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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 14. Feb 2018, 21:21 
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Hallo zusammen,

also erst mal vielen Dank für die Beiträge! :thx:


Dann werde ich diese mal Stück für Stück abarbeiten:

moto4631 hat geschrieben:
Da war der Schalter im Endeffekt der Schuldige.

Ich habe mir mal die Auslösecharakteristik des verbauten Schalters angeschaut und demnach kann der Schalter bei 15.2A (1.05*14.5A) bereits nach ca. 2 Minuten abschalten. Also ich denke der Schalter ist ok und nicht zu empfindlich.


powersupply hat geschrieben:
Allerdings sind auch die 60Bar ohne Lanze zu viel. 20 . 30Bar sind dabei eigentlich das Maximum was da anstehen sollte.

Stimmt die Angabe 20..30 bar tatsächlich (müsste ich also wirklich da hinkommen) oder ist der Wert eher geschätzt/eine ca.-Angabe?


powersupply hat geschrieben:
Wenn Du die Reinigungsansaugung gar nicht benötigst bohre den Injektor doch auf. Hab ich auch gemacht. In den Schlauchnippel habe ich ein M3 Gewinde geschnitten und eine Schraube eingeklebt.

Danke für den Tipp. Werde ich, nachdem das eigentliche Problem behoben ist, umsetzen. Wie viel Bar hat das gebracht?


powersupply hat geschrieben:
Zum Kondensator Prüfen wollte ich noch was sagen...
Wenn DU den direkt ans Netz anschließt ...

Ja hätte ich auch so gemacht, zusätzlich wollte ich dann noch den Leckstrom bei 400VDC nachmessen.
Da ich im Moment allerdings nicht von einem defekten Kondensator ausgehe und ich den für die Messung auch ausbauen müsste, werde ich die Messung später mal machen (es sei denn es widerspricht hier jemand). Vielleicht muss ich das Gehäuse ja aus einem anderen Grund sowieso noch entfernen (und das war eine Frickelei).


alfderb hat geschrieben:
Dietmar, was hat das Wasser für eine Härte mit dem du den Hdr. seit 20 Jahren betreibst?

Das Wasser stammt schon immer aus einer Regenwasser-Zisterne, aus der ich über zwei 10"-Filter (bestückt mit einem 50µm-Filtersieb und einer 1 bzw. 5µm Filterpatrone) und einer Druckpumpe im Keller meine Toiletten und den Wasserhahn in der Garage speise.
Daher sollte Kalk kein Problem sein, zumal es auch am Gerät oder den Lanzen keine (sichtbaren) Kalkablagerungen gibt.


alfderb hat geschrieben:
Ein Durchmesser der Düse von 0,94 bis 1,00 mm entspricht einer Düsengröße von 025 bis 030 bei zwei Düsen im RC also max. 060

Das könnte passen! Ich hatte mir beim Kauf des RC's damals überhaupt keine Gedanken über die notwendigen Düsen gemacht. Auch der Lieferant hat nicht nachgefragt. Aber der RC300 wird standardmäßig mit zwei 028 Düsen, also insgesamt 055, verkauft.
... Wobei das jetzt aber nicht zu meinen Problemen und den Messergebnissen von Gestern passt.

Hast Du vielleicht eine Tabelle welche Düsengröße welchen Lochdurchmesser hat?


alfderb hat geschrieben:
Wie hast du den Bohrungsdurchmesser bei solch kleinen Düsen gemessen? Mit einem herkömmlichen Messschieber ist das kaum möglich. Hier solltest du auf die Düsenbezeichnung schauen, ich hab noch keine Düse gesehen bei der nicht die Düsengröße eingestanzt/eingraviert ist.

Wie schon beschrieben, habe ich den Lochdurchmesser mit Hilfe von Bohrern als Prüfdorne ermittelt. Ich habe eine Reihe von präzisen Hartmetall-Bohrern im Bereich 0.5-1.5mm mit einer Abstufung von 0.1mm.

Ich habe die Düsen jetzt nochmal ganz genau unter der Lupe angeschaut: Es sind keine Einstanzungen vorhanden!



Also wenn ich jetzt meine Messungen und eure Vorschläge/Anmerkungen/Spekulationen so zusammenfasse, dann scheint mir eine Engstelle/Verstopfung im Hochdruckbereich am wahrscheinlichsten zu sein.

Da ich den Reinigungsinjektor kontrolliert habe, ich keine Anzeichen für Kalkablagerungen sehe, bleibt die Frage wo es sonst noch Engstellen geben könnte?

- Pistole? (wobei meine obige Durchsatzmessung ohne Lanze dagegen spricht)
- Schlauchtrommel !!??
- ??
- ??


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 15. Feb 2018, 03:09 
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Moin
So, jetztetle hab ich ein wenig Zeit. 8)

Zitat:
Also ich denke der Schalter ist ok und nicht zu empfindlich.

Sehe ich auch so.

Zitat:
Stimmt die Angabe 20..30 bar tatsächlich (müsste ich also wirklich da hinkommen) oder ist der Wert eher geschätzt/eine ca.-Angabe?

Ist bei meinem Gerät so. Eher sogar deutlich unter 20Bar.

powersupply hat geschrieben:
Wenn Du die Reinigungsansaugung gar nicht benötigst bohre den Injektor doch auf. Hab ich auch gemacht. In den Schlauchnippel habe ich ein M3 Gewinde geschnitten und eine Schraube eingeklebt.

Danke für den Tipp. Werde ich, nachdem das eigentliche Problem behoben ist, umsetzen. Wie viel Bar hat das gebracht?
Kann ich ehrlich gesagt nicht so genau beziffern. Es dürfte aber an der Düse zumindest die Differenz sein um die der Druck frei pumpend(ohne Lanze und Pistole) absinkt. Hab dazu leider keinen vorher nachher Wert. Thorsmen hatte auch mal erwähnt, dass die Geräte ohne Injektor einen deutlichen Vorteil haben.


Zitat:
Ja hätte ich auch so gemacht, zusätzlich wollte ich dann noch den Leckstrom bei 400VDC nachmessen.

Was für einen Leckstrom? wenn der bei einem MP signifikant wird schlägt der durch, brennt frei und im dümmsten Fall wars das dann.
Leckstrom ist bei HV-Elkos interessant wenn sich infolge langer Lagerdauer die Anodisierung abgebaut hat. Dann schließt man die langsam steigernd an eine DC-Spannung an und lässt die angeschlossen bis der Leckstrom abgesunken ist.


Zitat:
Das Wasser stammt schon immer aus einer Regenwasser-Zisterne, aus der ich über zwei 10"-Filter (bestückt mit einem 50µm-Filtersieb und einer 1 bzw. 5µm Filterpatrone) und einer Druckpumpe im Keller meine Toiletten und den Wasserhahn in der Garage speise.

Da bist Du ja noch deutlich besser ausgerüstet als ich. :shock:
Ich hab nur einen rückspülbaren 1" Filter dran. Der hat 50 oder 100µm Siebweite.


Zitat:
Das könnte passen! Ich hatte mir beim Kauf des RC's damals überhaupt keine Gedanken über die notwendigen Düsen gemacht. Auch der Lieferant hat nicht nachgefragt.

Bei meinem RC(gebraucht gekauft) waren zunächst zu große Düsen drin. Ich meine 035er. Damit brauchte ich mit dem FU 60 oder 65Hz damit der Druck mal auf über 130Bar ging. Dann allerdings schwebte der RC auch :mrgreen:

alfderb hat geschrieben:
Hier solltest du auf die Düsenbezeichnung schauen, ich hab noch keine Düse gesehen bei der nicht die Düsengröße eingestanzt/eingraviert ist.

Ich meine, bei meinen 028er Messerdüsen von Kränzle aus Messing steht nix dran. Will aber nix falsches behaupten und werde später nochmal am RC nachschauen.

Zitat:
Da ich den Reinigungsinjektor kontrolliert habe, ich keine Anzeichen für Kalkablagerungen sehe, bleibt die Frage wo es sonst noch Engstellen geben könnte?


Irgendwo muss der Widerstand ja herkommen :glaskugel:

:lichtauf: Spekulation jetzt: Was wenn der Manometer falsch anzeigt und der Motorschalter defekt ist?
Kann eigentlich auch nicht sein, da Du den Strom gemessen hast!
Allenfalls Manometer und Kondensator defekt(zu wenig Kapazität) wodurch der Motor zu wenig Drehmoment hat und die Hauptwicklung überlastet wird.

Schraub doch mal das Ermetorohr(S36 Pos14) vor dem Injektor weg und lasse das Gerät so frei pumpen. Dann muss der Druck deutlich unter 20Bar bleiben. Eher sogar unter 10Bar.

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 15. Feb 2018, 23:46 
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Kränzle160TST hat geschrieben:
Das Wasser stammt schon immer aus einer Regenwasser-Zisterne
ok, dann sollte Kalk natürlich nicht das Problem sein... :glaskugel:
Aber nur so zur Info: Regenwasser ist sauer und zerfrisst dir die Pumpe auf Dauer... bei intensiver Nutzung werden selbst Edelstahlventilsitze löchrig.
Was aber eigentlich nichts mit deiner Problematik der erhöhten Stromaufnahme zu tun hätte, denn dann hättest du es eher mit zu wenig Druck/Wassermenge zu tun, sprich Leistungsverlust...


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 16. Feb 2018, 20:07 
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Hallo,

so, habe jetzt nochmal weiter probiert:

- Druck ohne Pistole: wie ohne Lanze 60 bar
- Druck ohne Schlauchtrommel nach Ermetorohr: 0 bar (Manometernadel bewegt sich praktisch nicht)

==> Injektor, Trommel und 15m Schlauch fressen 60 bar.

Dann habe ich, entgegen meinen vorherigen Aussagen, den Injektor auf 5mm aufgebohrt. Den Lochdurchmesser habe ich allerdings zuvor noch "gemessen": 1.5mm Bohrer passt gut, mit etwas Spiel durch, einen 1.6mm Bohrer habe ich leider nicht. Dies entspricht aber etwa dem, was ich an Angaben (1.6mm) dazu gefunden habe. Also war der Injektor in Ordnung!
Aber mit aufgebohrtem Injektor fallen an Injektor, Trommel und Schlauch "nur" noch ca. 25 bar ab, d.h. am Injektor alleine fielen im Originalzustand 35 bar ab!!!???


Haltet ihr den verbliebenen Druckabfall von 25 bar an Injektor, Trommel und Schlauch für ok? Wahrscheinlich haben die 15m Schlauch schon einen erheblichen Anteil daran.


Ich habe dann nochmal einen Versuch mit dem RC300 (bei mir sind übrigens Edelstahldüsen verbaut) unternommen: Druck ca. 165 bar, 15.7A ==> immer noch deutlich zu viel!


alfderb hat geschrieben:
Regenwasser ist sauer und zerfrisst dir die Pumpe auf Dauer... bei intensiver Nutzung werden selbst Edelstahlventilsitze löchrig.


Danke für den Hinweis! Praktisch dürfte das aber bei meiner privaten Nutzung (3-5 mal pro Jahr für wenige Stunden) kein Problem sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 16. Feb 2018, 21:51 
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Hallo

Ich habe nun extra zurückgeschaut und keine Info gefunden:
Wieviel Druck hast Du denn mit anderen bekannten Lanzen bzw Düsen?
War dort vielleicht auch schon immer zu viel Druck? Allerdings sprechen die ausgeliterten 10,8l/min ein wenig dagegen.
Lange Rede kurzer Sinn. Hast Du womöglich eine falsche Taumelscheibe mit 12,5° oder 13° eingebaut bekommen?

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 16. Feb 2018, 22:05 
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Kränzle160TST hat geschrieben:
d.h. am Injektor alleine fielen im Originalzustand 35 bar ab!!!?
das kommt schon hin, ein Injektor verursacht ca. 30% Leistungsverlust.
Kränzle160TST hat geschrieben:
Haltet ihr den verbliebenen Druckabfall von 25 bar an Injektor, Trommel und Schlauch für ok? Wahrscheinlich haben die 15m Schlauch schon einen erheblichen Anteil daran.
Nein, da dürfte kein Druckverlust mehr sein, das Problem müsste in diesem Bereich liegen. Wurde der Schlauch schonmal neu gepresst oder durch einen anderen (kleiner als DN6) ersetzt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 17. Feb 2018, 00:53 
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Hallo

powersupply hat geschrieben:
Wieviel Druck hast Du denn mit anderen bekannten Lanzen bzw Düsen?

Kränzle160TST hat geschrieben:
- ohne Lanze: 60bar, 6.8A, ca. 10.8l (laut BA 11l)
- mit Vario-Lanze: 150bar, 13.6A
- mit Schmutzkiller: 160bar, 14.1A
- RC300 (41105): 175bar (!!), 16A, ohne Düsen: 60bar


powersupply hat geschrieben:
War dort vielleicht auch schon immer zu viel Druck?
Um ehrlich zu sein: ich weiß es nicht.


powersupply hat geschrieben:
Lange Rede kurzer Sinn. Hast Du womöglich eine falsche Taumelscheibe mit 12,5° oder 13° eingebaut bekommen?
Da ich das Gerät seit 1999 nutze und erst seit dem letzten Jahr das Problem habe, kann ich daran nicht recht glauben.


alfderb hat geschrieben:
Nein, da dürfte kein Druckverlust mehr sein, das Problem müsste in diesem Bereich liegen.
Ich habe diesbezüglich mal gesucht und einen Online-Rechner gefunden: http://www.druckverlust.de/Online-Rechner/

Wenn ich dort mit den Parametern
D=6mm, L=15m, Rohr-Rauhigkeit=0.05mm (ist das realistisch?), Wasser 20°C, Volumenstrom=10.8l
rechne, kommt für den Druckverlust 18.9 bar raus!

Sollte das stimmen, wären meine Messungen durchaus im Rahmen ... würden mir dann allerdings nicht weiterhelfen.


Der Schlauch ist übrigens noch im Original-Zustand.


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 17. Feb 2018, 11:24 
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So, ein weiterer Versuch:

Mein Händler war so freundlich mir zwei Düsen für den RC300 auszuleihen (hat er kurzerhand aus einem Verleih-Gerät ausgebaut). Dabei handelt es sich um Messingdüsen, auf denen als Prägung x0028 (x war nicht mehr sicher zu erkennen, könnte vielleicht ein M sein) steht. Außerdem ist noch ein JK eingestanzt, was immer das bedeutet. Demnach sollten das zwei 028er-Düsen, also insgesamt 055 sein. Die Lochdurchmesser habe ich mit meinen Bohrern auf 1.0mm .. 1.1mm bestimmt. Dazu passt aber
alfderb hat geschrieben:
Ein Durchmesser der Düse von 0,94 bis 1,00 mm entspricht einer Düsengröße von 025 bis 030
nicht!? Es sei denn, die Düsen sind durch den Gebrauch stark ausgewaschen.
Jedenfalls kommt der HDR damit nur noch auf ca. 100 bar und nimmt sich dabei 9.2A.

Hat nicht jemand mal eine Tabelle aus der die Lochdurchmesser in Abhängigkeit von der Düsengröße hervorgeht?


Und da mir das alles bei meinem eigentlichen Problem, dem zu hohen Druck nicht hilft: Was könnte noch Ursache sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 17. Feb 2018, 11:43 
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Zitat:
Hat nicht jemand mal eine Tabelle aus der die Lochdurchmesser in Abhängigkeit von der Düsengröße hervorgeht?

Manchmal hilft die Suchfunktion ungemein weiter:
http://www.werkzeug-news.de/forum/viewtopic.php?p=284406#p284406

_________________
Nichts wissen macht nichts.
..........und mich gar nicht erst fragen !

Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und verständlich formuliert wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzung K160 TS T
BeitragVerfasst: 17. Feb 2018, 12:20 
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Hallo H. Gürth,

die Tabelle ist bekannt und auch an verschiedenen Stellen zu finden, passt aber nicht zu meiner Frage.

Ich benötige eine Tabelle, aus der zu den verschiedenen Düsengrößen 025, 028, 035, 045, ... die jeweiligen Lochdurchmesser hervorgehen. Damit möchte ich die Düsengröße einer nicht beschrifteten Düse herausfinden.


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