Spider-Rasenmäher ILD 01 und ILD 02

26.07.2008

Rumsauer übernimmt Deutschland-Vertrieb für Spider-Spezialmäher

Der Spider-Rasenmäher hat Allradantrieb und eine Allradlenkung.
Damit ist er nicht nur besonders wendig, sondern schafft auch Böschungen bis 55°.
Alle wesentlichen Funktionen lassen sich per Fernbedienung steuern.
So kann der Bediener auch an gefährlichen Stellen immer in einer sicheren Position bleiben.
Der Spider lässt sich mit einem kleinen Anhänger und einer Auffahrrampe leicht transportieren. Fotos: Dvorák

Bei den Spider-Mähern des tschechischen Herstellers Dvorák handelt es sich um zwei Mulchmäher mit den Schnittbreiten 80 oder 123 Zentimeter, die über eine Funkfern­steuerung bedient werden.

Die Einsatzgebiete dieser besonderen Rasenmäher sind überall dort, wo die Arbeit zu belastend oder zu gefährlich ist, zum Beispiel an Straßen- und Eisenbahnböschungen, Flussufern, Weinbergen in Steillagen. Spider können aber auch in sumpfigen Wiesen benutzt werden. Sie können extrem hohes, stark verfilztes Gras schneiden, selbst Gestrüpp ist kein Problem.

Um jeder Herausforderung gewachsen zu sein, verfügen die Mäher über Allradantrieb und Allradlenkung. Die Räder lassen sich endlos um 360° Grad drehen und der Mäher kann in jede Fahrtrichtung mähen. Das ist sehr effektiv, da zeitraubende Wendemanöver entfallen. Spider-Mäher wurden für eine hohe Arbeitsleistung bei niedrigen Kosten entwickelt. Der Steigungswinkel beträgt bis zu 55°. Ab 40° wird der Spider durch eine optional angebotene Seilwinde zur Stabilisierung unterstützt. Diese arbeitet exakt synchron mit den Rädern.

Gerade in diesen Bereichen ist die Benutzersicherheit von entscheidender Bedeutung. Und das ist bei den Spider-Mähern zu 100 Prozent gegeben. Der Bediener kann bis zu 100 Meter vom Gerät entfernt sein. Dadurch wird er keiner übermäßigen Geräuschbelästigung, keinen Abgasen und Vibrationen ausgesetzt und kann von einer sicheren Position den Mäher steuern.

Alle Funktionen werden von der Fernsteuerung ausgeführt. Start/Stopp genauso, wie das Einschalten des Mähwerks oder die Höhenverstellung. Natürlich ist auch hier Sicherheit erstes Gebot. Reißt der Funkkontakt ab, bleibt der Spider sofort stehen. Außerdem befinden sich an der Fernsteuerung und am Gerät selbst Not-Aus-Tasten.

Seit Februar 2007 vertreibt die Firma Rumsauer in 95469 Speichersdorf die Spider-Rasenmäher in Deutschland. Der Vertrieb soll über den Fachhandel, aber auch über speziell geschulte Mitarbeiter erfolgen, die bei potenziellen Kunden vor Ort das Gerät vorführen und erklären. Zum Lieferumfang des Spiders gehört eine ausführliche Schulung des Bedienpersonals und eine Einweisung in den Servicebereich. Durch Verwendung hochwertiger Materialien und Produkte von ausgesuchten Lieferanten (Kawasaki, Sauer, Danfoss, OGURA usw.) werden die Serviceintervalle sehr niedrig gehalten.Die Preise für die Spider Spezialmäher liegen je nach Modell und Ausführung zwischen zirka 23.000 und 33.000 Euro.

Die patentierten Spider-Mäher erhielten auf vielen Messen hohe Auszeichnungen, unter anderem auf der Galabau 2004 den Preis für das innovativste Produkt. Weitere Infos gibt es auf www.spider-cz.com und iunter www.rumsauer.org.

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