News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

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m_karl
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von m_karl » 13. Feb 2017, 22:25

Dirk hat geschrieben:
m_karl hat geschrieben:Frag das bitte mal Leute die genau das machen. Also mal eben 500km mit dem elektrischen Auto.
Am Stück? Welcher kann das? Der Tesla jedenfalls nicht.
Am Stück nicht, aber dann lädst du halt ein bisschen. Wie schlimm das ist musst du für dich selbst wissen, es gibt aber Leute die tun das. Und die sind nicht unglücklich. Probiers am Besten einfach mal aus, das schlechteste was passieren kann ist, dass du es ärgerlich findest und nicht magst. Das wäre total okay. Dann kannst du auch schreiben "Nope ich habe es probiert und das war totaler Blödsinn".

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H. Gürth
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von H. Gürth » 13. Feb 2017, 22:26

Och, 500 km. muss ich gar nicht. Evtl. 50 oder auch mal 100.
Dann aber mit einer Hängerkupplung für die üblichen Einachser 750 kg.
Mal einen Hänger voll Mulch holen, oder auch die Gartenabfälle zur Gemeindeabfallstelle bringen. Ein paar Sack Mörtel oder Zement.
Da siehts aber ganz, ganz besch.........en aus. :mrgreen:
Nichts wissen macht nichts.
..........und mich gar nicht erst fragen !

Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und verständlich formuliert wurde.

Rotation
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von Rotation » 13. Feb 2017, 22:34

Geht alles, der Bjørn Nyland schleppt mit seinem Model X auch schon mal größere Wohnwagen.

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H. Gürth
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von H. Gürth » 13. Feb 2017, 22:43

Kleiner Scherz, oder wie ?
Bei dem Preis kann ich mir auch auf Jahrzehnte einen Spediteur leisten.
Nichts wissen macht nichts.
..........und mich gar nicht erst fragen !

Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und verständlich formuliert wurde.

m_karl
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von m_karl » 13. Feb 2017, 22:52

Du bist nicht der Einzige der sich eine Anhängerkupplung bei Elektroautos wünscht. Bis jetzt gibt es nur Einzelzulassungen, aber vielleicht wird in den nächsten Monaten beim Hyundai IONIQ eine Lösung für die breite Masse geben.

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Dirk
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von Dirk » 13. Feb 2017, 23:07

H. Gürth ist auch nicht der einzige, der sich ein bezahlbares Elektroauto wünscht. Ein Tesla kostet irgendwas ab 80.000€. Dafür bekomme ich wirtschaftlich bessere Fahrzeuge, z.B. eine sehr gut ausgestattete E-Klasse Kombi oder den teuersten VW Passat oder zwei Ford oder whatever. Und wenn ich von einer Reichweite von 500Km schreibe, dann meine ich auch 500Km, und nicht 250Km plus "nachladen". Das geht nämlich im Zweifel nicht, weil kein Strom zur Verfügung steht oder keine Zeit ist. Mal ganz klar und deutlich gesagt: mit dem Scheiss kann ich nichts anfangen!
Zu teuer & keine Reichweite, ich habe bisher keine einzige Begründung gefunden, warum ich mein Geld darein investieren sollte. Da kaufe ich mir lieber goldene Wasserhähne für meine Mietwohnung.

Sorry, Umweltbewußtsein ist toll und gut und erstrebenswert und ich versuche auch, das zu befolgen - aber man muß sich das auch leisten können. Und ein Auto ist für mich mittlerweile Mittel zum Zweck.
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von HAL242 » 13. Feb 2017, 23:21

Wollt ihr nicht vielleicht einen neuen Thread eröffnen?

m_karl
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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von m_karl » 13. Feb 2017, 23:39

Gebt der Sache ein paar Jahre. Gut ich kann mir gar kein Auto leisten, aber wenn ich es könnte würd ich jetzt kein Elektroauto kaufen. Weil sich echt noch was tut die nächsten Jahre. Was ich gemacht habe, ist mir eine Positive Einstellung dazu geholt. Aus Versehen eigentlich weil ich eins aus Neugier gefahren habe. Daher ist es vermutlich auch falsch von mir mit Klima- und Luftargumenten zu kommen, weil mein Ich von vor 4 Jahren genau das Gleiche gesagt hätte (mir doch egal), vermutlich nichtmal so freundlich.

Nach 5000km mit verschiedensten gemieteten EVs weiß ich jedenfalls, dass 500km am Stück für mich persönlich nicht notwendig sind. 100km eher nur wenn man sehr viel Freude dran hat. Es geht grundsätzlich, beim Umzug sind wir 375km mit 100km Reichweite gefahren. 300 wären mehr als ausreichend für mich.

Auf jeden Fall würd ichs mal probieren. Macht Spaß ;)

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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von -Zoli- » 14. Feb 2017, 00:12

Es ist so gut zu lesen daß ich nicht allein bin . Siehe: http://www.werkzeug-news.de/forum/viewt ... 17&t=39111 :mrgreen:
Villeich sollten Akkuschrauber eine Ausnahme bilden, um neue Mitglieder bekommen zu können. :roll:



Diese Diskussion über E-Verkehr hatten wir schon mal auch hier:
http://www.werkzeug-news.de/forum/viewt ... Lichtblick

Ich denke, daß man die Lösung nich so radikal vorstellen muß von heute auf morgen.
Sehr viele Autos sind in der Stadtverkehr benutzt, die könnten, besonders wenn in einer Familie 2-3 Autos vorhanden
sind, ruhig auf Elektrobetrieb umgestellt werden. Die Benziner könnten dann noch für langstrecken behaltet werden. In Norwegen gibt es sehr viele erleichterungen in die Städte, wenn man dort E-Autos fährt. Also nix Verbote, wie bei dem Glühbirnen sondern vernünftige Regelung.


Stromnetz: Wenn alles mit Elektrobetrieb funkzionieren wird, müßen ja einige Leitungen und Trafos ausgetauscht
werden, ja, aber auf 10-30 Jahren umgerechnet darf es schon ruhig passieren, nicht destotrotz müssen dann auch
die Gas und Ölrechnungen nicht mehr bezahlt werden, was auch eine menge Geld bringen wird.
Und die Umwelt zu retten ist leider ein muß, egal was es kostet, wenn man nicht in einem Raumstation weiterleben will.
(Oder es für die Enkelkinder wünscht.)
Inzwischen haben es sogar auch die Chinesen kapieren zu scheinen. (Was für mich eine der sehr wenige positive
Entwicklungen in der letzten Zeiten ist.) Die sind jetz schon führend in der Windkraftbereich. Das einzige worüber ich mich da freuen kann...

Und was jetzt Dietrich und ich im anderen Topik auch erwähnt habe, Kohle, und Atomstromausfall könnte man im Winter mit Schwarmgesteuerte
mini BHKW-s sehr gut überbrücken, mit insgesamt viel weniger CO2 Ausstoß, und volle Netzstabilisieung für die
Erneuerbare. Ich verstehe nicht daß es zwar eine deutsche Erfindung ist und in D. man dringend Netzstabilisierung
bräuchte, verbreitet sich diese Lösung trotzdem nicht, und man redet nur über viel komplitziertere und teurere lösungen
nur nicht über diese.(Um nicht über die Erneuare Bremse zu reden, weil E-Betrieb von Kohlekraftwerke keine schöne Sache wäre) Die Herstellung könnte für Verbrennungsmotorenhersteller auch gut kommen, da schon alles dazu erreichbar ist.
Und im Sommer braucht man auch ein wenig warmes Wasser, und die Netzstabilisierung kommt dann ebenso aus Fossilkraftwerken, mit diese Kleinkraftwerke könnte man dann mindestens die Abwärme brauchen .


Ansonstens: Festool Quadrill und Makita td0101F :top:

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Re: News: Heimwerker greifen wieder mehr zu Kabelgeräten

Beitrag von MrDitschy » 14. Feb 2017, 10:11

Naja, wer auf kein Auto angewiesen ist kann leicht nach teuren Alternativen rufen (wohne auf dem Gai und hab 3 Stück, und davon müssen 2 immer laufen).

Sehe daher das Elektro-Auto für ein totales Nieschenprodukt, hoffe und meine wie schon mal erwähnt, dass da eher das "E-Gas" den Auto-Markt mal beherrscht.
Meine dies mit Audi ... heist P2G (Power to Gas):
http://www.windkraft-journal.de/2013/11 ... -gas/46219

Hier eine weitere Info-Seite:
http://green.wiwo.de/studie-gas-aus-win ... eko-strom/.

Hier noch Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Gas


Doch zu Netz- und Akkumaschinen, wer mag könnte ja seine zich Akkus bei nicht Benutzung dann als Speicherung/Pufferung ans Netz hängen ....
:mrgreen: :ducken:

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