Kärcher Bohrstaub-Fänger DDC 50

27.02.2006

Staubfänger mit Batterieantrieb


Mit einer Bürste am Bohrer hält der Bohrstaub-Fänger von Kärcher das Bohrmehl zurück. Fotos Kärcher

Der neue Bohrstaub-Fänger von Kärcher soll helfen, Dreck beim Bohren zu vermeiden, ohne dass man eine spezielle Bohrmaschine kaufen muss.

Wenn ein neues Bild aufgehängt oder ein Regal angebracht werden soll, dann muss für eine sichere Befestigung oft gebohrt und gedübelt werden. Wer den Bohrstaub auf dem Boden vermeiden will und nicht extra eine Schlagbohrmaschine oder einen Bohrhammer mit eingebauter Staubabsaugung kaufen will, für den bietet Kärcher jetzt den neuen Bohrstaub-Fänger DDC 50 an.

Das etwa handflächengroße Gerät sorgt dafür, dass kein Staub mehr auf den Boden fällt, sondern direkt am Bohrloch aufgefangen wird. Ein langer Saugschlauch ist auch nicht notwendig. Mit seiner Vakuum-Funktion saugt sich der batteriebetriebene (2 Mignon-Batterien) Bohrstaub-Fänger am Bohrloch fest. Das funktioniert auf allen gängigen Wandoberflächen im Innenbereich. Die Handhabung ist denkbar einfach: Der Bohrer wird durch die Öffnung des Staubfängers geschoben und an der vorher markierten Bohrposition angesetzt. Danach muss das Gerät nur an die Wand gedrückt und eingeschaltet werden. Eine Bürste putzt den Staub unter der Kunststoffhaube vom Bohrer. Eine Absaugfunktion gibt es nicht. Das Bohrmehl fällt einfach nur in den Auffangbehälter, dessen Volumen 23 Kubikzentimeter beträgt. Das soll für zehn Bohrungen mit einem sechs Millimeter dicken Bohrer reichen. Ist das Loch fertig, wird der Bohrer einfach herausgezogen. Der Staubfänger hält so lange an der Oberfläche, bis er ausgeschaltet wird. Ein Belüftungsknopf hilft, ihn leichter von der Wand zu lösen.

Den kleinen Kärcher Bohrstaub-Fänger DDC 50 gibt es in Baumärkten und beim Fachhändler für 19,95 Euro.

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