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 Betreff des Beitrags: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017, 15:33 
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Hallo,
hab im Makita-Thread schon mal nachgefragt, aber da ging die Frage wohl unter, daher hier ein seperater Thread:

Überlege mir ja schon längers, ob man die Makita 18V DRT50 Akku-Oberfräse nicht auch als Gradschleifer- oder Rotationsschneider-Maschine verwenden könnte (genauer als DGD800 Gradschleifer und DCO180 Rotationsschneider, auch evtl. mit einer biegsame Welle, die bei manchen Multitools dabei sind).

Wäre dies irgendwie möglich, also überhaupt von der Aufnahme her und das es passende Adapter gibt (dass die Maschine ggf. dabei unhandlich sein könnte, wäre zweitrangig).
Weiter gibt es 6mm und 8mm Aufnahme/Fräßer, welche sind da besser. Für Multitool-Werkzeuge benötige ich 3,2mm.

Zumindest hätte die Akku-Oberfräse eine Drehzahlregelung und soooo oft wäre die bei mir eh nicht im Einsatz, daher wäre für mich die 3 in 1 Lösung ideal und würde dies gerne so nutzen - wenn es denn möglich oder irgendwie machbar wäre.

Gruß

P.S.: Mal sehen, wann ich ein gutes Schnäppcen finde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 18. Dez 2017, 20:55 
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MrDitschy hat geschrieben:
Weiter gibt es 6mm und 8mm Aufnahme/Fräßer, welche sind da besser. Für Multitool-Werkzeuge benötige ich 3,2mm.

Beziehst du dich da auf die Benutzung als Gradschleifer oder auch als Oberfräse?

Bei Gradschleifern ist soweit ich weiß, 6 mm der Standarddurchmesser. Bei Oberfräsern eher 8 mm; manche bekommst du garnicht erst in 6 mm. Die Frage ist wohl weniger, was besser ist, sondern was du überhaupt in der benötigten Form/Größe/Bauart für deine Anwendung kaufen kannst. Und bekommt man beide Größen, gehe ich so vor: Je dicker, desto besser :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 01:58 
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Danke, hatte nur etwas gelesen, dass es wohl 6mm und 8mm Fräser gibt.

Doch ok, so würden also in die Oberfräse 8mm/6mm Fräser und automatisch 8mm/6mm Werkzeuge vom Grasschleifer reinpassen, weiter müsste ich nur noch einen 8mm oder 6mm Einsatz mit 3,2mm Werkzeugeaufnahme für manche Rotation-Multitoolwerkzeuge suchen und meine 3 in 1 Maschine wäre möglich, richtig?

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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 03:17 
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Hmm was hast du denn vor mit der Oberfräse?

Ich frage denn es gibt ja schon Bohrvorsätze die auch das fräsen drauf haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 07:12 
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MrDitschy hat geschrieben:
... weiter müsste ich nur noch einen 8mm oder 6mm Einsatz mit 3,2mm Werkzeugeaufnahme für manche Rotation-Multitoolwerkzeuge suchen und meine 3 in 1 Maschine wäre möglich, richtig?

Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist? So ein Multitool hat irgendwas von 100 - 150 W, die Fräse liegt im Bereich um 700 W (zumindest das kabelgebundene Modell davon). Ich kann mir vorstellen, dass die kleinen 3,2 mm Dinger nicht für solche Leistungen ausgelegt sind. Zumindest wird mein Dremel merklich langsamer, wenn ich mal zu feste drücke - bei der Fräse gehe ich hingegen davon aus, dass die die Werkzeuge in Altmetall verwandelt (und dann im schlimmsten Fall gefährliche Wurfgeschosse produziert).


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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 09:27 
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Frankgi hat geschrieben:
Hmm was hast du denn vor mit der Oberfräse?

Puhh, hab noch keine Ahnung. :kp:
Die Ideen kommen ja evtl. erst dann richtig, wenn man die Maschine hat und auch kennen lernt ... würde nur halt zuvor gerne Wissen, ob ich alle 8-6-3,2mm Aufsätze/Werkzeuge da drauf bringe.

Momentan stelle ich mir nur mal so manche Kanten an Balken/Latten/Bretter abfasen/abrunden vor. Dann evtl. als Geradscchleifer manche Sachen schärfen ohne diese ausbauen zu müssen (Akkuschrauber ist zu langsam und mit der Schleiffeile fatzt mir dabei zu oft das Band). Als Rotationschneider im Trockenbau (Renovieren) so manche Dinge ausschneiden oder eben mit biegsamer Welle und den 3,2mm Einsätzen etwas basteln (@Ein_Gast: Denke mit angepasster Drehzahl klappt dies schon).

Ob das ganze Sinn macht, weiß ich aber natürlich nicht!?

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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 09:51 
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Spätestens wenn sich der erste Knoten in der Biegewelle gebildet hat,
wird erkannt, dass es doch bessere Lösungen gibt. :mrgreen:

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..........und mich gar nicht erst fragen !

Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und verständlich formuliert wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 22:46 
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Was hat das nun damit zu tun?

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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 22:50 
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Offenbar noch nie mit einer hochtourigen Biegewelle gearbeitet.

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Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und verständlich formuliert wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anwendungsfrage Akku-Oberfräse ...
BeitragVerfasst: 20. Dez 2017, 08:47 
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Die Akku-Oberfräse kann man doch runterregeln!?

Selbst an meinem kabelgebundenem Multitool und biegsamer Welle dran, arbeite ich nie mit Vollgas ... und mit der Akku-Oberfräse wird solch eine mobile „biegsame Welle Anwendung“ sicher eine Ausnahme bleiben, nur sollte es halt wenn ich es mal benötige, möglich sein.

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