Innenleben, und Aufbau verschiedene E-Werkzeuge

Diskutiere Innenleben, und Aufbau verschiedene E-Werkzeuge im Forum Elektrowerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Hallo an alle Werkzeugfreunde! Da es mein erster Beitrag hier ist, würde ich mich kurz vorstellen: Ich komme aus Ungarn (lebe auch hier in...
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-Zoli-

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powersupply schrieb:
-Zoli- schrieb:
Es war nicht zu viel, dabei bin ich mir sicher. Nee, es war gar kein Filzring da, weil ich nur damit experimentiere, um es auf Flüßigfett umstellen zu können. Mit dem kleine Hitachi hat es schon gelappt. (Da musste ich keine andere Lager einbauen glücklicherweise.)
Für Fließfett wirst Du einen zusätzlichen Simmerring benötigen. Die Dichtringe an Kugellagern halten lediglich das in den Lagern enthaltene Fett am Austreten auf und verhindern das Eindringen von Staub. Mehr aber auch nicht.

PS
Genau den Simmering wollte ich ersparen, damit ich einen besonders abgedichtete Lager kaufe.(Kann man Simmering nachträglich einfach einbauen??)
Hier sind die Abdichtungsarten fortgeführt:
http://www.skf.com/de/products/bear...arings/bearings-with-contact-seals/index.html
Wenn man unten auf die Tabelle klickt, kommt eine Tabelle wo die vor und Nachteile verschiedene Dichtungsarten erklärt sind. Und die mit "Berührungsdichtungen" sind theoretisch sogar gegen Wasser geschützt, aber die Grenzdrehzahlen, scheinen zu niedrig zu sein. Gibt es villeicht Hersteller die es besser können?
Oder passt es villeicht auch mit Grenzdrehzahl 20000? (Beim WS wäre genug wenn es paar hundert Betriebstunden aushalten könnte.)
 
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-Zoli-

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H. Gürth schrieb:
Fettmenge war aber in Ordnung, das Fett hat nur nach längeren Arbeit ausgetreten,
Da würde mich die Menge in Gramm doch mal interessieren !
Außerdem um welchen pws 9-125 CE handelt es sich überhaupt ?
Da gibts verschiedene Modelle mit unterschiedlicher Fettmenge und auch Fettsorte.
Bei der Maschine ist ja sicherlich die 10-Stellige Typnummer noch lesbar ?
Z. Bsp. 0 603 xxx xxx

3 603 c99 a00 (Theoretisch mit pws 8-125 CE identisch oder als modellnummer "PWS EDITION" :) eingeben.)

Jetz habe ich alles Fett was ich konnte herausgelöffelt, es war 6 gramm, dann ist sicher noch 3 gramm unter dem Tellerrad, und ist villeicht 2-3 Gram herausgtreten. Das macht villeicht 11-12 Gramm insgesamt. Und wie gesagt konnte ich damit mindestens eine halbe Stunden lang arbeiten ohne daß es heiß geworden wäre.

Als ich es einmal wirklich voll gepakt habe, war es schon nach paar Sekunden heiß, und das Fett tritt absofort aus.
 
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-Zoli-

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mfg JAU[/quote]

Ich Meine die Einhandwinkelschleifer, die das Tellerad oben haben. Also die aktuelle Modelle.[/quote]Die haben das Tellerrad genauso unten, wie der Rest der Welt auch. Jedoch befinden sich beide Lager "unten".
[/quote]

Ja, die habe ich gemeint. Wo alle Lager unten sind, und der Tellerrad oben. :mrgreen:
Sind da zwei einfache Rillenkugellager, oder nur einer, oder sind die irgendwelche "Sonderlager" ? Wurde schon darüber diskutiert, aber niemand konnte es sagen wie es genau aussieht.
 
H. Gürth

H. Gürth

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Also...........
diese Maschine ist eine abgespeckte Heimwerkerversion des alten GWS 7-115 (1347...) jetzt mit Plastikgetriebegehäuse und Sinterzahnrädern. Auf den früher vorhandenen Filzdichtring wurde verzichtet, dafür das Ritzel so groß ausgeführt, dass der Durchbruch zum Ankerkugellager weitestgehend ausgefüllt wird. Das Ritzel deckt fast den gesamten Lagerdurchmesser ab. Auf eine Rückförderschnecke auf dem Ritzel wurde ebenfalls verzichtet.
Das gewählte Getriebefett ist auch für Kreissägen aufgeführt, daher ein etwas steiferes Fett und bei Einhaltung der vorgegebenen Fettmenge in der Anwendung unkritisch.
Fettsorte = 1 605 430 003 = 225ml.
Fettmenge = 9 -11 gr. Wobei mit dieser Menge sämtliche beweglichen Teile an/in der Maschine gefettet werden. Der Rest dann in den Getrieberaum.
RS Kugellager sind üblicherweise für etwa 2/3 der Grenzdrehzahl für offene Lager angegeben.
 
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H. Gürth schrieb:
Also...........
diese Maschine ist eine abgespeckte Heimwerkerversion des alten GWS 7-115 (1347...) jetzt mit Plastikgetriebegehäuse und Sinterzahnrädern. Auf den früher vorhandenen Filzdichtring wurde verzichtet, dafür das Ritzel so groß ausgeführt, dass der Durchbruch zum Ankerkugellager weitestgehend ausgefüllt wird. Das Ritzel deckt fast den gesamten Lagerdurchmesser ab. Auf eine Rückförderschnecke auf dem Ritzel wurde ebenfalls verzichtet.
Das gewählte Getriebefett ist auch für Kreissägen aufgeführt, daher ein etwas steiferes Fett und bei Einhaltung der vorgegebenen Fettmenge in der Anwendung unkritisch.
Fettsorte = 1 605 430 003 = 225ml.
Fettmenge = 9 -11 gr. Wobei mit dieser Menge sämtliche beweglichen Teile an/in der Maschine gefettet werden. Der Rest dann in den Getrieberaum.
RS Kugellager sind üblicherweise für etwa 2/3 der Grenzdrehzahl für offene Lager angegeben.
"Rückförderschnecke" !! Also villeicht deswegen knappt es mit dem Hitachi, weil da der Kegelrad fast so funkzionieren kann. (Bald kommt ein Bericht darüber mit bilder.)
Getriebeghause ist aber aus Aluminium wie auf den Bilder zu sehen ist.
Könnte ich einfach alles vom GWS einbauen (Tellerrad, Kegelrad, Lager mit Dichtung, oder sind da die Gehäusedimensionen anders?

RS Gugellager: Also rauchen die ab am Ankerwelle, oder kann ich die ruhig einbauen?
 
H. Gürth

H. Gürth

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Könnte ich einfach alles vom GWS einbauen
Im Prinzip ja, aber............
Auch das Getriebegehäuse muss getauscht werden.
Auf der Bosch Seite nach 0 601 348 703 schauen und Teile vergleichen.
Aber wozu die ganze Bastelei ? Eine echte Flex kaufen, die hat ordentliche Dichtringe drin und wird mit dünnem Fett = 16 gr. (Renolit) geschmiert.
Wenn RS Kugellager auf Grund für RS zu hoher Drehzahlen überhitzen, verbrennt die feine Dichtlippe und das Lager ist dann ähnlich wie ein ZZ Lager mit Luftspaltdichtung.
 
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Dann fällt meine Idee mit Sonderlager weg. :(
Und ich sehe schon warum die normale Wellendichtung auch nicht reinpasst wie du es schon erwäht hast.
Ich will das Gerät ein bischen verbessern, weil ich es eigentlich mag, und wie schon erwähnt, es wirklich leicht ist trotz Regelung.
Ansonstens wenn ich mal nachdenke ,das die konstruktion fast so alt ist wie ich, und wie lange es produziert wurde ist es einer Art Volksflex, was ein bischen Pflege verdient. :)
(Ansonstens habe ich noch einen Kress, es scheint richtug gut abgedichtet zu sein.)
 
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Noch eine Hoffnung beim Lagerproblem: Es gibt bei SKF eine Lager (die RSL) die nicht ganz abgedichtet sind, aber nur eine Mikrospalte haben. Deswegen auch wenigere Reibung und höchere Grenzdrezahlen. Habe einen SKF Geschäft angerufen, und der Mann am Telefon meinte daß es gegen Öl gut abdichten könnte falls nicht zu viel Druck vorhanden wäre. Ist das möglich? (Ich bin ein bischen misstraurisch geworden gegenüber Fachgeschäfte.)

Ansonstens kostet es 4 mal so viel wie ein Zahnrad . :crazy:
 
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-Zoli-

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Also jetzt kommt ein China Schleifer, was zwar gegen meine Prinzipien stößt, aber ich konnte leider nicht wiederstehen.
Ich wollte eine echte Spielzeug-Phaser Hitachi mit organischen Formen. (Ich habe das Gerät im Praktiker zu viel mal angefasst.
:) )

Eigentlich wollte ich auch eine kleine Schleifer für Dreckarbeiten, wo die Drehzahl nicht geregelt werden muß, damit der Bosch
und der Kress nicht unnötig strapaziert wird, aber wenn ich jetzt nachdenke, daß wenn diese Hitachi kaputt geht, und ich es
warschleinlich nicht wegwerfen, sondern reparieren werde, und die Ersatzteile genau so viel kosten wie bei Bosch oder Kress,
villeicht lohnt es sich gar nicht einen extra Dreck-Gerät zu kaufen.
Aber trotzdem macht es Spaß damit zu arbeiten, und war nicht zu Teuer

Vorteile:
-Kleinere Gehausedurchmesser als beim Bosch(pws 9-125 ce) 20cm vs.21,3 und man kann es auch ganz hinten anfassen wo es
noch viel dünner ist,(18,5cm) weil der Luft hinten angesaugt wird.

-Der Schalter funkzioniert sehr fein, und ist nicht so groß, damit es bei Linkshandarbeiten stören würde. Und ist eine
Sicherhetsschalter, also man muß es erst nach innen , und dann nach vorne drücken. So hat man weniger Chanse, es beim
Scheiben-wächsel ungewollt einzuschalten.

-Hat ein bischen kleiner Getriebekopf als der Bosch.(pws 9-125 ce)

Wenn schon Chinagerät, habe ich es mit Makita auch verglichen, und zwar sind die kleine Makitas wesentlich anspruchsvoller
aufgebaut (Wicklungschutz, Getriebegehause 3-mal mit Gummiringe abgedichet, Hauptspindellager von aussen Staubgeschützt, oben Kugellager) haben die eine Scheinbar so kleine Ankerdurchmesser, daß ich gefürchtet habe daß es zu schwach werden könnte.
Selbe Situ mit dem Kress Chinateil: War auch zu schlank(Obwohl, ich die nicht ausprobieren konnte.)

-Also ein Vorteil: Nicht zu schlanke Anker, deswegen, ist es ein Guter Kompromiss, man hat nicht das Gefühl daß es zu schwach wäre.

-Bogenverzahnte gefräste Zahnräder. (Kegel und Tellerrad)

-Voll Alu Getriebekopf, mit austauschbarer Spindellager.

-Die Kohlezuleitungdrähte sind abgedekt, damit von größere Partikel geschützt ist.

-Staubabdichtung hinter besser gelöst als bei den Bosch, und laut ET-Zeichnung, auch besser al bei Makita welches vorne am
Ankellager scheinbar gar keine extra Abdichtung hat. (Ich habe noch keine kleine Makita aufgeschraubt, also es kann sein daß
ich hier falsch bin, aber am Zeichnung ist nichts zu erkennen.Villeicht ist es die "Lüfterabdeckung"?)
Hinter hat es zwischen Abdichtungsding und Lager kein zehntel mm platz. (Abziehen kann problematisch sein)

-Handgriff ist sehr lange.

-Lüfterseitig hat es im inneren des Getriebekopfes eine große Kühlfläche was die Überhitzung vermeiden lässt.
(Warscheinlich aber wegen meine "Schmierungsoptimierung", werden meine Winkelschliefer, beim 20 grad Aussentemperatur
maximal 40 Grad heiß.)

-Leerlaufdrezahl nur 10000, was heißt: Bei verwendung von Diamanten scheiben weniger Überhitzung, größere Drehmoment
oder/und größere Lebensdauer.


Nachteile:

-Keine so sanften lauf wie beim Kress wse1/125 .(Ist nicht zu hören aber zu spühren, aber gar nicht problematisch.) Warscheinlich weil es von Anfang an ein leichtes Spiel im Spindellager hat.(Zirka 0,1-0,2mm am ende des Ankers eingebaut, und mindestens 1mm im ausgebauten Zustand) Ist das Normal? Das Tragbild schein Normal zu sein.
Nach 9-10 Betriebstunden ist es nicht schlimmer geworden, und jmd. hat hier einmal erwähnt daß es auch gewollt werden kann,
das man Lager mit bischen seitlichen Spiel eingebaut, damit es bestimmmte "seitliche" Kräfte aufnehmen kann.
Das mit dem unsanften Lauf habe ich in Amazon schon bei andere Berichte auch gelesen, also ist kein Einzelfall.
Im geschäft habe ich meherere neugeräte geprüft: Manche haben ein kleines Spiel, manche nicht.Besonders beim auslauf klingt es aber wesentlich besser als der Bosch mit Geradeverzahnung.

-Keine werkzeuglose Haubenverstellung

-Keine antiwib. Hangriff.

-Nur mit paar Gramm leichter als der 900 Watt starke Bosch (natürlich ohne handgriff gemessen weil der antiwib. Handgriff von

Bosch ein wenig schwerer ist.)

-Getriebegehause ist nicht abgedichtet, weder die Ankerwelle, noch der Spindel.

-Oben Sinterbüchse.

-Keine Wicklungschutz

-Spindellager unten hat keine extra Abdichtung. (Praktisch scheint es aber kein Problem darzustellen.)

-Laut ET Zeichnung keine Sinterbüchse als Einzelteil erhältlich, man muß also den ganzen Getriebekopf tauschen wenn es
kaputtgeht. Das werde ich aber bei einem Händler noch prüfen.

- Kurze Plastikkabel, was aber dicker ist als beim Bosch.

-Zu wenig Fett im Originalzustand




Schmierung:
Wie am Bilder zu sehen ist. Fast gar kein Fett drin. Macht das so aus irgendwelchem maschinenbautechnischen Ansichten Sinn?
Das war mein erstes Gerät womit ich auch deswegen die "Schmierung-Tuning" ausprobiert habe. Ankerlager also mit
Silicongumi aussenseitig abgedichtet. Den Hauptspindellager konnte ich aber nicht, da ich das Teil ohne Not nicht zerlegen
wollte.

Resultat: ein ganz wenig Fett beim Ankellager nach längeren Dauerdetrieb manchmal austritt, aber wirklich sehr wenig.
Und jetzt laufen die Zahnräder endlich nicht trocken. Und das Fett wird warscheinlich wegen diesen "Rückförderschneckig"
wirkenden Kegelrad ganz nah zum Lager ankerseitig nicht ausgedrückt. (Fast habe ich Transportschnecke geschrieben was aber eine hervorragende Name für LKW Unternehmen wäre.)

Auf die Bilder sieht man villeicht nicht so perfekt, aber sowohl am Tellerrad als auch am Kegelrad ein dünnes Ölschicht
zu sehen ist.Das Fett ist nicht wegen der abrieb schwarz, sondern von MoS2, und Graphit. (Es ist ein einzigartiger
"Zoliplex" Fett von dem auf der ganzen Welt nur villeicht 30 gramm existiert. Angesehen die Preise die man bei der
Versteigerung der Zettel mit dem Aufschrift "The" bekommen kann, sollte ich es villeicht auch versteigern, und vom Geld ein
neues Leben anfangen. ) Ansonstens besteht es aus 15w-40 Motorenöl, oks 410 Fett wegen deren hochen dn Wert, und

Grafitpulwer.
Nach 10 Betriebstunden sind die Zähne nur ein bischen poliert aber echter Verschleiß kann man nicht festsellen.

Das Gerät ist übrigens sehr angenehm zu halten wegen den angebrachte Formen an den Griff, ohne daß der Hersteller
Gummiteile verwenden sollte.(Was meiner Erachtungs nach eine Wegwerfelösung ist da die Gummiteile sich nach paar Jahren
warscheinlich zersetzen werden, besonders an direkten Sonnenlicht, oder wenn die mit Öl in Verbindung kommen.)

Anker:
Eisenkernlänge:50,2 mm Durchmesser:32mm Kollektordurchnesser:23mm (23.03 +-1 im neuzustand, 22,97+-1 nach 10
Betriebstunden)
Kohlebürstenlänge neuzustand 15mm(damals nicht gemessen, aber laut Markierung wo die hälfte markiert ist) Nach

10Betriebstunden:13,32mm

Zahnnummer: 10:39 Tellerraddurchmesser 46,8mm

Also insgesamt mag ich das Gerät trotz einige Mangel sehr, und scheint richtig strapazierfähig zu sein mit genug Kraft, aber für schnelle Trennarbeiten, ist es natürlich ein bischen schwach.

Nachtrag: Ist interessant zu merken, das die Gängige Black and Decker Schlifer mit 800 Wat fühlbar stärker sind (bei einer Freund extra verglichen) warscheinlich auch wegen der Grösseren Ankerdurchmesser.
 
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Fein Multimaster zerlegt:

Ich hoffe daß er den Getriebekopf irgendwie auch öffnen kann.

Und im Hintergrund einen schönen Holz-Felo entdeckt. Villeicht letztes jahr in Österreich gekauft, oder sind die in Amiland auch in die Baumärkte erhältlich?
 
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-Zoli-

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Zur Hitachi g13sr3 oben:
Mit eine Presse (weil anders es leider nicht geht nichtmal mit einer Abzieher) habe ich den Spindellager ausgetauscht, auf eine Koyo mit Abdichtung, und fast gar kein fühlbares Spiel.
Jetzt läuft der WS deutlich ruhiger. Also ein Qualitätsproblem haben die mit dem Lager scheinbar schon.
Der frühere Lager war vom Hersteller "SL" ohne eine funkzionierende Abdichtung. Also Billigding.
Der Form von dieser WS gefällt mir noch imer sehr, also schade das die neue schon nicht mehr dieses Formgebung Haben, es ist sehr angenehm zu halten.
 
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-Zoli-

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Jetzt wo ich wieder ein wenig Zeit habe, studierte den Prospekt der neue große Makita WS.
http://www.makita.biz/product/category/grinding/ga9060_ga7060/index_f.html#1

Interessante Punkte:

Kollektorlamellendicke erhöht, und nur jetzt auf ähliches Niveau als beim Bosch. (Materialunterschiede? Kann jmnd. das Härtegrad prüfen?)

Kohlebusrstelänge jetz ähnlich wie bei Bosch. (Hatten die Kohle früher wirklich ein ähnlich kürzere Lebensdauer gehabt wie deren Länge? )

Und dann, was noch interessanteres: Die Kupferdrähte neben den Kollektorlamellen jetzt eingebettet.
Verursachen die lose Drähte wirklich so viele Probleme bei den Rotoren?

Was hier noch kommt daß es jetzt nicht damit beworben wird daß es mit gefräste Zahnräder gebaut wird. Haben welche große WS auch nicht gefräste Zahnräder? Ich dacht daß gesinterte nur beim kleineren in mode sind.
Oder kann es sein daß wegen der Stoßdämpfung die gesinterte Zahnräder noch langlebiger sein können?
 
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