Stanley Black & Decker Quartalszahlen

09.05.2014

Umsatzzuwachs im ersten Quartal 2014

Stanley Black & Decker ist in den drei Geschäftsbereichen CDIY (Construction & DIY), Industrie und Sicherheit aktiv.
Mehr Umsatz bei gleichbleibendem Gewinn im Werkzeugbereich. Für die ausführlichen Ergebnisse auf das Blid klicken.

Für das erste Quartal 2014 meldet der amerikanische Werkzeug­hersteller Stanley Black & Decker (NYSE: SWK) einen Umsatzzuwachs von 7 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres. Das entspricht einem Nettoumsatz von 2,6 Mrd. US-Dollar bei einem Free Cash Flow von 210 Mio. US-Dollar.

Im Geschäftsbereich CDIY (zu ihm gehören u.a. die Marken DeWalt, Stanley, Black+Decker, Bostitch und Powers) stieg der Nettoumsatz trotz eines schwierigen 1. Quartals in Nordamerika um sechs Prozent auf 1.216 Mio. US-Dollar. Der Gewinn liegt wie im Vorjahr bei 169,2 Mio. US-Dollar, was einer Umsatzrendite von 13,9 Prozent (Vorjahr 14,2 Prozent) entspricht. Mit elf Prozent besonders stark war das organische Wachstum in Europa, zurückzuführen, wie schon im 4. Quartal 2013, vor allem auf die erfolgreiche Einführung neuer Produkte. Allerdings waren die Werkzeugverkäufe im Vergleichsquartal (I/2013) wegen des lang anhaltenden Winters auch relativ niedrig. Mit einem EBIT von knapp 14 Prozent liegt der Werkzeugbereich von Stanley Black & Decker dennoch deutlich besser, als die meisten Elektrowerkzeughersteller hierzulande.

„Unsere Leistungen im 1. Quartal 2014 sind ein Ergebnis unserer 2013er Investitionen und des Kostenmanagements, das wir Ende letzten Jahres auf den Weg gebracht haben“, erläutert John F. Lundgren, Chairman und CEO von Stanley Black & Decker. „In diesem Quartal erzielten wir ein weiterhin solides Wachstum in den Segmenten CDIY (Construction & Do it Yourself) und Industrie, und das trotz eines äußerst anspruchsvollen externen Umfeldes vor allem aufgrund der Volatilität in Schwellenländern. Im Bereich Sicherheit sehen wir erste Erfolge auf unserem Weg, unsere Leistung durch gezielte Maßnahmen zu steigern, und wir sind sicher, hier im zweiten Halbjahr 2014 eine Margenverbesserung zu erreichen.“


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