C. & E. Fein - die wichtigsten Erfindungen

25.11.2007

Fein - wer hat's erfunden?

Das erste tragbare Telefon: Eine Fein-Erfindung aus dem Jahre 1885.
Der Urahn heutiger Elektrowerkzeuge: die erste elektrische Handbohrmaschine (1895).

Fein, Premium-Hersteller professioneller und zuverlässiger Elektrowerkzeuge, feiert in diesem Jahr sein 140-jähriges Unternehmensjubiläum. Die Firmengeschichte ist geprägt von bahnbrechenden Erfindungen. Dieser Erfindergeist ist bis heute nicht gebremst: Das Unternehmen besitzt mehr als 800 aktive Schutzrechte, davon über 500 Patente und Patentanmeldungen.

Fein wurde im Jahr 1867 in Karlsruhe von Wilhelm Emil Fein als „Werkstätte zur Herstellung von physikalischen und elektrischen Apparaten“ gegründet. Drei Jahre später erfolgte der Umzug nach Stuttgart. Eine Vielzahl von Erfindungen zur Nutzung der elektrischen Energie prägte das Unternehmen von Anfang an: der elektrische Feuermelder, das erste tragbare Telefon und die erste elektrische Kaffeemaschine wurden von Fein erfunden.

Auf der Internationalen Elektrischen Ausstellung in Frankfurt zeigte Fein im Jahre 1891 eine Ständerbohrmaschine und eine Drehbank mit Elektromotor. Die weltweit erste elektrische Handbohrmaschine verließ 1895 die Fein Entwicklerwerkstatt und revolutionierte fortan das handwerkliche Arbeiten. Auch die erste Bohrmaschine mit elektro-pneumatischem Schlagwerk, also der erste Bohrhammer (1914), wurde von Fein entwickelt und zum Patent angemeldet. 1927 bringt Fein die erste Stichsäge und die erste elektrische Blechschere auf den Markt.

Im Jahr 1967 erfand Fein das erste oszillierende Elektrowerkzeug. Die oszillierende Gipsverbandsäge und der erste Handbohrer mit elektronischer Regelung sind ebenso wie die erste Handbohrmaschine im Deutschen Museum in München ausgestellt.

Die Ahnengalerie in der neuen Fein-Zentrale zeigt die wichtigsten Erfindungen des Unternehmens.
1927 brachte Fein die erste elektrische Stichsäge auf den Markt.
Der Fein MultiMaster, hier in der neusten Generation, war der Vorläufer vieler Dreieckschleifer, doch keiner konnte bisher die Einsatzvielfalt dieses "elektrischen Taschenmessers" erreichen. Fotos: Fein

Auch in den letzten Jahrzehnten stand die Innovationsschmiede nicht still: Vor genau 21 Jahren wurde der Urahn des heutigen Fein-MultiMasters, der erste oszillierende Dreiecksschleifer, entwickelt und patentiert. Anwendungsvielfalt, Robustheit und vor allem Sicherheit stehen seit jeher im Vordergrund der Entwicklung. Auch Fein-Erfindungen der jüngsten Zeit machen die Arbeit von Handwerks- und Industriekunden sicherer, schneller und komfortabler: So sind dies beispielhaft das Quick-IN Schnellwechselsystem für den schlüssellosen Werkzeugwechsel bei Kernbohrmaschinen, die Clic-Stop-Kupplung für Trockenbauschrauber mit präziser und geräuschloser Abschaltung bei der eingestellten Schraubtiefe oder der Sicherheitswinkelschleifer mit elektronischem Schalterkonzept.

Im Januar 2007 stellte der Hersteller die neueste Generation des Fein-MultiMasters vor. In diesem universellen System für Ausbau und Renovierung stecken 140 Jahre Erfahrung mit Elektrowerkzeugen und 40 Jahre Erfahrung mit Oszillationstechnologie.

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