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 Betreff des Beitrags: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 12:02 
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Hallo in die Runde!

ich war bisher Passivleser, das hatte genügt, aber jetzt bin ich auch dran und muss fragen...

Vorgeschichte:

Vor Jahren hatte ich im Betrieb einen K125 von Kränzle angeschafft der nun seit einigen Jahren nur noch bei mir zuhause sein Altersdasein fristet. Für die 20-30 Std. p.a. für mich und meine geizigen Nachbarn sollte das noch eine Weile reichen. Jetzt ist aber die 1. Reparatur/ Inspektion angesagt was bei seinem Alter auch mal höchste Zeit wurde: das Öl ist weiß und damit Wasser an einer Stelle wo es nicht hin soll. Also, faul wie ich bin habe ich das Teil zum Fachbetrieb meines (bisherigen) Vetrauens geschafft und gesagt, bitte prüfen und KV erstellen. Mein ganzes Stihl + Toro Equipment hatte es bisher zwar nicht billig aber vom Ergebnis zufriedenstellend gewartet und immerhin ist er Fachhändler für Kärcher mit respektabler Werkstatt.

Meine grobe Schätzung war, ein bisserl Dichtung + Kolben = mach round about 150-180 Euros.

Der Meister aber ruft 240 Euros auf und meine Erfahrung sagt mir, das sollte ich prüfen. Fahre also in die Werkstatt und spreche mit dem Kärchermonteur. Der zeigt mir die verschlissene Keramikbeschichtung der Plunger und will diese tauschen, genauso wie einen O-Ring - das ganze für 240 EUR. :roll:

Nach schneller Überschlagsrechnung im Kopf habe ich entschieden das Projekt abzubrechen, freche 40 EUR für´s Aufmachen und Gucken gezahlt und das Gerät wieder mit nach Hause genommen.

Lieber denke ich mich hinein und mache es selbst und richtig als für dieses Geld nur die Plunger in die alten Manschetten zu setzen und lediglich einen oberflächlich betrachtet intakten O-Ring zu tauschen.

Das Gerät baute bisher eigentlich noch ausreichend Druck auf weshalb auch nie Hand angelegt wurde. Seit einer Verleihe im vergangenen Jahr siehts aber mit der Öl nicht mehr gut, sprich weiß aus.

Meine Fragen:

1. wenn ich die tatsächlich verschlissenen Plunger tausche dann sollten doch auch die Manschetten getausch werden?

2. aus welchem Grund sollte ich diesen O-Ring tauschen?

3. müssen Plungerfedern und Federdruckscheiben und Öldichtung gewechselt werden?

4. aus welchem Grund könnte das Manometer (vor zwei Jahren gewechselt, also fast neu) plötzlich keinen Druck mehr anzeigen, aber an der Lanze noch ordentlich Wasser kommen?

5. empfiehlt es sich noch weitere Teile "zur Sicherheit" auszutauschen?


Bin ich sauer auf diese Quaksalber mit diesen Beutelschneidermethoden! Scheint die Anpassung nach unten an die Mundduschen von Kärcher & Co zu sein...

Danke für eure Aufmerksamkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 13:05 
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Schau mal in meinen Thread "Kränzle Junior kaufen oder nicht".

Ich hab gebraucht einen 15! Jahre alten Junior gekauft und gestern auch auseinander gebaut.

Wenn man sich die Explosionszeichnung vorher anschaut weis man eigentlich auch was einem erwartet.

Als erstes den Pumpenkopf runter, da sitzen für jeden Kolben Manschetten, da gibts nen Manschetten Reperatursatz für alle 3 Kolben, da sind die Teile dazu dabei (kost für den Junior im Netz 20€)

Dann gibt es in der Gehäuseplatte noch an jedem Kolben Dichtungen, die schlagen mit etwa 5€ zu buche.

Wenn du die und die Kolben (beim meim Junior 12€) tauschst sollte eigentlich wieder alles in Ordnung sein.

Es ist eigentlich eine wirklich simple Konstruktion, wenn die Ersatzteile da sind und man sich etwas geschickt anstellt, ist das Durchaus in 2-3h machbar ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 14:59 
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Hallo tolaff,

zu Deinen Erfahrungen mit dem Händler kann ich mich schlecht äußern, da ich Dein Gerät ja nicht selbst in Augenschein nehmen konnte.

Die Plunger eines Kränzle 125 "verschleissen" eigentlich nicht, sondern es könnte höchstens sein, dass von der Keramikbeschichtung etwas abgeplatzt ist, oder im hinteren Bereich die blanke Edelstahloberfläche durch mangelnde Schmierung (Wasser im Öl) etwas eingelaufen ist. Auf jeden Fall würde ich die Plunger erst sehr sorgfältig kontrollieren, bevor ich sie austausche.

Ganz sicher würde ich den Manschettensatz und (wenn man es schon mal los hat) auch die Öldichtungen ersetzen.

Hier die Bedienungsanleitung:

http://www.kraenzle.com/index.php?eID=tx_mm_bccmsbase_zip&id=13729244254f9547e8c590c

Auf Seite 27 findest Du die Manschetten, die es auch als Satz gibt. In der Aleitung steht zwar noch die Artikelnummer 410492, jedoch ist die Nummer inzwischen durch die 410941 (Listenpreis: 45,50 €) ersetzt worden.

Die Öldichtungen umfassen

3 x 41031 (Listenpreis: 4,50 € pro Stück)
1 x 410211 (Listenpreis: 3,10 €)

Müssen tatsächlich die Plunger ausgetauscht werden, so benötigst Du noch

3 x 410321 (Listenpreis: 23,20 € pro Stück)

Die Plungerfedern und die Druckscheiben müssen nur dann getauscht werden, wenn sie gebrochen sein sollten. Davon gehe ich jedoch nicht aus. Das hättest Du "gehört".


Gruß

Thorsten

_________________
Ich bin zu arm, um billig zu kaufen :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 19:26 
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Hallo tolaff,

ich denke, daß dein Fachhändler dir einen guten Preis gemacht hat für die Reparatur, wenn die Plunger wirklich defekt sind.

Auch die EUR 40,00 für den Kostenvoranschlag finde ich vollkommen in Ordnung. Ein Kostenvoranschlag ist sehr zeitaufwendig.

Bitte kontrolliere auf jeden Fall auch die O-Ringe unter den Ventilen, den Rückschlagkörper, den Edelstahlsitz mit Kugel.

Viel Spaß beim Schrauben. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 20:18 
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Registriert: 23. Apr 2012, 10:36
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zuerst mal vielen Dank an
Zitat:
daviid
und
Zitat:
Thorsmen


Hier möchte ich auch mal ein Lob für die qualifizierte und konstante Beratung durch Kränzle / Thorsmen aussprechen. Nach meiner kurzen Recherche hier geht das ja schon Jahre zurück.

Ich glaube das kann bei Kränzle gar nicht hoch genug bewertet werden ->> Vertrauen in das Produkt und die Leistung kommen heute ganz wesentlich "über die Bande gespielt" d.h. Glaubwürdigkeit durch dauerhafte und qualifizierte Information, z.Bsp. über solche Foren! Wenn ich weiss was ich in der Hand habe fällt es mir leicht eine Entscheidung zu treffen, ganz im Gegensatz zu diesem ganzen marketingvermüllten Hochglanzplunder mit all seinen Halbwahrheiten und Lügen in der Consumerwelt.

Ich für meinen Teil sehe mich auch bestätigt in meinen Investitionsentscheidungen für glaubhafte Qualität.

Darum Kränzle: weil ich mich nie tiefer mit diesem Fragen beschäftigt hatte und erst heute durch den Ausfall meines K125 damit konfrontiert wurde. Innerhalb weniger Minuten hatte ich eine qual. Zeichnung, saubere Teilerecherche mit transparenter Nummerncodierung und transparenter Preisgestaltung -> Problem (fast) gelöst.
Gegenbeispiel: Stihl, Geräte super, den Rest kann man vergessen sofern man keine masochistische Ader hat! :crazy:

So, jetzt noch einmal zum Thema:

Lieber Thorsmen, bitte noch eine Antwort zu meinem Manometerproblem. Aus welchem Grund könnte das Manometer (vor zwei Jahren gewechselt, also fast neu) plötzlich keinen Druck mehr anzeigen, aber an der Lanze noch ordentlich Wasser kommen? Soll ich es schon wieder tauschen, immerhin ist der Fühler ein ganz sensibles Ding, oder ist auf der Ventilkopfseite ggf. etwas zu untersuchen? Ich bin da ratlos....


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 20:44 
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Guten Abend tolaff,

erstmal Vielen Dank für Deine lobenden Worte. :D Auch, wenn ich betonen muss, dass mein Engagement in diesem Forum rein privater Natur ist und mit Kränzle direkt nichts zu tun hat. - Na ja, fast nichts... :wink:

Ich hoffe, Dein erster Zorn auf Deinen Händler ist inzwischen verraucht. :) franznase hat nämlich nicht ganz Unrecht. Ein ganz offizieller Kostenvoranschlag darf von der späteren Reparaturrechnung nur unwesentlich abweichen. Ein Händler muß für einen Kostenvoranschlag daher die Maschine erst zerlegen und häufig auch schon reparieren, bevor einen seriösen Kostenvoranschlag abgeben kann. Das ist wirklich mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden.

Was das Manometer betrifft, so ist häufig ein kleines Schmutzpartikelchen die Ursache. Wenn Du das Manometer abschraubst, wirst Du feststellen, dass auf der Stirnseite des Gewindestutzens eine kleine Bohrung ist. Wenn die verschmutzt ist, zeigt das Manometer nichts mehr an.

Manchmal hilft es, wenn man diese Bohrung vorsichtig mit einem 1mm-Bohrer nachbohrt. Das klappt leider nicht immer. Aber, ein Versuch ist es wert. Immerhin hat das Manometer jetzt auch keine Funktion. :?


Gruß


Thorsten

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Ich bin zu arm, um billig zu kaufen :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 20:47 
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Hallo Tolaff

In die, recht kleine, Öffnung des Manometers ist vermutlich Schmutz gelangt. Versuch mal, wenn Du es abgeschraubt hast, mit einer Nadel o.ä. etwas zu stochern. Viel kaputt machen kannst Du da nicht(mehr)
Die Öffnung(bei den Kränzle Manometern) ist deshalb so klein damit der Zeiger etwas zusätzlich zu der Dämpfung durch die Glyzerinfüllung gedämpft wird.
Bei den Plungern kann ich Thorsten nur zustimmen diese wirklich genau anzuschauen, denn in den meisten Fällen müssen diese gar nicht getauscht werden.
Zum Auseinander und Zusammenbau des Reinigers such mal nach älteren Beiträgen von mir. Ich hab da mal eine bebilderte Anleitung zu einem 135er eingestellt. Der ist gleich aufgebaut.

Edit: Ich sehe gerade, dass Thorsten während ich dieses Pamphlet hier schrieb auch schon was zu der Bohrung verfasst hat. Hi Thorsten :bierchen:

PS

_________________
Bitte keine Reparaturanfragen per PN.
Die gehören ins Forum damit andere auch etwas davon haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 21:01 
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Beiträge: 1281
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Hi powersupply,

fast müssten wir uns ja mit unseren Beiträgen für ein Doppelposting entschuldigen. :lol: Aber, besser zwei Antworten zum gleichen Thema als gar keine. :)

:bierchen:


Thorsten

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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 21:28 
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franznase hat geschrieben:
Hallo tolaff,

ich denke, daß dein Fachhändler dir einen guten Preis gemacht hat für die Reparatur, wenn die Plunger wirklich defekt sind.

Auch die EUR 40,00 für den Kostenvoranschlag finde ich vollkommen in Ordnung. Ein Kostenvoranschlag ist sehr zeitaufwendig.

Bitte kontrolliere auf jeden Fall auch die O-Ringe unter den Ventilen, den Rückschlagkörper, den Edelstahlsitz mit Kugel.

Viel Spaß beim Schrauben. :D


also, da will ich mich nochmal einklinken:

der "Fachhändler" hat 3 Plunger und einen O-Ring aufgeschrieben. Macht runde 75 Eur plus Versand.

Arbeitsaufwand lt. seiner Aussage: 2 x 20 Min. + Reserve für Recherche usw. = 1 Werkstattstunde. Kosten 65,- incl. Mwst

Wenn ich das alles zusammen rechne kommen 140 EUR raus und es bleibt eine fragliche Differenz von 100 EUR. Die wurden mit wesentlich höheren Preisen für die Teile begründet, aber das hat sich ja nun geklärt. Ich will ihm gerne die Butter auf dem Brot gönnen aber dafür verlange ich transparente Abrechnung und vor allem technisch saubere Lösungen.

Denn was noch mehr zählt: wie Thorsmen zwischenzeitig bestätigt hat war meine Einschätzung richtig das natürlich mit den Plungern auch der Manschettensatz gewechselt gehört, und das stand gar nicht aus seiner Liste. Da war seine Aussage, "...nee, die muss man nicht wechseln, das ist bei den Dingern nicht nötig" (Meisteraussage) -> blöder gehts nicht!

40 EUR für einen KV sind sicher gerechtfertigt, aber dann muss auch die Leistung stimmen, sonst ist es Nepp! Und ich erlaube mir auch bei läppischen 40 EUR drauf zu schauen was ich bekomme.

Und zeitaufwendig war nur meine Fahrerei, die Recherche für mich als Laien hat keine 15 Min. gedauert incl. Preisfindung. Die vier Schrauben um den Ventilkopf in 20 Minuten schafft man nur wenn man nach jeder Drehung eine Zigarette raucht... // und mehr hat er nicht gemacht, nichtmal das Problem sauber analysiert sondern diesen Quark präsentiert - 2 Zeilen mit Kuli auf die Arbeitskarte gekritzelt!

Ich bin vorallem deshalb so zornig weil ich bei meinen Mitarbeitern tagtäglich gegen solche Minderleistung kämpfe und hier von einem Juniorchef in dritter Generation kaltschnäuzig und wissentlich einen solchen Mist (statt einer Entschuldigung) serviert bekomme.

So ist das halt mit erebtem Kundenstamm, wer seine Kunden selbst erarbeitet macht soetwas nicht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kränzle K125 -> Verschleißreparatur
BeitragVerfasst: 23. Apr 2012, 21:43 
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Registriert: 23. Apr 2012, 10:36
Beiträge: 31
Wohnort/Region: Taunus
danke hier für den Doppelpost zum Manometer -> werde ich prüfen.

Zu den Plungern: die sind definitiv hinüber. Bei allen sind am oberen Rand Abplatzungen zu erkennen sowie an einem Plunger vertikale Rillen fast bis zum unteren Ende. Warscheinlich ist da irgendwann mal etwas arg abrasives durchmaschiert, weiss der Geier was da schon als Flüssigkeit durchgejagt wurde, ich hatte das nicht immer im Blick.

Resume:

Ich tausche 3 x Plunger, Manschettensatz und Öldichtung sowie 0,3 Liter 15/40 Öl, richtig?


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