Sabo Rear-Roller 47-K Vario B R und 54-K Vario B R

07.11.2008

Sabo-Rasenmäher machen Streifen in den Rasen

Sabo sagt Englands Profigärtnern den Kampf an und will bald satte Grünstreifen auch auf deutsche Rasenflächen zaubern. Ab der Gartensaison 2009 sollen die neuen Rear-Roller von Sabo über den "grünen Teppich" rollen und allen Freunden der gepflegten Gartenkunst zur Adelung ihres Rasens verhelfen.

Die neuen Rear -Roller- Rasenmäher von Sabo sorgen mit ihrer Heckwalze für das typische Streifenmuster im Rasen.
Sabo 47-K Vario B R
Sabo 54-K Vario B R. Fotos: Sabo

Ob auf den Golfplätzen dieser Welt, in Wimbledon oder beim Fußball: Es soll Menschen geben, die ein Match nur wegen der traumhaften Grünflächen verfolgen. Für diese Anhänger ästhetischer Rasengestaltung zählt neben kraftvollen Halmen mit gleichmäßiger Farbe und Dichte vor allem eines: standesgemäße Streifen. Und wer kann’s? Die Rear-Roller des Gummersbacher Gartengeräteherstellers Sabo: der Sabo 47 K VARIO B R und der Sabo 54 K VARIO B R mit 47 bzw. 54 cm Schnittbreite. Diese beiden Rasenmäher der „roten Marke“ sollen sich als Spezialisten der Streifenkunst erweisen, da sie mit einer Antriebsrolle ausgestattet sind. In die Hinterachse der Mäher integriert, wirkt sie wie eine Walze: Sie drückt beim Überfahren die Gräser in die jeweilige Fahrtrichtung und erzeugt so unterschiedliche Grüntöne.

Aber die Sabo Rear-Roller leisten noch mehr. Die Walze der Rear-Roller wirkt sich stabilisierend auf die ganze Maschine aus und ermöglicht so ein einfaches und exaktes Mähen an Kanten, wie zum Beispiel an tieferliegenden Beeten. Auch an Bodenneigungen passt sie sich perfekt an. Durch das permanente Walzen wird die Oberflächenqualität des Rasens merklich verbessert. Bei feuchtem Untergrund entstehen kaum noch Spuren.

Auch in Sachen Bedienerfreundlichkeit können die Rear-Roller punkten: Die Schnitthöheneinstellung lässt sich beim 47er-Modell von 15 bis 70 Millimeter (zentral) und beim 54er-Mäher von 15 bis 80 Millimeter (pro Achse) variieren. Bei beiden Geräten lässt sich der variable Hinterantrieb (3,1 bis 5,0 km/h) leicht zuschalten. Ein weiteres hilfreiches Feature im Arbeitseinsatz bietet der Hebel für die Messerkupplung am oberen Holm. Er ermöglicht das Leeren des Fangsacks bei laufendem Motor. Insgesamt überzeugen die Rear-Roller nicht nur durch ihr Rasendesign, sondern auch durch ihre moderne Technik: Das extrem leichte Handling in Kombination mit der Walztechnik, die für eine bessere Rasenstruktur sorgt, sind die Eigenschaften, die die Rear-Roller von Sabo zu den Rasenstars der neuen Gartensaison machen.

Die neuen Rasenmäher mit Heckwalze sollen ab Frühjahr 2009 lieferbar sein. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für den Fachhandel lauten 1399 Euro (47-K Vario B R) und 1729 Euro (54-K Vario B R).

Streifen oder Karo?

Ob Streifen oder Schachbrett – ein Musterrasen zeugt von hoher Pflegekompetenz. Damit die Streifen exakt ausgerichtet sind, kann beim Mähvorgang ein Seil über den Rasen gespannt werden, an dem sich der Mäher ausrichten lässt. Je nach Fahrweise entstehen bei einfacher Mäherbreite schmale oder bei zweifacher Mäherbreite in eine Richtung breitere Streifen. Für ein Schachbrettmuster muss man den Rasen kreuz und quer mähen.
Wie alle Sabo-Mäher bestechen die neuen „Rasendesigner“ auch ansonsten durch eine ausgefeilte Technik. Der leistungsstarke Viertakt-Benzinmotor überzeugt durch ein leichtes Startverhalten und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 5,0 Kilometern pro Stunde.

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