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 Betreff des Beitrags: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 2. Okt 2017, 12:30 
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Hier im Thread bitte Fragen und Antworten zu diesem Testbericht.
Dirk: link eingefügt, damit man's leichter findet ;)

Da bei Youtube ein Kommentar mit der Frage nach dem Überlebenden des WS gestellt wurde: die Maschine funktioniert noch. Auch die Akkus.

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 2. Okt 2017, 14:31 
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Vielen Dank für deinen ausführlichen Testbericht!
Ich finde es super das Du dir solche mühe machst und auch das Innenleben sowie einen Belastungstest zeigst :flex:
:thx:

Das wollte ich unbedingt loswerden in der Hoffnung so etwas öfter zusehen :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 2. Okt 2017, 22:03 
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Interessanter Bericht, zumal das Gerät schon ein wenig älter ist. Enspricht bis auf die Aufklebern und der Schutzhaube dem ersten GWS 18 V-LI, also dem ersten Winkelschleifer von Bosch mit Li-Ion-Akkus.
Sind sehr robuste Mabuchi-Motoren die da verbaut sind.

Gruß GW


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 2. Okt 2017, 22:49 
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Hallo
higw65 hat geschrieben:
Interessanter Bericht, zumal das Gerät schon ein wenig älter ist. Enspricht bis auf die Aufklebern und der Schutzhaube dem ersten GWS 18 V-LI, also dem ersten Winkelschleifer von Bosch mit Li-Ion-Akkus.


OK. :shock:
Die optisch gleiche Maschine wird doch heute noch von Bosch angeboten. Ist da etwa zwischenzeitlich ein anderer Motor verbaut bzw. die Maschine komplett umdesigned worden?

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 3. Okt 2017, 19:25 
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Hallo,
habe den selben, soweit zufrieden damit. Aber das Video machte mich schon nachdenklich.
Was ist mit dem Winkelgetriebe? Hat ja fürchterliche Geräusche gemacht.

Andreas


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 3. Okt 2017, 19:35 
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Registriert: 10. Apr 2005, 16:25
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Das war nicht das Getriebe, oder zumindest nur indirekt.
Der Motor hat infolge sehr starker Magnete ein hohes Rastmoment. Dadurchschnappt der Anker von Pol zu Pol. Dem Geräusch würde ich keine Bedeutung zu messen. Ich dachte zunächst auch, dass ich etwas kaputt gemachtvhätte. Aber nur weil er nicht mehr richtig lief.
Fehlende Anzeige sei Dank.

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 3. Okt 2017, 20:09 
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Beiträge: 277
Wohnort/Region: An der Himmelsthuer
powersupply hat geschrieben:
Hallo
OK. :shock:
Die optisch gleiche Maschine wird doch heute noch von Bosch angeboten. Ist da etwa zwischenzeitlich ein anderer Motor verbaut bzw. die Maschine komplett umdesigned worden?

PS


Ja...sie wird Heute noch angeboten. Kam 2011 auf den Markt. Soweit mir bekannt...keine Änderungen seitdem. Die Geräte laufen auch gut. Der Motor ist ein Mabuchi RZ-8BAWA-AWG 19.5x9

Der Antrieb ist auch im GGS 18 V-LI Geradschleifer und den neuen GNA/GSC 18V-16 (Nager/Blechschere) verbaut. Recht robustes Teil. Hab damit auch schon andere Sachen gebaut. Der Ton kommt wirklich vom Motor. Der läuft eben sehr "rauh". Die neuen GWS 18V-125/150 C/SC/PSC mit EC-Motoren laufen deutlich ruhiger.

Gruß GW


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 Betreff des Beitrags: Re: Diskussion zum Testbericht GWS 18 125 V-Li
BeitragVerfasst: 4. Okt 2017, 10:18 
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Registriert: 7. Sep 2017, 15:40
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Wir haben die Maschine seit längerer Zeit im Einsatz (noch die Ur-Version mit 115er Scheiben, die man übrigens für ~8Eur auf die 125er umrüsten kann, indem man die größere Schutzhaube kauft, der Rest ist absolut identisch).
Wird v.a. zum Trennen und Entgraten von Stahlblech genutzt, bisher gab es keine Probleme mit dem Eisenstaub im Motor.
Krach machen tut er wie am ersten Tag, das ist wirklich nur das Rastmoment des Motors (eine unvermeidbare Folge, wenn man einen DC-Motor auf hohe Leistungsdichte auslegt).


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