Akku wahl Metabo Lihd 5,5 - 8 - 10Ah

Diskutiere Akku wahl Metabo Lihd 5,5 - 8 - 10Ah im Forum Akkuwerkzeuge im Bereich Werkzeuge & Maschinen - Moin, ich benötige für meine Metabo Maschinen einen neuen Akku. Da alle Akkus mit 5,5-10Ah gleich groß sind gleich den 10er zu nehmen, aber hat...
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  • #41
Ja, aber selbst wenn das auf der Metabo Webseite angegeben wird, ist die beworbene 100% Kompatibilität nicht möglich und der Kunde schaut auch meist nicht erst auf die Seite und wird wie so oft, erst nach dem Kauf damit konfrontiert und ggf verärgert.
Also warum das eigentlich so von Metabo umgesetzt wurde, ist für mich ein Rätsel, denn wenn muss das doch eher ein elektronischer Fehler sein.

Ist da bei Bosch mit den Biturbo Gräten nicht auch so, dass die nicht mit jedem Akku funktionieren, bzw. nur mit den ProCores?
Die Akkus funktionieren m.W. alle bei den Bosch 18V Maschinen (wobei hatten die Akkus nicht mal einen Codierschutz!?), also wenn zu viel Strom fliesen sollte und zu heiß wird, löst der Temperaturschutz aus und die Maschine schaltet ab ... und genau so sollte das eigentlich bei allen Herstellern funktionieren.
 
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  • #42
@Mr.Ditschy. Kann ich vo deiner Ansicht darauf schließen, daß es bei den Bosch Akkus besser gelöst ist als bei Makita und Metabo?
 
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  • #44
Die Akkus funktionieren m.W. alle bei den Bosch 18V Maschinen
Die Frage war zwar etwas anders gestellt, aber ja, die Biturbo Geräte funktionieren mit allen Akkus, auch wenn sie für die Procores optimiert sind

Wer keinen ProCore18V-Akku zur Hand hat, kann auf bisherige Lithium-Ionen-Akkus zurückgreifen: Im Bosch Professional 18 Volt-System ist die Kompatibilität zu neuen und bestehenden Elektrowerkzeugen und Ladegeräten sichergestellt.
Akku-Geräte jetzt besser als Netzgeräte: Biturbo-Werkzeuge von Bosch für Profis

Zurück zu Metabo, ist es vor dem Kauf nicht ersichtlich, dass das Gerät nicht mit den 18V CAS Akkus funktioniert, würde ich es wohl zur Reparatur einschicken. Wäre es ersichtlich, würde ich es vermutlich nicht kaufen, wenn die benötigten Akkus nicht vorhanden sind.
Ein Blick in die BDA zeigt, dass davon nicht nur der 1750er sondern auch der 1450er betroffen ist.

Als Metabo Nutzer ist das für mich auch Murks. Da sollte Metabo vergleichbar mit Bosch vorgehen, den betroffenen Geräten irgendeinen Zusatz im Namen verpassen und dann darauf hinweisen, dass sie ihre volle Leistung nur mit den LiHD Akkus entfalten. Mit den normalen Li Akkus sollte die Maschine dennoch funktionieren.
 
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  • #45
Die Frage war zwar etwas anders gestellt
Inwiefern war die dann anders gestellt?

Zurück zu Metabo, ist es vor dem Kauf nicht ersichtlich, dass das Gerät nicht mit den 18V CAS Akkus funktioniert, würde ich es wohl zur Reparatur einschicken. Wäre es ersichtlich, würde ich es vermutlich nicht kaufen, wenn die benötigten Akkus nicht vorhanden sind.
Ein Blick in die BDA zeigt, dass davon nicht nur der 1750er sondern auch der 1450er betroffen ist.
Ja, das in der BDA würde das für mich als Kunde auch nur aussagen, dass bei den Maschinen die folgenden Akkus ihre Leistung optimal entfalten, aber niemals, dass die Maschinen keinen Mucks usw. von sich geben würde und nicht funktioniert, das deklariert denke jeder erstmals als einen Defekt.

Doch was soll da wohl noch nach dem 10Ah Akku mit "etc." an Akkus kommen?
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  • #46
dass bei den Maschinen die folgenden Akkus ihre Leistung optimal entfalten, aber niemals, dass die Maschinen keinen Mucks usw. von sich geben würde
Zudem ist die Angabe, dass die Schlagschrauber "ab den 5,5Ah Akkus" verwendbar sind Blödsinn. Denn die Akkus mit den "kleinen" Kapazitäten sind, wenn es zweireihige sind, mindestens genauso leistungsfähig wie die 10Ah Akkus. Aber das haben wir ja nun schon ein paar mal erwähnt.

PS
 
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  • #47
Hallo
Ich benutze jeden Tag ziemlich das ganze Metabo Akkusortiment in bestimmt 20 Geräten.
Meine Akkus 7x10 Ah, 4x8Ah und 3x 5,5 und 3 x 4 ah Lihd und einen 1x 4ah 18650 und 2 x 2 Ah.

Ich habe 3 Akku Ws und merke kaum bis gar keinen Unterschied zwischen den 2 reihigen LiHd Akkus. Nur bei den 5,5 Ah ist der Akku schnell leer und das merkt man dann an Leistungseinbußen. Wenn der einfach schneller an Spannung verliert. Es ist nämlich selten so bei mir , dass ich nur am Anfang, wenn der Akku voll geladen ist maximale Leistung brauche. Dann würde vielleicht ein 5,5 A Akku sich bemerkbar machen.
Das Collomix Rührwerk verlangt den Akku leider am meisten ab. Ist leider nicht ordentlich zu benutzen und bei den 5,5 Ah merke ich au h keinen Unterschied.
Das Steinel Heissluftgebläse läuft nur mit 5,5 und 8 Ah.
Der große Akku Starmix Sauger macht nur Sinn mit den 10 Ah Akkus. Und die werden auch ordentlich warm. Den kleinen Akkusauger benutze ich auch mit 10ah.
Alle Scangrip Lampen auch mit den 10 Ah Akkus.
Akkuschrauber alle mit den 4ah lihd Akkus.

Meine Mafell Mt 55 bl läuft komischerweise am besten mit mit dem 4 ah 18650. Bei den Lihd läuft sie manchmal nicht. Aber da stimmt wohl was nicht.
Am wenigsten brauche ich die 5,5 Ah. Leistungsplus merke ich 0.

Bei fragen gerne. Mache am Tag 10 akkus leer.
Grüße
 
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  • #48
Hallo
Ich benutze jeden Tag ziemlich das ganze Metabo Akkusortiment in bestimmt 20 Geräten.
Meine Akkus 7x10 Ah, 4x8Ah und 3x 5,5 und 3 x 4 ah Lihd und einen 1x 4ah 18650 und 2 x 2 Ah.
Danke für die Info. Doch puuh, das wäre nichts für mich, dass wenn zwar ein Akkusystem, dann aber dennoch ständig unter 6 unterschiedlichen Akkuarten-/größen den passenden Akku laden/suchen/handhaben muss (muss bei so Infos immer an meine früheren Metbao Nixx Zeiten denken, das war auch so ein durcheinander). :shock:

Aber genau deswegen bin ich heute ganz froh darüber, dass ich z.B. bei Makita alles nur noch mit den 5Ah Akkus abdecken kann und das bei voller Leistung (bei Bedarf evtl. noch den kleineren 2Ah Akku). Vorteil finde ich zumindest, dass beim werkeln ich "blind" zu jedem 5Ah zu greifen kann und langfristig das ganze auch durch weniger unterschiedlichere Akkupacks langfristig kostengünstiger wird ... habe z,B. 14x 5Ah Akkus bei ca. 100 Geräten und die sind für Werkstatt-/Haus- und Gartenarbeiten im regelmäßigen Einsatz.

Bei Metabo würde ich daher aktuell zum 8Ah und evtl einrihigen 4Ah oder 2Ah greifen ... Problem wird aber sein, wenn Metabo langfristig hat und ältere Akkusorten hast, diese nicht mehr bekommst oder auf der Webseite auch nicht mehr gelistet sind, also da bist fast schon gezwungen wieder auf nur wenige Akkuunterscheide zu aktualisieren.
 
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  • #50
das wäre nichts für mich, dass wenn zwar ein Akkusystem, dann aber dennoch ständig unter 6 unterschiedlichen Akkuarten-/größen den passenden Akku laden/suchen/handhaben muss
Du mißverstehst da wohl was. Das einzige Gerät, wo man den passenden Akku wählen "muss", ist der Steinel mit Firmware-Fehler. Und jetzt mittlerweile laut den Berichten hier wohl ausgesuchte neue Geräte, wo auf diese Weise z.B. die Einreiher oder die nicht-LiHD ausgeschlossen werden. Auch wenn ich die Kommunikation darüber auch nicht gutheiße, wird der Gedanke, der dahinter steckt, korrekt sein. Ich kenne durchaus Menschen, die ihre Akku-HKS mit dem 10 Jahre alten 2Ah-Einreiher betreiben würden und sich dann beschweren, dass die Maschine ja keinen kompletten Meter schafft.
Aber gerade z.B. die Scangrip Leuchten, die hier angesprochen wurden, lassen sich mit jedem Akkupack betreiben. Ich habe zwei Stück, die laufen beide auch mit meinem ältesten 2Ah. Das sie damit nicht so lange wie mit 10Ah laufen, versteht sich eigentlich von selbst.
 
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  • #51
Hallo nochmal

Bei mir als Handwerker müssen die Geräte natürlich ordentlich was Leisten und das jeden Tag. Grundsätzlich müsste man alles mit dem 8ah abdecken können. Das würde am Meisten Sinn machen. Der hat die erforderliche Power und noch gute Laufzeiten dazu. Dann für die Leistungsschwächerern Geräte macht der 4 Ah wirklich Sinn und für zum Beispiel einen Trockenbauschrsuber oder den leichtesten Akkuschrauber den 2 Ah. Auch überhitzen die Akkus bei mir nicht oder gehen in die Schutzabschabschaltung. Lediglich das Rührwerk hat das schon geschafft und ich meine fast, dass das Gerät dann abgeschaltet hat und nicht der Akku. Wenn man die Möglichkeit hat keinen 5,5 zu benutzen, würde ich das auch nicht machen. Gleiches Gewicht und gleiche Größe. Gefühlt und in meinem Anwendungsfällen(eigentlich non stop heavy duty) keinen Leistungsvorgeik zum 8ah und ich würde sogar sagen bei mir nicht mal zum 10 Ah.
Allerdings ist das bei anderen Herstellern nicht anders. Z. b. Milwaukee.
Bei dem 5,5 Ah reicht mir einfach die Laufzeit nicht für die Größe. Das ist es.
Ich bräuchte für den grossen Starmix Sauger, für die 10.00 Lumen Scangrip mehr Ampere. Das Collomix Nc 20 bräuchte mehr Power, denke das liegt aber allgemein an der Leistungsabgabe der Metabo Akkus.
Sonst habe ich 0 Probleme mit den Akku. Keine Hitze/Kälte oder überhitzen.
Der Wvb inox wi kelschleifer hat mit jeden Akku maximal Kraft. Alkuschrauber auch. Bohrhammer auch. Säbelsäge auch.

Wann kommen der Leistungsfähigere Akkus von Metabo oder mit mehr Ampere. (Tabless, Pouch oder einach mehr Ampere)

Mein Bruder überhitzt alle seine Akkus mit seinem Milwaukee Sds Max Bohammer. Ergo nicht benutzbar.

Ja den Steinel muss ich einschicken, ebenso die Mafell. Aber das beim steinel ist wohl eher kein Fehler sonder am Anfang schlecht programmiert oder wie auch immer.

Gruss
 
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  • #52
Ich bräuchte für den grossen Starmix Sauger, für die 10.00 Lumen Scangrip mehr Ampere. Das Collomix Nc 20 bräuchte mehr Power, denke das liegt aber allgemein an der Leistungsabgabe der Metabo Akkus.
Ich denke, du meinst Amperestunden? Gerade für die Lampe mit irgendwas bei 70 W haben alle Akkus Ampere im Überfluss.
Das NC20 ist nunmal ein kleines Rührwerk, das geht schon aus den Daten wie Mischvolumen hervor. Läuft bei mir übrigens gut mit dem zweireihigen "alten" 4 Ah-Akku. Ist aber kein Vergleich zu meinem 1800 W Eibenstock.
 
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  • #53
Das hier wären die 2 Problemfälle
 

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  • #54
Das Collomix Nc 20 bräuchte mehr Power, denke das liegt aber allgemein an der Leistungsabgabe der Metabo Akkus.
Sicher nicht. Die werden das System Motor-Akku schon einigermaßen aufeinander abgestimmt haben. Wenn der "mehr Power" bräuchte, dann wohl einen Motor, der über die Leistungsabgabemöglichkeit der Akkus hinaus geht. Metabo benutzt in den LiHD schon 21700 Zellen, bevor die anderen Marken überhaupt daran gedacht haben. Damit haben sie schon die größtmögliche Leistungsfähigkeit mit massenverfügbaren Zellen. "Pouch" wird da, wenn überhaupt, kaum einen großen Vorteil bieten, und Zellen mit mehr Fläche als die 21700 sind halt leider nicht in Massen verfügbar. Ich fände auch Zellen in C- oder D-Größe besser, aber die gibt's nunmal nicht.
Mein Bruder überhitzt alle seine Akkus mit seinem Milwaukee Sds Max Bohammer. Ergo nicht benutzbar.
Deutlichestes Indiz, dass Du mit den Metabo jedenfalls keinen Fehler machst.
Ja den Steinel muss ich einschicken, ebenso die Mafell. Aber das beim steinel ist wohl eher kein Fehler sonder am Anfang schlecht programmiert oder wie auch immer.
Wie man es nennt, ist völlig egal, der Hersteller (mir selbst passiert ist das nur mit dem Steinel-Heißluftfön) hat beim Design der Geräte-Software geschlampt.
 
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  • #55
das wäre nichts für mich, dass wenn zwar ein Akkusystem, dann aber dennoch ständig unter 6 unterschiedlichen Akkuarten-/größen den passenden Akku laden/suchen/handhaben muss
Du mißverstehst da wohl was. Das einzige Gerät, wo man den passenden Akku wählen "muss", ist der Steinel mit Firmware-Fehler. Und jetzt mittlerweile laut den Berichten hier wohl ausgesuchte neue Geräte, wo auf diese Weise z.B. die Einreiher oder die nicht-LiHD ausgeschlossen werden. Auch wenn ich die Kommunikation darüber auch nicht gutheiße, wird der Gedanke, der dahinter steckt, korrekt sein. Ich kenne durchaus Menschen, die ihre Akku-HKS mit dem 10 Jahre alten 2Ah-Einreiher betreiben würden und sich dann beschweren, dass die Maschine ja keinen kompletten Meter schafft.
Nö, wenn missverstehst du etwas, denn von dem was du da schreibst, habe ich in dem Kommentar null erwähnt! Sprich es ging mir nur um die 6 unterschiedlichen Akkuarten-/größen in einem Akkusystem handzuhaben und mehr nicht.
Aber ich weiß ja, dass du andere Meinungen all zu gerne verdrehst oder nur für Metabo sprichst .... (und nein, ich spreche Makita nicht immer gut, sonst hast meine Kommentare nie richtig neutral gelesen).
:allesgut:

Bei mir als Handwerker müssen die Geräte natürlich ordentlich was Leisten und das jeden Tag. Grundsätzlich müsste man alles mit dem 8ah abdecken können. Das würde am Meisten Sinn machen. Der hat die erforderliche Power und noch gute Laufzeiten dazu. Dann für die Leistungsschwächerern Geräte macht der 4 Ah wirklich Sinn und für zum Beispiel einen Trockenbauschrsuber oder den leichtesten Akkuschrauber den 2 Ah. Auch überhitzen die Akkus bei mir nicht oder gehen in die Schutzabschabschaltung. Lediglich das Rührwerk hat das schon geschafft und ich meine fast, dass das Gerät dann abgeschaltet hat und nicht der Akku. Wenn man die Möglichkeit hat keinen 5,5 zu benutzen, würde ich das auch nicht machen. Gleiches Gewicht und gleiche Größe. Gefühlt und in meinem Anwendungsfällen(eigentlich non stop heavy duty) keinen Leistungsvorgeik zum 8ah und ich würde sogar sagen bei mir nicht mal zum 10 Ah.
Klaro, jeder beschreibt hier nur seinen eigenen Bedarf/Anspruch und wenn du damit zurecht kommst, warum nicht ... jedoch für mich im privaten Bedarf/Anspruch ist alles mit einer, max zwei Akkuart-/größe abzudecken, die einfachst Variante - doch keine sechs.
Doch selbst bei uns in der Industrie achten wir mittlerweil auf einheitliche Akkupacks, da sonst sich die Mitarbeiter schon um die besten Akkus gekloppt haben, oder diese in ihren Werkzeugkisten einschließen.

Hatte aber zu Anfang im 18V/2x18V Akkusystem auch 1,5Ah 2Ah 3Ah 4Ah 5Ah Akkupacks, irgendwann war mir das zu nervend damit zu arbeiten, denn letztendlich griff/suchte ich eh immer den "besten" Akku um optimal und so lange wie möglich damit zu arbeiten.
Somit habe ich schnell alles auf aktuell 14x 5Ah und 6x 2Ah Akkus reduziert und wir als Familie können nun bei den ca. 100 Akkugeräten "blind" entweder zu einem großen oder kleinen Akku greifen, um damit optimal in Haus/Werkstätten/Garage und Garten/Hof zu werkeln ... also egal welche Akkuarten-/größe es mal geben wird, werde ich mich wohl immer als erstens auf eine "große" Akkuart für leistungshungrige Akkugeräte festlegen, dazu eine "kleine" Akkuart für leichte Arbeiten, die dann aber dennoch nach Bedarf untereinander beliebig anzuwenden sind.
Bestes Beispiel ist die Akkuflex, wenn ich damit ordentlich flexen/schruppen muss, nehme ich den 5Ah Akku, doch wenn nur kurz für Kleinigkeiten, nehme ich sehr oft den 2Ah Akku.
Aber auch beim Akkuschrauber, Lampe, usw., die eigentlich übewiegend mit 2Ah Akku nehme, doch wenn ich weiß, dass es im Garten, Scheune oder Dach usw. länger dauern könnte, nehme ich gerne gleich den 5Ah Akku.
Usw. ...
 
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