27.10.2004

Normale Farben und Lacken aus dem Baumarkt sind bei niedrigen Temperaturen oft nicht mehr ordentlich zu verarbeiten. Profiprodukte können in der kalten Jahreszeit weiterhelfen.
Zahlreiche Bauherren sehen sich mit Anbruch der kühlen Jahreszeit einer äußerst unangenehmen Situation gegenüber: Im Innenausbau droht es nicht recht weiterzugehen, weil manche Farben und Lacke bei niedrigen Temperaturen nicht mehr zu verarbeiten sind oder schlecht trocknen. So eine Zwangspause kann teuer sein - denn häufig muss neben der Miete in der alten Wohnung bereits der Kredit fürs neue Eigenheim bedient werden. In so einem Fall ist es mehr als hilfreich, einen echten Profi zu Rate zu ziehen. So findet sich zum Beispiel im Internet unter www.malermitzukunft.de, dem Malerportal von Sikkens, eine Datenbank mit Malerfachgeschäften, an die sich die Bauherren wenden können.
Ein gestandener Innenausbau-Experte weiß nämlich, dass es zum Beispiel. so genannte Expresslacke gibt, die bis zu einer Temperatur von fünf Grad plus problemlos verarbeitet werden können. Das verkürzt die winterliche Zwangspause erheblich und spart bares Geld. Übrigens hat der Besucher auf der Website www.malermitzukunft.de obendrein die Möglichkeit, online verschiedene Räume in unterschiedlichen Farben zu gestalten. Das ist allemal cleverer, als die Wände im neuen Heim zweimal streichen zu lassen, weil plötzlich der Farbton so anders wirkt.