Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

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Janik
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Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von Janik » Mittwoch 20. Januar 2021, 13:09

Guten Tag zusammen,

ich steige so langsam auch in die Holzbearbeitung ein und lege mir aktuell Stück für Stück die nötigsten Werkzeuge und Maschinen zu, um grundsätzliche und universelle Holzarbeiten ausführen zu können.
Das klingt jetzt sehr vielfältig und ist es auch, die Erkenntnis aus vergangenen Projekten hat aber zusammenfassend gezeigt, dass eine Flachdübelfräse her muss.

Vorweg, der Anbauvorsatz von Wolfcraft kommt nicht in Frage, da er a) schon in der Familie ist und mir b) schon allein vom Aufbau des Systems nicht zusagt.

Nach etwas Recherche bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass die Flachdübelfräsen von Makita ein guter Kompromiss zwischen Anschaffungspreis, Qualität und erzielbarem Ergebnis sind.

Makita bietet zwei Ausführungen an. Einmal die PJ7000J als Netzversion und einmal die DPJ180Z als Akkuversion. Der verbaute Fräsvorsatz ist übrigens bei beiden Versionen identisch und braucht daher bei der Entscheidungsfindung nicht berücksichtigt werden.

Der Großteil meiner Akkumaschinen ist von Metabo. Dafür habe ich auch reichlich viele und leistungsstarke Akkus. Es existiert aber auch noch ein kleines 18V Akkusystem von Makita, welches aktuell zwei 1,5Ah und einen 5,0Ah Akku sowie ein Ladegerät umfasst. Dieses Akkusystem bleibt wegen dem großen original Schlagschrauber und zwei kleinen Nachbaumaschinen auch erstmal auf unbestimmte Zeit erhalten. Sollte der Preis passen, gibts wahrscheinlich auch noch einen zweiten 5,0Ah Akku dazu.

Mit jedem dazukommenden Akkugerät steigt bei mir die Freude über die kabellose Freiheit, sodass ich mich eher zu der Akkuversion hingezogen fühle. Zwischen den beiden Versionen gibt es einen entscheidenden Unterschied und das ist die Leerlaufdrehzahl.
Während die Netzversion mit der für Winkelschleifer üblichen 11.000 U/min dreht, liegt die Drehzahl bei der Akkuversion nur bei 6500 U/min.
Nun stellt sich mir die Frage, ob die höhere Drehzahl nicht nur mehr Lautstärke erzeugt sondern auch einen positiven Effekt auf das Fräsergebnis hat oder ob die Akkuversion gar zu schwach ist, um damit Fräsungen auch in härtere Hölzer vorzunehmen?
Schließlich steckt ja auch Energie in der rotierenden Masse und die ist bei 11.000 Umdrehungen nunmal höher als bei 6500 Umdrehungen.

Ich würde mich über Erfahrungswerte freuen, die mir die Entscheidung zwischen der kabelgebundenen Netzversion und der Akkuversion ein wenig erleichtern :bierchen:

:thx:
Gruß Janik

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Alfred
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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von Alfred » Donnerstag 21. Januar 2021, 20:54

Janik hat geschrieben:
Mittwoch 20. Januar 2021, 13:09
Mit jedem dazukommenden Akkugerät steigt bei mir die Freude über die kabellose Freiheit,
bei einer Flachdübelfräse ist ja die Beweglichkeit nicht so gefragt, da würde ich zum netzgebundenen Gerät raten, höhere Drehzahl. Wichtig wäre mir Anschluß für den Sauger und ein Revolvertiefenanschlag.
Schau auch mal nach Milwaukee, es muss ja nicht Lamello sein.
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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von Dietrich » Freitag 22. Januar 2021, 01:08

Hallo Janik,

im Gegensatz zu einem praktisch baugleichen Grundgerät einem Winkelscheifer, bekommt eine Flachdübelfräse einfach keine Laufzeit, und hält eigentlich 2 Leben lang, daher rate ich zum Netzgerät, durchaus präzise und daher empfehlenswert wäre auch die Mafell LNF 20, die habe ich seit rund 10 Jahren immer wieder im Einsatz.
Gruß Dietrich

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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von quickmic » Freitag 22. Januar 2021, 09:13

Das Herz sagt Akku, die Vernunft Kabel.

Makitia ist für den Hobbyanwender bei Neukauf die richtige Wahl. Preisleistungsmässig gibt es nichts was da rankommt. Bosch verkauft das selbe Gerät für gut 120€ mehr.

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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von Janik » Freitag 22. Januar 2021, 13:13

Hallo zusammen,

sowohl die Milwaukee als auch die Maffel Flachdübelfräsen liegen weit über dem Anschaffungspreis der Makita Flachdübelfräsen und sind daher beide raus.
Gruß Janik

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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von MrDitschy » Freitag 22. Januar 2021, 18:04

Wenn du dich für die Makita Akkus ausgesprochen hast und auch noch Jahrzehntelang nutzen möchtest, was spricht dann gegen ein Akkugerät ... so werden die Akkus wenigstens genutzt.

Doch selbst wenn ich nur Metabo Akkus hätte, würde ich die Makita Dübelfrässe mittels Akkuadapter laufen lassen (die läuft ja nicht im Dauerbetrieb und abschalten würde die ebenso. Müsstest nur Überlast beachten).
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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von Dietrich » Freitag 22. Januar 2021, 18:25

Hallo,

einfach nur überlegen, wie alt ist das älteste betriebsbereite Akkugerät im Fundus, und wann wurde das letzte Akkugerät entsorgt?
Achso 5 Jahre begraben in der Schublade zählt als entsorgt:-)
Gruß Dietrich

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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von MrDitschy » Freitag 22. Januar 2021, 19:24

Das alter kommt ja auf das Akkusystem an ... und "entsorgt", das kenne ich nicht! :kp: :mrgreen:
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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von unicque » Sonntag 24. Januar 2021, 15:38

Kabel, einfach immer Kabel. Vor allem bei Sondergeräten welche man nun wirklich nie über Kopf in 15m Höhe auf der Leiter verwendet.

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Re: Anschaffung einer Flachdübelfräse - Makita PJ7000J oder DPJ180Z?

Beitrag von MSG » Sonntag 24. Januar 2021, 17:41

Janik hat geschrieben:
Mittwoch 20. Januar 2021, 13:09
die mir die Entscheidung zwischen der kabelgebundenen Netzversion und der Akkuversion ein wenig erleichtern
Wenn die Makita-Akkus eh schon da sind und längerfristig da bleiben wäre das bei mir ein starker Kaufanreiz. Mir geht das sowas von auf den Sack wenn man am Werkeln ist und da eh schon viele Kabel rumliegen...

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