Welche Ringratschenschlüssel?

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Cluetke
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Welche Ringratschenschlüssel?

Beitrag von Cluetke » 24. Feb 2008, 17:05

gibt ja verschiedene Sechskant Ringratschen-Schlüssel
z.b. die Standart Gedore 7R ohne Umschaltung, dann die Gedore mit angewinkeltem Ring, Umschaltung und Ratsch-Maul (hält dieses Ratsch-Maul) in der praxis was es verspricht?)
oder lieber wie sie Carolus, Hazet etc haben mit angewinkeltem Ring und normalem Maul.

xrated
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Beitrag von xrated » 24. Feb 2008, 18:06

All zu oft brauche ich sowas nicht, aber wenn dann ist es sehr eng weswegen ich am Kopf sehr schlanke Schlüssel empfehlen würde. Ein Gelenk ist sicherlich auch hilfreich.

Ich habe sehr schlanke, verchromt und mit Doppelring aber leider weiß ich den Hersteller nicht.
Die sehen so aus:
http://singers-werkstatt.de/osCommerce/images/3452.jpg

Und nicht für gröbere arbeiten verwenden, dazu sind die nicht gebaut.

Borland
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Beitrag von Borland » 24. Feb 2008, 19:15

Ich habe mir mal einen Satz von Carolus gekauft und bin eigentlich sehr zufrieden. Mir war eine feine Verzahnung und ein leichtgängiger Ring wichtig.
Ich bin aber überzeugt das andere Markenhersteller eine ähnlich gute Mechanik haben. Eine optimale Form gibt es nicht. Die ist nun mal von der Anwendung abhängig.

Peter
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Beitrag von xrated » 24. Feb 2008, 21:52

Von Lux habe ich auch noch einen Schlüssel, etwas schwergängiger und auch viel größer gebaut obwohl die Qualität eigentlich nicht so schlecht ist. Mit dessen Ratschenmaul konnte ich noch nichts anfangen, ist wohl eher was zum leichten aufdrehen wenn man mit den Fingern nicht hinkommt.

shneapfla
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Beitrag von shneapfla » 25. Feb 2008, 10:29

ich habe umschaltbare, angewinkelte KS tools Ringratschen mit Maul (mit einem 12er von Proxxon ) und bin mit beiden zufrieden - man braucht natürlich etwas mehr Platz als mit einem normalen Ringschlüssel aber das ist ja systembedingt...
Außerdem kann man den Dingern einiges zumuten ohne daß sie kaputt gehen... :lol:

xrated
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Beitrag von xrated » 25. Feb 2008, 13:55

Ich würde es nicht drauf ankommen lassen, eine Feinverzahnung auf so kleinem Raum wird weitaus weniger belastbar sein wie eine normale Ratsche.

Btw. wozu umschalten? Ich dreh meine einfach um :wink:

Kalle-Ralle
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Beitrag von Kalle-Ralle » 25. Feb 2008, 14:03

Bei gekröpften wird das interessant... :shock:
Wenn ich die See seh', brauch' ich kein Meer mehr...

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Beitrag von xrated » 25. Feb 2008, 19:49

ok .... das habe ich nicht bedacht. Allerdings gibts auch gerade mit Umschalter, jedenfalls schauen die von Gedore gerade aus.

jan
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Beitrag von jan » 26. Feb 2008, 06:54

Drehen oder Umschalten ist eine Glaubensfrage. Wenn man öfter mal Muttern über lange Gewindestangen schraubt, oder einfach lange Gewinde überwinden muss, sind umschaltbare besser, da diese oben einen Ring haben, der verhindert, dass man von der Mutter oder vom 6-Kant rutscht. Ich finde, es schraubt sich damit viel angenehmer. Bei den zum Umdrehen muss man sich immer darauf konzentrieren, genau auf der Mutter zu bleiben, dadurch ist man entsprechend langsamer.
Ich benutze Stahlwille und Proxxon Combispeeder. Bin mit beiden Voll zufrieden.
Sind auch feinverzahnt. Hab noch keinen kaputt bekommen. Wenn ich wirklich mal was anknallen muss, dann mit der Ratsche ansetzen und mit dem Maul festziehen.

Gruß Jan

Pille
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Beitrag von Pille » 24. Mär 2008, 21:59

Hi,

ich suche auch Ringratschenschlüssel aber mit einer Besonderheit, extra lang.
Ich habe einiges schon probiert und durchsucht, finde aber keine alternative.
Ein 13er sollte wenigstens 30cm lang sein oder ein 17er mind. 40cm und feinverzahnt
Klar ohne Umschalter, damit ist ein Schwachpunkt weg der bei den möglichen höheren Drehmomenten zum defekt führt.

Am besten auch passend für 6kant, 12kant TX oder auch Zoll.
Gruß
Andreas

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