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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 19. Okt 2017, 01:09 
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phawkes hat geschrieben:
Linkes Loch dann mit dem VTC5er Akku. 1.er Gang geht ganz gut.
2.er Gang: Holla die Waldfee, da fliegen die Fetzen. Ich kann das gar nicht beschreiben, der unterschied ist immens. Als ob es ein anderer Schrauber wäre!


OK :shock:
Ich hab auch noch einen Festool, mit FX, und totem NiCd Akku hier.
Den sollte ich wohl auch mal umrüsten. Das ist sogar ein CDD12 bei dem man theoretisch mit einem 4S Li-Akku antreten könnte.
Muss ich mir vormerken und was basteln wenn ich Zeit hab.

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 19. Okt 2017, 06:20 
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phawkes hat geschrieben:
Ich befürchte fast das der Schritt von LiIon zu LiPo mich nicht mehr dermaßen begeistern kann.
Hast du noch Pouch Zellen zuhause oder warum ist das so erstrebenswert, die kosten doch deutlich mehr als Rundzellen? :lichtauf:

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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 19. Okt 2017, 15:22 
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powersupply hat geschrieben:
OK :shock:
Ich hab auch noch einen Festool, mit FX, und totem NiCd Akku hier.
Den sollte ich wohl auch mal umrüsten. Das ist sogar ein CDD12 bei dem man theoretisch mit einem 4S Li-Akku antreten könnte.
Muss ich mir vormerken und was basteln wenn ich Zeit hab.
PS


Einen CDD 12FX habe ich auch. Unterscheidet der sich elektronisch von einem normalem CDD12? Im Gegensatz zum normalen hatte ich den FX noch nicht offen und ging davon aus das sie bis auf das CentroTec identisch sind?
Ich habe für den LiPo umbau auch an 4s gedacht, war mir aber nicht so schlüssig ob die 16.8V nicht auf dauer etwas zu viel sind.
Bei dem 18650er Umbau war das so oder so keine option da ich auf jeden Fall 2p haben wollte (effektive Kapazität bis 2.8V CutOff bei allen Zellen min2430mAh - macht dann knapp 5Ah :mrgreen: ) und 8 Zellen passen nicht ins Gehäuse :)
Hast du da schon Erfahrungen was Überspannung längerfristig bewirkt?

Mein Ziel war es neben dem Basteln hauptsächlich alte aber gute Geräte (preiswert) wieder gut benutzbar zu machen und in die Zeit der brauchbaren Akkus zu überführen.
Stand aktuell habe ich für 60€ zwei CDD12 (1xFX) mit 4 Akkupacks, 2 davon tot, mit Basteln, Restmaterial und gratis VTC5er in absolut brauchbare Gerät verwandelt.
Was man von einem CDD12 mit NiCd im vergleich zu 12 oder 18V LiIon Geräten nicht behaupten kann.
Was natürlich auch an dem zustand meiner beiden noch funktionierenden NiCds liegen könnte. Aber da sie an die 14V Ladeschlussspannung erreichen sind sie schon mal nicht total schrott..

m_karl hat geschrieben:
Hast du noch Pouch Zellen zuhause oder warum ist das so erstrebenswert, die kosten doch deutlich mehr als Rundzellen? :lichtauf:


Ja, einen LiPo 3S mit 1.8Ah habe ich hier noch rum liegen :)
Außerdem sind die Lipos (u.u.) besser in der Stromabgabe,
dafür heikler in der Handhabung.
Ich habe halt schon die Lademöglichkeit dafür und Lipos auch anderweitig im Einsatz, da bot sich der Gedanke an :crazy:
Ansonsten kosten Samsung 25R ca. 4€ das Stück = 24€ + 1€ fürs Balancer-Kabel + nerviges zusammenlöten.

Ein 3Ah 3s Lipo kostet ca.16€ und ist schon mit Balancer-Kabel versehen.
Mein Plan sieht immo so aus das ein Akku-Gehäuse als Lipoträger gebastelt wird.
Also unten ins Gehäuse das SchutzPCB angeschlossen an die Kontaktplatte und Ballancer und XT60 Stecker nach oben und Außen geführt.
Das Gehäuse so bearbeitet das ich einen Lipo von vorne einsetzen kann und ganz einfach mit den Kabeln außen anschließen.
Das ist dann nichts für widriges Wetter, aber als Werkstattschrauber sollte das gut funktionieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 7. Nov 2017, 09:34 
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Phawkes,

deine Lösung finde ich sehr interessant. Allerdings habe ich keine Ahnung von LiIon oder LiPo Akkus. Bin Modellbaumässig bei NiMH hängen geblieben - fahre damit auch ab und an in nem Brushless 1:10 Buggy.

Aber irgendwie würde ich gern den CDD und auch noch einen Makita 12V Schrauber aufrüsten. Eigentlich nur aus Spaß am basteln.

Ich wollte mir demnächst mal einen (Nachbau) IMAX B6 bestellen - ist das ein guter Lader für den Einstieg - ich sehe dass du auch einen hast. Welche Akkus bräuchte ich für die Umrüstung von 12V Geräten?

Was brauche ich außer dem B6 um alte Akkus zu prüfen und zu selektieren?


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 7. Nov 2017, 16:41 
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Danke für die Blumen :D
Die LiIons sind recht unproblematisch, mögen halt nur keine Tiefentladung und sollten bei serieller Konfiguration Balanciert geladen werden damit keine Zelle überladen wird wenn eine andere länger braucht als der Rest. D.h. das Ladegerät entlädt(bremmst) die "schnellen" Zellen bis alle anderen auch am Ziel sind.
Die 18650er haben eine Nominale Zellenspannung von 3,7V (4,2V voll Geladen) im Gegensatz zu NiCd und NiMH mit 1,2V.
Deswegen ist meine 3s(serial)2p(parallel) Akkulösung für den CDD12 auch eigentlich ein ehrliches CDD10.8 Pack.
Als nächstes steht bei mir ein Versuch mit einer 4S Konfiguration an. Das ist dann aber schon mit der Nominalspannung von 14,8V über der Ladeschlussspannung vom normalen NiCd Pack. Ladeschlussspannung wäre 16,8V. Da will ich mal testen wie der Schrauber das wegsteckt....
LiPo würde ich Dir erstmal von abraten bis Du dir da sicher bist was du tust. Die Lipo Chemie ist recht reaktionsfreudig und macht im Worstcase ein recht nettes Feuerwerk!

Bei mir war es Spass am Basteln und die tatsache das von meinen 4 Packs 2 die Flügel gestreckt haben. Einfach neue Packs mit NiMh kaufen? Neee, no way das muss auch günstiger gehen :mrgreen:
Außerdem ist ein Erfolgserlebnis immer schön!

Imax B6 ist ganz brauchbar. Ich werde mir aber über kurz oder lang etwas Besseres zulegen.
Dir würde ich eher etwas besseres Empfehlen z.b. ein SkyRC https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/5006665_-s60-ladegeraet-skyrc.html
Bei meinem B6 habe ich noch nach kalibriert, das sollte bei einem Sky RC oder einem anderem Markengerät nicht nötig sein.
Zum selektieren nutze ich den aber gar nicht. Dafür habe ich einen
SkyRC MC3000 https://www.akkuteile.de/ladegeraete/nitecoresysmax/skyrc-mc3000-profesionall-universal-analyse-ladegeraet-fuer-alle-rundzellen/a-500301/
Das ist wesentlich praktischer und nach einem Update kann ich auch ohne PC durch zwei Tastendrücke den Innenwiderstand der Zellen auslesen.
Um das mit dem B6 zu machen brauchst du einen 18650 Batterieschacht der passend verdrahtet ist. Und wahrscheinlich auch ein Update/Hack um den Ir auszulesen. Aber die Zellen nach reeller Kapazität zu sortieren ist wohl ausreichend um die Akkus in einem Akkuschrauber zu tode zu örgeln :)
Oder du nimmst neue Zellen. Dann reicht es wenn die Balanciert geladen werden.

VG


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 7. Nov 2017, 17:21 
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Hi

Zu dem SkyRC sei aber erwähnt, dass der nur für Einzelzellen geeignet ist.
Zum Laden eines selbst aufgebauten Akkupacks wird wieder ein Modellbaulader mit entsprechendem Adapter benötigt.
Weiter sollte dazu im Pack, platz hat es ja im CDD12 Akku-Gehäuse, eine abschaltende Schutzschaltung die gegen Tiefentladen schützt integrieren. Diese sollte dann auch gegen versehentliches Überladen schützen falls der Akku mal den Weg in einen Originallader findet und das Ladegerät startet.

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 7. Nov 2017, 18:07 
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Das SkyRC S60 schaut interessant aus, Lade- und Entladekurven am PC um den Preis, nicht schlecht..

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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 7. Nov 2017, 20:57 
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powersupply hat geschrieben:
Hi

Zu dem SkyRC sei aber erwähnt, dass der nur für Einzelzellen geeignet ist.
Zum Laden eines selbst aufgebauten Akkupacks...


Das ist in meinem Text wohl etwas verwirrend, der erste Link geht zu einem SKY RC S60 als preiswerte Alternative zu einem etwa 10€ billigerem B6.
Der Sky RC MC3000 ist aber wie powersupply schreibt nur für
vier Einzellzellen.

@m_karl,
der MC3000 hat das auch und zusätzlich noch Bluetooth für mit Telefon und so... ich habe das ein paar mal genutzt weil interessant und so... Aber wirklich brauchen tut man das nicht.
Zumindest mit der aufgebohrten Firmware kann ich Ir am Gerät Auslesen, das ging vorher nur am PC und seit dem war der Lader nie wieder am Rechner.


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 7. Nov 2017, 22:38 
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Danke für die Tipps mit dem Ladegerät. Das S60 gefällt mir eigentlich ganz gut, kann aber leider nur bis max 6 NiMH Zellen laden. Wenn ich mir schon was neues kaufen, dann am liebsten auch für die NiCD und NiMH bis max 10 Zellen.

Mal sehen.

Dann werde ich wohl fürs Erste auch mal ein 3S1P oder 3S2P Pack bauen. Was für Balancerkabel brauche ich? Gibt es da verschiedene Steckersysteme?


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 7. Nov 2017, 23:40 
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phawkes hat geschrieben:
@m_karl,
der MC3000 hat das auch und zusätzlich noch Bluetooth für mit Telefon und so... ich habe das ein paar mal genutzt weil interessant und so... Aber wirklich brauchen tut man das nicht.
Zumindest mit der aufgebohrten Firmware kann ich Ir am Gerät Auslesen, das ging vorher nur am PC und seit dem war der Lader nie wieder am Rechner.

Das MC3000 hab ich mir auch schon genauer angeschaut, aber eine andere Preisklasse :D. Bei dem gefallen mir besonders die vielen Einstellmöglichkeiten. Abschaltkriterium bei Li-Ionen Akkus einstellbar, Spannungen, Profile etc. Am liebsten hätte ich ein MC3000 mit 4mm Steckern statt dem Akkufach, ein Kanal würde mir locker reichen :D. Derzeit hab ich ein altes Graupner Ultramat 14b, das bietet halt nicht viele Einstellmöglichkeiten, besonders bei Li-Ion. Für die Entladeseite bastle ich gerade an einem Einzelzellentlader (0-75A) vielleicht bekommt der auch mal eine Erweiterung für das Aufladen dazu, die ich dann nach meinen Wünschen machen kann.

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