Bau 2011, München 17. bis 22. Januar 2011

08.01.2011

Volle Hallen auf der größten Baumesse






Fotos: Messe München

Auf der Bau 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, präsentieren sich vom 17. bis 22. Januar 2011 rund 2.050 Aussteller aus 46 Ländern. Das Gelände der Neuen Messe München ist damit komplett ausgebucht. Erwartet werden mehr als 212.000 Besucher aus etwa 150 Ländern.

Vom Planer, über den Bauunternehmer und Handwerker, bis zum Facility Manager − alle, die national und international am Planen, Bauen und Gestalten von Gebäuden beteiligt sind, versammeln sich alle zwei Jahre auf der Baumesse in München.

Als Gewerke übergreifende Material- und Architekturschau ist die Bau ein wichtiges Bindeglied zwischen Investoren, Planern, Handel und Handwerkern. Vor allem für Planer, Architekten und Bauingenieure ist sie zu einer unverzichtbaren Informations- und Kontaktbörse geworden. Annähernd 40.000 Besucher kommen aus Architektur- und Planungsbüros. Welches Material wo zum Einsatz kommt, wird häufig auf der Messe entschieden.

Die Bau 2011 belegt die komplette Hallenfläche der Neuen Messe München: 17 Hallen mit insgesamt 180.000 m² Fläche. Die einzelnen Ausstellungsbereiche sind nach Baustoffen, Produkt- und Themenbereichen gegliedert .

Welche Themen bestimmen aktuell die Diskussion um das Planen, Bauen und Gestalten? Welche sind wegweisend für die Zukunft des Bauens? Die Messe wird einige dieser Themen in den Mittelpunkt rücken. Sie werden in den Messeforen diskutiert, in den Sonderschauen illustriert und an den Ständen präsentieren die Aussteller dazu konkrete Lösungen.

Nachhaltig bauen: Der eigentlich aus der Forstwirtschaft stammende Begriff der Nachhaltigkeit hat im Zuge von Klimawandel und Energie-Diskussion Karriere gemacht und alle Bereiche der Gesellschaft erfasst. Auch in der Bauwirtschaft dreht sich alles um das Thema Nachhaltigkeit, ist sie doch einer der größten Verbraucher von Energie und Ressourcen. Produkte und Materialien, die den Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen, wird man bei den Ausstellern an allen Ecken und Enden finden, darüber hinaus ist nachhaltiges Bauen und Planen das Top-Thema in den Veranstaltungen des Rahmenprogramms, etwa in Sonderschauen und Foren.

Generationengerecht bauen: Lebensräume so zu gestalten und auszustatten, dass Raum und Platz für alle da ist, dass sich jeder Mitbewohner rundum wohl und sicher fühlt, ob jung oder alt, groß oder klein, mit oder ohne körperlicher Beeinträchtigung – das ist die Idee des generationengerechten Bauens. Die Bau greift das Thema in mehreren Veranstaltungen auf. Beispielhaft genannt sei die Sonderschau „Generationengerecht bauen“ der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT).

Forschung und Innovation: „Die Zukunft des Bauens“ lautet der Slogan der Bau. Wie diese Zukunft aussieht, das präsentieren die Aussteller an ihren Ständen. Dort können die Besucher Produkte, Systeme und Materialien besichtigen, die in jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstanden sind. Auch abseits der Standpräsentationen spielt das Themenfeld Forschung und Innovation eine Hauptrolle, etwa im Forum MakroArchitektur oder in der Sonderschau „Intelligentes Bauen“. 
Aus- und Weiterbildung: Qualifizierten, gut ausgebildeten und hoch motivierten Nachwuchs zu finden, ist gerade für Unternehmen der Bauwirtschaft nicht ganz einfach.

Die Branche gilt unter jungen Leuten nicht unbedingt als „hip“. Dies zu ändern, den Nachwuchs für die Bau zu begeistern und ganz konkret Jobs zu vermitteln, hat sich die Messe auf die Fahnen geschrieben. So gibt es in der Halle B0 u.a. eine Jobbörse. Mit dem Besuch der Messe-Foren können Architekten Fortbildungspunkte erwerben.  Fortbildungscharakter haben auch die Rundgänge für Architekten, Handwerker, Berufs- und Meisterschüler sowie Vertreter der Wohnungswirtschaft.

Sonderschauen

Die Leitthemen der Bau 2011 werden auf Sonderschauen veranschaulicht. Dort können sich die Messebesucher einen Überblick verschaffen, wie der Stand von Forschung und Entwicklung ist und welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind.

Green Envelope – Nachhaltig bauen mit Fenstern, Fassaden und Türen: Die Sonderschau des ift Rosenheim zeigt in Halle C4, wie mit Fenstern, Fassaden und Türen innovative Energiegewinnhäuser und nachhaltiges Bauen realisiert werden können. Planer, Bauherren und Investoren erhalten kompetente und produktneutrale Informationen zu Technik, zukünftigen Anforderungen und notwendigen Nachweisen, die für die Investitionsentscheidung wichtig sind. Exponate führender Hersteller demonstrieren, wie zukunftssichere Technik aussieht und welche Möglichkeiten mechatronische Komponenten bieten.

Intelligentes Bauen ist der Titel einer Sonderschau der Fraunhofer-Allianz Bau, auf der 16 Innovationen aus der Bauforschung präsentiert werden. Entlang der systematischen Betrachtung von Gebäuden - vom Werkstoff, über Bauteil, Raum und Gebäude, bis hin zur kompletten Siedlung - haben die Besucher die Möglichkeit, sich unter den  Leitthemen „intelligentes Planen“, „intelligentes Bauen“ sowie „intelligentes Nutzen“ über die neuesten Produkt- und Systemlösungen der Fraunhofer-Gesellschaft zu informieren. Von der parametrischen Planung, über innovative Werkstoffe und Fügetechniken, bis hin zur Schadendiagnostik und Raumkonditionierung kann der Besucher einen Blick auf die Lösungen der Zukunft in der Fraunhofer-Stadt werfen.

Generationengerecht bauen – wirtschaftlich, flexibel, barrierefrei: Wie das in der Praxis aussehen kann, welche Planung, Produkte und Materialien es erfordert, präsentiert die Bau gemeinsam mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik  in Halle A4. Anhand eines Modellhauses wird dargestellt, wie man so bauen und planen kann, dass Gebäude und Wohnumfeld für mehrere Generationen nutzbar werden. Ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Solar Decathlon Europe: Vier deutsche Hochschulteams - aus Berlin, Rosenheim, Stuttgart und Wuppertal – gingen ins Rennen um den „Solar Decathlon Europe“. Sie entwickelten energieautarke innovative Solarhäuser und stellten sich über 10 Tage hinweg einer Experten-Jury. Unter 17 Hochschulteams wurden im Juni 2010 in Madrid die Sieger ermittelt. Als bestes deutsches Team erreichten die Studenten der Fachhochschule Rosenheim Platz zwei. Ihr Gebäude wird auf der Bau 2011 aufgebaut – auf dem Freigelände nördlich der Halle B5 - und damit erstmals einem breiten Fachpublikum präsentiert. Die Vorstellung des Solarhauses erfolgt im Rahmen einer zweitägigen Veranstaltungsreihe des Bundeswirtschaftsministeriums mit dem Titel „Gebäude der Zukunft“.

Textile Architektur: Im architektonischen Alltag ist der Einsatz von Gewebe- und Folienprodukten wenig verbreitet. In der Sonderschau „Textile Architektur“ werden innovative Gewebe- und Folienprodukte präsentiert. Als Ausstellungsfläche auf dem Freigelände dient ein aus 12 Einzelsegmenten bestehender Torus, in dem innovative Hersteller, Verarbeiter, Ingenieure und Gestalter hochwertige Materialien präsentieren.

Volle Hallen - die BAU boomt
Auf der „Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme“ werden sich auf 180.000m² Fläche rund 2.050 Aussteller aus 46 Ländern präsentieren   



Auf der BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, werden sich erneut rund 2.050 Aussteller aus 46 Ländern präsentieren. Das Gelände ist komplett ausgebucht, 180.000 m² Hallenfläche sind voll belegt. Die Organisatoren der Messe München International (MMI) erwarten mehr als 212.000 Besucher aus etwa 150 Ländern. Die BAU 2011 findet vom 17. bis 22. Januar 2011 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.

Marktführer aus allen Ausstellungsbereichen
Die weltweiten Marktführer aus allen Ausstellungsbereichen in München zu versammeln, hat sich das Projektteam der BAU 2011 vorgenommen – und dieses Ziel, sagt  Projektleiter Mirko Arend, „haben wir im Großen und Ganzen erreicht“. Damit steht die BAU national und international quasi konkurrenzlos da. Auch auf Besucherseite hat die BAU mit dem Rekordwert von 2009 – mehr als 212.000 Besucher aus 151 Ländern – neue Maßstäbe gesetzt. Vom Planer über den Bauunternehmer und Handwerker bis zum Facility Manager  - alle, die national und international am Planen, Bauen und Gestalten von Gebäuden beteiligt sind, versammeln sich auf der BAU.

Das Top-Event für Planer und Architekten
Als Gewerke übergreifende Material- und Architekturschau ist die BAU ein wichtiges Bindeglied zwischen Investoren, Planern, Handel und Handwerkern. Oder anders gesagt: Die BAU fügt die Prozesskette Bau zusammen. Vor allem für Planer, Architekten und Bauingenieure ist sie zu einer unverzichtbaren Informations- und Kontaktbörse geworden. Annähernd 40.000 Besucher der BAU kommen aus Architektur- und Planungsbüros. Die BAU ist damit das weltweit größte Event für diese Zielgruppe. Welches Material wo zum Einsatz kommt, wird häufig auf der BAU entschieden.

Auf dem Weg zur Weltleitmesse
Die neue Positionierung als „Weltleitmesse“ sieht die BAU auch als Verpflichtung, vor allem international weiter zuzulegen. 2011 soll die Zahl der ausländischen Besucher  auf über 40.000 steigen. Entsprechend verstärkt hat die BAU ihr Auslandsmarketing. Im Fokus stehen dabei insbesondere der nahe und ferne Osten, aber auch das nördliche Afrika. Die weitere Internationalisierung der BAU entspricht auf Unternehmensseite der zunehmenden Globalisierung der Baubranche. „Viele unserer Aussteller machen mittlerweile einen erheblichen Teil ihres Umsatzes im Ausland, darauf müssen wir reagieren und noch mehr Märkte für die BAU erschließen, noch mehr Kunden aus aller Welt nach München bringen“, so Arend.

Ausstellungsbereiche
Die BAU 2011 belegt die komplette Hallenfläche der Neuen Messe München: 17 Messehallen mit insgesamt 180.000 m² Fläche. Das Angebot umfasst traditionell die ganze Bandbreite des Planens, Bauens und Gestaltens. Die einzelnen Ausstellungsbereiche sind nach Baustoffen, Produkt- und Themenbereichen gegliedert (siehe auch Presseinformation Nr. 5). Der Geländeplan der BAU 2011 inkl. Agenda kann online unter www.bau-muenchen.com eingesehen werden.

Leitthemen
Welche Themen bestimmen aktuell die Diskussion um das Planen, Bauen und Gestalten? Welche sind wegweisend für die Zukunft des Bauens? Die BAU 2011 wird einige ausgewählte Themen in den Mittelpunkt rücken. Sie werden in den Messeforen diskutiert, in den Sonderschauen illustriert, und an den Ständen präsentieren die Aussteller dazu konkrete Lösungen.


Nachhaltig bauen: der eigentlich aus der Forstwirtschaft stammende Begriff der Nachhaltigkeit hat im Zuge von Klimawandel und Energie-Diskussion Karriere gemacht und alle Bereiche der Gesellschaft erfasst. Auch in der Bauwirtschaft dreht sich alles um das Thema Nachhaltigkeit, ist sie doch einer der größten Verbraucher von Energie und Ressourcen. Produkte und Materialien, die den Kriterien der Nachhaltigkeit entsprechen, wird man bei den Ausstellern an allen Ecken und Enden finden, darüber hinaus ist nachhaltiges Bauen und Planen das Top-Thema in den Veranstaltungen des Rahmenprogramms, etwa in Sonderschauen und Foren. 
Generationengerecht bauen: Lebensräume so zu gestalten und auszustatten, dass Raum und Platz für alle da ist, dass sich jeder Mitbewohner rundum wohl und sicher fühlt, ob jung oder alt, groß oder klein, mit oder ohne körperlicher Beeinträchtigung – das ist die Idee des generationengerechten Bauens. Die BAU greift das Thema in mehreren Veranstaltungen auf. Beispielhaft genannt sei die Sonderschau „Generationengerecht bauen“ der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik ® (GGT). 
Forschung und Innovation: „Die Zukunft des Bauens“, lautet der Slogan der BAU. Wie diese Zukunft aussieht, das präsentieren die Aussteller an ihren Ständen. Dort können die Besucher Produkte, Systeme und Materialien besichtigen, die in jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit entstanden sind. Auch abseits der Standpräsentationen spielt das Themenfeld Forschung und Innovation eine Hauptrolle, etwa im Forum MakroArchitektur oder in der Sonderschau „Intelligentes Bauen“. 
Aus- und Weiterbildung: Qualifizierten, gut ausgebildeten und hoch motivierten Nachwuchs zu finden, ist gerade für Unternehmen der Bauwirtschaft nicht ganz einfach. Die Branche gilt unter jungen Leuten nicht unbedingt als „hip“. Dies zu ändern, den Nachwuchs für die BAU zu begeistern und ganz konkret Jobs zu vermitteln, hat sich die BAU auf die Fahnen geschrieben. So gibt es in der Halle B0 u.a. eine Jobbörse. Mit dem Besuch der Messe-Foren können Architekten Fortbildungspunkte erwerben.  Fortbildungscharakter haben auch die Rundgänge für Architekten, Handwerker, Berufs- und Meisterschüler sowie Vertreter der Wohnungswirtschaft. 
Messeforen – BAU plus!
Neben den Präsentationen der Aussteller bietet die BAU auch 2011 wieder ein exklusives fachliches Begleitprogramm. BAU Plus! – unter diesem Motto wird 2011 fortgeführt, was sich 2009 bewährt hat. Drei hochkarätig besetzte Foren dienen den Messebesuchern als – kostenlose – Informationspools. Die mitten im Messegeschehen platzierten Foren sind frei zugänglich.


Im Forum „Zukunft des Bauens“ werden namhafte Planer, Architekten und Bauingenieure aus aller Welt anhand von Projektbeispielen erläutern, wie das Bauen und Gestalten der Zukunft aussieht. Täglich wechselnd geht es um Themen, welche die Zukunft des Bauens maßgeblich beeinflussen werden: „Klima neutral: Arbeiten und Wohnen in der Zukunft“; „Zukunftsmodell Großstadt“; „Universal Architecture – universal design“; „Bauen 2.0 – grün und zertifiziert“; Haus hoch n – parametrisiertes Planen und Bauen; „Emerging Stars“. 
Das Forum „MakroArchitektur“ in Halle A6 beleuchtet die Rolle des Architekten in Gegenwart und Zukunft. Vormittags stellen Architekten und Unternehmensvertreter gemeinsame Projekte vor. Motto: „Architekt und Industrie im Dialog.“ Nachmittags werden die Ergebnisse interdisziplinärer Grundlagenforschung präsentiert. Dabei geht es darum, welche Folgen Megatrends wie Nachhaltigkeit oder Digitalisierung künftig auf Architektur, Produkte und Prozesse haben. Motto: „Zukunftsforschung in der Architektur“. 
Das Forum „Intelligentes Bauen“ in Halle B0 schlägt die Brücke von der Sanierung, Renovierung und Modernisierung von bestehenden Gebäuden bis hin zur Realisierung von High-Tech-Gebäuden, beispielsweise Plusenergiehäusern, mit modernster Technologie. In mehr als 50 Vorträgen kommen Experten aus Wissenschaft, Industrie und Wohnungswirtschaft zu Wort. Das Forum richtet sich praktisch an die gesamte BAU-Community, vom Investor bzw. Bauherrn über den Planer und Architekt bis hin zum Handwerker. Thematisiert werden ganz konkrete Fragen rund um das Planen und Bauen, wobei auch hier ein Schwerpunkt auf den Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz liegt. Auch Finanzierungsfragen und Förderprogramme stehen auf der Agenda. 


Sonderschauen
Die Leitthemen der BAU werden auf Sonderschauen veranschaulicht. Dort können sich die Messebesucher einen Überblick verschaffen, wie der Stand von Forschung und Entwicklung ist und welche Herausforderungen noch zu bewältigen sind.


Green Envelope – Nachhaltig Bauen mit Fenstern, Fassaden und Türen: Die Sonderschau des ift Rosenheim zeigt in Halle C4, wie mit Fenstern, Fassaden und Türen innovative Energiegewinnhäuser und nachhaltiges Bauen realisiert werden können. Planer, Bauherren und Investoren erhalten kompetente und produktneutrale Informationen zu Technik, zukünftigen Anforderungen und notwendigen Nachweisen, die für die Investitionsentscheidung wichtig sind. Exponate führender Hersteller demonstrieren, wie zukunftssichere Technik aussieht und welche Möglichkeiten mechatronische Komponenten bieten. 
Intelligentes Bauen ist der Titel einer Sonderschau der Fraunhofer-Allianz Bau, auf der 16 Innovationen aus der Bauforschung präsentiert werden. Entlang der systematischen Betrachtung von Gebäuden - vom Werkstoff, über Bauteil, Raum und Gebäude bis hin zur kompletten Siedlung - haben die Besucher der BAU 2011 die Möglichkeit, sich unter den  Leitthemen „intelligentes planen“, „intelligentes bauen“ sowie „intelligentes nutzen“ über die neuesten Produkt- und Systemlösungen der Fraunhofer-Gesellschaft zu informieren. Von der parametrischen Planung über innovative Werkstoffe und Fügetechniken bis hin zur Schadendiagnostik und Raumkonditionierung kann der Besucher einen Blick auf die Lösungen der Zukunft in der Fraunhofer-Stadt werfen. 
Generationengerecht bauen – wirtschaftlich, flexibel, barrierefrei: wie das in der Praxis aussehen kann, welche Planung, Produkte und Materialien es erfordert, präsentiert die BAU gemeinsam mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik ®  in Halle A4. Anhand eines Modellhauses, das eigens für die BAU entwickelt wurde,  wird dargestellt, wie man so bauen und planen kann, dass Gebäude und Wohnumfeld für mehrere Generationen nutzbar werden. Ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Solar Decathlon Europe: Vier deutsche Hochschulteams - aus Berlin, Rosenheim, Stuttgart und Wuppertal – gingen ins Rennen um den „Solar Decathlon Europe“. Sie entwickelten energieautarke innovative Solarhäuser und stellten sich über 10 Tage hinweg einer Experten-Jury. Unter 17 Hochschulteams wurden im Juni 2010 in Madrid die Sieger ermittelt. Als bestes deutsches Team erreichten die Studenten der Fachhochschule Rosenheim Platz zwei. Ihr Gebäude wird auf der BAU 2011 aufgebaut – auf dem Freigelände nördlich der Halle B5 - und damit erstmals einem breiten Fachpublikum präsentiert. Die Präsentation des Solarhauses erfolgt im Rahmen einer zweitätigen Veranstaltungsreihe des Bundeswirtschaftsministeriums mit dem Titel „Gebäude der Zukunft“. 
Textile Architektur: Im architektonischen Alltag ist der Einsatz von Gewebe- und Folienprodukten wenig verbreitet. Die BAU macht deshalb in einer Sonderschau auf diese innovative Bautechnik aufmerksam. In der Sonderschau „Textile Architektur“ werden innovative Gewebe- und Folienprodukte präsentiert. Als Ausstellungsfläche auf dem Freigelände der BAU 2011 dient ein aus 12 Einzelsegmenten bestehender Torus, in dem innovative Hersteller, Verarbeiter, Ingenieure und Gestalter hochwertige Materialien präsentieren. Die BAU realisiert diese Sonderschau in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro „Leichtbaukunst“ 

Detaillierte Informationen zu Foren und Sonderschauen gibt es in gesonderten Presseinformationen unter www.bau-muenchen.com/Presse.

Besucherzielgruppen
Das breit gefächerte Angebot der BAU 2011 ist auf die verschiedenen Besucherzielgruppen zugeschnitten.


Planer: Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Ingenieure, Tragwerksplaner, kommunale und staatliche Baugenehmigungsbehörden, Energieberater.


Investoren: Wohnungsbaugesellschaften, private und kommunale Bauträger, Immobilienverwalter, Fondmanager, Makler, Retail / Handelsketten, Facility Manager.

Bau-/Ausbaugewerbe: Bodenleger, Dachdecker, Estrichleger, Fassadenmonteure, Fenster- / Glasfassadenbauer, Fliesenleger, Glaser, Installateure / Heizungsbauer, Klempner, Landschaftsgärtner, Maler / Lackierer, Maurer / Betonbauer, Metallbauer / Schlosser, Parkettleger, Rollladen- / Jalousiebauer, Schreiner, Solartechniker, Stuckateure, Trockenbaumonteure, Wärme- / Kälte- / Schallschutzisolierer, Zimmerer, Ladenbauer.

Handel: Baustofffachhandel, DIY-Märkte, sonstiger Handel.

Forschung, Aus- und Weiterbildung: Hochschulen, Forschungsinstitute, Meisterschulen, Fach- und Berufsschulen

Messebesuch leicht gemacht

Der Besuch einer Messe will sorgfältig geplant sein. Reise organisieren, Hotel buchen, Informationen über die Aussteller einholen - kein Problem dank einer Reihe von Services, mit denen die Bau den Besuch einfacher macht.

Neue Öffnungszeiten: Bequemere Anreise

Die Bau 2011 öffnet von Montag bis Freitag um 9.30 Uhr und endet jeweils um 18.30 Uhr. Am Samstag, dem letzten Messetag, öffnet die Messe ebenfalls um 9.30 Uhr und  schließt wie gewohnt um 17.00 Uhr. Die Öffnungszeiten wurden 30 Minuten nach hinten verlegt, um dem Berufsverkehr auszuweichen. U-Bahnen und auch Autobahnen sind dann nicht mehr so voll, Aussteller und Besucher haben eine bequemere An- und Abreise.

Ticket zuhause ausdrucken

Wer Zeit und Geld sparen will, sollte seine Eintrittskarte zur Bau online unter www.bau-muenchen.com/tickets kaufen. Das so erworbene Ticket kostet statt 29 nur 22 Euro (2-Tageskarte: 30 statt 39 Euro; Dauerkarte: 45 statt 59 Euro). Außerdem spart sich Wartezeiten vor Ort, wer bereits im Besitz einer Eintrittskarte ist. Das Verfahren ist einfach. Online-Bucher drucken ihr Print@home-Ticket selbst aus und können damit direkt durch die Messe-Drehkreuze gehen. Das Print@home Ticket gilt zugleich als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel. Für die Rückfahrt erhält man ein zusätzliches Ticket an einem der Info-Counter auf dem Messegelände.

Anreise

Mit dem Auto: Ein  dynamisches Verkehrsleitsystem weist Autofahrern den Weg zur Messe und führt sie zu den nächstgelegenen freien Parkplätzen. Die Parkflächen auf dem Freigelände und das Parkhaus West öffnen zwei Stunden vor Messebeginn und schließen zwei Stunden nach Ende der Messe. Auf den Webseiten der Messe steht unter der Rubrik „Anreise“ ein Routenplaner zur Verfügung.

Mit der Bahn: Für Bahnreisende bietet die Bau in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn attraktive Reisepackages an. Mehr Informationen dazu gibt es auf den Webseiten der Bau. Wer am Münchner Hauptbahnhof ankommt, sollte in die U-Bahn (Linie U2) umsteigen. Die Fahrt zum Messegelände – Haltestellen Messestadt West oder Messestadt Ost - dauert etwa 20 Minuten. Morgens und am Nachmittag bis nach Messeschluss fährt die U-Bahn im 5-Minuten-Takt. Ausstellerausweise und Eintrittskarten gelten als Fahrscheine für den öffentlichen Personennahverkehr, also auch für die U-Bahn.

Mit dem Flugzeug: Die Lufthansa bietet für Flüge aus dem Ausland nach München Rabatte bis zu zehn Prozent an. Das Angebot gilt nur für den Zeitraum vom 10. bis 29. Januar 2011. Flugreisende können das Airport-Shuttle vom Flughafen zur Messe nutzen. Die Busse fahren während der Messelaufzeit im 30-Minuten-Takt, Haltestellen befinden sich vor den Terminals 1 (Ausgang A und Zentralbereich) und 2 des Münchner Flughafens. Das Ticket für die Fahrt zum Messegelände und zurück kostet 12,50 Euro, die einfache Fahrt 7,50 Euro. Fahrzeit: max. 45 Minuten.

Unterkunft

Hilfe bei der Suche nach der geeigneten Unterkunft gibt die Bau auf ihren Internetseiten unter der Rubrik Anreise & Unterkunft. Hier sind mehrere Partner aufgeführt, die Unterkünfte aller Art vermitteln – von der Privatunterkunft bis zum Luxushotel. Auch die Online-Buchung ist möglich.

Online-Katalog: Firmensuche per Mausklick

Ausstellersuche – leicht gemacht: Der neu gestaltete Online-Katalog gibt einen schnellen Überblick über alle auf der Bau vertretenen Unternehmen und hilft bei der gezielten Suche nach einem Aussteller. Per Mausklick wird man schnell fündig. Gesucht werden kann nach Firmennamen, Halle, Land oder Postleitzahl. Die Suche nach bestimmten Produkten, Materialien, Techniken oder Systemen wird durch das Warenverzeichnis erleichtert. Selbst die genaue Platzierung eines Ausstellers kann mit Hilfe des „Boothfinders“ in Sekundenschnelle ermittelt werden. Noch bequemer geht es mit der Bau-App fürs iPhone. Damit haben Sie den Messekatalog mit umfangreichen Suchfunktionen im Handy parat und können sich sogar in den Messehallen zu den gewünschten Ausstellern navigieren lassen.

Werkzeughersteller auf der Bau 2011

Hersteller und Vertreiber von Werkzeugen für den Bau finden Sie vor allem in Halle A5 der Messe, vereinzelt aber auch in den anderen Themenhallen. Hier eine Auswahl:

  • AFM: Halle C4, Stand 128
  • BTI: Halle A5, Stand 109
  • Collomix: Halle A1, Stand 131
  • Duss: Halle A5, Stand 535
  • DeWalt: Halle A5, Stand 532
  • Eibenstock: Halle A1, Stand 123
  • Festool: Halle A5, Stand 420
  • Freund & Cie.: Halle A1, Stand 531
  • Gloria: A4, Stand 513
  • Hilti: Halle A5, Stand 526
  • Keil: Halle A1, Stand 513
  • Kress: Halle A5, Stand 511
  • Leica Geosystems: Halle A5, Stand 326
  • Leitz: Halle B5, Stand 236
  • Metabo: Halle A5, Stand 530
  • Prebena: Halle A5, Stand 430
  • Protool: Halle A5 Stand 420
  • Trumpf: Halle A5, Stand 529
  • TTI  (Milwaukee): Halle A5, Stand 522
  • Würth: Halle A5, Stand 512