Hosentaschenschrauber gesucht

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wainzel

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Hallo!

nachdem wir in unsererem kleinen Möbelladen einen Fein und einen Bosch blau (ältere Modelle) klein gekriegt haben, haben wir nun mit einem 14,4V AEG (Atlas Copco) ein Modell, welches nicht nur kräftig genug und ziemlich robust erscheint, sondern auch eine Akkukapazität aufweist, die für uns zum ersten mal leicht überdimensioniert erscheint.
Um mir jeweils einen Weg vom Auto zum Kunden zu ersparen überlege ich mir einen kleineren Schrauber zu kaufen. Der AEG passt halt nicht in die Hosentasche, auch nicht in die einer baggy trouser. Er bleibt aber natürlich im Wagen.
Da mir weder alle Hersteller bekannt sind, noch ich das genaue benötigte Drehmoment für unsere Schrauben kenne frage ich einfach hier mal nach Tips. Es müssten jeweils eine Hand voll Schrauben in etwa der Grösse 4,5x60 in dünn vorgebohrtes Hartholz gedreht werden. Akkukapazität dürfte also das kleinere Problem sein, die Kraft schon eher. Ein grüner Bosch aus der Keksdose ist schonmal zu schwach, das wurde bereits getestet.

TIA, wainzel
 
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Kalle-Ralle

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Vielleicht Metabo Powermaxx?
Metabo gibt an 5x50, davon 90 Stück pro Akkuladung. im Härtefall 5x80 (Spanplattenschrauben)

Aber wahrscheinlich in Weichholz unter Laborbedingungen...
 
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Kalle-Ralle

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Oder Bosch GSR 10,8 V-Li?
 
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wainzel

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der Metabo liegt gut ... in der Hosentasche. Es mag den eventuell observierenden Hausdetektiv irritiert haben, aber ich hab's ausprobiert. Einstecken, dreimal ums Regal rum und wieder in die Ablage zurück.
Wesentlich ist schon, dass das Teil auch bis zur fünften Etage in der Gesäßtasche bleibt. Es macht vor dem Kunden keinen guten Eindruck, wenn das Werkzeug kurz vor Erreichen der Etage das Treppenhaus runterpurzelt. Da sind die abgewinkelten Stabschrauber im Vorteil.
 
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Dirk

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Hi,

viel Auswahl hast Du da nicht, wenn Dir der Ixo schon zu schwachbrüstig ist. Ich würde da auch den Metabo ausprobieren. Den genannten Bosch finde ich zu unhandlich. Als wesentlich größere, aber auch stärkere Alternative möchte ich dann noch den DeWalt DW920 ins Rennen werfen.

Dirk
 
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hs

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Hi,

oder halt den Akku-Bohrschrauber von Skil : klick


.... wobei :
Wesentlich ist schon, dass das Teil auch bis zur fünften Etage in der Gesäßtasche bleibt. Es macht vor dem Kunden keinen guten Eindruck, wenn das Werkzeug kurz vor Erreichen der Etage das Treppenhaus runterpurzelt.
es kein Problem sein dürfte, für den gewählten Schrauber durch einen Sattler ein passendes 'Halfter' fertigen zu lassen (Leder, Segeltuch, o.ä.).
Oder man kauft sowas halt gleich fertig - z.B. von DeWalt : klick (wenn man etwas sucht, dann findet man versch. solcher Taschen : mit Klettverschlüssen oder Bitfach klick ........ oder auch Leder/DeWalt oder Makita/Leder )
So entfällt auch das Hineingepfriemel in die Hosen- oder Jackentasche.

Gruß, hs
 
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ChristianA

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Dirk schrieb:
Hi,

viel Auswahl hast Du da nicht, wenn Dir der Ixo schon zu schwachbrüstig ist. Ich würde da auch den Metabo ausprobieren. Den genannten Bosch finde ich zu unhandlich. Als wesentlich größere, aber auch stärkere Alternative möchte ich dann noch den DeWalt DW920 ins Rennen werfen.

Betonen möchte ich vor allem "AUSPROBIEREN".
Den Metabo habe ich auf der HolzHandwerk probiert. Meinen Bedürfnissen entsprach er nicht.

Ralle schrieb:
Vielleicht Metabo Powermaxx?
Metabo gibt an 5x50, davon 90 Stück pro Akkuladung. im Härtefall 5x80 (Spanplattenschrauben)

Aber wahrscheinlich in Weichholz unter Laborbedingungen...

Derartige Schrauben-Dimensionen „schafft“ der PowerMaxx bestenfalls im ersten Gang, wobei ich bei den 5 x 80 mm Schrauben große Zweifel hege. Selbst das Eindrehen der vom OP genannten 4,5 x 60 mm Schrauben wird vermutlich nur im ersten Gang gelingen – und genau deshalb konnte ich mich mit dem PowerMaxx nicht anfreunden: Die 200 1/min des ersten Ganges waren mir einfach viel zu langsam.

Der DW920 ist für meinen Geschmack zu groß geraten, davon abgesehen finde ich ihn hochgradig überteuert. Statt des Dewalts würde ich eher zu einem 7,2 V Klassiker von Makita tendieren.

Der Bosch GSR 10,8 V-LI erscheint mir für den genannten Einsatzbereich ideal: Kompakt, leicht, schneller Lader, 2 Akkus inklusive und ein auf die Möbelmontage sehr gut abgestimmtes Drehzahl-Drehmoment-Verhältnis. Ein Halfter, der sich mittels Klettverschluss am Gürtel befestigen lässt, gehört übrigens zum Lieferumfang.

Christian
 
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Dirk

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Moin,

Christian Aufreiter schrieb:
Der DW920 ist für meinen Geschmack zu groß geraten, davon abgesehen finde ich ihn hochgradig überteuert. Statt des Dewalts würde ich eher zu einem 7,2 V Klassiker von Makita tendieren.
Ich hatte vor dem DW920 einen "7,2V-Klassiker". Den habe ich dann ziemlich schnell verkauft, weil der DW920 zum Schrauben absolut genial ist. Und für überteuert halte ich ihn auch nicht, ich weiß nicht, was er momentan kostet, aber damals kostete er das Gleiche wie ein 9,6V-Akksuchrauber von DeWalt, und das ist er auch wert.

Der Bosch GSR 10,8 V-LI erscheint mir für den genannten Einsatzbereich ideal:
Was kostet das Spielzeug denn? Wenn Du doch den DW920 für so "hochgradig überteuert" hältst? Wenn das Gerät regelmäßig benutzt wird, sehe ich momentan in der LiIo-Technik in diesem speziellen Einsatzbereich keinen Vorteil.


Dirk
 
Matthias_T

Matthias_T

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Der Bosch ist vermutlich leistungsstärker als der DeWalt (höhere Spannung bei etwas niedrigerer Drehzahl) und noch dazu leichter (800g zu 1000g).

UVP laut Bosch-Homepage:
161,24 EUR Brutto inkl. zweitem Akku und "Handwerkertasche".

Effektiv ist der Schrauber damit z.B. bei Ebay sogar günstiger als der DeWalt mit nur EINEM Akku!

Der Vorteil des DeWalt ist halt die Möglichkeit des Knickens (evtl. variabler bei beengten Platzverhältnissen) und die etwas höhere Drehzahl (500 zu 400 U/min).

Mir persönlich gefällt der Bosch GSR 10.8 V sehr gut, ich überlege, ob ich mir ihn als leichten, kompakten Zweitschrauber hole.
Bisher habe ich hierfür einen kleinen Akkuschrauber von Kress, der an und für sich nicht schlecht ist, aber leider keine "Gasgebefunktion" und serienmäßig auch nur einen Akku hat.

Edit:
Zur neu erscheinenden, überarbeiteten Version siehe auch den Artikel im News-Bereich dieses Forums:
Bosch-Neuheiten
 
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Dirk

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Matthias_T schrieb:
Der Bosch ist vermutlich leistungsstärker als der DeWalt (höhere Spannung bei etwas niedrigerer Drehzahl)
Och Menno... so langsam müßte es sich doch rumgesprochen haben, daß die Leistung nur ganz am Rande mit der Nennspannung zu tun hat. Sprich: in diesem Fall gar nicht.
 
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Kalle-Ralle

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Hey, der neue Bosch-Knubbel sieht nicht schlecht aus, mit der verriegelbaren Aufnahme, zum Vorbohren soll's wohl reichen.

Kostenpunkt wie der Vorgänger?
 
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ChristianA

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Dirk schrieb:
Und für überteuert halte ich ihn auch nicht, ich weiß nicht, was er momentan kostet, aber damals kostete er das Gleiche wie ein 9,6V-Akksuchrauber von DeWalt, und das ist er auch wert.

Vor zwei Tagen hatte ich noch einen Blick in meinen Dewalt Katalog geworfen. Jetzt habe ich ihn leider nicht zur Hand. Wenn ich mich recht erinnere, lag der Preis für die DW 920 bei über EUR 160 (inkl. 20 % MwSt.).
Im Gewema Katalog 2004/05 ist der DW 920 mit EUR 137 (exkl. MwSt.) gelistet. Lieferumfang: Schrauber, 1-h-Lader, 1 Stk. NiCd Akku, Schrauberbit, Koffer.
Für EUR 161,24 (inkl. 16 % MwSt.) bekommt man bei Bosch 2 Stk. Akkus, einen 30-min-Lader und eine Tasche.

Dirk schrieb:
Wenn das Gerät regelmäßig benutzt wird, sehe ich momentan in der LiIo-Technik in diesem speziellen Einsatzbereich keinen Vorteil.

Für die regelmäßige Benutzung wird ein Schrauber mit nur einem Akku und 1-h-Lader bestimmt nicht vorteilhafter sein.

Christian
 
Matthias_T

Matthias_T

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Dirk schrieb:
Matthias_T schrieb:
Der Bosch ist vermutlich leistungsstärker als der DeWalt (höhere Spannung bei etwas niedrigerer Drehzahl)
Och Menno... so langsam müßte es sich doch rumgesprochen haben, daß die Leistung nur ganz am Rande mit der Nennspannung zu tun hat. Sprich: in diesem Fall gar nicht.

Woher weißt Du, dass die Nennleistung in diesem Fall "gar nicht" von der Nennspannung abhängt?
Bei ansonsten vergleichbaren oder sogar exakt gleichen Motoren (z.B. innerhalb der gleichen Baureihe eines Herstellers) spielt die Nennspannung sehr wohl eine bedeutende Rolle, oder irre ich mich da?
Da ich die Motoren der beiden Schrauber nicht kenne, sondern einfach von "ähnlich hochwertigen" Motoren ausgegangen bin habe ich ja auch vermutlich geschrieben.
Kennst Du die Kenndaten der beiden Motoren so genau?

Außerdem bleib immer noch die Drehzahl (die ja allerdings bei dem überarbeiteten Bosch auch höher liegen soll) :wink:
 
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Dirk

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Matthias_T schrieb:
Woher weißt Du, dass die Nennleistung in diesem Fall "gar nicht" von der Nennspannung abhängt?
Weil das ein Fakt ist. Die Leistung wird in erster Linie durch den Aufnahmestrom bestimmt, nicht durch die Spannung.

Bei ansonsten vergleichbaren oder sogar exakt gleichen Motoren (z.B. innerhalb der gleichen Baureihe eines Herstellers) spielt die Nennspannung sehr wohl eine bedeutende Rolle, oder irre ich mich da?
Bei beispielsweise ansonsten exakt gleichen Motoren, so wie es z.B. Metabo wohl macht, und bei der Voraussetzung, das kein Eingriff in Form einer Strombegrenzung stattfindet, ist der einzige, für den mitteleuropäischen Anwender spürbare Produktvorteil eines Lithium-Ionen Akkus gegenüber einem NiCd-Akku das geringere Akkugewicht. Sprich:
NiCd: 12V, 3Ah und LiIo mit 12V, 3Ah wären (wenn es sie denn so gäbe) bis auf das Gewicht identisch, was ihr Verhalten unter Last angeht. Der LiIo wäre leichter, beide hätten 36Wh Kapazität.
Wohl gemerkt, nur unter der theoretischen Annahme, daß die Motoren nicht leistungsbegrenzt werden. Beim LiIo-Akkubetrieb begrenzen einige Hersteller (Metabo) schon den maximal möglichen Strom, der fließen kann, um den Akku nicht zu schädigen. LiIo-Akkus sind offensichtlich immer noch nicht so hochstromfähig, wie man das wohl gerne hätte.
Und es geht hier auch nur um diese Betrachtung. Das die meisten LiIo-Akkus mehr Ladekapazität (bei gleichem Volumen) haben, steht hier nicht zur Debatte.


Dirk
V=Gleichspannung in Volt
Ah=Amperestunde
Wh=Wattstunde
 
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Dirk

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Christian Aufreiter schrieb:
Für die regelmäßige Benutzung wird ein Schrauber mit nur einem Akku und 1-h-Lader bestimmt nicht vorteilhafter sein.
Im direkten Vergleich dieser Parameter hast Du recht, da kommt der Bosch besser weg. Ich weiß aber nicht, wie robust der im Vergleich ist, und hat er Gasgebefunktion?
Ich habe den Bosch zugegebenermaßen noch nicht länger in der Hand gehalten, rein vom handling her würde ich aber dennoch immer noch meinen DW920 vorziehen. Mag Gewohnheit sein, ist aber so :wink:

Dirk
 
Matthias_T

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Dirk schrieb:
Matthias_T schrieb:
Woher weißt Du, dass die Nennleistung in diesem Fall "gar nicht" von der Nennspannung abhängt?
Weil das ein Fakt ist. Die Leistung wird in erster Linie durch den Aufnahmestrom bestimmt, nicht durch die Spannung.

Das ist natürlich richtig, aber Fakt ist doch wohl auch, dass die Motoren mit zunehmender Voltklasse von den Herstellern auch so ausgelegt werden, dass sie einen höheren Aufnahmestrom besitzen.
Natürlich gibt es Unterschiede in der jeweiligen Voltklasse bzw. es gibt 12V-Schrauber, die stärker sind als andere 14.4 oder gar 18V-Schrauber, aber die Tendenz ist (wegen der höheren zur Verfügung stehenden Wh-Zahl in Akkus mit größerer Spannung bei gleicher Ah-Zahl) wohl eindeutig.
Oder sind bei DeWalt die Motoren so ausgelegt, dass die 9,6V-Schrauber genauso leistungsstark sind wie die 24V-Modelle? :wink:

Aber das ist hier ja auch nicht der entscheidende Punkt.
Wenn zwischen den Schraubern ein Leistungsunterschied besteht, wird er vermutlich nur gering sein, keine Frage.

Die 200g Gewichtsvorteil und der zweite Akku bei vergleichbarem Preis sind allerdings Fakten, die nicht von der Hand zu weisen sind und klar für den Bosch sprechen!
 
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Dirk

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Matthias_T schrieb:
Das ist natürlich richtig, aber Fakt ist doch wohl auch, dass die Motoren mit zunehmender Voltklasse von den Herstellern auch so ausgelegt werden, dass sie einen höheren Aufnahmestrom besitzen.
Natürlich gibt es Unterschiede in der jeweiligen Voltklasse bzw. es gibt 12V-Schrauber, die stärker sind als andere 14.4 oder gar 18V-Schrauber, aber die Tendenz ist (wegen der höheren zur Verfügung stehenden Wh-Zahl in Akkus mit größerer Spannung bei gleicher Ah-Zahl) wohl eindeutig.
Oder sind bei DeWalt die Motoren so ausgelegt, dass die 9,6V-Schrauber genauso leistungsstark sind wie die 24V-Modelle? :wink:
Moment, moment - kommen wir doch mal zum Ursprung dieses Diskussionsteiles zurück, der da lautete, daß ein 12V-NiCd-Akksuchrauber weniger Leistung hätte als ein 12V-LiIo-Akkuschrauber, und dem ist einfach nicht so, wenn man beim Schrauber (wie z.B. bei Metabo) vom gleichen Modell, nur mit anderen Akkus, ausgeht. So hatte ich das zumindest verstanden.

BTW halten es viele Hersteller sogar so, daß ein und derselbe Motor für verschiedene Spannungsklassen benutzt wird, "9,6-12V" z.B..


Dirk
 
Matthias_T

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Dirk schrieb:
Moment, moment - kommen wir doch mal zum Ursprung dieses Diskussionsteiles zurück, der da lautete, daß ein 12V-NiCd-Akksuchrauber weniger Leistung hätte als ein 12V-LiIo-Akkuschrauber, und dem ist einfach nicht so, wenn man beim Schrauber (wie z.B. bei Metabo) vom gleichen Modell, nur mit anderen Akkus, ausgeht. So hatte ich das zumindest verstanden.Dirk

Wo steht das denn?

Mein Aussage war doch lediglich, dass der Bosch GSR 10,8 V vermutlich mehr Drehmoment hat als der DeWalt DW920, weil er zum einen eine höhere Nennspannung aufweist (aus oben angeführten Gründen zumindest tendentiell auf höhere Leistung hindeutend), zum anderen eine kürzere Übersetzung bzw. geringere Drehzahl besitzt (bei ähnlicher Motorleistung immer von entscheidendem Einfluss auf das Drehmoment).

Auf die Unterschiede NiCd <=> LiIo habe ich mich mit meiner Aussage nicht bezogen.
 
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Dirk

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Wie gesagt - dann Mißverständnis :wink:
 
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Kann vorkommen :wink:

Ich habe Bosch mal ne Email geschrieben und angefragt, ob das Drehmoment bei der überarbeiteten Version wegen der höheren Drehzahl niedriger ist, und wie es mit dem Preis des neuen Modells ausschaut.

Mal schauen, ob und was sie antworten...
 
Thema: Hosentaschenschrauber gesucht

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