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 Betreff des Beitrags: Stihl arrogant gegenüber Händlern?
BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 10:52 
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Hallo zusammen,

nein, nein, keine Angst, kein neuer Stihl / Husqvarna Qualitäts-Thread, für mich als Amateur ist es sowieso als würde man Rolex mit Patek oder Ferrari mit Porsche oder Gelbgold mit Rotgold vergleichen, also Geschmackssache. Mir geht es vielmehr um eine komische Entwicklung, die man wohl mehr als Hobby Baumfäller, denn als Profi wahrnimmt, der sich sowieso nicht alle 3 Monate neu „beraten“ lässt.

Den eingesessenen Händlern im Norden, die beide Fabrikate verkaufen, fallen auf einmal zunehmend Argumente für den Kauf einer Husky ein. War bisher die Aufzählung der, mehr oder weniger geringen, Unterschiede Pflicht, fällt bei zumindest 3 Händlern im Hamburger Bereich auf, dass die noch vor einem Jahr neutralen Eigenschaften, wie „der Profi fährt...“ , „Langzeitqualität“ „Motorenentwicklung“ nur noch für Huski zu gelten scheinen. Wohlgemerkt bei fast gleichbleibender Modellpalette beider Hersteller? Auch mit Rabattaktionen wird nicht gegeizt. Auf die ohnehin schon aberwitzigen Preise im Vergleich zum Listenpreis gibt es da bei einer Husky noch ne Kette, 5 Liter Sprit, e.t.c. on top.

Auf Nachfrage, geschmückt mit ein paar im Forum aufgeschnappte Pro-Stihl Argumenten, entfuhr am Samstag dem Verkäufer (hat auch Dolmar in Programm): „Im Moment verkauft man eben lieber Husky“ mit einem breiten Grinsen. Auf mein Nachbohren entwickelte sich ein längeres Gespräch. Wenn man die Zahlen richtig deutet, hat Stihl in einem sehr schwierigen Jahr wohl eher Marktanteile weltweit (im 0, % Bereich) dazu gewonnen.

Die Gründe warum er jedoch im Moment nicht gerne Stihl verkauft (und hier gebe ich nur die Aussage eines Verkäufers wieder, der aber schon Jahrzehnt im Geschäft ist) sollen sein:

Husqvarna drängt wirklich mit fetten Aktionen in den Markt.
Stihl gängelt die Händler immer mehr mit Auflagen
Stihldienste dürfen ausschließlich nur Stihl verkaufen
Stihl zeigt sich zunehmend unkulant.
Stihl verkauft Garantieverlängerung (kann er keinem Kunden antun)
Stihl hat sich mit Viking (Schlechtes muss nicht billig sein) eine Tochter ans
Bein gebunden, die weder bei Qualität noch Image mithält.
Die Marge ist im Gegensatz zu Husky geringer.

Teilt Ihr diese Erfahrungen?


Gruß
Dietbert

(P.S. Habe mir trotzdem eine MS361 zu Weinachten gegönnt)

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 13:22 
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Registriert: 31. Okt 2006, 19:40
Beiträge: 840
@Dietbert,
die meisten der von Deinem Stihl-Händler genannten Punkte fühlt wohl nur der Händler, nicht der Kunde (z.B. die Händler-Marge).
Aber gucken wir doch mal aus Endkunden-Perspektive auf den Markt, und aus dieser Sicht sind und bleiben Preis und Leistung die Hauptkriterien. Wobei "Leistung" auch Qualität und Modernität einschließt.
Stihl ist generell sehr teuer, ohne aus meiner subjektiven Sicht dem Kunden dafür ein Mehr an Leistung als andere Qualitätshersteller zu bieten. In manchen Bereichen bietet Stihl m.M. nach sogar weniger Leistung/Qualität/Modernität. - Ich frage die Stihl-Leute jetzt das 3. Jahr nach dem zeitgemäßen Nachfolgemodell der 260 und werde von Jahr zu Jahr vertröstet - offensichtlich gibt es noch zuviele Stihl-Fans, die diese gute, aber hoffnungslos veraltete Säge nach wie vor überteuert kaufen. - Die Nachfolger der kleinen guten Stihl-Hobbysägen 170 und 180 sind zu schwer und unhandlich. Die prima 190er unverschämt überteuert. Die Nachfolgerin der 230 ist offensichtlich schwanger weil so "ausgebeult" ... gut, nun sind wir mal wieder mittendrin in einem "Qualitäts-thread", aber das ist offenbar unvermeidlich.

Bei STIHL kommt offensichtich allerhand zusammen: Schwacher Markt, verzockte Produktionspolitik (und verbunden daran ein Rückverlagerung der Produktion nach Deutschland), Firmenzukäufe, unendliche Konkurrenz im Billigsegment und - vor allem: Starke Konkurrenz im Profi-Segment von wenigen Qualitätsherstellern mit ausgezeichneten Maschinen.
Dolmar hatte zwar mit der vielgerühmten PS 5000 vereinzelt Probleme (Kurbelwellenlagerung + Abdichtung; Kühlung), aber hat in Windeseile eine Neukonstruktion auf den Markt gebracht. Das nenne ich Kundenorientierung. Die großen Dolmar-Fällsägen sind zwar auch nicht mehr neueste Konstruktionen, aber immer noch zukunftsfähig und phantastisch leicht und führig (PS 7300, PS 7900). Die PS 420 ist der Star unter den "Farmersägen" und ist vergleichweise günstig. Und dann sind da noch die Dolmar-Sägen, die als Makita-Sägen günstig vermarktet werden
Die Anmutung der Husky-Sägen mag Geschmackssache sein, aber es sind durchweg hochwertige Maschinen mit prima Motoren. Auch die Billig-Sägen der Schwesterfirmen (Poulan, McCulloch) sind durabel und leistungsstark.
SOLO liegt im Fällsägen-Bereich gleichauf mit Dolmar (ehemals Kooperationspartner) und hat auch sehr gute, starke, führige und haltbare Sägen im Mittel- und Kleinsegment.
Auf andere Hersteller wie Shindaiwa, Echo etc. will ich jetzt nicht näher eingehen, aber ...!

Fa. Stihl hat ihre besondere Händlerphilosophie - bitte schön. Aber diese halte ich für nicht mehr zeitgemäß. Stihl vergrault sich mit ihrer Servicepolitik besonders die unternehmerischen und fachlich guten Händler. Und abgesehen davon sind unter den "Mischanbietern" mit den Wettbewerbermaschinen im Angebot auch viele fachkundig und serviceorientiert und können kompetent helfen - dies zu anderen Preisen.
Ich kann daher nicht nachvollziehen, wieso Stihl diese teure eigenwillige Servicepolitik weiterverfolgt. Und überhaupt: Die Kunden, welche jede Woche hilfesuchend zu ihrem Fachhändler laufen, sollten sich vielleicht fragen, ob die Motorsäge für sie das geeignete Gerät und die Sägerei die richtige Beschäftigung für sie ist. Sie sind es, die dieses Stihl-System stützen und finanzieren.

Gruß

Boesman


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BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 14:49 
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@Boesmann

Vergessen wir mal die Qualitätssache, die hat sich ja in den letzten Jahren nicht wesentlich geändert, so scheint es nicht nur mein Eindruck zu sein, dass die Händler zunehmend contra Stihl beraten.

Von der Stihl Qualität war mein Ansprechpartner übrigens weiterhin überzeugt (mit Ausnahme einzelner Produkte), letzlich hat er ja dargelegt warum er nicht mehr so pro Stihl berät, obwohl er dies 30 Jahre tat.

Was der allgemeine Beratung bei "Fachhändlern" betrifft, bin schon ziemlich ernüchtert, da sieht man Aussteller mit falsch aufgezogener Kette, da werden teilweise Schauermärchen über Kompatibilität von Teilen und Kraftstoffe erzählt. Das bekommst und natürlich nur mit, wenn Du Dich, wie ich, als Laie beim Kauf vorstellst und den Verkäufer reden lässt. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Gruß
Dietbert

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BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 19:01 
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Also mal vorneweg: ich bin nach wie vor von der Qualität der Stihl - Sägen überzeugt. Das Stihl im Hobbybereich versucht in der kleine Sägen an die breite Masse loszuwerden ist meines Erachtens ein gute Möglichkeit im weiter wachsenden Markt der Hobbyanwender zu partizipieren.
Man ist sich wohl (noch) bei Stihl bewusst, daß es ohne den Fachhandel kaum eine Möglichkeit gibt die professionellen Anwender bei der Stange zu halten. Es ist natürlich auch schick, den Namen Stihl auf dem Aushängeschild vor dem Laden stehen zu haben.
Das Stihl etwas dagegen hat als Lockvogel zu fungieren, und im Laden ein Konkurrenzprodukt mit grösseren Händlermargen verschwätzt (Endschuldigung: verkauft) wird, kann ich verstehen.
Gruß Joachim


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BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 21:21 
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Ein Stihl-Dienst darf sowieso nur Stihl verkaufen.

Ich bin ein Gegener dieser Mehrmarkenpolitik bei Händlerm und wer meine Beiträge im Forum verfolgt, weiß das ich keinen Hersteller kleinrede, wir fahren seit ca. 25 Jahren nur Stihl und arbeiten seit 20 Jahren mit dem gleichen Händler.

Durch die Rabatte die wir bekommen macht es keinen Sinn Solo oder Oleomac (ca. 4 km von hier) zu kaufen. Shindaiwa ist genauso teuer wie Stihl. Husqvarna springt hier von einem Händler zum anderen...dat is auch keine gute Politik.

Im Lebensmittelladen, beim Autozubehör oder im Laden für Unterhaltungselektronik (ich meine nich Saturn, Media Markt o.ä.)
kann ich damit leben, das Produkte unterschiedlicher Hersteller angeboten werden.

Aber ab einem bestimmten Bereich sieht die ganze Sache für mich nach Kundenverarschung und Geschäftemacherei aus.

Dann soll der Händler auch den Mut haben, Stihl komplett rauszuwerfen...aber dann hat Er das Problem, den Kunden klar zu machen warum die einst so hochgelobte Marke auf einmal doch nich mehr so gut ist.


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BeitragVerfasst: 30. Dez 2009, 22:52 
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Mac624 hat geschrieben:
Dann soll der Händler auch den Mut haben, Stihl komplett rauszuwerfen...aber dann hat Er das Problem, den Kunden klar zu machen warum die einst so hochgelobte Marke auf einmal doch nich mehr so gut ist.


Das ist ja der Punkt nach dem ich den Händler fragte, warum auf
einmal Stihl doch nicht mehr so toll ist wie jahrelang gelobt, letzlich
lief es ja darauf hinaus, dass er sich von Stihl gegängelt fühlt und die Marge bei Husqvarna und Dolmar besser ist.

Ich bin übrigéns der Meinung, dass ein Händler ruhig mehrere
Marken führen sollte, mein Werkzeugdealer hat auch Metabo,
Bosch, Makita, Fein, Festo e.t.c., warum nicht, zum vergleichen ??

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BeitragVerfasst: 31. Dez 2009, 00:46 
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Beiträge: 384
Solange die Debatte um die Marken weiterhin so emotional geführt wird, hat Stihl überhaupt nix zu befürchten!

Stihl ist jahrelang mit seiner Politik sehr gut gefahren. Nicht umsonst sind sie Marktführer. Die Stihl-Gläubigen mögen jetzt zwar wieder die alte Leier von der überlegenden Qualität runter beten, aber nur daran liegt es unter Garantie nicht! Die Geschichte hat schon oft genug bewiesen, dass sich sogar die schlechteren Konzepte durchsetzen, wenn sie nur richtig beworben werden.

Die Marke Stihl ist inzwischen eine Festung. Die Auswirkungen kann man tagtäglich in der Bucht beobachten. Nicht laufende, total verhurte Sägen erzielen Traumpreise, Chinaböller oder anderer Billigschrott wird mit einem Fläschchen Stihlöl angepriesen, nur um mit dem Namen Kunden zu ködern.

Gegen so was kommt man als Mitbewerber nicht gegen an! Verkauft Husqvarna, Dolmar, etc. zu billig "kanns nichts taugen" verkaufen sie zum selben Kurs oder teurer, "kauft man sich doch nicht irgend'n Scheiß, wo's die Stihl sogar günstiger gibt"...

Das wissen auch die Händler ganz genau und solche "aufmüpfigen" Reaktionen wie vom TE berichtet, bekommt man daher garantiert nur zu hören, wenn man einen auf unerfahren macht. Bei allen anderen wäre die Gefahr viel zu groß, dass man damit einen guten Kunden verliert und genau das sind halt die Stihl-Käufer. Leute, die bereit sind für "ihre" Marke auch mal tiefer in die Tasche zu greifen...

MfG, Henning


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BeitragVerfasst: 31. Dez 2009, 15:04 
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Beiträge: 2358
Ich habe mich zwar hier beteiligt, aber an und für sich halte ich diese Diskussion für unnötig und unnütz.

Vielleicht sieht der Privatmann das, berechtigterweise anders, aber wir, als diejenigen die mit Ihren Maschinen Geld verdienen müssen legen andere Maßstäbe an und ich denke das es in vielen gewerblichen Bereichen genauso aussieht.

Bei uns kommt es z.B. darauf an, das im Notfall schnell geholfen wird, eine Maschine die nicht funktioniert verdient kein Geld. Der Privatanwender muß nicht unbedingt an einem bestimmten Tag seine Maschine verfügbar haben.

So wie´s aussieht, werden diese Diskussionen meist nicht von gewerbsmäßigen Nutzern angefangen.

Neimand fragt einen Spediteur, warum er eine bestimmte LKW Marke bevorzugt, keiner einen Schlosser warum nicht Dalex sondern Lorsch.

Markentreue ist für uns kein Luxus, sondern Notwendigkeit und dabei ist es gleich, welche Marke der Händler verkauft.

Wie schon des öfteren erwähnt: Vor 25 Jahren gab´s hier nicht anderes als Stihl, da stellte sich die Frage nach der Marke nicht. Hätte mein Nachbar Echo, Husky oder sonstwas verkauft, wären wir nie bei Stihl gelandet....wir hatten vorher mit Solo sehr gute Erfahrungen gemacht.


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BeitragVerfasst: 31. Dez 2009, 17:40 
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Wohnort: Hamburch
@Mac624

Hallo,

wir Du andeutest liegt es ja im des Betrachters, ob eine Diskussions unnötig ist oder nicht, es besteht ja kein Lesezwang.

Die Gewerbliche legt andere Maßstäbe an als der Private, schon aus diesem Grunde werde ich nie eine Maschine so "testen" können wir ein Profi. Ein qualitativer Unterschied für den Privatanwender ist wohl zwischen den genannten Premiummarken kaum zu erkennen. Und ob ich 100 € mehr oder weniger zahle ist für mich auch relativ nebensächlich.

Dann ist schon ehr die optische Anmutung (wie bei allen Werkzeugen) ein Kriterium und die Verfügbarkeit. Ich kann hier im Norden Hamburgs 4 Stihl Händler zu Fuß erreichen, in Hamburg gibt es unzählige, Husquarna ist da eher noch ein Exot. Das ist sicher regional unterschiedlich.

Mir ging es auch nicht darum, ob mehr Gewerbliche die eine oder andere Marke nutzen.

Interessant jedoch, warum Händler offensicht plötzlich ein anderes Produkt an den Mann bringen wollen. Mich würde auch wundern, wenn mein Händler bei Kreissägen auf einmal sagen würde, nimm keine Maffell oder Festo mehr nehmen soll, sondern XY.

Du hast aber nicht erklärt, warum Ihr nie bei Stihl gelandet wärt. Wechseln könntet Ihr ja immer noch.

Guten Rutsch
Dietbert

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BeitragVerfasst: 31. Dez 2009, 18:12 
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Beiträge: 2358
Wir hatten früher ´nen Solo Händler 700 m Dorf runter oder ca. 2 km entfernt im Nachbarort. Nächster Stihl Dienst in der Kreisstadt, ca. 6 km.

Wenn man ein Teil nötig hatte flott zu Solo, da gab´s auch in der Mittagspause ein Ersatzteil, Preise waren in Ordnung.

Zeit ist Geld, Maschinen müssen laufen. Hätte ich weiß ich..Solo, Dolmar, oder was anderes direkt nebenan gehabt, warum hätte ich dann zu einem Händler fahren sollen, nur weil der Stihl verkauft?

Solange Produkt, Preis und Händler stimmen, macht´s keinen Sinn zu wechseln. Und mit Sicherheit gibt´s auch Husky oder Dolmar Händler, die zu Stihl wechseln.

Wenn man als Händler viele Jahre auf ein Produkt geschworen hat ist man in meinen Augen unglaubwürdig, wenn man das jetzt schlechtredet.

Ich frage mich trotzdem, wem solch eine Diskussion nutzt.


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