Dicken-hobelmaschine

Ob Kapp- und Gehrungssäge, Bandsäge, Formatkreissäge, Drehbank, Ständerbohrmaschine oder gar das Bearbeitungszentrum. Hier geht es um Fragen rund um alle stationären Maschinen.

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jarek
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Dicken-hobelmaschine

Beitrag von jarek » Sonntag 9. September 2007, 18:53

Hi

Also es geht darum ich möchte mir für den privaten gebrauch eine Hobelmaschiene anschaffen die in der preisklasse ( bis 750€) liegt.
Jetz hab ich schon ein PROMA HP 200 rausgesucht und nun wollte ich wissen ob diese maschine fuer meine zwecke gut waere?
Schon mal danke im voraus

Schwaenzi
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Beitrag von Schwaenzi » Dienstag 18. September 2007, 16:53

Hallo,

die Maschine sagt mir überhaupt nichts. Was für Holz möchtest Du denn hobeln, in welchen Dimensionen? Hobelmaschinen gibt es von ... bis ... . Die Standardbreite bei den Heimwerkermaschinen ist 260mm.

Für kleinere Abmessungen eine fantastische Maschine ist die AD 160 von Mafell. Damit kannst Du abrichten und dickenhobeln bis zu einer Breite von 16 cm. Ich habe den größeren Bruder, die AD 280. Diese wird allerdings nicht mehr hergestellt. Beide Maschinen sind ihr Geld absolut wert. Du bekommst die kleine Mafell neu für ca. 700,- EUR.

Solltest Du eine Maschine in der 260er Klasse benötigen,. wird es bei dem genannten Budget derzeit schwierig, eine wirklich gute Neumaschine zu finden. Hier gehen die Empfehlungen immer wieder dahin, ein Gebrauchtgerät zu kaufen. Gerne genannt werden z.B. die Metabo ADH 1626, die Flottjet 250, sowie die o.g. Mafell (in der Reihenfolge ihrer Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtmarkt). Die Preise liegen dann je nach Zustand und Zubehör bei ca. 300 - 600 EUR.

Bitte bemühe auch mal die Suchfunktion. Du findest dort zahlreiche Beiträge zu diesem Thema. Wenn Du dann noch Fragen hast, kann Dir sicherlich gezielter geholfen werden.

Viele Grüße, Schwänzi

Schwaenzi
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Beitrag von Schwaenzi » Dienstag 18. September 2007, 17:02

Nachtrag: Habe die von Dir genannte Maschine jetzt mal gegoogelt. Mein tschechisch ist sehr schlecht :D , aber soweit ich das nach den technischen Daten beurteilen kann, ist sie von den möglichen Werkstück-Abmessungen her nicht allzu weit von der kleinen Mafell entfernt. Sie hat allerdings ein ganzes Stück mehr Motorleistung (ca. 160 % mehr bei ca. 125 % mehr Hobelbreite). Zu der Qualität kann ich aber nichts sagen. Alleine nach dem Foto zu urteilen, ist mir zur vage.
Der Biss eines einzigen Pferdes kann für eine Hornisse tödlich sein.

jarek
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Beitrag von jarek » Mittwoch 10. Oktober 2007, 15:41

Kann man ein Elektrohobel am Tisch befestigen und Holz (seblsverstaendlich nicht grosse schtuecke ) bearbeiten? Geht das?

Gast

Beitrag von Gast » Mittwoch 10. Oktober 2007, 15:56

Hallo,
jarek hat geschrieben:Kann man ein Elektrohobel am Tisch befestigen und Holz (seblsverstaendlich nicht grosse schtuecke ) bearbeiten? Geht das?
Ja, kann man. Sofern der Hersteller des Hobels eine entsprechende Vorrichtung für seine Modelle anbietet. Bei Bosch und Metabo habe ich auch Vorrichtungen zum Dickenhobeln gesehen. Mein ELU hat eine Stationäreinrichtung zum "Abrichten", diese gibt es bei Festool auch.

Gruß

Heiko

Dietrich
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Beitrag von Dietrich » Samstag 13. Oktober 2007, 11:10

Hallo Jarek,

wie Heiko schon schrieb kosten Gebrauchtmaschinen von brauchbarer Qualität 300-600€. Das sind Maschinen die früher mal 2500-3000DM kosteten, für die es nach wie vor Serviceleistungen des Herstellers gibt.
Diese Maschinen sind einer anderen Kategorie zuzuordnen als Maschinen deren aktueller neupreis 500-1000€ ist, die oft gr. Mängel haben.
Gruß Dietrich

www.holz-seite.de

Werkzeug made in Germany, eine Klasse für sich

Gast

Beitrag von Gast » Samstag 13. Oktober 2007, 12:18

Hallo,
Dietrich hat geschrieben: wie Heiko schon schrieb kosten .
Ich wars nicht, sondern Schwänzi. Aber stimmen tut es dennoch.

Gruß

Heiko

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