Atlas Copco Ratgeber rund um die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung

24.10.2008

Vibrationen und deren Bewertung bei Handwerkzeugen

Ein hilfreicher Ratgeber rund um die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung.

Was ist zu tun, um die neue Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung beim Arbeiten mit Elektro- und Druckluftwerkzeugen zu erfüllen und die Mitarbeiter vor der gefährlichen Weißfingerkrankheit zu schützen? Antworten auf diese Frage gibt eine kostenlose Ratgeberbroschüre von Atlas Copco.

Seit März 2007 ist die sogenannte EU-Vibrationsrichtlinie (2002/44/EG) in Form der „Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung" in nationales Recht umgesetzt – und trotzdem wissen viele Arbeitgeber nicht, was das für sie bedeutet. Im Hinblick auf Lärm gelten nun strengere Grenzwerte, bei Vibrationen wurden sie gar erstmals eingeführt. Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass diese Werte eingehalten werden. Sie müssen für jeden Arbeitsplatz die Risiken ermitteln, die Exposition (also die Zeit, in der die Mitarbeiter der Belastung ausgesetzt sind) auf ein Minimum verringern sowie die Mitarbeiter unterweisen und medizinisch betreuen, falls sich ein Überschreiten der sogenannten Auslösewerte nicht vermeiden lässt.

Was genau zu tun ist, welche Normen nun gelten oder wie man die Belastung ermittelt, erfahren Interessierte in dem Taschenbuch „Vibrationen und deren Bewertung bei Handwerkzeugen", das unter Einarbeitung der neuen Gesetze und Regelungen aktualisiert wurde und bei Atlas Copco Tools ab sofort kostenlos erhältlich ist. Zum Verständnis: Wenn Atlas Copco im Titel der Broschüre und im Text von Handwerkzeugen redet, so meinen sie handgeführte Elektro- und Druckluftwerkzeuge.

Übrigens: Als wichtigste Maßnahmen fordert der Gesetzgeber, nur noch Werkzeuge einzusetzen, die von vornherein so leise und vibrationsarm arbeiten, dass die Mitarbeiter nicht gefährdet sind. Erst zweitrangig dürfen organisatorische Maßnahmen und persönliche Schutzausrüstung folgen.

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