zufrieden bist.

Gruß, Mosterich
 
D

Die Axt im Haus ...

Guest
Hallo,

wenn du wirklich Hilfe suchst und gute Tipps hören willst solltest du etwas mehr über dich und die Sachen schreiben, welche du mit der TKS machen willst.

Wieviel Platz hast du? Was darf sowas maximal kosten? Soll es neu sein oder geht auch gebraucht? Was für Maschinen in der Holzbearbeitung setzt du bereits ein?

Tja, vielleicht kann dir dann der ein oder andere weiterhelfen.

Grüße aus der Kurpfalz,

Helle
 
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Farad

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Hallo,

immer mal wieder begegnen mir im Baumarkt Tischkreissägen, die garkeinen schlechten Eindruck machen. Die Blatthöhe ist sauber verstellbar, der Tisch aus Alu-Druckguß und es macht alles soweit einen recht verwindungssteifen Eindruck. Oft mit Drehstrommotor und Hartmetallwechselzahnsägeblatt.

Die Anschläge sind größtenteils aus Kunststoff und wackelig, die halten NIE die Maße die auf ihnen stehen, die Nuten haben viel zu viel Spiel, man kann teilweise innerhalb der Führung um ein halbes grad drehen, sowas passt ja nachher nie zusammen. Die Tische sind zu klein, das Gestell ein paar lausig zusammengenietete Blechstreifen.

Sind die Motoren wirklich so schlecht wie man für die oft nur 300/400€ erwarten kann?

Könnte man nicht für eine solche Maschine einen ordentlichen Schiebeschlitten nach dem Vorbild einer Metabo fertigen?

Könnte man nicht aus Küchenarbeitsplatten (die gibts als Reststücke ja quasi umsonst) einen Tisch bauen, in den man die Billigmaschine einsetzt? Darunter ein massives Gestell aus MDF oder Mulitplex, wenn möglich direkt am Boden verdübeln und verschrauben. Letztendlich zerrt man seine Säge ja doch nicht alle zwei Tage durch die Werkstatt.

Könnte man wohl mit etwas Maschinen- und Stahlbauaufwand eine Konstruktion bauen mit der man einen hochwertigen (selbstgebauten!) Schiebeschlitten anbringen könnte? Ich kenne die Geräte von Metabo und letztendlich sind es auch nur Stahlrohre mit Kunststoffrollen und einer Aluplatte drauf... Aufs zehntel kommt es ja nicht an, solange man nachher alles an allen Ecken und enden justieren kann. Es gibt ja genügend Vorbilder. Letztendlich muß man an zwei drei Stellen einen perfekten, rechten Winkel einhalten und das muß doch zu schaffen sein!!

Wenn ich mir die Preise einer neuen Metabo oder ähnlichem ansehe, kommt einem schon das grausen. Für 4000€ kann ich oft zum Schreiner rennen und mir mal eben was runtersägen lassen.

Wäre das von mir angedachte nicht eine möglichkeit für rund 500-700€ eine ordentliche, wenn auch natürlich nicht superprofessionelle Maschine hinzubekommen?

EDIT: ich dachte an sowas in der Art hier:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=30509&item=5973009952&rd=1

für den Preis kann man noch ordentlich Baustahl und Ersatzkohlen dazukaufen. Sicher wird der Motor nicht durchzugsstark sein, aber letztenlich kommt es doch nur auf die Schnitgeschwindigkeit an. Dann muß man den Vorschub halt etwas zurücknehmen...

gruß, farad
 
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Dietrich

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Hallo Farad,

nein, nein, vergiss es ganz schnell!

Mit einer gut eingestellten Metabo (weil Du sie genannt hast), z.B. einer 1688, kannst Du auf 1/10mm genau schneiden.
Winkelabweichung bei Schnitten auf dem Schiebetisch, beträgt kleiner 0,1mm per Meter Schnittlänge!

Auch wenn es nur Rohre sind, auf denen Metall-Lager laufen, im Falle der großen Führungsrolle ist das Metalllager Kunststoff-ummantelt.

Zudem findet man an der Maschine 4 Aluminiumgussteile, die man so nicht selbst bauen kann. Ersatz wären rundum gefräste Vollaluminiumteile, alleine die würden das Budget fast verschlingen.....!

Wenn man bedenkt das der Gebrauchtpreis einer gut ausgestatteten 1688 zwischen 600 und 1000€ liegt, lohnt sich kein Selbstbau.
Von Baumarkt-TKS-Maschinen kann ich nur dringend abraten, ebenso von Maschinen für die es kaum oder kein Zubehör gibt, sind gerade in der Mode, z.B. von Bosch, Dewalt und E-B.

Die 1688 wird auf meiner Holzseite vergestellt, einfach unter "Maschinen" das Bild der TKS anklicken, außerdem kann man die Maschine im Einsatz mit all ihren Möglichkeiten sehen, unter den Punkten: "Arbeiten" und "Projekte".
Der Link zu der Seite steht unten bei der Unterschrift.
 
B

Bushaltestelle

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mir ist da ein licht aufgegangen :lol:

habe mir überlegt...mir die bosch pks 66 ce zu kaufen...und dazu von wolfkraft den "Master cut 1000 Sägetisch" ...so hätte ich eine mobile säge...und bei bedarf kann ich diese dann stationieren...

ist das nicht ne geile idee?

ps: danke für eure beiträge! freue mich über jede anregung.
 
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Dietrich

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Hallo "Bushaltestelle"

es ist immer wieder schade, wie sich Leute den Einstieg in die Holzbearbeitung vermiesen.
Man versenkt unnütz Geld für 2. und 3. Käufe.

Eine HKS ist keine TKS, bestenfalls wie im Fall von Festo eine Montagesäge, mit entsprechendem Zubehör.

Ganz wichtig bei der Arbeit mit der HKS ist eine Führungsschiene, die schnurgerade Schnitte ermöglicht. Die Wiederholgenauigkeit einer präzisen TKS, wird sie dennoch nie erreichen.
Falls später noch eine OF dazu kommen soll, muß die Schiene auch für die Maschine verwendbar sein, ansonsten kauft man wieder doppelt, diesmal dann Führungsschiene:(
3 Hersteller bieten solche abgestimmte Systeme:
Festo, Metabo und Mafell.
Festo und Mafell Ausstattungen haben rein professionellen Anspruch, für entsprechende Preise.
Metabo hat außer den ebenfalls im professionellen Bereich angesiedelten Modellen KS 68 und KS 85, auch Maschinen die vergleichsweise preiswert sind, z.B. die Euro HKS.
 
B

Bushaltestelle

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Dietrich schrieb:
Hallo "Bushaltestelle"

es ist immer wieder schade, wie sich Leute den Einstieg in die Holzbearbeitung vermiesen.
Man versenkt unnütz Geld für 2. und 3. Käufe.

Eine HKS ist keine TKS, bestenfalls wie im Fall von Festo eine Montagesäge, mit entsprechendem Zubehör.

Ganz wichtig bei der Arbeit mit der HKS ist eine Führungsschiene, die schnurgerade Schnitte ermöglicht. Die Wiederholgenauigkeit einer präzisen TKS, wird sie dennoch nie erreichen.
Falls später noch eine OF dazu kommen soll, muß die Schiene auch für die Maschine verwendbar sein, ansonsten kauft man wieder doppelt, diesmal dann Führungsschiene:(
3 Hersteller bieten solche abgestimmte Systeme:
Festo, Metabo und Mafell.
Festo und Mafell Ausstattungen haben rein professionellen Anspruch, für entsprechende Preise.
Metabo hat außer den ebenfalls im professionellen Bereich angesiedelten Modellen KS 68 und KS 85, auch Maschinen die vergleichsweise preiswert sind, z.B. die Euro HKS.

guten morgen mein lieber,

also meinst du, das ist der HKS + Tisch ist ne schlechte idee!? eine FS für die Bosch PKS 66 CE wollte ich mir dann sowieso kaufen. meinst du die Bosch ist kein gutes gerät? immerhin ist diese, die beste der grünen und somit mit einer blauen vergleibar oder nicht?

liebe grüße aus hamburg
 
M

MarkusS

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Was hat die Farbe mit der Qualität zu tun?

Eine LowEnd-Maschine bleibt eine LowEnd-Maschine, egal welche Farbe sie hat.

Es gibt drei Möglichkeiten:

Du willst regelmässig / öfters qualitativ anspruchsvolle Arbeiten mit einem entsprechenden Ergebnis machen. Dann kommst Du an einer entsprechend qualitativ hochwertigen Maschine nicht vorbei, Systeme und Hersteller wurden bereits genannt.

Du willst ab und an mal was zusägen. Präzision ist wenns passt. Du hast Zeit was den Arbeitsfortschritt angeht und Du planst keine Daueranwendungen. Tauschnitte sind so gut wie nicht erforderlich. Du hast keine besonderen Ambitionen was massives, dickes Hartholz angeht. Dann kauf Dir z.B. eine bessere grüne Bosch mit Führungsschiene.

Du willst 08/15-Arbeiten erledigen, Präzision wird eher im cm-Bereich gemessen. Dann tuts auch eine Baukreissäge.

Hier prallen zwei Welten aufeinander:

Z.B. Dietrich, Christian und ich betreiben die Tischlerei als ziemlich ernsthaftes Hobby - was Dietrich z.B. angeht auf einem Niveau dass sich mancher Schreiner mit Meisterbrief locker dahinter verstecken kann. Daher arbeiten wir wo es nur geht mit professionellem Werkzeug - auch wenn das auf den ersten Blick eine Menge Geld kostet. Nur: Es geht fast nicht anders. Wenn Du mal versucht hast, mit einer "billigen Heimwerkermaschine" massive Buchenholzbohlen zu besäumen weisst Du was ich meine. Wenn Du mal versucht hast, mit einer "billigen Heimwerkermaschine" ganze Massivholzmöbel zu bauen - inkl. z.B. Gehrungsschnitten, Ausschnitten u.s.w. - dann weisst Du was ich meine - und dann bist Du an dem Punkt wo Dich die "billige Heimwerkermaschine" nur noch ankotzt.

Auch wenn es wegen dem Preis verlockend ist: Aus einer Heimwerkerhandkreissäge in Verbindung mit einem billigen Kreissägetisch der den Anspruch hat dass man so ziemlich jede Handkreissäge einbauen kann (Universaltisch) wird nie und nimmer eine Formatkreissäge mit Schiebetisch.

Achso, für einen ordentlichen Staubsauger solltest Du auch noch Geld einplanen.

Gruss
Markus
 
B

Bushaltestelle

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hmmm

ihr macht einem das leben schwer!! :lol:

ich weiß nicht was ich mri kaufen soll. einerseits möchte ihc nicht so viel geld ausgeben...sonst gibt es ärger mit der alten...andererseits benutze ich die maschine nicht oft...wie gesagt; die hks für laminat oder mal ein regal basteln....400 Ocken für ne Festool sind schon ne sehr hohe hausnummer...und das für 2-3 x im jahr was basteln....
 
C

ChristianA

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Dietrich schrieb:
Ganz wichtig bei der Arbeit mit der HKS ist eine Führungsschiene, die schnurgerade Schnitte ermöglicht. Die Wiederholgenauigkeit einer präzisen TKS, wird sie dennoch nie erreichen.
Falls später noch eine OF dazu kommen soll, muß die Schiene auch für die Maschine verwendbar sein, ansonsten kauft man wieder doppelt, diesmal dann Führungsschiene:(
3 Hersteller bieten solche abgestimmte Systeme:
Festo, Metabo und Mafell.

Bei Festool und Metabo sind die jeweiligen Führungsschienen auf jeden Fall mit HKS, OF und Stichsäge kompatibel, bei Mafell sollte man das für alle Fälle im Detail abklären. Es muss zwar nichts heißen, aber ich bin nicht sicher, ob sich die Oberfräsen von Mafell mit den verschiedenen Schienen der Sägen einsetzen lassen, von den Zimmereikreissägen einmal ganz abgesehen. Die KSS 400 und die KSS 300 bieten meiner Meinung das mit Abstand genialste Führungssystem für Handkreissägen. Festool hat hingegen das umfangreichere und - meiner Ansicht nach - besser abgestimmte System im Programm. Metabo ähnelt vom Konzept her Festool, hat aber weniger Auswahl (z. B. nur eine Schienenlänge lieferbar).
Im Übrigen kann es sein, dass auch andere Hersteller mit Führungssystemen für HKS und OF, möglicherweise auch Stichsäge, aufwarten, z. B. vielleicht Dewalt, Bosch, Kress etc.

Herzliche Grüße

Christian
 
D

Dietrich

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Hallo Bushaltestelle,

um mal eine Hausnummer zu nennen:

Metabo Preise laut Shop:

KS 66: 239€
Führungsschiene: 101€
Sauger ASA 1200: 129€

macht : 469€
Solltest Du beim Händler im Paket um einige €´s günstiger bekommen. Später noch eine OF 1229 dazu, macht 359€.

Mit so einer Ausstatthung hab ich vor 14 Jahren angefangen, die Geräte sind alle noch im Einsatz, zahlt sich eben aus, ein paar €´s mehr zu investieren.
Übrigens, mein Schwager hat seit Februar die KS 66, vorher hatte er eine ältere Bosch, von der neuen Tannengrünen ist er begeistert, mit ein wenig Geschick kann man sogar Tauchschnitte mit ihr ausführen.

Natürlich haben Festo und Mafell ebenfalls solche Systeme, auch bieten die einige Extras, die die Arbeit noch leichter machen, bei Massivholzverarbeitung braucht man aber nicht mehr. Zudem ist der o. beschriebene Einstieg recht preiswert.
Bis auf die OF 1229, die liegt preislich auf Festo und Mafell Niveau, hat aber vor kurzem den OF-Test an dem die beiden ebenfalls beteiligt waren gewonnen:)
 
B

Bushaltestelle

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Dietrich schrieb:
von der neuen Tannengrünen ist er begeistert, mit ein wenig Geschick kann man sogar Tauchschnitte mit ihr ausführen.

Was meinst du damit? Mit der grünen von Bosch? Und wenn JA welche?

Meinst du die KS 66 ist das Beste was man kaufen kann; für "wenig" Geld.

Oder wäre eine GKS 85 von Bosch besser?
 
M

MarkusS

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Äääääääääh :?:

Was planst Du mit der GKS 85?

Das ist die Handkreissägenvariante der Baukreissäge. Feste Drehzahl, keine Konstantelektronik, 230er Sägeblatt und unhandliche sieben Kilo Kampfgewicht. Das ist eigentlich ein Werkzeug für Zimmerleute und Schalungsbauer - der Parallelanschlag verwindet sich auch schon beim Hinsehen, der ganze Tisch ist ein einfaches Blechstanzteil, sehr vertrauenserwecken, wirklich - geliefert im hochwertigen Pappkarton.

Die GKS 85 kostet im Katalog zünftige EUR 411,80. Da kannst Du dann auch die Festool TS 55-EBQ kaufen, die liegt preislich gleich (inkl. Konstantelektronik, Z48-Feinsägeblatt und Systainer) - oder die von Dietrich vorgeschlagene Metabo KS 66 MIT FS UND Sauger (wobei ich die KS 68 Plus von Metabo vorziehen würde, die hat einen doppelt geführten Parallelanschlag und Konstantelektronik, kostet dafür aber auch EUR 300,--).

Und wenn Dietrich "tannengrün" schreibt meint er mit absoluter Sicherheit Metabo.

Gruss
Markus
 
B

Bushaltestelle

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und wie ist die Metabo KS1678 S-Signal´? ist diese auch gut?

oder doch lieber die bosch blau GKS68 BC?
 
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schrauber

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ich für meinen teil würde die bosch nehmen da sie für mich besser in der hand liegt und bei ebay für einen guten preis weg geht
 
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Bushaltestelle

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schrauber schrieb:
hi

ich für meinen teil würde die bosch nehmen da sie für mich besser in der hand liegt und bei ebay für einen guten preis weg geht


du meinst die bosch blau GKS68 BC?

bei ebay? dann ist diese dann bestimmt gebraucht?!!
 
S

schrauber

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genau die 68 BC und die gibts bei ebay neu
 
Thema: Kaufberatung für eine TKS!!??

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