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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 4. Jul 2017, 07:25 
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Moin

Ich muss immer wieder die Akribie bewundern mit der hier manche zuwerke gehen. :top:

PS

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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 4. Jul 2017, 12:57 
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Sieht ja aus, besser als neu.

Das Resada-Grün passt auch zu so einer Maschine.

_________________
Gruß Jürgen / Brumbär


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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 4. Jul 2017, 14:09 
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Schaut wieder mal echt super aus! :respekt: Wird bestimmt eine sehr schöne Bügelsäge.

LG!

Andre

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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 4. Jul 2017, 14:14 
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powersupply hat geschrieben:
Ich muss immer wieder die Akribie bewundern mit der hier manche zuwerke gehen.

Bin ja nicht der einzige mit dieser Macke hier...
Seltsam finde ich es, wenn die Maschinen danach überhaupt nicht benutzt, sondern nur geputzt und angeschaut werden.
Erinnert mich an Harley Fahrer... :mrgreen:




brumbaer hat geschrieben:
Sieht ja aus, besser als neu.
Das Resada-Grün passt auch zu so einer Maschine.

Original wäre wohl eher Grau gewesen.
Ich bin da flexibel. Will ja kein H-Kennzeichen für das Teil bekommen.
Resedagrün gefällt mir als Maschinenfarbe und war noch vorhanden.

Da fällt mir ein, ich wollte noch was zum Lackieren sagen.
Das Schaltergehäuse am Motor besteht aus Zink(?) Druckguß und es war noch eine halbe Dose Hammerite Spezial Haftgrund für NE Metalle im Regal.
Da hätte ich die Dose auch besser belassen. Der Erbedol Kunstharzlack perlt regelrecht ab. Nur als Tip, falls jemand auf die gleiche Idee kommt.
Selbst schuld?
Ja...jetzt steht Erbedol Zinkhaftgrund im Regal.


AndreB hat geschrieben:
Wird bestimmt eine sehr schöne Bügelsäge.

Schneiden soll sie!
Und das möglichst genau. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 28. Sep 2017, 16:03 
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Dank ein paar Tagen Urlaub soll es endlich mal weitergehen mit der Säge.

Leider war ich nach einer halben Stunde schon wieder am Ende.
Das große Zahnrad (K69) will nicht von der Welle. :kp:

Die Welle ist auf der anderen Seite mit der Kurbelscheibe verstiftet.
Das Zahnrad hat eine Madenschraube zum Klemmen und einen Keil. Also muß das ja irgendwie von der Welle zu bekommen sein.

Durchtreiber, Hitze, WD-40, Keile. Alles nix.
Vielleicht 4mm hat es sich bewegt, dann war Schluß.

Hat jemand so ein Teil schonmal zerlegt?
Mehr Gewalt geht immer, aber ich will natürlich nichts kaputt machen.

Dateianhang:
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Dateianhang:
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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 28. Sep 2017, 18:50 
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ist evtl. noch eine 2. Madenschraube vorhanden, überlackiert?
Lässt sich die Scheibe die 4 mm zurückbewegen?
Bruchgefahr bei Guss!

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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 29. Sep 2017, 00:58 
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Ist schon so wie Alfred das schreibt mit der erheblichen Bruchgefahr bei Guss, allerdings kann ich dir auch sagen, dass ich bei der Columbo trotz rotglühender Erwärmung "etwas" Gewalt anwenden musste, um das Riemenrad von der Welle zu bewegen.
Dazwischen (zu bewältigende Strecke waren in etwa 8cm) hab ich das Rad (das hat einen ganzen Abend gedauert) immer wieder erhitzt, gedreht und mit dem Fäustel sukzessive im "Mikrometermodus" von der Welle geklopft. Arretierung mit Madenschraubenfixierung und Co. dürfte ziemlich deckungsgleich mit deiner Kläger gewesen sein.

War jedenfalls keine Arbeit von 1 - 2 Std.

Gruß!

Andre

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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 29. Sep 2017, 08:28 
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Das Zahnrad ist runter.

Ich hab dann letztendlich einen Abdrücker aus einem Keil und einer M12 Schraube gebaut. Die Nabe des Rades scheint massiv genug um zwei M5 Gewinde auszuhalten. Sind nur ca. 10mm tief.
Für das M12 Gewinde kam dann zum ersten mal mein neuester eBay Fang zum Einsatz. Ein amtliches Windeisen. :mrgreen:
Dateianhang:
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Dateianhang:
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Das Abdrücken ging recht stramm bis zum Schluß, ich denke das war der richtige Ansatz.

Dateianhang:
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Das Pertinax Zahnrad, welches bei der Riemenscheibe montiert ist sieht zum Glück noch sehr gut aus. Die paar Spänchen in den Zahnflanken vermindern den Verschleiss. :-)


Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 29. Sep 2017, 09:40 
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war schon eine grenzgängige Nummer mit dem Abzieher.
Guss schrumpft doch beim Altern oder liege ich hier falsch?
Dies würde das feste Sitzen der Räder erklären.

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 Betreff des Beitrags: Re: Restaurierung Klaeger Fortuna
BeitragVerfasst: 29. Sep 2017, 10:15 
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Alfred hat geschrieben:
war schon eine grenzgängige Nummer mit dem Abzieher.


Heißt das es war keine gute Idee?
Mir ist nichts anderes eingefallen. :kp:

Die Welle einfach zur anderen Seite durchtreiben geht nicht, weil die Keile des Exzenter-Rades und des Zahnrades an der Lagerbuchse anstehen. Deswegen war auch nach 4mm Schluß.

Gruß


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