Statt großes Rührwerk lieber einen Trommelmischer ?

Ob Kapp- und Gehrungssäge, Bandsäge, Formatkreissäge, Drehbank, Ständerbohrmaschine oder gar das Bearbeitungszentrum. Hier geht es um Fragen rund um alle stationären Maschinen.

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buddelchen333
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Statt großes Rührwerk lieber einen Trommelmischer ?

Beitrag von buddelchen333 » Donnerstag 1. November 2007, 08:56

Neulich wollte ich großes Rührwerk von Profibohrer kaufen, leider hat der Kauf aber nicht geklappt, weil die mehr bei eBay verkauft hatten, als sie im Lager hatten *tolle wurst*, das von Hand Mischen von 480Kg Zementmörtel war ein gutes Unterarmtraining

Demnächst steht wieder sowas an und ich bin am überlegen, ob nicht ein Trommelmischer, mit dem man auch alles bis hin zum Beton mischen könnte, vielseitiger und besser wäre....sowas brauche ich demnächst nämlich auch...

Welche Hersteller / Modelle gibts da so, welche sind gut und solide, also auch gebraucht einen Blick wert?

Carsten2
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Beitrag von Carsten2 » Donnerstag 1. November 2007, 10:32

Ich habe seit 6 Jahren eine Speismaschine/Betonmischer von Bauhaus. Er ist Probau gelabelt stammt aber von ATIKA. Diesen Mischer gibt es heute auch noch. Preis je nach Angebot zwischen 149-169 Euro. Ich habe mit dem Mischer bereits 3 Garagen gebaut und 4 Bodenplatten von jewis 5 - 7 m3 betoniert. Hat alles wunderbar mit dem Teil geklappt. Der Mischer steht auch nur draussen. Gab noch nie ein Problem mit dem Teil - kann ich für das "kleine" Geld bedenkenlos weiterempfehlen. Er hat ein Mischvolumen von 135 L und 650 Watt.

Sieht so aus. Nur in rot und schwarzen Motordeckel.
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Uwa
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Beitrag von Uwa » Sonntag 18. November 2007, 20:32

Nabend,

wie lange ist man beschäftigt um 6m³ beton selbst anzumischen. die Betonwerke bei uns spinnen ja. Die wollen 88€/m³


MFG Uwe

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Alfred
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Beitrag von Alfred » Sonntag 18. November 2007, 21:22

also ich würde das Angebot annehmen..... das sind ca. 50 Mischmaschinen voll und ca. ebensoviel Sack Zement, die abzukippende Kiesmenge ist ein Sattelzug voll :cry:
kein Soja- Rindfleisch- und Holzimport zum Schutz der Regenwälder

chris11
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Beitrag von chris11 » Sonntag 18. November 2007, 22:51

Naja ein 4 Achser Kies reicht. Rechne mal mit 2 Mann den bessern Teil des Tages. Bei uns in der Gegend werden solche Mengen wenn unbedingt selbstgemacht sein soll mit einer von einem Tracktor betriebenen Mischmaschine gemacht. Gefüllt wird dann von einem weiteren Traktor mit Frontlader. Geld spart man nur dann, wenn man ausser dem Sprit nicht viel dafür bezahlt.

Mit freundlichem Gruß
Christian

buddelchen333
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Beitrag von buddelchen333 » Montag 19. November 2007, 01:16

der preis geht doch völlig in ordnung, was soll es den werden. wenn die betonqualität wichtig ist, dann auf jeden Fall vom Werk....!!

Uwa
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Beitrag von Uwa » Montag 19. November 2007, 13:19

MOin,

bin gerade dabei mein Wohn- und Esszimmer 40 cm runterzugraben. Anstatt der Holzbodens soll eine Bettonplatte rein. Drauf dan FBH und Estrich. Es ist ein 200 Jahre altes Bauernhaus.


MFG Uwe

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chris11
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Beitrag von chris11 » Montag 19. November 2007, 13:36

Viel Spass dabei. Sei mir nicht böse das mir dazu spontan ein lokaler Spruch einfällt. Hab in meinem als Neubau gekauften Haus nach 10 jahren auch schon die erste Wand wieder rausgekloppt

Wer hat viel Geld und der ist Dumm,
kauft ein altes Haus und baut es um.


Mit freundlichem Gruß
Christian

Uwa
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Beitrag von Uwa » Montag 19. November 2007, 13:57

Erben sag ich da nur, ERBEN!!!

Endlich keine Miete mehr zahlen :D

Zu dem gefallen mir umgebaute bauernhäuser wie´d Sau.

MFG Uwe

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Alfred
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Beitrag von Alfred » Montag 19. November 2007, 15:08

Uwa hat geschrieben: bin gerade dabei mein Wohn- und Esszimmer 40 cm runterzugraben. Anstatt der Holzbodens soll eine Bettonplatte rein. Drauf dan FBH und Estrich. Es ist ein 200 Jahre altes Bauernhaus.
was bei so alten Häusern auch noch wichtig ist, die aufsteigende Feuchtigkeit in den Außenwänden zu unterbinden, also außen aufgraben und isolieren, z.T. mit Trennschnitt eine Isolierschicht einbringen,
kein Soja- Rindfleisch- und Holzimport zum Schutz der Regenwälder

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