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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 8. Nov 2017, 12:29 
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Jup, der MC3k ist schon ein nettes Gerät. Allerdings hat er auch seine schwächen. Die Ladeschächte sind etwas empfindlich, bei einem ist schon der Plastiknubsi, welcher die Feder hält, gebrochen.
Das war aber nichts was etwas Epoxi nicht wieder richten konnte.
Die vielen Einstellmöglichkeiten sind tatsächlich toll, aber das ist das gleiche wie mit der Konnektivität... einmal alles konfiguriert wie gewünscht für alle Akkutypen die man nutzt und fertig. Seitdem passe ich nur Lade und Entladestrom an die Zellen an. Allerdings nutze ich den Lader auch fast nur für Li Ion.
Wofür brauchst du denn 4mm Buchsen? So ziemlich jedes Zellenformat passt ins Gerät und mehr als eine Zelle pro Kanal geht nicht.
Was (ausser etwas Übergangswiderstand) spricht sonst gegen einen Dummi-Adapter?
:ducken:

Was Bastelst du den ? Meine Elektronik kenntnisse werden dafür nicht reichen, aber Interessieren tut mich das :D
75A wird ja jede Zelle schnell und gründlich ans Lebensende führen (auch LiPos...) oder erhoffst du dir durch die nahtod Erfahrung der Akku-Zellen special Benefits? :glaskugel:
:ducken:


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 8. Nov 2017, 18:40 
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phawkes hat geschrieben:
Jup, der MC3k ist schon ein nettes Gerät. Allerdings hat er auch seine schwächen. Die Ladeschächte sind etwas empfindlich, bei einem ist schon der Plastiknubsi, welcher die Feder hält, gebrochen.
Das war aber nichts was etwas Epoxi nicht wieder richten konnte.
Die vielen Einstellmöglichkeiten sind tatsächlich toll, aber das ist das gleiche wie mit der Konnektivität... einmal alles konfiguriert wie gewünscht für alle Akkutypen die man nutzt und fertig. Seitdem passe ich nur Lade und Entladestrom an die Zellen an. Allerdings nutze ich den Lader auch fast nur für Li Ion.
Wofür brauchst du denn 4mm Buchsen? So ziemlich jedes Zellenformat passt ins Gerät und mehr als eine Zelle pro Kanal geht nicht.
Was (ausser etwas Übergangswiderstand) spricht sonst gegen einen Dummi-Adapter?
:ducken:
Eigentlich nur die Skrupel an nem 100€ Ladegerät rumzulöten :D
Nein im Grunde hast du eh recht gehen würde es. Vielleicht reizt es mich mal genug, dass ich investiere - oder es läuft was anderes über den Weg...
phawkes hat geschrieben:
Was Bastelst du den ? Meine Elektronik kenntnisse werden dafür nicht reichen, aber Interessieren tut mich das :D
75A wird ja jede Zelle schnell und gründlich ans Lebensende führen (auch LiPos...) oder erhoffst du dir durch die nahtod Erfahrung der Akku-Zellen special Benefits? :glaskugel:
:ducken:
Naja ich hab mal einen Entlader gebaut, der Spannungstechnisch 0-25V war, ca. 0-15A jedoch limitiert auf ca. 200W kühlungstechnisch. Im Grunde nicht Fisch und nicht Fleisch, Werkzeugpacks bekommt man nicht gequält damit, da müsste man schon wie powersupply an die Sache rangehen und für Einzelzellen war die Spannungsmessung eher schlecht. War auch das erste Mal, dass ich überhaupt was Elektronikmäßiges von Grund auf gebaut hab (und dementsprechend hats auch ausgesehn und funktioniert :D)

Also war die Idee ne neue Version bauen, beschränkt auf Einzelzellen, dafür mit ordentlicher Spannungsmessung und Regelung. Am unteren Ende würde ich gern im Bereich 50-100mA entladen können für Kapazitätsbestimmung von einem AAA Akku oder evtl. Handyakkus und am oberen einerseits beliebiges Quälen von Rundzellen (26650 sollen bis zu 70A schaffen, mal sehen :twisted:) und evtl. Kapazitätsbestimmung von großformatigen Zellen (also zB. eine prismatische Samsung SDI 60Ah Zelle aus nem BMW i3 mit 60A entladen).

Auf den Fotos sieht man (außer dass ich noch nicht besonders weit bin) einen der 2 Kühlkörper und ein paar Komponenten beim rumprobieren: https://www.instagram.com/p/BZO--jDAc-f ... =mk_310316

Ich hab am Anfang vom Projekt auch einen Thread im eevblog Forum aufgemacht, den werd ich vielleicht wieder einmal ausgraben, aktualisieren und hier posten. Ein Thread über Elektronikzeug ohne wirklichen Werkzeugbezug hier wäre vermutlich eher Off-Topic? :kp:

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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 8. Nov 2017, 20:10 
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Warum soll so ein Projekt hier nichts sein? Dann halt mit dem richtigen Titel und in der richtigen Rubrik.
Es sollte vielleicht nur nicht in einem Festoschrauber Thread beheimatet sein.
Ich hätte da, obwohl ich schon eine große Senke habe durchaus Interesse dran. Insbesondere auch wegen der Anbindung mit dem Arduino. So was fehlt mir noch.
Ich glaube allerdings nicht, dass Du mit 2 Transistoren und dem Kühlkörper viel mehr als 200 wegbekommst. :glaskugel:
Gut, mit etwas längeren Anschlußleitungen als "Vorwiderstand" reichen 200W auch bei 4V und 60A aus.

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 8. Nov 2017, 22:39 
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Ich habe jetzt dank Phawkes' Anregungen auch Lust auf einen LiIOn Umbau und mal einen extra Thread angelegt: http://www.werkzeug-news.de/forum/viewtopic.php?f=46&t=41014

Ich hoffe die Akku-Spezies teilen etwas von ihrem Wissen und beteiligen sich auch dort. :thx:


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 9. Nov 2017, 00:03 
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@powersupply und m_karl,
Ich fände es auch interessant hier von so etwas zu lesen.
Grade in den Akkugeräten wird es ja auch immer elektronischer, Brushless, Bluetooth konfigurierbare Geräte etc. p.p.
Vielleicht kommt dadurch ja bei mir mal die motivation auf sich mit pixis and magic smoke zu beschäftigen (AvE fan...) :mrgreen:

Für den MC3k mit Kabel zu nutzen musst du ja gar nicht löten.
Einfach nen dicken Messingstab ca 4-7cm lang, durchsägen, ein stück Plaste dazwischen und zusammen Kleben. Dann 4mm Löcher bohren und vl noch Schrumpfschlauch drum und ab dafür.
Ladeadapter Ghetto V1 :mrgreen:

@DubaiDrift
see you there :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 9. Nov 2017, 04:43 
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[quote="phawkes(AvE fan...) [/quote] :top:

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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:20 
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4A46C7DA-50C8-4408-AF9B-D3BBE6FD01DD.jpeg
entschuldigt bitte,das ich mich hier einklinke.habe noch einen CDD12 ES mit 2defekten Akkus.Könnt ihr mir einen Tip geben wie ich diese erneuern kann.Die preiswertesten originalen liegen bei knapp €130 das Stück und das ist mir eigentlich zu teuer..
Best Dank vorab
Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 21:14 
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Wenn du nicht selbst basteln willst, gibt es aftermarket Akkupacks.
Die Gehäuse sind nicht so hochwertig wie die originalen von Festool, aber ausreichend.
Bei meinen konnte ich den Inhalt der günstigen Akkupacks problemlos
in die originalen Hüllen transferieren und die anderen zum Basteln nutzen.
Wie gut oder schlecht diese günstigen Zellen sind weiß ich nicht, aber du kannst damit das original Ladegerät weiter nutzen.
https://www.amazon.de/Hochleistungs-BP-CDD-12-CDD-12-FX-CENCC45Plus-CCD-12-ESC/dp/B00QA9FHZ8/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1510603268&sr=8-2&keywords=cdd12
Ansonsten habe ich weiter vorne im Thema beschrieben wie ich ein Akkupack auf LiIon 18650er umgebaut habe.
Wenn es dazu fragen gibt, her damit :wink:

Falls du Akkuhüllen über haben solltest und los werden möchtest, wende dich vertrauensvoll an mich :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Festool CDD 12 (ohne FX)
BeitragVerfasst: 14. Nov 2017, 04:27 
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Hi

Ich würde mir, so es überhaupt noch eines gibt, ein Nachrüstkit mit NiCD Zellen kaufen. Die halten in jedem Fall länger als die NiMH Akkus. Wahrscheinlich ist auch dein Ladegerät nicht für NiMh geeignet...

PS

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