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BeitragVerfasst: 29. Nov 2008, 18:42 
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Zitat:
Bei einem Preis von 76 € ist es eine Frage der Zeit, wann der Händler die Maschine aus dem Programm nimmt, die verkauft er faktisch +/- 0. EK ist um die 50 € fob.



Ob es sich für den Händler lohnt weiß ich nicht, jedoch werden täglich ca. 40 Chinasägen alleine bei Ebay verkauft, von daher wird sich das bestimmt rechnen?!


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BeitragVerfasst: 29. Nov 2008, 19:56 
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40 Sägen am Tag?? Das hat´s mal vor 2 Jahren gegeben. Heute schwer zu glauben. Denn seit dem 1. Januar d. J. gelten neue Abgasregeln, die die chinesischen Sägen nicht erfüllen, Restbestände mit Baujahr 2007 dürfen noch verkauft werden.

Ich habe Kontakt zu einem ehemaligen Mitarbeiter von

http://www.chinajulico.com/

der heute für

http://en.chain-saw.cn/newEbiz1/EbizPor ... index.html

tätig ist.

Er bat mich im Frühjahr mit einem Kunden in Deutschland Kontakt aufzunehmen, da ein Problem aufgetreten war.

Es stellte sich heraus, das man auf einer Containerladung Sägen saß, die auf Grund der o.a. Neuregelung unverkäuflich waren.

Ach ja...bevor ich es vergesse: +/- 0 bleibt +/- 0...auch wenn man 40 Sägen für 76€ verkauft. :wink:

Die Chinesen berichten von weggebrochenen Marktanteilen und versuchen Ihr Glück jetzt in der Ukraine, Weißrußland und der GUS.


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BeitragVerfasst: 29. Nov 2008, 20:55 
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Hallo,

wie genau schaut das aus mit den neuen Abgasnormen für Kettengeräte?

Bisher habe ich nur etwas für neue Abgasnormen für Kleinkrafträder mitbekommen, da gingen nämlich auch Roller etc. bei ebay für 300€ Nagelneu weg.

....ob die neuen Abgasnormen Sinn machen sei mal dahingestellt :?

In wie weit erfüllen aber die anderen Hersteller die Abgasnormen? Habe bei Ryobi auf der Hompage gelesen das sie Abgasmindernde Sägen verkaufen,....heißt das es gibt auch bald ne Abgasuntersuchen und nen TÜV für Kettensägen???

:shock: :shock: :twisted:


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BeitragVerfasst: 29. Nov 2008, 21:15 
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Registriert: 28. Nov 2008, 00:11
Beiträge: 18
Wohnort: heidelberg
Zitat:
Ich habe Kontakt zu einem ehemaligen Mitarbeiter von

http://www.chinajulico.com/

der heute für

http://en.chain-saw.cn/newEbiz1/EbizPor ... index.html

tätig ist.


Die Sägen sehen ja immer gleich aus, ich kann meine auch erkennen :)

Entweder die Firmen gehören alle zusammen, oder sie kopieren sich sogar gegenseitig :roll:

Und was kostet dann so ne Säge im Einkauf frisch im Container?


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BeitragVerfasst: 30. Nov 2008, 14:09 
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Registriert: 24. Mai 2005, 22:29
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Es gibt auf den relevanten Seiten

www.made-in-china.com

www.alibaba.com

www.globalsources.com

Suchwort "Chainsaw", ca. 200 Anbieter von Motorsägen (Elektro und Benzin). Wieviele von denen selber produzieren vermag ich nicht zu sagen, ich gehe aber maximal von 10 Herstellern aus, der Rest sind nur Vertriebsfirmen.

Der Preis für die 3 PS CS52 liegt bei ca. 44€ fob (free on board, bis auf das Schiff). Die o.a. 50 US$ sind nur ein kleiner anhaltspunkt, ebenso wie die 44 €, um klarzumachen, in welchem Rahmen sich der Preis bewegt.

Für den Garantiefall sind immer eine bestimmte Anzahl Maschinen Teil der Ladung. die ohne beigelegt werden und nicht bezahlt werden müssen. Ich glaube das sind so 10 Stück pro 20 Fuß Container.


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BeitragVerfasst: 2. Dez 2008, 01:57 
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Registriert: 27. Feb 2004, 13:49
Beiträge: 1089
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Obwohl ich ja eigentlich auf Dolmar stehe, habe ich mir zum Testen mal die BKS40 besorgt.
Meine Dolmar hatte ich nach dem letzten Winter abgegeben und meinen Holzstapel 30cm Buchen-Stammholz 6m lang mit dieser Säge klein gemacht. Allerdings mische ich selbst und benutze gutes Shell-Öl.
Die Säge hat gehalten und läuft noch immer hervorragend.
Ich werde sie nicht absichtlich schlachten wie die Harley Fans mit den Japanmaschinen es machen.
Aber sie muss ran, mal sehen, wie lange sie es tut.
Werde euch berichten.
Ciao

_________________
Sägen-Oldtimer, Ersatzteile, Service und Motorist


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BeitragVerfasst: 15. Dez 2008, 10:18 
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Registriert: 28. Nov 2008, 00:11
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Wohnort: heidelberg
nachdem ich nur positives über die Chinasägen berichtet hatte, möchte ich nun mal mein kleines Fazit nach einem langem Samstag mit dem arbeiten das Sägen abgeben.

Wir waren im Wald mit frisch geschlagenem Buchenholz beschäftigt Durchmessen von 15cm-70cm.

Ich habe die 52ccm Säge für die dicken Stämme versucht zu benutzen, allerdings ohne großen Erfolg. Das Schwert ist instabil und der Schnitt wird bei dicken Stämmen krumm und teils Wellenförmig, desweiteren zieht sie einfach nicht durch wenn man die volle Schwertlänge ausnutzt. Nach eier halben Stunde qualvollem Sägeeinsatzt hat wohl der Fergaser nicht mehr recht gearbeitet weil die Säge nun andauernd ausging, nun habe ich den Vergaser wieder neu justiert und wollte die säge wieder anmachen.

Drei mal am Starter gezogen und schon war es passiert, der Zugheben war in zwei Teile gebrochen, (billiger Kunststoff)

Nun war es sowieso vorbei da man die Säge nicht mehr angebracht hat.

Meine Erkenntniss ist nun das sich die Sägen als absolut untauglich bei arbeiten jenseits von 20cm darstellen.

Um zuhause die Meterstücke in Brenntaugliche 35cm Stücke zu sägen, sind die Sägen allemahl gut, doch um im Wald zu arbeitetn nur Zeit und Nervenraubend.


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BeitragVerfasst: 19. Dez 2008, 00:17 
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Registriert: 21. Nov 2006, 16:22
Beiträge: 514
Hallo zusammen,

jetzt möchte ich auch noch meinen Senf dazu geben. Ich hatte mir Anfang des Jahres auch so einen Chinakracher (52 ccm) zugelegt, aber nicht mehr viel damit gesägt. Hatte dann im Mai relativ spät gespalten und brauchte dann noch mal eine Kettensäge. Dabei hat sich dann im Bereich des Kettenbremse aufgrund der Wärme das Plastik verzogen, so dass die Kettenbremse nicht mehr auszuschalten war.

Habe mir dann gedacht, O. K., als Ersatzteillager taugt sie noch, und habe mir dann die gleiche Säge nochmal gekauft und weil ich bei 52 € inkl. Versand nicht nein sagen konnte auch noch eine 45 ccm.

Ich bin jetzt seit einigen Tagen im Wald und die Sägen haben mich (verwende hauptsächlich die neue 52 ccm) nicht im Stich gelassen. Habe etwa 10 rm Stammholz Eichen, Birken, Linden auf Meterstücke gemacht bis Stammdicken etwa 40/45 cm. Bis jetzt bereue ich den Kauf nicht. Vielleicht ändere ich morgen meine Meinung, hoffentlich aber nicht. :roll:

Liebe Grüße

Holger


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BeitragVerfasst: 11. Mär 2009, 11:30 
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Registriert: 11. Mär 2009, 11:20
Beiträge: 2
Ja, ich habe --- wenn auch wenig --- Erfahrungen mit einer solchen Chinasäge.
Auch mir waren die Sägen anderer Hersteller zu teuer und ich habe mir eine TimberTech KS 52 zugelegt. Grundsätzlich bin ich bisher mit dieser Säge sehr zufrieden. Man muss zwar die Kette das eine oder andere Mal nachspannen und auch die Kette war nicht wirklich scharf :cry: Dies kann jedoch mit wenigen Handgriffen beseitigt werden.

Was ich jedoch schade finde ist, dass die Bedienungsanleitung nicht wirklich in Deutsch ist. Wichtige Hinweise fehlen in der deutschsprachigen Anleitung. Vielleicht hat ja jemand eine entsprechende Anleitung oder kann mir einen Tip geben??!?!?!?! :lol:

Gruss


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BeitragVerfasst: 11. Mär 2009, 22:46 
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Registriert: 24. Mai 2005, 22:29
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Warum fragst du nicht bei TimberTech nach??? Wenn die die Sägen in Deutschland vertreiben, wäre es mit Sicherheit nicht zuviel verlangt, eine deutschsprachige BTA zu bekommen.


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